Asche zu Asche

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 1994, Titel: 'Playing for the Ashes', Seiten: 624, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 1995, Seiten: 756, Übersetzt: Mechtild Sandberg-Ciletti
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 757
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 756
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 756
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 756

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Eigentlich hat Inspector Lynley an jenem Abend Großes vor. Gerade will er Lady Helen einen Heiratsantrag machen, als ein Anruf aus dem Yard seine Pläne scheitern läßt. Im idyllischen Celandine Cottage in Kent hat der Milchmann nämlich statt der attraktiven Mieterin Gabriela Patten eine männliche Leiche vorgefunden. Der Vorfall wird noch rätselhafter, als die Ortspolizei den Toten identifiziert: Es ist niemand anderes als Kenneth Fleming, Englands gefeierter Cricket-Champion, der kurz vor dem wichtigsten Spiel seiner Karriere stand. Balld stellt sich heraus, dass alle Menschen um Kenneth Fleming seit Jahren in einem Netz aus verletzten Gefühlen, enttäuschten Hoffnungen und blindem Rachebedürfnis gefangen sind. Jeder und jede hat ein Motiv- und alle haben sie ein Alibi. Erst als Lynley seinen Job, ja sogar sein Leben riskiert, scheint es, als hätten selbst Mörder ein Gewissen.

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Letzte Kommentare:
15.04.2014 22:27:51
Nimzo

Ein sehr spannende Geschichte, die mich an das Buch gefesselt hat. Wer war der Mörder und wie lief es ab - diese Fragen werden spät gelöst aber schlüssig. Das Elizabeth George manchmal etwas langatmig schreibt, ist bekannt, stört aber nicht. Die Charaktere werden dadurch richtig lebendig!
Für mich gehört es zu den besten Büchern, die ich bisher von E. George gelesen habe. Gerade die detaillierten Ausführungen sind es, die ihre Geschichten lesenswert machen. Man konnte richtig mit der kranken Tochter mitleiden. Sehr gutes Buch!

08.06.2010 13:48:40
Fred

Nachdem ich fast alle Bücher von E- George gelesen habe, kam nun auch dieses an die Reihe und ich muss leider sagen: Zu lang, zu detailbesessen. Nach 2/3 des Buches hab ich aufgehört. Der Kriminalplot kam nicht einen Millimeter voran, dagegen nahmen die Familiendarstellungen und die Beziehungsdarstellungen deutlich zu große Ausmaße an. Auch war hier mein Eindruck, den ich in vielen Büchern von E. George bereits hatte, nämlich dass die handelnden Personen für ihr Alter deutlich überreif wirken, noch stärker.
Für mich das bisher schlechteste Buch, das nachfolgende lese ich gerade, und dieses ist wieder "normal", also spannend und empfehlenswert.

16.02.2010 16:31:12
CM

Asche zu Asche is eines meiner absoluten Lieblingsbücher, alle anderen E.G. Bücher konnten bisher bei Weitem nicht mithalten. Ich weiß gar nicht genau wieso es mir so gefiel, meine Freundin zum Beispiel fand es viel zu langatmig ;)
Was ich hier auf alle Fälle liebe, ist, dass die Spannung bis zuletzt gehalten wird. Durch die vielen Parallelhandlungen und -handlungsstränge wird man immer wieder genau dann unterbrochen wenn man gerade meint der Lösung auf die Spur zu kommen. Genau das habe ich teilweise richtig verflucht ;) Vor allem Livie\'s Geschichte beinhaltet sehr viel was einen durchaus zum Nachdenken anregt und einen bzgl der eigentlichen Handlung immer wieder auf die falsche Fährte führt.
Jedenfalls fand ich das Buch im Gegensatz zu vielen anderen hier keine Seite zu lang, ganz im Gegenteil, ich hab jede Seite genossen und kanns nur empfehlen.

26.05.2009 21:09:01
ann-e

Meiner Meinung nach viel zu lang! Man hätte locker über 100 Seiten rauskürzen können, dann wäre es wahrscheinlich ein gutes Buch gewesen. Die Handlung ist wirklich sehr einfallsreich und abwechslungsreich, jedoch zieht sich die Handlung wie Kaugummi. Länger ist nicht gleich besser und manches wiederholt sich auch.

08.03.2009 20:15:37
sabrina13582

Mein mitlerweise siebtes Buch von Elizabeth George und ich bin einfach süchtig nach ihren Büchern. Wiedereinmal ein komplizierter Mordfall mit vielen Verstrickungen und Überaschungen. Bis kurz vor Schluss wusste ich nicht wer der Mörder war. Wie in allen E.G. Büchern legt die Autorin sehr viel Wert darauf das der Leser die Familiengeschichten und Hintergründe bis ins kleinste erklärt und beschrieben bekommt. Das Buch ist spannend geschrieben, aber auch wie bei dem Vorgänger "Denn keiner ist ohne Schuld" hätten es auch 200 Seiten weniger getan. Das ist aber auch das einzige negative was ich über das Buch schreiben kann. Es ist zwar nicht das beste Buch von E.G. aber trotzdem noch gut.

19.02.2009 13:27:26
rike

Dies ist das erste Buch der autorin, das ich nicht verschlungen habe. Es ist derart langatmig und langweilig, dass ich nach einem Drittel gequälter Leserei aufgegeben habe und nur die letzten Seiten gelesen habe, um zu wissen, wie es ausging. Hat mir aber nichts genützt, da zu verwickelt und viele Personen. Nichtsdestotrotz habe ich die letzten 2 Drittel dann nicht gelesen. Das nachfolgende Buch Deception on his mind) ist dagegen wieder total faszinierend.Zum Glück, denn eigentlich bin ich ein Fan von Elizabeth George!

15.02.2009 14:51:33
jeanette1958

Mein zweites Buch welches ich von Elizabeth George gelesen habe und ich muß sagen es hat mir sehr viel besser gefallen als das erste Buch. Sie hat die Personen sehr gut beschrieben, man hat bis zumSchluss gerätselt wer der Täter ist. Sehr gut hat sie die Mutter-Tochter Beziehung beschrieben. Finde nicht da es langatmig geschrieben ist, man kommt ja so den Personen näher, man kann so richtig mitleben. George schreibt sehr lebendig. Das mit den Tierversuchen war mir zu lebendig.Durch dieses Buch werde ich noch mehr Bücher von George lesen.

15.12.2008 09:32:33
Jessica

Viele von euch sagen das Elizabeth Geogrge zu genau oder langatmig schreibt. Die finde ich allerdings nicht. Den ihre einzelnden Perpektiven von jeder Person ist sehr aufschlussreich. Mir macht es Spaß von einer Handlung in die andere gerissen zu werden. Wenn sie die beschreibungen weg lassen würde wäre es seit lange nicht so spannend und nicht so mit bildlich in gehinr gefressen, Damit meine ich das ihre genaue detail für mich da sind mich genau da rein zu versetzten das nicht nur bildlich sonder auch gefühlsmässig anzunnehmen. Wenn ihr das zu langweilig findet dann seit ihr eher mit kurze und auf sachliche beschränkt Bücher besser dran denke ich! Ich finde Ihre Bücher sehr spannend!

29.06.2006 22:56:07
Paula

Warum beschweren sich hier alle über vermeintliche Langatmigkeit? Deteilgenauigkeit zeichnet nunmal die Autorin aus. Ohne diese Genauigkeit würde mir was an ihren Krimis fehlen. "Asche zu Asche" ist ein gut "komponiertes" Buch. Die Aufzeichnungen von Olivia geben zusätzliche Erklärungen und versteckte Hinweise. Klar, man muss sich immer wieder neu einstellen, wenn es zwischen den einzelnen Handlungsträngen und Olivias Aufzeichnungen wechselt, aber gerade das hält einen meiner Meinung nach immer wieder an mitzudenken und macht die gesamte Geschichte interessanter.

12.02.2006 17:37:52
Dr. Marianne Ulsamer

die Autorin neigt offensichtlich zum "In- die-Länge-Ziehen". Ein Drittel des Textes hätte gereicht. Ich habe mich sehr gelangweilt und mußte mich zwingen, bis zum Ende zu lesen.
Das war mein erstes und letztes Elizabeth-George-Buch

15.08.2005 13:37:58
Mary

Diese Buch fand ich spannend und langatmig zugleich. Spannend waren Olivias Aufzeichnungen, sie gingen mir sehr unter die Haut. Unklar blieb mir bis zum Schluß die Dreiecksbezíehung Chris/Amanda/Olivia. Warum gibt es keine Lösung für ein Zusammenleben Chris/Amanda?
Wie in anderen Büchern finde ich die Detailbeschreibungen bezogen auf Personen/Orte zu lang.

10.04.2005 11:45:54
Ane

Dieses Buch fand ich aus persönlichen Gründen äußerst spannend, da ich selbst leider einen Menschen kannte, der an Olivias Krankheit gestorben ist. Deshalb habe ich ihre Aufzeichnungen auch regelrecht verschlungen.

Insgesamt ein recht ordentliches Werk mit einem leider langweiligen Beginn. Spannend fand ich die Frage, welcher Art die Beziehung zwischen Ken und Olivias Mutter denn nun wirklich war, aber das bleibt nun leider meiner Phantasie überlassen...

06.04.2005 20:41:26
Ladykiller

In diesem Band greift George auf einen etwas eigenwilligen Stil zurück, indem sie den eigentlichen Handlungsfluss durch die Aufzeichnungen eines Nebencharakters unterbricht. Dies ist an manchen Stellen etwas störend, denn die Handlung ist so spannend, dass man es kaum erwarten kann bei der Aufklärung weiterzukommen. Die Thematik, die George hier schildert, einerseits ein Krankheitsbild, andererseit schreckliche Tierversuche haben mir fast die Tränen in die Augen getrieben- treffend, aber absolut schockierend beschrieben. Der Täter bleibt bis zum Schluss im Dunkeln, George gibt dem geneigten Hobbydedektiv haufenweise falsche Spuren... sehr gut!!!

28.11.2004 15:43:06
snoopymarc

Wie jedes Buch von Elizabeth George finde ich auch dieses wieder sehr gelungen. Allein die Feinfühligkeit, mit welcher die einzelnen Personen dargestellt werden, macht dieses Buch sehr lesenswert. Ein sehr geniales Buch, was streckenweise auch sehr bewegend ist. Und gerade durch das Vorwissen, welches der Leser aus den Auszügen und Rückblenden aus dem Leben der todgeweihten Olivia gewinnt, wirkt das Ende noch viel überraschender.
Deshalb: 90°

19.09.2004 19:51:22
Gloria Dasch

Gutes Buch, ich habe es verschlungen!!!
Muss allerdings zugeben, dass es tatsächlich manchmal etwas langatmig war.
Da ich jedoch ein absoluter EG Fan bin, hab ich mich nicht abschrecken lassen, denn ich freue mich immer auf ihre raffinierten Auflösungen.

25.07.2004 13:58:33
slayer

Meiner Meinung nach ist dies eines der schwächeren Bücher von Elizabeth George, vor allem da die ewigen Auszüge aus dem Leben einer Verdächtigen doch sehr ermüdend sind.

20.05.2004 13:51:16
Sandy

Ich finde das Buch sehr gut.Meine Freundin und ich werden darüber in Deutsch ein Referat halten.Echrt Klasse!

30.03.2004 15:22:57
g.k.

warum sind frauen eigentlich immer so verlabert...? die figuren haben tiefe und witz. e.george ist immer auf der höhe ihrer story und vergisst neben ihren detaillreichtum nicht, die handlung voran zu treiben. es werden nebenbei geschickt finten gelegt, aber die lösung ist auch nicht das wichtigste an diesem krimi, den man uneingeschränkt empfehlen kann.

11.01.2004 21:23:55
Cordula kerkmann

Ich habe alle Bücher verschlungen weiter so.

19.07.2003 20:24:58
Sasami

Ich habe fast alle Bücher bisher von EG gelesen und ich finde, dieses Buch mit Abstand am Besten, die Auflösung ist super und die Feinfühligkeit der Geschichten sehr bewegend!

08.07.2003 17:35:23
Anja Schade

Maessig spannend.
35 grad

06.05.2003 18:00:27
Pauli

In diesem Buch zeigt EG wieder Ihre ganze Erzählfreude und die Liebe zum Detail. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da die verschiedenen aber dann doch verbundenen Geschichten nicht nur spannend sind, sondern auch die Ironie des Schiksals darstellen. Leider habe ich aber bis zum Schluss nicht verstanden, wie der Mord überhaupt ausgeführt wurde, denn wer setzt sich schon freiwillig in einen qualmenden Sessel?

02.04.2003 16:25:34
Michael

Endlich mal ein Buch, was für eine Woche Urlaub reichte: viel Quantität und tolle Qualität von EG

07.03.2003 09:57:52
SanneS

Mein erstes Buch von EG: Ich bin restlos begeistert. Man muss allerdings wirklich dicke Wälzer mögen. Hier fand ich besonders die verschiedenen Handlungsstränge und wie EG sie nach und nach verknüpft fesselnd. Obwohl des Rätsels Lösung überraschend kommt, ist doch alles stimmig. Das Buch hat mich auf alle Fälle bewogen, mir die ganze Lynley/Havers-Reihe zu Gemüte zu führen.

10.02.2003 13:30:41
Nicole

Das erste Buch, was mich aufgrund seiner Langatmigkeit entäuschte. Georges Bücher werden immer dicker und ziehen sich durch die mehr und mehr übertriebene Detailgenauigkeit in die langatmige Länge. Schade, denn den Leser zieht sie dadurch nicht in den Bann sondern vertreibt ihn, wie mich zur Flucht vor dem nächsten Wälzer.

21.01.2003 19:11:26
xxx

Gutes Buch !!!

02.01.2003 18:24:36
Peffi

Hat man die ersten 50 Seiten durch, wirds richtig prima.

29.09.2002 02:25:46
snoozer

ich fands toll, die Auflösung ist doch super !

21.09.2002 18:41:44
Nina

So wirklich spannend wird dieses Buch nie, leider

08.09.2002 22:14:02
Marc

Langweilig, ab Seite 100 hab ich abgebrochen...