Nur eine böse Tat

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Der Hörverlag, 2013, Seiten: 3, Übersetzt: Stefan Wilkening, Bemerkung: MP3

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Barbara Havers macht sich große Sorgen um ihren Freund Taymullah Azhar. Denn nachdem ihn seine Freundin Angelina aus heiterem Himmel verlassen und auch die gemeinsame Tochter mitgenommen hat, ist er völlig verzweifelt. Erst nach Wochen bangen Wartens steht Angelina plötzlich wieder vor Azhars Tür, allerdings ohne die kleine Hadiyyah, denn die ist in Italien, wohin sich Angelina abgesetzt hatte, spurlos verschwunden. Als der Fall des vermissten Mädchens auch in der britischen Presse Schlagzeilen auslöst, muss die Polizei reagieren – und Inspector Lynley reist in die Toskana, um die Ermittlungen in dem kleinen Ort Lucca zu begleiten. Doch alsbald gerät Azhar selbst in den Verdacht, in die Entführung des Kindes verwickelt zu sein. Barbara ist fassungslos und kämpft mit allen Mitteln darum, die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Bis sie einen Schritt zu weit geht.

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Letzte Kommentare:
15.09.2018 13:36:02
lady Agatha

Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Es ist unglaubwürdig, einige Beschreibungen der komischen "Nonne" sind eklig und die Havers, die ich eigentlich mag, hat mit ihrer Aktion sich die Haare abzurasiern und Asche auf die Glatze zu streuen, den Bogen eindeutig überspannt.
Die ganze Geschichte ist an den nicht mehr vorhandenen Haaren der Havers herbeigezogen und viel zu langatmig.

09.08.2018 09:01:44
Phoebie

Ich habe das Buch in Englisch gelesen und ich finde es -obwohl sehr lang- sehr schön. Es hat Spannung-kommt das Kind heil nach hause?- und es hat eine schöne Sprache und schafft eine tolle Atmosphäre und beschreibt die Beziehungen der Personen. Vielleicht ist die deutsche Übersetzung nicht so gelungen?

10.03.2018 22:51:18
Burge

Seit vielen Jahren bin ich Leserin der Bücher von Elizabeth George. Bevor ich mit dem Buch „Nur eine böse Tat“ begann, las ich die vielen negativen Kommentare. Ich muß sagen, mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Es hat Spannung, man erfährt viel über die Toscana und natürlich über Barbara Havers. Das Schöne an den Büchern von E. George ist doch auch, dass nicht auf jeder Seite eine Leiche auftaucht. Es ist schade, dass dieses Buch so verrissen wird.

16.12.2016 18:56:11
Krimifan

Wer glaubt hier wäre die Spitze der langeweile erreicht........der sollte sich mal das Hörbuch "antun".Stundenlange fassungslosigkeit über soviel langatmige ,spannungslose,künstlich in die Länge gezogene Story ohne die geringste Spur von einer wie auch immer gearteten Spannung.
Grundsätzlich natürlich wie alle EG Krimis mindestens 2/3 zu lang.
Aber das ist der Tiefpunkt.

09.04.2016 20:28:09
Dieter Grotepaß

Schade! Ich hatte mich so auf diese Lektüre gefreut! Aber jetzt? Ist es nicht verschwendete Zeit? Wie konnte denn so eine hervorragende Autorin wie Elizabeth George solchen Mist verzapfen?

Schade! Ich hatte mich so auf diese Lektüre gefreut! Aber jetzt? Ist es nicht verschwendete Zeit? Wie konnte denn so eine hervorragende Autorin wie Elizabeth George solchen Mist verzapfen?

02.04.2016 08:14:31
Savanna

Ein Buch, mit dem ich nach 600 Seiten einfach aufhören möchte. Es ist schlimm, wie hier eine Story aufgebaut werden soll, die sich nur im Kreis dreht.
Alle Personen bleiben flach und die Handlungen derselbigen sind einfach nur an den Haaren herbei gezogen.
Das Schlimmste ist aber, dass Linley und Barbara anscheinend nicht älter werden. Wenn man die Zeitspanne bedenkt, wie lange Elizabeth George sie schon ermitteln lässt, dann müssten Barb und Linley an die fünfzig sein.
Gott sei Dank habe ich mir das Buch in einer öffentlichen Bücherei als ebook ausgeliehen.
Elizabeth George wäre gut beraten, einmal eine Pause einzulegen oder etwas ganz Neues zu versuchen.
Fazit: Extrem langatmig, 20°.

20.02.2016 19:27:16
Brigitte Jaschke

Ich war immer ein absuluter Fan von E.G. Hatte mich auch auf das neue Buch gefreut!
Aber es ist das langweiligste Buch, welches ich von Ihr gelesen habe. Die emotionalen Beziehungen gehen zur Lastung der Spannung... Nämlich gleich Null. Musste mich durchquälen! Lynley u. Havers sehr unglaubwürdig!

Schade, werde nun nichts mehr von Ihr lesen.

31.12.2015 10:15:12
Hedi Willems

Hätte ich die Kommentare besser vorher gelesen. Bisher habe ich alle E.G.Bücher gelesen, aber es fiel mir bei den letzten zwei schon schwer, meine Treue zu halten. "Nur eine böse Tat" wird aber sicher mein letztes Buch von ihr sein. Es ist wie Waten durch Schlamm : Es geht nicht voran, es ist langweilig, aber man will ja ans Ende kommen. Die ganze Gefühlspampe hält noch unnötig auf. Die Personen sind nicht mehr authentisch und unecht. Mancher Groschenroman hat mehr Leben.

26.12.2015 20:31:14
Gast

Nur eine böse Tat - habe das Buch im September geschenkt bekommen, gleich zu lesen angefangen und heute (26. Dezember) endlich beendet. Aus der Story hätte man was machen können, aber durch den tlw. überflüssig detaillierten, ja einschläfernden Nacherzähl-Schreibstil war sie vollkommen spannungsfrei. Bin wirklich beim Lesen eingeschlafen und habe zwischendurch andere Pageturner verschlungen, musste aber nie auch nur einen Satz zum Verständnis nochmal lesen, da ohnehin alles im nächsten und übernächsten Kapitel aus Sicht anderer wieder nachgekaut wurde. Ich konnte auch nicht erwarten, das Buch endlich zu Ende zu bringen, habe darum die Absätze der letzten ~100 Seiten nur noch überflogen. Der Übersetzungsstil hat mir auch nicht gefallen, er hatte aber sicher keinen Einfluss auf dieses zähe Kaugummi. Mein 1. und letzter E. George.

11.11.2015 19:24:26
Gast

Dieses Buch zieht sich wie Kaugummi!. Über 850 Seiten immer die gleichen Sätze darüber, wie ein Sachverhalt möglicherweise sein könnte, nur von anderen Personen dargestellt.
Die Geschichte selbst finde ich absolut unglaubwürdig, sie macht überhaupt keinen Sinn. Wo gibt es denn so was, dass ein Staatsanwalt (natürlich potthäßlich) einen Ermittler ohne ersichtlichen Grund zusammenschlägt, ohne dass der sich wehrt? Die Protagonisten verhalten sich, als ob ihnen jemand das Hirn amputiert hätte.
Ich hatte den Eindruck, hier wird erstmal die zu schreibende Seitenzahl definiert und diese Seiten müssen dann ja irgendwie gefüllt werden. Grauenhaft!!

04.11.2015 11:28:26
vun-de-palz

Also ich verstehe die meist negativen Beurteilungen des Krimis nicht wirklich. Lag es vielleicht an der Vielzahl der Seiten, dass so mancher schlapp gemacht hat. Ich fand die Handlung, wenn auch etwas kompliziert interessant und spannend und dies von Anfang bis Ende.
Ich bin der Meinung dass die Handlung ein gutes Spiegelbild ist für die akribische Arbeit der Kriminalpolizei.
Und an Elizabeth George sage ich: weiter so.

13.10.2015 11:31:14
Lilli

Ach verflixt!
Am Anfang habe ich losgelegt wie eine Besessene, obwohl es schon wieder um Azhahr geht - (ich mag ihn nicht besonders). Aber dann - zäh, lang, und die T-Shirts!
Zum ersten mal sind sie mir alle auf den Nerv gegangen, Thomas, Barb, die entsetzliche Chefin, der Kotzbrocken von Kollege (Stuart). Einzig Lo Bianco hatte meine Sympathie.
Also im Moment keine Lust mehr auf E.G.!

01.10.2015 18:02:35
Corina Klengel

Leider muss ich mich den Stimmen anschließen, die diesen Roman und die Entwicklung der Lynley-Reihe sehr kritisch beurteilen.
Im Grunde hätte Elisabeth George die Serie mit „Am Ende war die Tat“ – also mit dem Tod von Helen - abschließen sollen. Gerade literarische Krimis wie die von Elisabeth George, die neben dem Krimigeschehen sehr stark von der persönlichen Entwicklung der Charaktere leben, können nicht in einer endlos-Schleife produziert werden. Die Protagonisten werden unglaubwürdig. Und genau das stellt sich gerade bei dieser Romanreie ein.
Schon in „Die Sünde ist scharlachrot“ agierte die Figur Thomas Lynley nicht mehr authentisch. Das Profil des Adligen, der in jeder Situation die Contenance behält (und so die grotesk-witzige Exaltiertheit einer Barbara Havers erträgt), passt weder zu der derangierten Gestalt, die in Cornwall herumwankt, noch dazu, sich ein Buch später mit seiner alkoholkranken Vorgesetzten einzulassen. Ebenso wenig passt eine Barbara Havers, die in „Nur eine böse Tat“ vor Liebe erblindet auf die dunkle Seite torkelt. Das sind zwar alles durchaus interessante Entwicklungen, aber sie passen nicht zu den bestehenden Charakteren. Sie zeigen eher, dass es die Autorin danach dürstet, mal etwas anderes zu schreiben.
Ich schätze Elisabeth Georges Stil grundsätzlich sehr, er war immer mein Vorbild und Lehrstoff. Aber nun wünsche ich der Autorin einen guten Freund, der sie ermutigt, Abschied von Lynley/Havers zu nehmen und etwas Neues zu beginnen.
Auch der Umfang der Bücher muss sich zu Recht Kritik gefallen lassen. Ich bin selbst Autorin (eine kleine, eher unbekannte solche) und würde ich dem Lektorat meines Verlages so etwas vorsetzen, die würden mich vermutlich mit samt Manuskript aus dem Fenster werfen und die Tür erst wieder öffnen, wenn ich mindestens 500 Seiten herausgekürzt habe. Tatsächlich sind Georges Romane seit einigen Werken deutlich aufgebläht. Das ist ein Problem, das jeder Autor hat. Man mag die Welt seiner Protagonisten nicht verlassen und könnte schreiben, schreiben, schreiben …
Ich frage mich natürlich, warum die Lektoren dem nicht Einhalt gebieten und aus künstlich aufgeblähten Büchern gute Bücher machen. Das Zeug dazu haben die Romane allemal, trotz meiner Vermutung, dass die B-Story der Lynley-Serie dem Siechtum anheimgefallen ist. Gibt es bei Dutton-Penguin keine Lektoren mehr, die sich trauen, einer Göttin wie Elisabeth George ein wahres Wort zu sagen? Offenbar.

14.09.2015 15:44:05
Claude

Es ist schon spannend, hier die verschiedenen Meinungen zu erfahren...Ich lese die Lynley / Havers Romane seit Anfang sehr gerne und dieses Buch gefiel mir persönlich weit aus besser, als der Vorgänger. Den fand ich extrem langatmig und langweilig. Klar, Barb kommt hier mal wieder, gerade in Sachen "Liebe" äusserst schlecht weg, aber ansonsten lässt man sie wohl gerade aufgrund dessen so handeln. Und ich mag sie einfach, mehr als alle anderen wiederkehrenden Personen in den Folgen. Die Story fand ich keineswegs überlang oder langweilig, ganz im Gegenteil, ich konnte nicht erwarten, endlich zu Ende zu lesen. So unterschiedlich sind GsD die Interessen und Meinungen.

04.08.2015 19:35:27
Brigitte Babel

Mir sind bei der Lektüre mehrere logische Fehler aufgefallen. Werden Bücher heutzutage nicht mehr redigiert? Ich finde, die Story ist schon verwirrend genug. Wer sagt die Wahrheit, wer lügt? Und vor allem Warum? Vieles ist für mich nicht nachvollziehbar. Schade. Bisher haben mir die Krimis immer gut gefallen.

29.07.2015 23:31:59
Rewq

Sehr langfädig, brav recherchiert, aber ideenlos und extrem schlecht auf Deutsch übersetzt! Eine sprachliche Zumutung. Die Autotin kümmert sich nicht mehr um anspruchsvolle LeserInnen, sondern scheint in die Üroduktion abgefallen zu sein. Warum nicht einfach einmal Schluss machen? Zum Beispiel jetzt?

23.07.2015 16:09:53
Eule Buer

Ach, wie herrlich, da bin ich ja nicht allein mit meiner Meinung. Mit "Auf Ehre und Gewissen" habe ich 1994 zum ersten Mal einen Roman von Elizabeth George gelesen und bin zu einem ihrer vielen Fans geworden. Auch ich habe mich gewundert, daß die Romane immer dicker wurden. Aber als Fan habe ich mich am Anfang gefreut, wurde mit jedem Buch ab dem Roman "Am Ende war die Tat" immer wieder enttäuscht. Manchmal habe ich mich auch gefragt, ob Elizabeth George die Romane wirklich geschrieben oder nur ihren Namen hergegeben hat. Da muß ich ihre Konkurrentin Mary Higgins Clark lobend erwähnen. Die Kapitel sind kurz, jede Figur wird am Anfang beschrieben, dann läuft die Geschichte wie ein Zopf zusammen und wenn der Zopf zu Ende geflochten ist, ist der Fall gelöst und die Geschichte zu Ende erzählt. Ich hoffe, Elizabeth George findet in ihrem neuen Buch "Bedenke, was du tust" zu ihrem alten Schreibstil zurück. Denn wenn sie so weiter macht, kann sie nicht mehr lange mit der Treue ihrer (einiger?) Fans rechnen. Es gibt nix schlimmeres, als künstlich in die Länge gezogene Romane. Viele Grüße aus Buer, Eure Eule!

31.05.2015 19:41:14
A. Beyse

Bis zur erfolgreich gelösten Entführung ist der Roman lesbar. Bei dem Blick auf die noch folgenden Seiten stellt sich die Frage, was soll über 300 Seiten noch passieren? Nichts wirklich Aufregendes. Die Stelle über den Tod der Mutter musste ich zweimal lesen, da ich bereits begonnen hatte, den Text nur noch anzulesen vor Langeweile.

14.01.2015 21:35:11
Josephine

Ich muss Hilgenstock recht geben. Der Roman zieht sich wie Gummi und noch nie
hat mich Barbara Havers so genervt! Da
sollte einfach zu viel in eine Handlung gequetscht werden und das Ganze ist bis-
weilen s e h r unübersichtlich. Daneben
läuft noch eine neue Liebesgeschichte für
Linley, die man in dem Zusammenhang gar nicht unbedingt verfolgen möchte.

02.01.2015 22:10:17
Hilgenstock

Der schlechteste Roman von George. Gefühlt Zweidrittel der mittleren Seiten sind überflüssig.
Mit einem Krimi hat das Gmaze nichts mehr ᎣᏜᎹᎦᎾ tun. In vielen Szenen kann die Motivation der Handelnden überhaupt nicht mehr nachvollziehen, insbesondere die von Havers.
Und dann immer wieder diese Endlosschleifen.

10.09.2014 13:23:29
Sabine

Neuerdings habe ich mir angewöhnt, Krimis von Elizabeth George, Ruth Rendell, P.D. James und der unvergleichlichen Dorothy L. Sayers im Original zu lesen, obwohl die Übersetzungen meist sehr gut sind. In diesem letzten Buch von Elizabeth George ist an der Sprache eigentlich nichts auszusetzen, allerdings werden in den Kapiteln, die in Italien spielen, in gefühlt jeder zweiten Zeile unverständliche italienische Begriffe oder ganze Sätze eingestreut, die nur telweise im folgenden Satz erläutert werden. Ich habe erfahren, dass Elizabeth George seit sechs Jahren Italienisch lernt, wie schön für Sie! Mir fehlte bisher immer die Zeit dazu. Und so habe ich diese ständige Angeberei der Autorin mit ihren Italienischkenntnissen als Zumutung empfunden. Jetzt weiß ich nicht, wie die Übersetzung damit umgegangen ist. Aber auch darüber hinaus war das Buch einfach nur eine Mühsal! Schade!

15.06.2014 20:11:46
missmarple1510

Trotz dieser vernichtenden Kritiken hier habe und musste ich mir dieses Buch kaufen. Ich habe die Lynley-Reihe von Anfang mit voller Inbrunst und Liebe verfolgt. Dann las ich hier die schlechten Kritiken und habe Furchtbares erwartet. Und siehe da? Ich war erstaunt, dass das Buch doch nicht so schlecht ist, wie hier beschrieben. Ich habe mir auch - um einer Meinung hier entgegenzutreten - auch ein bestimmtes Bild von Barbara Havers gemacht. Warum sie trotz der bisherigen Beschreibungen z.B. keine schönen Augen oder Zähne haben kann, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ist aber auch sekundär. Gut, es war jetzt nicht der spannendste Krimi, aber ich fand, dass es eine gut erzählte Geschichte war und passte als Fortsetzung sehr gut. Fazit: So schlecht, wie hier Viele meinen, war es nicht. Und ich werde die Lynley-Havers-Reihe mit Sicherheit weiter verfolgen.

29.05.2014 12:42:05
Joachim Jahn

Da kann ich mich leider 12 der 13 vorherigen Kommentaren nur anschließen: Bin total enttäuscht von dem Buch. Habe mich durchgequält -- und es hat sich doch nicht gelohnt. Der Schluss ist rundum unglaubwürdig. Und Barbara Havers ist charakterlich fast zu einer ganz anderen Person geworden und ging mir (erstamals) ausgesprochen auf die Nerven. Sehr schade.

25.03.2014 09:04:20
M.Barth

Das endgültig letzte Buch, das ich von E.George lesen werde... auf der ganzen Linie enttäuschend.
Langweilig, schlechte Dialoge, flache unglaubwürdige Figuren inklusive B. Havers, die ja eigentlich sehr intelligent und vielschichtig angelegt, hier nur dumm-doof agiert... Wenn man nicht mehr schreiben kann oder will, soll man es lassen.

05.03.2014 21:57:33
gast

Dieses Buch könnte den Ausstieg Barbara Havers aus der Lynley-Serie markieren. Es wird ja schon angedeutet, dass sie dem italienischen Polizisten gefallen hat, auch wenn ihm das selbst nicht ganz klar geworden ist. Früher war immer nur zu lesen, wie schiech sie ist - eine Kröte, ein Mops.
Jetzt hat sie sich die Zähne korrigieren lassen und nun werden ihre blauen Augen als schön beschrieben. Wer weiß, ob sie nicht zu dem pockennarbigen Italiener geht und England endgültig den Rücken zukehrt.

21.02.2014 11:00:19
A.Harringer

Als treue Leserin dieser Reihe hatte ich mir eine Vorstellung von den handelnden Hauptpersonen gebildet. Barbara Havers war für mich bei all ihren Eigenwilligkeiten eine aufrichtige und verläßliche Person. Auch in früheren Büchern (wie z.B in "Denn sie betrügt man nicht") war sie manchmal nicht ganz ehrlich, aber doch immer ehrbar. Aber wie sie hier lügt, betrügt und hintergeht, hat mich doch so sehr enttäuscht, dass ich mir ernsthaft überlegte, ob ich das Buch überhaupt zu Ende lesen soll. Nur um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht, habe ich mich weiter durchgequält. Wobei ich die Reaktion - auch von Lynley - und die Konsequenzen und Wendungen zum Schluss nicht nachvollziehen kann. Für mich ist das Buch ein endgültiger Abschied von liebgewonnenen Personen. Ich weiß nicht, ob ich noch ein weiteres Buch aus der Serie lesen werde, denn auch die 3 vorherigen Bücher hatten mich nicht mehr gefesselt und zum verschlingen gebracht.

11.02.2014 14:54:25
IlseS

Wow. Jetzt habe ich diesen Schinken endlich hinter mir. Was ist mit Frau George - und eigentlich nicht nur ihr - los, daß sie immer dickere Wälzer verfaßt? Ich fand diesen Krimi in Teilen sogar recht spannend, aber 400 Seiten hätten gereicht. Gibt es für Bestseller-Verfasser keinen Lektor mehr, der sich traut, der Gans, die goldene Eier legt, ein viel zu langatmiges Machwerk zu straffen und zu kürzen? Das wäre hier dringend nötig gewesen. Werden uns jetzt die Nachfolger in Bibel-Format präsentiert? Mein persönlicher Eindruck ist, daß Elizabeth George einen Teil ihres Stammpersonals loswerden wollte und sich nur ganz langsam an die Eliminierung heranwagte. Ich hoffe nur, Linleys neue Gespielin wird nicht so ein Rohrkrepierer wie die alte. Skurril genug ist sie ja.

27.01.2014 17:14:36
Konnie

Ich überlege ernsthaft, ob ich mir den nächsten Roman von Elizabeth George noch antue oder nun doch das Handtuch werfe. Immer klischeehafter kommen die Figuren daher, der sog. "Kriminalfall" verdient kaum diesen Namen (vor allem in "Glaube der Lüge"), und die dem Leser lange vertrauten Hauptpersonen machen es ihm schwer, Sympathie für sie aufzubringen. Schade, schade, schade! In "Nur eine böse Tat" scheint Frau George zudem zeitweise den Überblick verloren zu haben, denn die Rolle der seltsamen Privatdetektive in diesem Familiendrama ist ihr ganz offenbar selber nicht klar. Außerdem frage ich mich, woher sie ihre absurden Vorstellungen von der italienischen Justiz hat.

27.01.2014 13:34:00
George-Leser

Ein Elizabeth George Buch, wie gerne würde ich an dieser Stelle schreiben, sie schreibt wieder fantastisch, ihre Bücher sind wieder lesenswert. Aber leider enttäuscht das Buch wieder mal. Der Untertitel: Lynley ermittelt in Italien ist irreführend. Er tut nichts dergleichen. Er kommt mir ganz schön lahmarschig vor, im Gegenzug ist Barbara, die mehr als emsig und strebsam ist, was sie sehr undiszipliniert, blind, stur, negativ erscheinen lässt. Eigentlich hält sie in diesem Roman die Fäden. Was mich überrascht war die Wendung mit ihr und Isabel, die an sich schon sehr unsympathische Erscheinung ist, aber hier beweist sie doch so was wie Menschlichkeit und Freundlichkeit wenn auch auf Kosten jemand anderem. Was mich hier bei dem Buch gestört hat, war nicht nur der Umfang des Buches, sondern die banale Geschichte, die absolut keine Spannung enthielt, die Figuren so unglaublich unsympathisch aber auch irgendwie unattraktiv und nicht anziehend. Ich weiß nicht, warum sie unbedingt das Buch zu Weihnachten rausbrachte und so schnell ein neues nach dem letzten schrecklichen Roman: Glaube der Lüge.
Und vorallem warum so viel labern, und warum Italien (Toskana)? Mit dem Hinweis Lynley ermittelt in Italien hat man sofort Assoziationen zu Dan Browns: Inferno, was auch in Italien spielt. Aber diese Reise nach Intalien gelingt George nicht. Es ist nicht Toskana was sie beschreibt, es sind ein paar Gassen und Strassen, die eine Erwähnung wert sind. Vom Italien bekommt man nichts mit. Enttäuschend das ganze hier.
Was ich ihr zugute halten möchte ist die Tatsache, dass dieses Buch ein Hauch besser war als der Vorgänger und um vieles besser als: Doch die Sünde ist Schalrlachrot. Jenes Buch ist und bleibt für mich das schlimmste Buch, was sie je geschrieben hat, bis jetzt.
Nur eine böse Tat ist ein Buch, das nicht seinen Preis wert ist, es hätte auch als TB erscheinen können, denn mehr als 10€ kann man für dieses Buch nicht ausgeben.
Es ist zwar ein Krimi und kein Roman wie das letzte Buch, aber immer noch nicht ein Elizabeth George Buch.
Wann findet sie endlich wieder eine Wendung hin zu ihrem alten Schreibstil und wird wieder die Elizabeth George, die man liebt und ihre Werke schätzt?

26.01.2014 07:30:29
Antje Giza

Hatte mir das Buch zu Weihnachten gewünscht, weil die Bücher von Elisabeth George eigentlich ein Garant für anspruchsvolle Krimiliteratur sind. Wie groß war meine Entäuschung, als ich mich durch die ersten Seiten gequält habe. Die Bezeichnung " Inspektor Linley Roman " trifft überhaupt nicht zu . Es sollte " Barbara Havers Roman " heißen . Die Handlung ist dermaßen an den Haaren herbei gezogen und so unglaublich in die Länge gezogen, daß ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, den Roman zu beenden. Jetzt habe ich mich jedoch fast bis zum Ende durchgequält und bin froh, wenn ich es geschafft habe. Diesen Krimi werde ich sicherlich kein zweites Mal lesen und er wird es auch nicht in meinen Bücherschrank schaffen. Schade, bin sehr enttäuscht !

24.01.2014 21:43:38
Ed Pau

Ein unglaublich schlecht geschriebenes Buch. Langweilige, unlogische und umständliche Handlung. Seichte, teilweise primitive, Dialoge. Eine richtiggehend prollig daherkommende Barbara Havers, die im Vergleich zu den vorherigen Bänden nicht wiederzuerkennen ist. Man kämpft sich müde durch das Buch. Nicht empfehlenswert!

24.01.2014 08:51:51
SZ

Ich habe mich als langjährige Elizabeth-Goerge-Leserin schon sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings musste ich schon nach ein paar Seiten feststellen, dass die Freude nicht ganz berechtigt gewesen ist. Wie auch schon meine Vor-Kritiker bemängeln, die Personen sind überspitzt dargestellt. Außerdem stört mich die holperige Übersetzung. Der Text scheint sehr seicht und schlicht rüberzukommen... da bin ich anderes von der Autorin gewohnt. Schade.

15.01.2014 16:38:10
E.Heim

Nach dem letzten Krimi, der noch nicht einmal diesen Namen verdient hatte, konnte es nur besser werden.
Nachdem es ja nun schon einige Romane her ist, dass die Autorin durch den Tod von Lynleys Frau, Lynley als Identifikationsfigur oder Zielobjekt weiblichen Leserinteresses zurück ins Rennen gebracht hatte, setzt sie nun auch für Barbara Havers alles Zwischenmenschliche zurück auf Anfang. Auch wenn sich dieses Buch nach längerem wieder einmal ein Lynley-Havers-Krimi nennen darf, der sich zudem auch endlich wieder spannender liest, opfert die Autorin doch sehr viel von dem, was Barbara Havers bis dahin ausgezeichnet hat. Vieles wirkt dabei völlig überrissen und unglaubwürdig. Havers Hang zur Insubordination war bislang eine zumindest von mir sehr geschätze Wesensart, weil sie gleichzeitig einen scharfen Verstand und ein sicheres Gespür für die kriminalistischen Aspekte hatte, die sie zwar manchmal am Rand des Erlaubten wandeln ließen, sie aber nie die Grundsätze ihrer Arbeit haben verleugnen lassen. Bislang war Barbara Havers niemand, der sich vor anderer Personen Karren spannen ließ; jetzt erlebt der Leser eine Frau, die sich völlig blind gleichzeitig und teilweise bewusst vor verschiedene Karren spannen lässt, bzw. sich sogar selbst davor spannt, was in der weiteren Entwicklung die sich daraus ergibt für mich einer Demontage ihrer Grundsätze und Charakterzüge gleichkommt.

31.12.2013 14:37:29
rike

Sehr umfangreich, sehr umständlich, Barabara Havers noch unmöglicher als sonst,
sehr langweilig, absolut nicht lesenswert und ein an den Haaren herbeigezogener unglaubwürdiger Schluss. Fazit: ich bin eigentlich Fan von Elizabeth George, habe alle ihre Bücher 2 x gelesen, aber dieses Buch ist eine Enttäuschung!

21.11.2013 12:45:07
Bio-Fan

Spätherbst - Winter - es wird früher dunkel, draußen ist es nass-kalt. Da möchte man sich doch am liebsten mit einem dicken Schmöker ins Warme zurückziehen. Sollte dieser dicke Schmöker "Nur eine böse Tat", der neue Roman von Elizabeth George sein?
Nein!
Krimifans sollten weiterhin die Finger von der amerikanischen Autorin lassen. Obwohl es eine Entführung, einen Toten und jede Menge Insubordination gibt, kommt nicht wirklich Spannung auf. Es wird ausführlichst (860 Seiten lang) spekuliert, ermittelt und recherchiert über Geheimnisse, die in Wirklichkeit keine sind, wenigstens nicht für den Leser.

Positiv lässt sich feststellen, dass "Nur eine böse Tat" besser ist (ich vergebe 70°) als die letzten Vorgänger, aber was heißt das schon, die waren ja auch unter Niveau.

Man könnte "Nur eine böse Tat" mit Fug und Recht als ersten "Barbara-Havers-Roman" bezeichnen, denn diese übernimmt die Hauptrolle. Barbaras kleine Freundin und Nachbarstochter Hadiyyah ist in Italien entführt worden und Barbara setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um sie heil wiederzufinden. Dafür überschreitet sie Grenzen und Konventionen, was den Reiz des Romans ausmachen könnte, wenn die Autorin nicht maßlos überziehen würde. Barbaras Konfliktsituation (auch Lynleys) zwischen Dienstvorschrift und Freundschaft wird durch ständiges Wiederholen penetrant und ziemlich nervig. E.G. bleibt im Mittelmaß stecken.

In der Vorweihnachtszeit sitzt das Geld bekanntlich lockerer, aber man sollte es sich gut überlegen, ob man 25 € in diesen Roman investieren möchte. Da findet sich mit Sicherheit was Besseres.

(Ausführliche Rezension gibt es in der Weihnachtsausgabe der Krimi-Couch)

11.11.2013 14:48:19
R.Horn

Das wurde aber auch Zeit.
Da ist doch mal wieder Spannung drin. Tempo statt Langatmigkeit. Überraschung statt Langeweile.
Barbara in Bestform.
Lynley kommt langsam wieder zu sich.
Natürlich ist man wegen des neuen Schauplatzes erstaunt, aber gönnen wir Frau George den Italienurlaub ;-)
So lobe ich mir das und darum gebe ich auch 95 % - ein bißchen Luft nach oben soll schon sein.