Denn keiner ist ohne Schuld

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1993, Titel: 'Missing Joseph', Seiten: 496, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 1994, Seiten: 665, Übersetzt: Mechthild Sandberg- Ciletti
  • München: Goldmann, 1996, Seiten: 665
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 665
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 665
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 665

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Wolfgang Weninger
knallharte Karikaturen britischer Provenienz

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Mai 2003

Unfassbar, was sich in dem kleinen Dörfchen Winslough abspielt. Da soll doch Pfarrer Sage die hässlichste Ziege aus dem Stall derer von Townley-Young mit dem geilsten Dorfbock vermählen, weil er sie geschwängert hat, und dann taucht der Kirchenbruder einfach nicht auf.

Kann er auch nicht mehr. Sorry, aber Leichen nehmen keine Trauungen vor. Die liegen höchstens im Dreck des herbstlichen Hochmoores herum, vergiftet von der Gutsverwalterin der Townley-Youngs, die dem Bedauernswerten anstatt wilden Pastinaken Wasserschierling verabreichte. Immerhin hat sich Hochwürden ein wenig zu sehr mit dem erst dreizehn Jahre alten Töchterchen beschäftigt, deren größtes Hobby es ist, einem fünfzehnjährigen Mitschüler an und in die Hosen zu greifen und sich dort recht resch und frühreif zu bedienen.

Aber der Dorfpolizist lässt Mord Mord sein, und fabriziert in seinem Bericht einen Unglücksfall aus der Tragödie, immerhin hat er zur Verwalterin einen ziemlich lendenbewegenden Draht, der ihm und ihr nach der jahrelangen Askese ganz gut tut. Sie ist schon die längste Zeit ohne Mann und er hatte die letzte Zeit auch nicht gerade viel von seiner Angetrauten, die einem Krebsleiden zum Opfer fiel und die letzen Jahre ganz schön anstrengend war.

Dabei hätte es der Constable so leicht haben können, denn die beste Freundin seiner Frau, die auch gleichzeitig dem Pfarrer den Haushalt führte, hat der Verstorbenen die Krankheit ja angehext, damit sie selbst in die polizeilichen Bettlaken liegen könnte. Obwohl sie ja soviel Holz vor der Hütte hat, dass das restliche (männliche) Dorf vor ihrem Dekolleté Schlange stand und sie nur zugreifen hätte lassen müssen. Aber wie das Dorfleben so spielt, bekommt keiner die- oder denjenigen, den er oder sie eigentlich haben will. Und genau deswegen soll der geweihte Mann die Giftsuppe gelöffelt haben?

Deborah und Simon St. James, bekannt aus anderen Werken der Autorin Elizabeth George, können folglich in dem Buch "Denn keiner ist ohne Schuld" nicht glauben, was hier so offensichtlich quer durch die brünstige Dorfgemeinschaft getratscht wird und beginnen gemeinsam mit Freund Lynley die Untersuchung des Falles, obwohl sie ja eigentlich nur ein paar Tage Urlaub in dem Kaff machen wollten. Und so verstricken sie sich auf 666 Seiten in die erotischen, psychotischen und psychologischen Dorfprobleme.

Elizabeth George schafft es wieder mit ihrem Hang zum Britischen eine Handlung entstehen zu lassen, die nicht stärker an den Haaren herbeigezogen hätte werden können. Sämtliche Figuren, und derer gibt es wieder jede Menge, sind knallharte Karikaturen britischer Provenienz, gepaart mit einem Faible zur täglichen Perversion. Dabei versucht sich die Autorin als Hobbypsychologin, die jeden einzelnen Handgriff und Gedanken dreht und wendet, als wäre sie selbst Opfer ihrer Phantasie geworden.

Obwohl der Schreibstil ganz munter zu lesen ist, ertappt sich der Leser gelegentlich dabei, dass ein Anflug von Gähnen auftaucht, wenn wieder einmal dieselbe Vermutung zum x-ten Mal wiedergekäut wird und man schon wartet, wann und ob der nächste Beischlaf vollzogen wird. Auf Grund der zahlreichen Seiten des Buches mag er als Urlaubslektüre für Langsamleser durchaus ausreichend sein, für geeichte Krimifans ist dieses Buch allerdings nur bedingt geeignet, denn ab der Hälfte des Buches beginnt man zu ahnen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Da mag der Roman noch so viele Kapriolen schlagen, er endet genau dort, wo die Autorin den Leser nicht gleich haben wollte und deshalb noch einige Sackgassen eingebaut hat.

Das Buch kann man nicht als schlecht bezeichnen, aber Frau George hat schon Besseres geschrieben.

Denn keiner ist ohne Schuld

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Letzte Kommentare:
11.09.2016 15:22:57
Josefine

Barbara Havers kommt in diesem Buch
einfach zu kurz, Lady Helens "Probleme"
nerven eigentlich immer und hier besonders, und der ganze Plot ist auf
lange (!!) Strecken sehr weit weg, weil
alles und jeder breitgetreten wird, bis
ich als Leserin die Lust verliere...

Ist eher so eine Art britisches Sittengemälde
mit einem ab und zu an die Oberfläche
kommenden Kriminalfall.

Nicht mein Fall.

26.07.2015 15:15:51
Eule Buer

"Denn keiner ist ohne Schuld" gehört für mich noch zu den Elizabeth George Büchern, die ich richtig gut finde. Das ist genau der Schreibstil, der mir bei Elizabeth George gefällt. Wie an anderer Stelle schon geschrieben, fängt es bei mir erst bei dem Buch "Am Ende war die Tat" an, daß mir der Schreibstil von Elizabeth George nicht mehr gefallen hat. Ab diesem Buch und bei allen anderen Büchern, die danach kamen hat mich die langatmige Erzählweise gestört. Ich habe nix dagegen, wenn ein Autor seine Bücher sozialkritisch schreibt. Aber Kettensätze müssen nicht sein. Und um es übertrieben darzustellen (meinerseits), ein Autor muß nicht 30 Seiten und mehr gebrauchen, um zu schreiben, daß irgendeine Romanfigur einen Furz quersitzen hat.

26.07.2015 13:43:53
Joachmed

Zu Biancas Kommentar: Genau das isses: Alles ist durcheinander - ich blick einfach nicht durch! Menschen verlassen sich hauptsächlich auf das was sie real wahrnehmen können. Ihr Temperament ist eher zurückhaltend bis nüchtern, und ihre Aufmerksamkeit ist meistens auf das gerichtet, was machbar und verständlich ist. Sie haben einen guten Wirklichkeitssinn und überlegen bevor die aktiv tätig werden. Die Qualitäten dieses Elements zeigen sich in Geduld, Ausdauer, Zuverlässigkeit und Gründlichkeit. Sie haben die Fähigkeit, Dinge zu ordnen, zu strukturieren und zu einem praktisch verwertbaren Ende zu bringen. Das sind Qualitäten die zu beruflichen Erfolgen führen. Materielles wird mit praktischem Sinn und Ausdauer angesteuert und sukzessive verwirklicht.

26.07.2015 13:31:10
Joachim Sommer

Ich finde es noch viel schlimmer. Ich blicke nicht durch, wer den Pfarrer nun umgebracht haben soll. Hat seine Haushälterin nun die wilden Pastinaken mit dem Schierling verwechselt, oder hat die Mutter von der frühreifen kleinen geilen Maggie den Pfaffen wegen sein starkes Interesse an ihrer Tochter ihn vergiftet. Frau George springt trotz der Länge in der Geschichte wirr umher, dass ich einfach nicht herausfinde was da eigentlich los ist.

30.06.2013 19:26:10
Veggie-Man

Ganz schwache Kriminalgeschichte ohne jegliche Spannung - nur ca. 20 % des Romans beziehen sich auf das Verbrechen und die Ermittlungen. In der Masse werden hier langweilige Beziehungsprobleme abgehandelt und für die Story zum Teil auch nur als überflüssiges Beiwerk (siehe Anfang und Ende). Enttäuschend!

25.02.2009 16:14:10
sabrina13582

Ich fand diesen Roman von Elizabeth George nur mittelprächtig. Das lag vielleicht daran, das mich alles mit Hexerei absolut nicht interessiert genauso wenig diese Kräutermischerei. Aber das ist nun mal Geschmackssache. Die eigentliche Mordgeschichte bzw. Mordaufklärung ist gut geschrieben und die Idee an sich ist auch nicht sooo schlecht. Aber diesmal fand ich, ging Elizabeth George, zu sehr ins Detail. Ich freu mich immer wenn man die Handlungsgänge gut nachvollziehen kann, aber bei diesem Buch wurde aber auch wirklich jede (teils unbedeutende) Kleinigkeit erwähnt und dies zog das Buch einfach zu sehr in die Länge.Die Characktere sind zwar wie gewohnt ausführlich dargestellt, aber die Handlung an sich hat mich nicht sonderlich überzeugt. Zwischenzeitlich musste ich mich echt zwingen das Buch weiter zu lesen, da die Spannung sich nicht hielt. Ich will jetzt nicht sagen, dass das Buch über garkeine Spannung verfügt, aber es kamen immer wieder Passagen wo ich mir das Gähnen echt unterdrücken musste. Aber immerhin war das Ende echt klasse, was meiner Meinung nach aber auch ruhig 200 Seiten vorher hätte kommen können. Was mir allerdings wieder super gefallen hat, war die weiterführung der privaten Geschichten der immer wieder kehrenden Figuren (Lynley, Havers usw.). Das ist immer wieder spannend und schön zu lesen.

24.01.2009 14:25:18
jeanette1958

Mein erstes Buch von Elizabeth George und habe es vor zwei Wochen ausgelesen und habe es nicht so schlecht gefunden wie es manche schreiben. Mir war zwar ziemlich schnell klar wer der/die Täter/in war, aber George hat die ganze Thematik gut beschrieben, nur glaube ich das es fast ein bißchen zu viel an Problemen war.

09.08.2008 20:51:59
Emamju

Ich glaube ich habe noch nie so lange fürs Lesen eines Buches benötigt.
Denn zwischenzeitlich habe ich immer wieder andere Bücher vorgezogen.

Die Charaktere sind leicht überzeichnet, so viel steht fest.

Dennoch gab es auch immer mal wieder Passagen, die mir gefielen.

Hier handelt es sich um eine sonst gute Autorin mit mit diesem Werk einen kleinen Ausrutscher erleidet.
Verzeihen wir es ihr.

31.07.2008 12:31:11
WelpeMax

Also schlimm ist der Film, wenn man das Buch gelesen hat ! Die Geschichte ist vorhersehbar und nicht wirklich schlüssig aus kriminalistischer Sicht, ansonsten ist das Nebenbeiwerk interessant geschrieben, aber sehr düster und vollgestopft mit Themen die eher totgeschwiegen werden (Vergewaltigung, Missbrauch, hypersexuelle frühreife Kinder) ... mitfühlend ist es geschrieben und ich habe auch kein Thriller erwartet, aber etwas mehr kriminologische Schlüssigkeit hätte ich schon erwartet !

21.07.2008 14:29:36
Rüdiger Kerth

Ich lese das Buch gerade und finde es sagenhaft gut.
Mit welchem Einfühlungsvermögen die Autorin auf die Krankheit des Constable und die Behinderung von Simon St. James eingeht ist einfach grandios. Ich könnte, da ich selbst betroffen bin, echt mitfühlen.
Und wer einen Thriller oder Reisser möchte, der sollte eben nicht Elizabeth George lesen.

22.02.2008 07:55:56
silke

Mir hat das Buch gut gefallen.Die Story war interessant und mir war die Auflösung eigentlich so schnell nicht klar.Es war gut und flüssig geschrieben und ich hatte es recht schnell aus.Auch das Privatleben von Lynley und Co. fand ich so in Ordnung.Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Bücher.

27.07.2007 23:27:44
BB

Den verhaltenen Kommentaren ist leider zuzustimmen: Ich habe das Buch bis etwa zur Hälfte gelesen, habe dann kurz die Auflösung der Geschichte, die weitestgehend schon klar war, nachgeholt und den Roman weggestellt. Ein bisschen zuviel Pseudepschodorfgeschwurbel für meinen Geschmack.

12.12.2006 11:40:23
Bianca

Ich habe so viel gutes über E.George gelesen und dachte, so als Krimi-Fan, die müsste ich auch mal lesen. Habe mir dann dieses Buch , ein Glück, nur ausgeliehen. Ich habe wirklich alles versucht, aber ich bin nicht über den Anfang gekommen. Und ich hasse es, ein Buch nicht zu Ende zu lesen. Aber es kam für mich gar keine Spannung auf. Irgentwie fing es nicht an. Es kam keine Geschichte, alles war durcheinander Ich kann es gar nicht beschreiben, aber ich musste es zu machen und zurück bringen. Ich lese nichts mehr von ihr. Schade

07.06.2006 17:28:18
Stefan

Ich fand das Buch gut und spannend zu lesen. Vielleicht erscheint es zuweilen einwenig zu konstruiert und verzwickt .

Ich kann mit einigen Meinungen nicht übereinstimmen.
Depressive Stimmungen gehören für mich zum leben dazu. Also warum soll das nich thematisiert werden.
Auch eine Vergewaltigung ist wohl kaum glaubwürdig, wenn sie schön und angenehm beschrieben wird.

Charaktere und Figuren machen doch nur Sinn wenn diese in die Tiefe gehen. Alles andere ist nur Abwaschwasser. Wieviel Details man den einzelnen Figuren gibt, ist halt auch Geschmacksache.

Ich finde das Buch nicht so weit weg, wies manche finden.

16.05.2006 19:17:15
Kay

Also so schlimm wie das Buch hier verrissen wird, finde ich es nicht. Es gehört nicht zu ihren Besten & und die schon erwähnte "negative Grundstimmung" macht alles noch düsterer. Aber ich fand das Buch spannend, und zwar grade weil irgendwie jeder gegen jeden kämpft, liebt, hasst, lebt etc. und sich nur langsam die Abgründe auftun.

06.10.2005 16:08:22
Elisabeth

Ich bin erstaunt, dass ihr alle diesen Roman so schlecht findet, ich fand ihn einer der besten Krimis von George, konnte ihn kaum aus der Hand legen, er war mir auch gar nicht zu langfädig und ausserdem gab es viele Wendungen, die mich überrascht haben, was ein guter Krimi genau braucht, und ein guter Krimi muss doch wohl eine düstere Grundstimmung haben.

30.07.2005 14:21:26
Marie Claire

Es war das Buch der schlechten zwischenmenschlichen Beziehungen. Überall gab es Probleme: sei es in der Ehe sei es zwischen Mutter /Tochter usw....

Und am Ende...ganz am Ende landet man genau dort, wo man angefangen hat...

Und dazwischen? Na ja, es wird viel geschrieben..... Für den Kern der Geschichte eigentlich fast alles überflussig.

10.04.2005 11:34:16
Ane

Was mir an diesem Roman nicht gefallen hat, war die irgendwie depressive Grundstimmung.

Außerdem ist mir Deborah mit ihrer Dauerdepression wieder mal auf den Geist gegangen... Sorry, ich kann ihr Problem ja verstehen, aber muss das immer so fürchterlich breit getreten werden?

Ladykillers Meinung über die Charakterisierung der einzelnen Personen kann ich mich im großen und ganzen anschließen, wen ich allerdings sympathisch fand, war Polly, und ihre Mutter ist ein echtes Original.

06.04.2005 20:34:04
Ladykiller

In diesem Band der Lynley- Reihe gab es nicht einen einzigen Neben- Charakter, der mir auch nur annähernd sympathisch war. Es gehört sicher nicht zu Georges besten Krimis. Besonders die grausige Vergewaltigungsszene lässt einen schlucken. Dennoch ist auch dieser Band durchaus lesenswert- man muss nur die Erwartungen an George etwas herunterschrauben.

09.07.2004 22:03:06
SpeedQueen

Au weia, Frau George, mussten Sie so ein schlechtes Buch schreiben??? echt: Schlimmer geht\'s nimmer.

05.04.2004 00:28:48
Anja S.

Ich wollte nur sagen, dass ich die Rezension des Krimi-Couchs Miarbeiters einfach grandios und so zutreffend finde!!! Ich kichere schon den ganzen Nachmittag vor mich hin.
VIELEN DANK!!!

16.09.2003 19:18:27
Sabrina

Bei diesem Buch, muss ich leider sagen, hat nicht mehr viel gefehlt und es wäre im Müll gelandet. Ich habe nichts gegen die Bücer von E. George, aber hat die Frau vielleicht irgendein sexuelles Problem? In jedem Buch, das ich bis jetzt las kam irgendetwas perverses vor und die Vergewaltigungsszene dieses Buches war total geschmacklos. Wenn ein Krimi nicht ohne soetwas auskommt, ist er für mich nicht besonders lesenswert. Das Buch ist auch zu langatmig, da man sich ständig fragt, was die Aufzählung jedes einzelnen Problems der Charaktere für einen Sinn hat. Nichts gegen detailierte Erzähltechnik, aber bitte nicht so, dass man vor Langeweile einschläft. Wenn der Text um ca. 200 Seiten kürzer wäre, hätte es mir besser gefallen.

27.08.2003 19:02:35
Julia Alexandra

Ich mag Deborahs Geschichte als kinderlose Frau. Endlich ein Buch in dem dies thematisiert wurde.

08.07.2003 17:32:09
Anja Schade

Saubloed mit peinlich-unerotischen Sexszenen!!!
0 grad

07.05.2003 10:36:12
Olaf

Fürchterlich langatmig und sehr spannungsarm. Das bisher schlechteste Buch von EG, das ich gelesen habe. Es war das erstmal, dass mir die Verfilmung besser gefallen hat, weil sie so erfreulich gekürzt war.

24.03.2003 10:43:17
SanneS

Für mich die bisher zäheste Lektüre von EG. Eine Straffung hätte dem Text sicherlich gut getan. Letzendlich kam raus, was von Anfang an klar war und die vielen Sackgassen und Umwege ranken sich nur wie Beiwerk um den Kern der Geschichte. Dafür sind 640 Seiten aber einfach zuviel.
Nebenbei: Havers fehlt in der Story. Die kurzen "Gastauftritte" sind nicht genug, um Lynley und sein Schmachten angemessen auszugleichen.

13.02.2003 23:10:03
Carina

Ich habe diese Buch verschlungen... Einmal in die Hand genommen macht es süchtig und man muss die Nacht durchlesen... Kurz gesagt: Ich finde das Buch sehr gut gelungen !!!