Im Angesicht des Feindes

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • München: Blanvalet, 1996, Seiten: 735, Übersetzt: Mechtild Sandberg-Ciletti
  • München: Goldmann, 1998, Seiten: 735
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 735
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 735
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 735

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Die zehnjährige Charlotte ist verschwunden, und ihre Mutter, die Politikerin Eve Bowen, wittert ein abgekartetes Spiel. Schließlich ist Leo, der Vater ihrer unehelichen Tochter, der Chef einer Boulevardzeitung, die nach Sensationen und Großauflagen giert. Erst als Charlotte tot aufgefunden wird, erfährt Inspector Lynley von dem Fall.

Im Angesicht des Feindes

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Letzte Kommentare:
14.08.2018 21:18:45
Susanne

Das Buch ist klasse. Am Anfang braucht man etwas Durchhaltevermögen; die Spannung baut sich erst etwas später auf. Dann konnte ich das Buch allerdings nicht mehr aus den Händen legen.

Die Beziehungen der einzelnen Personen untereinander und die Charaktere werden wie gewohnt ausführlich beschrieben und es macht Spaß, so unterschiedliche Personen zu erleben. Eve Bowen und Denis Luxford Polarisieren dabei schon allein durch ihre jeweiligen Jobs.

Das ein kleines Mädchen völlig unschuldig in die Schussbahn gerät, ist furchtbar und man erahnt früh, dass es nicht gut enden wird.

Das Buch ist unbedingt zu empfehlen und gehört zu meinen Elizabeth George-Favoriten!

01.01.2016 18:26:20
Willi

Sehr gutes Buch Ein klassischer Krimi. Die Personen werden genau beschrieben und trotzdem bleibt dieses Buch aber spannend. Es war mein erstes Buch von Elizabeth George. Werde noch weitere von dieser Autorin lesen.Bin durch die Krimicouch auf dieses Buch gekommen. Elizabeth George hat einen sehr flüssigen Schreibstil und das ist beim Lesen ja das Wichtigste.

02.02.2012 16:06:47
Nadine1978

Bin ich die einzige Leserin, die ein Problem damit hat, daß Simon, Helen und Deborah im Entführungsfall Charlotte Bowen nicht die Polizei einschalten??? Lynleys harsche Vorwürfe an die drei sind völlig berechtigt - sie haben sehr wohl eine Mitschuld am Tod des kleinen Mädchens! Dieses idiotische Verhalten von drei Hauptfiguren hat mir den Krimi, der so gut anfing, komplett vermiest - und die Auflösung fand ich hanebüchen! Es las sich, als sei der Autorin erst kurz vor Schluß eingefallen, daß die Geschichte irgendwie enden muß...

14.08.2009 00:46:54
Paula

Dieses Buch ist voller kleiner versteckter Hinweise auf den Täter, aber man wird bis zum Schluss mittels überraschender Wendungen im Kreis herumgeführt. Die Seitenhiebe auf Presse und Politik polieren die Handlung zusätzlich auf. Das Ermittlerduo Lynley/Havers wird jetzt tatkräftiger von Nkata unterstützt.

08.03.2009 20:25:45
sabrina13582

Mein achtes Buch von Elizabeth George und ich bin mehr als begeistert. Selten habe ich ein so spannendes und mitreißendes Buch gelesen wie " Im Angesicht des Feindes". Wieder einmal verstrickte und verworrene Geschichten um das Mordopfer und ihre Familien, viele Zusammenhänge und einige Überraschungen. Die Vorgänger fand ich teilweise zu langatmig und fand 200 Seiten weniger hätten es auch getan. Aber hier hätte ich mir sogar noch 200 Seiten mehr gewünscht. Die Spannung zog sich durchweg und es kam absolut keine langeweile auf. Und wer zum Schluss der Mörder war, war für mich auch fast bis zum Schluss unklar. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und war innerhalb von 3 Tagen damit durch. Absolut empfehlenswert.

24.10.2008 23:55:10
Bl4ck-Widow

Der gerade gelesene Roman von EG hat mir sehr gefallen. Eine verhängnisvolle Affäre und ihre Konsequenzen aus ihren Handlungen bzw. aus ihrem Nicht handeln.

Die Mutter oder besser Politikerin ging mir tierisch auf die Nerven was ihre Handlungsweise betrifft, das es so eine Eiseskälte in einem Menschen geben kann ist erschreckend. Dennis Luxford rief bei mir auch nicht gerade Sympathien hervor, doch EG lässt die Figuren sich entwickeln und nimmt sich ausgiebig Zeit dafür, deswegen bleibt es spannend und kann sich in einzelne Figuren gut hineinversetzen und sieht deren Entwicklungen!

Interessant finde ich noch den Titel " Im Angesicht des Feindes" würde ja zu gern wissen auf was diesen Titel bezogen hat? Denn es gäbe mehrer Ansätze dazu.

24.04.2008 10:25:01
moikel

Ein insgesamt sehr spannender und fesselnder EG-Roman. Die Situation des entführten Mädchens ging sehr unter die Haut. Toll geschrieben! Nur die Mutter ging mir etwas auf die Nerven, auch der immer wieder ausführlich erzählte Konflikt zwischen den Eltern.

Ich würde mir wünschen, dass Havers öfters mal ein prickelnder Flirt beschert wird. Sie in einer solchen Situation zu erleben, hat mir echt Spaß gemacht und super gut gefallen. Mehr davon!

Nicht DER beste, aber einer der besten Romane von EG!

08.06.2007 11:33:57
Monika Finkenzeller

Das Buch hat mir sehr gefallen. Ich habe schon mehrere Bücher von EG gelesen und ich muß sagen, das dieses zu meinen Lieblingsbüchern zähl. Sehr spannend und ich war sehr überrascht, als ich wußte, wer der Täter war. hätte ich nicht gedacht. War total auf der falschen Spur. Am Anfang war ich spektisch, da es um Kindesentführung und -mord geht. Bin aber sehr froh, es gelesen zu haben.

18.12.2006 21:33:12
snoopymarc

Ich habe gerade diesen Roman von EG, den achten Band der Reihe, ausgelesen und bin wie immer begeistert. Mich persönlich hat das Ende sehr überrascht, denn ich hatte wahrscheinlich jede andere Person des Romans bis auf den wahren Täter in Verdacht. Dies liegt auch daran, dass die versteckten Hinweise so gut eingebaut wurden, dass der Täter auch dadurch nur schwer zu erahnen war.

Alles in allem würde ich diesen Roman dennoch als schwächer im Vergleich zu den meisten anderen von ihr einstufen, was aber auch an meinem doch eher mangelnden Politikinteresse liegt.

Deshalb nur: 85°

18.12.2006 21:32:31
snoopymarc

Ich habe gerade diesen Roman von EG, den achten Band der Reihe, ausgelesen und bin wie immer begeistert. Mich persönlich hat das Ende sehr überrascht, denn ich hatte wahrscheinlich jede andere Person des Romans bis auf den wahren Täter in Verdacht. Dies liegt auch daran, dass die versteckten Hinweise so gut eingebaut wurden, dass der Täter auch dadurch nur schwer zu erahnen war.

Alles in allem würde ich diesen Roman dennoch als schwächer im Vergleich zu den meisten anderen von ihr einstufen, was aber auch an meinem doch eher mangelnden Politikinteresse liegt.

Deshalb nur: 85°

07.10.2006 03:24:06
Beate Brunner

Obwohl ich die Lösung durch die Verfilmung schon kannte, habe ich das Buch mit großer Begeisterung gelesen. Es hat mir Spaß gemacht, die kleinen versteckten Hinweise auf die Täterschaft zu lesen, die ich vermutlich ohne mein Wissen eher überlesen hätte.
Durch die vielen inneren Monologe werden die Handlungsweisen und Einstellungen der Figuren viel transparenter als im Film, obwohl auch hier vor allem Sharon Small als Barbara Havers sehr viel aus der literarischen Vorlage umsetzen kann.
Einzig die Szene, in der Linley sich die neue Wohnung von Havers ansieht, fand ich im Film witziger als jetzt im Buch.

20.07.2006 19:42:42
queenodt

hat mir ziemlich gut gefallen und hab es daher auch zügig durchgelesen.
irgendwie hätte noch gefällt zu beschreiben, wie eve bowen auf die wahl ihres mannes für charlottes aufbahrung reagiert, denn die war ka in ihren augen sicher nicht standesgemäß...
havers hätte wirklich mehr glück verdient gehabt.
empfehlenswerter roman!

16.05.2006 19:23:08
Kay

Meiner Meinung nach eines der spannendsten Bücher von EG!!! Eigentlich bin ich kein Fan von Entführungskrimis, aber der ging unter die Haut. Vorallem wegen Eve Bowen.. nach meiner Ansicht nach einfach nur unsympatisch, egal ob sie nun Politikerin wäre oder sonstwas. Und auch das man irgendwann anfängt zu ahnen worum sich alles dreht, finde ich so spannend, weil man doch mitfiebern muss (ich sag nur Havers!!).

22.04.2006 12:09:25
anetchen

Das Buch ist einfach nur super. Mir war zwar schon ziemlich früh klar, wer der Mörder ist, aber das kommt nur davon, dass man das Undenkbare annimmt. Trotzdem ist es sehr spannend, denn man weiß ja bis zum Schluss nicht, ob die eigene Vermutung stimmt.
Ich konnte es auch kaum aus der Hand legen und auch wenn die Bücher von EG meist ziemlich lang sind hatte ich noch nie das Gefühl, dass es mich langweilt. Das ist halt ihr Stiel und das verleiht ihren Büchern was Besonderes.

07.03.2006 12:25:58
Janina

Dies ist ein Buch bei dem es sich wiedermal gelohnt hat, dass ich es in die Hand genommen habe. Die letzten beiden Büchern von EG, die ich gelesen habe (Undank ist der Väter Lohn und Wer die Wahrheit sucht) konnten mich nicht wirklich überzeugen. Doch von diesem Buch bin ich absolut begeistert, konnte es kaum aus der Hand legen, bis ich endlich erfahren habe wer denn nun der Übeltäter ist. Und ich muss sagen, die Auflösung hat mich alles andere als enttäuscht. Also meiner Meinung sehr empfehlenswert.

20.01.2006 01:08:19
Genia

Ich fand das Buch sehr gur, eben weils nicht so langatmig ist, wie mache ander von ihr. War schon sehr spannend und ich liebe ihren Stil ja so wieso. Die Politikerin kam mir nicht klischeehaft, sondern eher fremd und absolut unsympatisch. Aber ich denke, es ist schon ziemlich viel Wahres an diesem Porträt.

10.04.2005 11:42:25
Ane

Eigentlich haben mich bei diesem Buch nur meine Antipathie gegenüber Eve Bowen und die Sympathie für Barbara bei der Stange gehalten.

Auch wenn ich hier mit meiner Meinung ziemlich allein dastehe: Ich fand das Buch langweilig und habe mich ziemlich durchgequält. Viel zu langatmig, der Skandal um Eve Bowen und Dennis Luxford viel zu breit getreten. Vielleicht wär\'s mit ein paar 100 Seiten weniger spannender geworden.

Ein überraschendes Ende zwar, aber es war das erste Werk von E.G., bei dem ich froh war, es durchzuhaben.

06.04.2005 20:49:37
Ladykiller

Dies war Georges erster Krimi, bei dem der Leser bereits sehr früh den Täter und seine Motive erahnen kann. Der Spannung tut das durch die raffinierten persönlichen Verwicklungen aber dennoch keinen Abbruch.
Der Roman ist in zwei Teile gegliedert, deren zweiter Teil deutlich spannender ist.

Meine Nerven wurden im ersten Teil von der Figur der Politikerin arg strapaziert. Deren Handeln war mir so unverständlich, dass ich fast durchgehend empört war.
Im zweiten Teil fiebert man mit Havers mit, deren Liebesleben einen plötzlichen, unerwarteten Aufschwung erfährt.

Ein guter Krimi, der einen allerdings in Empörung versetzt...

28.03.2005 19:38:26
Bianca

Ich bin ein absoluter Fan von EG und nur per Zufall auf den ersten Band gestoßen. Seitdem habe ich jeden blitzschnell verschlungen, was jedoch auf aufhielt war dieses Buch. Wie kann es sein, dass man bei einem Krimi über 100 Seiten auf den Mord warten muss? Wenn ich nicht ständig Barbaras (Liebes)Glück im Sinn hätte, hätte ichs weggepackt. Und Lynley hätte am Ende auch mehr Gefühl zeigen können.

18.08.2004 17:32:06
Joachim

Ich bin Fan dieser Reihe und lese die Bücher in chronologischer Reihenfolge. Auch dieses Buch habe ich verschlungen. Es ist sehr spannend und athmosphärisch dicht geschrieben und daher durchaus zu empfehlen.

Aber dennoch war die Auflösung aus meiner Sicht sehr enttäuschend. Sie ist nicht überraschend, sondern bahnt sich im Gegenteil ca. 200 Seiten vorher deutlichst ab. Zudem hat die Handlung einen absurd dicken Denkfehler, den man leider nicht verraten darf, da andernfalls die Auflösung verraten würde.

Auch finde ich die Charakterisierung der Politikerin absolut klischeehaft und vorurteilsbeladen. Es bleibt deshalb für mich eine gewisse enttäuschung zurück.

03.08.2004 14:36:31
claudia steuer

Einfach nur spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Mein absolutes Lieblingsbuch aus der Lynley-Reihe, obwohl ich Kidnapping-Geschichten sonst eigentlich nicht so mag.

01.06.2004 10:50:37
Susanne Bartelt

Toll wie alle Bücher von E. G. Ich bin zufällig im Urlaub auf ihre Krimis gestoßen als Empfehlung von der Buchhändlerin im Urlaubsort und habe mit Band 1 angefangen und mir nach und nach alle Bände zugekauft. So kam nie Langeweile bei mir auf. Jetzt warte ich auf die Fortsetzung.

01.03.2004 19:43:35
Reiner Siekmann

Spitzen Spannung, auch nach zwei
Monaten zwangs Lesepause bin ich gleich
wieder rein gekommen.
Wie Politiker reagieren wird in diesem Buch
sehr gut zum ausdruck gebracht.

23.01.2004 16:18:24
Erika von Scheven

Ich finde diesen Teil bis zur letzten Seite sehr spannend geschrieben,
aber von der Verfilmung am 18.01.04 bin ich sehr enttäuscht.

05.01.2004 16:57:02
Krimimimi

Superbuch! Auch ich hoffte und litt mit Barbara.

31.10.2003 22:36:19
beate w.

Habe ihn soeben als letzten aller erschienenen Romane gelesen. Superspannend, hervorragende Charakterstudie aller Figuren, bis auf die des Mörders. Die Lösung des Falles erscheint ein wenig aufgesetzt. Lesevergnügen insgesamt jedoch ganz hervorragend. Einer der wirklich guten Georges !

28.07.2003 17:28:07
EGF

Fantastisch!

08.07.2003 17:36:23
Anja Schade

Ziemlich spannend.
85 grad

29.06.2003 19:20:36
blondie

Ich fand dieses Buch einfach nur spitze. Je weiter es dem Ende zu ging um so aufmerksamer wurde ich!!!! Wie das alles zusammen hing, war faszinierend!!!
Ich habe alle Bücher gelesen, und dieses war für mich mit das Beste!! Weiter so , Frau George!!

07.05.2003 10:11:02
Olaf

Guter, ungewöhnlicher Krimi, bei dem eigentlich nur eins abschreckt, nämlich der Umfang. Inhaltlich eine klare Steigerung nach 'Denn bitter ist der Tod' und 'Asche zu Asche'

11.04.2003 10:38:10
SanneS

Der Plot ist sehr ungewöhnlich für einen Krimi, weil zumindest eine Hauptfigur sich nicht eingestehen will, dass es sich tatsächlich um ein Verbrechen handelt. Ansonsten EG in Reinkultur. Viel Atmosphäre, unzählige Spuren, die mal mehr mal weniger heiß erscheinen. Ein paar dutzend Seiten weniger hätten vielleicht nicht geschadet, aber trotz des Umfangs eine weiterer empfehlenswerter Fall von Lynley und Havers.

10.02.2003 13:31:37
Nicole

Das letzte Buch, was ich von ihr gelesen habe, da diese immer dicker und langatmiger werden. Schade! Inhalt und Stimmung stimmen natürlich wie immer.

29.01.2003 10:02:26
Jane

Ein wirklich überraschendes und intelligentes Ende. Schade, dass Barbara kein Glück hatte.