Gott schütze dieses Haus

Erschienen: Januar 1989

Bibliographische Angaben

  • New York; Toronto: Bantam, 1988, Titel: 'A great deliverance', Seiten: 305, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 1989, Seiten: 381, Übersetzt: Mechtild Sandberg-Ciletti
  • München: Goldmann, 1991, Seiten: 381
  • München: Goldmann, 1992, Seiten: 381
  • München: Blanvalet, 1993, Seiten: 381
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 381
  • Augsburg: Bechtermünz, 2001, Seiten: 383
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 381
  • München: Bertelsmann, 383, Seiten: 383
  • Düsseldorf: Patmos, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Hannelore Hoger

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Jahrhundertelang hat ein Nest im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf verbracht - bis ein brutaler Mord die Spinnweben für alle Bewohner zerreißt. Denn der Dorfpfarrer, Pater Hart, macht eine grauenvolle Entdeckung: William Theys, eines seiner treuesten Schäfchen und hoch angesehenes Gemeindemitglied, liegt enthauptet in seiner Scheune. Neben ihm kauert seine leicht debile neunzehnjährige Tochter, die sagt: "Ich hab´s getan." Dann verstummt sie...

Ein Fall für Scotland Yard, das ein höchst ungleiches Team zur Aufklärung des Verbrechens schickt: Inspektor Thomas Lynley, attraktiv, weltmännisch, galant, und seine Mitarbeiterin Barbara Havers, ein häßliches Entlein, das sich neben dem charmanten Lynley noch plumper und unbeholfener vorkommt. In nervenaufreibender Kleinarbeit entwirren die beiden ein dunkles Netz, das die Abgründe hinter einer biederen Fassade von Wohlanständigkeit kaschiert, entlarven eine grausige Wahrheit, die mehr als ein Leben zerstört hat...

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Letzte Kommentare:
20.01.2016 18:07:42
kritikaster

das hörbuch ist sehr fesselnd! hannelore hoger ist eine der sehr wenigen frauen, die vorlesen können. ein weit verbreiteter irrglaube ist es, dass gute schauspieler auch gut vorlesen können - das ist mitnichten so.
mir hat das buch rundherum gefallen, obwohl ich gegen vielschreiber (pro jahr ein buch, protagonisten ordentlich schütteln, neue namen geben, neues buch schreiben) einen großen widerwillen habe. bin mit vorurteilen dran gegangen, las noch nichts von ihr.
allerdings ist dieses buch ein erstlingswerk. mal sehen, wie die weiteren ausfallen.

28.09.2015 18:07:27
Leseteufel

Elizabeth Georges erstes und mit Abstand bestes Buch! Ohne seitenlanges Geschwafel wie in den meisten ihrer späteren Romane wird hier eine in sich schlüssige und sehr berührende Geschichte erzählt, die auch sprachlich überzeugt.
Als Leser wundert man sich zwar, warum jemand mit soviel Geld und einem Adelstitel wie Thomas Lynley ausgerechnet Polizist geworden ist, aber die Figur ist sehr sympathisch und bildet natürlich mit jemand wie Barbara Havers ein Team, das man als Leser nicht vergisst. Ich lese viele Krimis und vergebe selten 100 Punkte, aber dieser Roman verdient die beste Bewertung.

08.01.2015 12:41:56
LynleyFan

@berlino: Gerade diese Kombination macht Georges Bücher aus. Diese Kombination, die manchmal zu Spannungen führt. Das ist genauso wie mit Robert Hunter von Chris Carter. Er ist ein Genie, der mit 15 die Schule abgeschlossen hat und mit 25 Doktor für Kriminalpsychologie ist. Wieso arbeitet er bei der Polizei? Weil er etwas erreichen will, indem er die Welt von den Mördern bewahrt und sie entfernt, wenn sie aufkommen. Dies macht die Krimis so besonders und so einzigartig.

25.03.2014 16:45:28
steve006

Der Leser sollte keinen reißerischen Krimi, sondern eine Psychoanalyse mit Detektivspiel erwarten.
350 Seiten sind tatsächlich der Darstellung und Beschreibung der Personen und Charaktere gewidmet, erst dann fängt die Handlung an zu rollen.
Und durch diese etwas zähflüssigem 350 Seiten muss man gnadenlos durch, um das Ende zu verstehen. Zum Schluss wird's tatsächlich hektisch, das Ende wirkt etwas aufgesetzt. Eines von diesen Büchern, das man durchaus um etwa 50 Seiten verschlanken könnte! Andernfalls sollte man die Polarisation der beiden Inspektoren stärker herausarbeiten, dass sie lediglich angeschnitten ist und als Aufhänger für die Story dient.

02.02.2014 12:58:48
Very British

Der erste von einmer ganzen Anzahl hervorragender Krimis, in denen immer parallel zwei Handlungsstränge ablaufen, erstens der zu klärende Fall und zweitens die persönlichen Bezeihungen zwischen Lynley, Havers, Helen, Deborah und St. James.
Nur der Band, der in der Handlung der erste ist, war m. E. überflüssig, und die Bände ab dem Tod von Helen habe ich nicht mehr gelesen, weil für mich der Plot nicht mehr stimmte.
Alles in allem meisterhaft geschrieben!

22.11.2013 11:57:41
berlino

Weder Lynley noch Havers sind psychologisch glaubhaft. Wieso beide bei der Polizei sind, wollte sich mir nicht erschliessen: Warum arbeitet Lynley, der im Bentley rumfährt und zur upper class gehört, ausgerechnet als inspector bei der Polizei? Havers ist eine absolut cholerische Borderlinerin, die auf die Couch eines Psychiaters gehört. Wie kommt sie zur Polizei, gestört wie sie ist? Viele andere Charaktere sind ebenfalls völlig überzeichnet (z.B Hank und Mrs Burton-Thomas, Gillian mit der Stahlbürste). Der Plot entwickelt sich ziemlich vorhersehbar bis zum gruseligen Ende. Insgesamt ein Krimi, der auf Schockeffekte setzt, aber in der Charakterisierung der Akteure grosse Schwächen hat.

01.11.2013 13:39:34
Thomas Meyer

Im Gegensatz zu den "beschnittenen" Verfilmungen, leben besonders die ersten Romane ,auch vom sehr speuiellen Verhältnis Lynleys zu Deborah, Helen und St.James. Diese schwierigen Verpflechtungen kehren auch in den Kriminalfällen wieder. George zeigt wunderbar das Zusammenspiel von privaten und beruflichen Erfahrungen und Schwierigkeiten im Leben der Protagonisten und deren Beurteilung von Sachverhalten,aus ihrer eigenen Erfahrung. Das trifft natürlich auch auf die besornderen Verhältnisse in denen Havers lebt. Die besondere Begabung der George zur Schilderung aller Umstände macht diese Romane so intesiv und glaubhaft. Ich habe alle Bände bereeits 3 Mals gelesen und immer neues gefunden.

09.10.2012 17:57:01
Schnagg

Das Buch wollte mir, trotz vielem Wohlwollens, einfach nicht gefallen. Die ersten 100 Seiten habe ich mich durchgekämpft, dann aber doch aufgegeben. Es war der 1. Fall des Teams Lynley & Havers. Das Zusammenraufen dieses Teams hat die anfänglichen Seiten etwas erträglich gemacht, das wars dann aber schon. Um herauszufinden, ab wann u. wodurch Havers ggfs. die Vorurteile gegenüber Lynley fallen lässt hat mich dann doch nicht so sehr reizen können mir noch die restlichen ca. 300 Seiten anzutun; die seichte Kriminalstory auch nicht. Es war mein 2. Kriminalroman der von dem Team gelöst wurde. Auch der andere - von mir in Gänze gelesene - Roman war nicht so prickelnd. Das Team hatte mich nicht überzeugt.

02.02.2012 16:20:20
Nadine1978

Ich mag das Buch wegen Lynley und Havers... Der Adelssproß und die komplexbeladene junge Frau aus der Unterschicht sind ein interessantes Gespann, und davon lebt der Krimi. Der Fall an sich ist auch überzeugend - die Geschichte ist leider realistisch und das Motiv / die Auflösung nur zu glaubwürdig.
Die Arbeit der Ermittler dagegen wirkt auf mich dilettantisch - sie lassen die geständige Tochter in Ruhe und suchen sie nur einmal kurz in der Psychiatrie auf und kommen erst sehr spät auf die Idee, die verschwundene Ex-Frau und die ältere Tochter des Ermordeten zu suchen. Statt dessen stromern sie durchs Dorf und sprechen mit den Nachbarn des Opfers! Ich bin sicher, daß normale Ermittler einen solchen Fall nach zwei Tagen gelöst hätten.

24.11.2011 01:50:06
bluesbetty

Ich habe schon einiges von Elizabeth George gelesen. Aber dieses Buch gehört eindeutig zu den Besten.
Sicher mag es den einen oder anderen Leser irritieren, dass die Charaktere, die Landschaften, die Stimmungen so genau und detailreich beschrieben sind. Das ist aber schon nach kurzer Zeit vergessen, da man dann ein genaues Szenenbild vor dem inneren Auge hat. Sehr gut ist auch die Schilderung, wie es zur ersten Zusammenarbeit des ungleichen Ermittler-Duos Lynley und Havers kommt.
Und dieser Fall hat es wirklich in sich. Wer Dorfleben kennt, weiss, dass man Fremden nicht bereitwillig Auskunft gibt. Entsprechend schwierig wird dann auch das Aufdecken der Wahrheit. Die Spannung baut sich langsam und kontinuierlich auf. So werden eine Reihe bitterer Wahrheiten ans Tageslicht gebracht. Das Ende ist zwar nicht vollkommen überraschend, aber in dem Ausmaß überaus ergreifend und erschütternd.
Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.

Meine Wertung: 92°

15.12.2010 09:15:37
Gaspar

Ich verfolge seit September Inspector Lynley im Fernsehen (auf zdf_neo). Leider habe ich die Pilotfolgen verpasst, weshalb ich mir den Roman besorgt habe.
Wie auch allen anderen ist mir die detailverliebte Erzählweise von George sofort aufgefallen. Die persönlichen Beziehungen der Ermittler dominieren die Ermittlung, das Verbrechen tritt zurück. Barbara Havers und Inspector Lynley sind nicht frei von schweren psychischen Problemen, insbesondere die impulsive Havers dürfte im realen Leben bei der Polizei nicht klar kommen.
Es verschlägt die Ermittler ins ländliche England, das die Autorin bei ihren Romanen bevorzugt und das ihr wohl auch bei ihrem Stil entgegen kommt.
Die Handlung ist originell und arm an Klischees. Nahezu alle Personen sind mit Schicksalsschlägen überfrachtet, was man bei einem Krimi innerhalb gewisser Grenzen tolerieren kann, hier aber schon hart an der Grenze ist.

85°

28.07.2010 22:47:35
Anne

Ich muss sagen, dass ich auch schwer in Gang kam mit diesem Buch.
In anderen Krimis kommt selten eine solche Detailtreue vor. Zumindest nicht in Bezug auf Landschaften, Schriftsteller usw.
Allerdings gewöhnt man sich rasch daran und dann fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Sicherlich scheiden sich bei dem Charackter Lynley die Geister, ist er doch ein Engländer wie er im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht. Aber wenn man sich erst zehnmal die Frage gestellt hat: Wo um Himmels Willen gibt es so einen Menschen - nimmt man es einfach hin. Und dann ist es recht amüsant sich so jemanden vorzustellen.

Havers dagegen ist eine Frau wie man sie sicherlich tagtäglich auf der Straße treffen kann und sicherlich macht genau dieser krasse Unterschied den Reiz aus die Partnerschaft zu verfolgen.

18.12.2009 22:57:09
meuniucic

Ich kann mich den weitestgehend positiven Kritiken anderer Leser leider nicht anschließen. Die Geschichte kommt nur schwer in Gang, die Erzählweise von George ist mir zu detailverliebt, schwülstig und schwer. Die ersten 250 Seiten fesseln überhaupt nicht und sind eher zäh.

Das Ende versöhnt ein wenig, es kommt Tempo auf und die psychologischen Interpretationen hinterlassen Eindruck.

Unter dem Strich jedoch ein langweiliger Krimi und mitnichten ein Pageturner.

02.03.2009 16:02:11
Kasia

Mein erstes Buch von Elisabeth George und ich war völlig offen, was sie und ihr Buch "Gott schütze dieses Haus" anbetrifft.
Die ZDF-Krimireihe mit den Hauptfiguren Havers - Lynley ist mir bekannt und ich mag sie sehr gerne.
Viele meiner Freunde loben Elisabeth George, sagen aber auch, dass ihre literarischen Leistungen nicht gleichbleibend gut sind.
Dann freu ich mich umso mehr, dass ich (dank der Stern-Krimireihe) direkt mit ihrem ersten Buch eingestiegen bin.
Der Schreibstil gefällt mir. Auch, dass die Geschichte in England spielt (da hab ich ein Faible für...) Die Hauptfiguren so wie so (obwohl für mich Lynley immer ein dunkelhaariger Typ bleiben wird, denk ich).
Die Geschichte ist ergreifend, sehr gut überlegt und beschrieben. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wie sie enden würde (auch wenn einer meiner Vorgänger meint, dass religiöse Fanatiker und Kinder direkt auf ein Motiv hinweisen...).
Das Buch ist wirklich empfehlenswert.
Mit 383 Seiten ein guter Einstieg für alle, die "mal" was von Elisabeth George lesen wollen und auch für alle, die Interesse an Kleinstadt- oder Dorf-Aktivitäten haben :-)
Durch viele parallel laufende Erzähl- und Schicksalsstränge wird der Leser immer wieder mitgerissen und erfährt nach und nach die eine oder andere bittere Wahrheit.
Von mir auf jeden Fall über 90°!
Es lohnt sich wirklich!

04.02.2009 18:45:01
sabrina13582

Dies ist der zweite Teil der Thomas Lynley Reihe (wenn man Mein ist die Rache als Anfang zählt) Elizabeth George hat hier ein für mich meisterhaftes Buch geschrieben. Die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite. Selten hat mich eine Geschichte so gerührt und mitgerissen. Die Charaktere sind super beschrieben und ich fand man konnte sich in jeden einzelnen reinversetzen. Das Ermittlerduo Lynley Havers (das hier erstmals zusammenarbeitet) gefällt mir sehr gut, besonders weil sie teils sehr gegensätzliche Charakterzüge haben. Der Plot an sich ist einfach nur genial, wenn auch erschreckend und erschütternd. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und hatte es innerhalb von zwei Tagen durch.

09.01.2009 11:55:09
detno

Meine Erwartungshaltung vor dem Lesen war wohl doch zu groß:
Fast nur positive Beurteilungen an dieser Stelle, tolle 87° in der Bewertung und ein interessanter Klappentext.

Nach dem Lesen bleibt:
Wenig Spannung, da schnell auf ein mögliches Motiv hingewiesen wird. Die Täter-/ Opferbeziehungen hätten bei dieser Gemengelage eindeutig im Vordergrund stehen müssen.
Tatsächlich aber dreht sich fast alles nur um ein sonderbares Ermittlerteam von Scotland Yard, das in der Provinz ermitteln muss (obwohl der Fall eigentlich völlig klar ist).
Er ist ein reicher, gutaussehender Lebemann, dem die Damenwelt zu Füßen (oder sonstwo) liegt. Sie dagegen eine graue Maus, unsicher, häßlich, verbittert.
Hört sich vielversprechend an, bleibt aber nur an der Oberfläche.
Schade.

09.08.2008 21:02:39
Emamju

Ein ziemlich gutes Buch mit einem erschütternden Ende.

Sowohl die Handlung als auch die Charaktere samt den Ermittlern sind George sehr gelungen.
Bemerkenswert und sogar relativ glaubhaft ist vor allem die Konstellation Havers/Lynley.

Ich denke, es ist kein Fehler "Gott schütze dieses Haus" auf den Merkzettel zu setzen.

04.02.2008 17:48:11
SukRam

Ein wirklich interessanter Roman, der an die altehrwürdige Krimi-Manier anknüpft, denn es gibt nicht nur zahlreiche schön ausgemalte Verdächtige, sondern auch viel Gefühl und Leidenschaft. Mein erster Krimi mit Havers und Lynley, bei dem die Wahrheit sehr tief geht und doch von Anfang an vor Augen liegt.

Meine Wertung: 89°

10.11.2007 16:21:11
linmei

Ist schon ewig her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber es war der gute Anfang der packenden Lynley-Havers Reihe. Man musste einfach immer weiter lesen.

10.11.2007 16:20:57
linmei

Ist schon ewig her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber es war der gute Anfang der packenden Lynley-Havers Reihe. Man musste einfach immer weiter lesen.

06.11.2007 10:14:44
Stefan83

Der erste Band um das Ermittler-Duo Thomas Linley und Barbara Havers, welcher den Grundstein für die später so erfolgreiche Reihe gelegt hat. Autorin Elizabeth George, selbst Amerikanerin, bedient sich in „Gott schütze dieses Haus“ bei den Elementen des typisch britischen Kriminal-Romans. Allerdings beginnt die Mordermittlung hier nicht auf der ersten Seite, wie das oftmals bei vergleichbaren Romanen der Fall ist. Stattdessen nimmt sich die Autorin Zeit, näher auf die einzelnen Figuren, besonders die beiden Hauptcharaktere, einzugehen. Dabei geben Thomas Linley, Frauenheld aus adliger Familie, und Barbara Havers, reizbare und verbitterte Polizistin, ein tolles Gespann ab, das nicht nur glaubwürdig herüberkommt, sondern auch den Zugang zu dem Plot erleichtert. Und dieser ist wirklich sehr spannend. Stück für Stück versuchen die Ermittler die Umstände des Mordes zu rekonstruieren und ein Motiv für die Tat zu finden. Hierbei stehen ihnen sowohl die verschlossenen, spleenigen Landbewohner, als auch persönliche Probleme bei der Lösung des Falls im Weg. Oftmals sind auch letztere derart interessant geschildert, dass zeitweise der eigentliche Mord zur Nebensache gerät. An Humor mangelt es der Story ebenfalls nicht. Trocken und bisweilen zum hinknien komisch, sind es unter anderem die geistigen Dialoge der tragischen Figur Havers, die dem Leser desöfteren das Lächeln ins Gesicht treiben. Die Auflösung gegen Ende ist schlüssig und bietet die ein oder andere Überraschung. Insgesamt ein verblüffend guter Kriminalroman, der fast auf ganzer Länge fesselt und besonders aufgrund der tollen Figuren richtig Lust auf mehr macht. Ein Muss für Fans der klassisch-britischen Kriminalliteratur.

16.09.2007 22:13:37
cinx

es ist eine ewigkeit her, dass ich dieses buch gelesen hatte. ich kann mich aber noch sehr gut daran erinnern, da es das erste war, was mir ich von george kannte. wer auf a.christie steht, dem werden die moderneren formen von e.george gut gefallen. und wenn man sich nach nach Jahren an ein buch und dessen handlung erinnert, dann heisst das was.

15.09.2007 16:30:25
joan_irving

Der erste Lynley-Havers Krimi und alles ist schon da. Schon jetzt ist man gespannt, wie es mit den beiden weitergeht, mal abgesehen von der sehr gut erzählten Handlung in diesem speziellen Fall, die einen lange nicht loslässt.

08.08.2007 00:04:09
Paula

Zu diesem Buch gibt es nur ein Kommentar: Spitzenklasse!!!
Ich habe auch die englische Ausgabe gelesen, wobei ich die deutsche Ausgabe mehr als einmal gelesen habe... Dieses Buch lässt einen einfach nicht los, was angesichts des Themas auch nicht verwunderlich ist. Es ist auch spannend und interessant zu beobachten, wie aus den zwei sehr verschiedenen Charakteren wie Inspector Lynley und Sergeant Havers ein gutes Ermittlungsteam zu entstehen scheint - trotz der gravierenden sozialen sowie persönlichen Unterschiede und der verbalen Attaken untereinander... -

16.06.2007 20:04:47
Carolin Versümer

Gott schütze dieses Haus war mein erstes Buch von E.G. und ich war begeistert.
Ich mag die Krimis die im Stil von Agatha Christie geschrieben sind.
Ein wirklich gelungenes Werk und auch die nachfolgenden Bände lesen sich sehr gut und sind vorallen spannend.

05.05.2007 22:39:34
Sandra Schmidt

Ich finde das Buch "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George total langweilig und altertümlich geschrieben! Tut mir Leid, aber das musste ich jetzt einfach mal loswerden. Rausgeschmissenes geld nennt man das auch! Wenn alle Bücher von ihr so sind, dann war das mit Sicherheit das letzte Buch, was ich von dieser möchtegern Schriftstellerin gelesen habe. So eien Mist kann einfach jeder schreiben!

28.02.2007 13:01:27
Jennifer Lemke

In diesem Buch hat Elizabeth George ihre ganze rafinese weilen lasen. In diesem Buch geht es um ein Mädchen das seinen Vater ermordet hat. In diesem Buch arbeiten zu ersten mal Inspector Lynley und Sergeant Havers. Erst ist Sergeant Hevers nicht erfreut mit Inspector Lynley zusammenzuarbeiten weil sie ihn für einen eingebidten Menschen hält. Die beiden streiten sich zimlich oft.

27.01.2007 02:19:53
Kerstin

In ihrem Buch schafft Elizabeth George es sehr gekonnt, die Dramatik und die Spannung eines Krimis schichtweise und vor allem sehr detailliert und strukturiert aufzubauen. Liest man diese Seiten vorerst unberührt, erscheint es einem, als wäre eine Geschichte, die in jedem zweitklassigen TV-Krimi vorkommen könnte, nur "gnadenlos aufgemotzt" worden. Nein, Elizabeth George schafft es, genau diese Geschichten so darzustellen, als wären "Du und ich" in ihnen gefangen. Sie fasst einen ganz normalen Alltag im Leben eines Menschen auf, der sich im Laufe des Romanes so weiterentwickelt, dass man sich trotz des Ausmaßes in diese Extremsituation der jeweiligen Hauptpersonen hineinversetzen kann. Nehmen wir das Opfer, nehmen wir den Mörder, jeder hat eine Geschichte und vor allem dadurch einen psychologischen Hintergrund, der das Handeln, auch wenn es moralisch noch so verwerflich ist, verständlich macht. Das macht literarische und psychologische Kenntnis aus, die als Grundlage für Elizabeth George\'s Romane dient, die sie dann zusätzlich noch detailliert und strukturiert aufbaut!

05.12.2006 17:57:14
Lola G.

Ich schätze gerade dieses Buch (aber auch die weiteren dieser Reihe), weil die Charaktere so sorgfältig und stimmig ausgearbeitet werden. Action und Horror und Ekel müssen nicht sein, die Abgründe scheinbar ganz normaler Menschen reichen schon aus für packende Spannung.
Im Laufe der Reihe nutzen sich allerdings die vier Hauptcharaktere etwas ab, egal, dafür werden genug andere eingeführt.
Und kompliziert sind diese Handlungsstränge nun wirklich nicht. Ich lese sie gerne auf meinen langen Zugfahrten; nicht zu seicht, nicht zu schwer - und schon bin ich da.
Hoffentlich gibt es noch mehr ...

22.11.2006 16:16:45
VeryBritish

"Gott schütze dieses Haus" war auch mein erstes Buch das ich von E. G. gelesen habe.

Meiner Meinung nach ist es etwas langatmig, besonders die langen und ausführlichen Beschreibungen von Personen, die schlussendlich nichts mit des "Rätsels Lösung" zu tun haben, sind mir etwas auf die Nerven gegangen - obwohl: dadurch, dass sie sie uns auch diese Personen nah gebracht hat hat sie mich oft auf die falsche Fährte gelockt denn ich dachte mir "Wieso würde sie sich so lange mit diesen Personen aufhalten, wenn sie nicht wichtig für die Handlung wären?" Tja, falsch gedacht!

Trotzdem, das Buch war gut obwohl ich schon geahnt habe, welches Schicksal den beiden Schwestern widerfahren ist - mit kleineren Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe - zugegeben ;O)

Ich bin jedenfalls neugierig geworden und werde mir wieder ein Buch von ihr kaufen.

Liebe Grüße

29.07.2006 15:35:25
Ludwig Broslmeyr

Ein handwerklicher Fehler, der den Plot doch etwas knirschen läßt. Tessa hat angeblich mit 14 Jahren geheiratet, aber: zulässiges Heiratsalter
"In England and Wales, 16, with parental consent. If parental consent is refused, a court may authorize the marriage. Getting married between the ages of 16 and 18 without parental consent or permission of a court does not invalidate the marriage but it is a criminal offence. In Northern Ireland similar provisions apply. In Scotland a marriage can be contracted at age 16 without parental consent."
Quelle: http://www.right-to-education.org/content/age/uk.html

03.07.2006 08:21:39
Daniela

Zunächst fängt das Buch recht dürftig an, auch haben mich die Beschreibungen von Linley und Havers irritiert da ich beide nur von der ZDF-Krimireihe kannte.
Dann wurde es mit der Zeit recht spannend und das Ende hat mich doch sehr schockiert da zu keiner Zeit vorauszusehen war. Meine Bewertung liegt bei 78.

20.03.2006 22:22:51
Rebekka

Gott schütze dieses Haus ist ein äußerst spannender Krimi. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Privaten Verwicklungen von Lynley/ Havers und Simon / Deborah geben dem Buch die richtige Würze. Es ist keine Sekunde langweilig und die verschiedenen Personen verwirren kein bischen, wenn man das Buch aufmerksam ließt. Dann weiß man auch warum diese so viel Raum bekommen haben.

Rundum ein gelungenes Werk und sehr zu empfehlen.

15.02.2006 20:54:28
Markus

Ein im Großen und Ganzen langweiliges Buch. Es liest sich zwar relativ angenehm, aber die Geschichte fesselt einen überhaupt nicht und die Auflösung ist arg vorhersehbar. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war die Vielzahl der Figuren und die dadurch vielen parallelen Handlungsstränge. Vieles verläuft nachher im Sane, stellenweise fragt man sich, warum die einzelne Person soviel Raum bekommt, um dann am Ende wenig Bedeutung zu haben. Vielleicht muss man auch mehr von der Autorin lesen, vielleicht kann man die handelnden Personen dann besser verstehen.

18.09.2005 14:05:35
Annette

Es war mein zweites Buch von EG und ich bin total begeistert. Das Ende ist lange nicht vorhersehbar und wenn des Rätsels Lösung kommt, fragt man sich, warum man selbst nicht früher darauf kam, denn eigentlich liegt es auf der Hand. Echt super!

12.09.2005 21:59:20
Gloria

Ich möchte gar nicht nur "Gott schütze dieses Haus" kommentieren,sondern vielmehr anmerken, daß eigentlich alles, was ich bisher von EG gelesen hab auf seine Weise ganz groß war (abgesehen von \'Vergiss nie,...\', da fehlen mir Lynley und Havers einfach). Sie hat einfach ein Händchen für authentische Charaktere, jede Story hat Hand und Fuß und durch ihr festes \'Personal\',die Figuren, die in jedem Roman auftauchen, hat man mit jedem neuen Buch wieder das Gefühl, man würde von alten Freunden lesen.Zudem wird jeder England-Fan durch die liebevolle Beschreibung der Schönheit des Landes und den Schrulligkeiten seiner Bewohner immer wieder voll auf seine Kosten kommen. Ich jedenfalls hoffe, das Lynley, Havers und alle anderen mich noch lange begleiten werden...Und noch ein Tipp für alle neuen EG-Fans, die vielleicht nach weiteren guten Krimis suchen: Wer sie mag sollte es auch mal mit Minette Walters, Deborah Crombie und Caroline Graham versuchen. Genauso spannend, mitreißend und voller Liebe für\'s Detail! Und very british...

19.05.2005 19:24:53
Gerold

Ein bißchen viel Familientragödie für ein Buch. Der Spannungsbogen wird zwar durchgängig gehalten und die Auflösung ist auch einigermaßen schlüssig. Mir kommt die Psychologie der weiblichen Polizistin aber etwas zu holprig daher. Trotzdem ein Krimi, den man lesen kann ohne sich hinterher über vertane Zeit zu ärgern.

11.05.2005 19:06:29
Alex

Dieses Buch habe ich in einer Nacht durchgelesen! Neben >Denn sie betrügt man nicht< ist das für mich das Allerbeste vom Besten. Überhaupt schafft es EG mit Pychiologie perfekt umzugehen, sodass ich ihre Krimis jedem anderen Autor vorziehe!

10.04.2005 11:17:29
Ane

Ein toller Roman mit einem packenden Thema, das einen nicht mehr loslässt. E.G. schafft es mühelos, dass ich am Ende wirklich Sympathie für die Mörderin empfunden habe.

Momentan liest meine Mama das Buch und ist kaum noch ansprechbar vor lauter Spannung :-))

06.04.2005 20:09:16
Ladykiller

Dies ist der erste "richtige" Fall von Lynley und Havers und hat mich sofort süchtig nach Georges Romanen gemacht. Obwohl die Thematik sehr erschütternd ist und George dabei kein Blatt vor den Mund nimmt, konnte ich das Buch keine Sekunde aus der Hand legen. Die Handlung ist sehr spannend, der Schluss sehr lange nicht vorhersehbar und das Gespann Lynley/ Havers bei ihrem ersten gemeinsamen Fall einfach herrlich ironisch....

20.02.2005 16:28:59
Kerima

Also, dass Buch ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk an Verwirrungen, geistiger Machenschaften und menschlicher Abgründe! Nicht nur, dass EG es wahrhaft gut drauf hat, einen immer wieder auf die falsche Fährte zu locken, sie schafft es auch, dass man sich voll und ganz einfühlen kann.

28.01.2005 15:46:33
lavalampe

Spannende Beziehungen zwischen Lynley und Havers. Und der Schluss war sehr schockierend, aber ich habe jede Seite gern gelesen und finde, dass es sich lohnt zu lesen. Ich habe das Buch auf englisch gelesen und muss sagen, dass E.G. eine wahnsinns Fantasie hat.

03.12.2004 09:38:36
diff

gott schütze dieses haus war mein erstes buch von george das ich gelesen habe und wenn ich auch im mittelteil etwas kämpfen musste ist es recht gut gelungen. ich freue mich schon auf mein nächsts buch von george.

26.11.2004 19:23:46
D. Köckeritz

Auch wenn ich mit meiner Meinung wahrscheinlich "allein in weiter Flur" stehe:
Das Buch kann ich nicht empfehlen! Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam die Charaktere und Mißverständnisse der Hauptakteure des Krimis. Besonders wenn George die Landschaften mit subtiler, prägnanter Feder plastisch skizziert, wird dem Leser ein Panorama geboten, daß an Stilsicherheit keine Wünsche offen läßt. Poesie pur! Aber... ; die letzten 80 Seiten sind eine Zumutung. Da wird vor keinem noch so billigem Klischee zurückgeschreckt, dem Zeitgeist wird auf billige Weise Tribut gezollt und die Gefühlsexplosionen einiger am Geschehen teilnehmender Personen kann man nur noch als peinlich bezeichnen.

26.10.2004 23:02:19
A. Baumann

"Gott schütze dieses Haus" ist einer der besten und spannendsten in britischer Traditin(von einer Amerikanerin) geschriebenen Krimis. Ich habe die nachfolgenden Bücher immer mit Spannung erwartet, gelesen und genossen, aber dieser erste Krimi der Autorin hat mich wirklich berührt.
Anna Baumann

09.09.2004 10:06:23
bruna

spannend und wirklich gut geschrieben.
für mich war dieser krimi keinen moment langweilig. ich habe zwar schon bald geahnt, welches geheimnis hinter den problemen von gillian und roberta stecken könnte ... doch sicher war ich mir bis zum ende nicht.
freue mich auf den rest der serie ;-)

liebe grüße

24.08.2004 12:49:09
K.Fingerle

"Gott schütze dieses Haus" war mein erstes Buch von E. George. Fand das Buch wirklich hervorragend vor allem die realistische und tiefgründige Darstellung der Darsteller. Muß aber sagen, dass ich das Ende gut fand, dass es für mich aber nicht überraschend kam. Aber trotzdem ist das Buch sehr empfehlenswert. Wem dieses Buch gefällt, wird "Keiner werfe den ersten Stein", Ihr nächstes Buch, lieben, weil hier sind die Verwicklungen noch verblüffender.

13.08.2004 18:37:04
Milena

Das Buch ist so spannend aufgebaut, dass man ziemlich schnell süchtig wird und selbst mitfiebert. Aber wie bei allen Eg-Büchern, ist es am Ende trotzdem anders als man vermutet...
Viel Spaß!!!!

10.08.2004 22:17:39
Jenny

War das erste Buch von EG. Bin begeistert und war geesselt. Normalerweise brauche ich zwei Monate für ein Buch. Selten, wie bei diesem nur zwei Tage. Mein Freund meint, ich spinne, weil ich nicht mehr ans Telefon gegangen bin vor Spannung. LESEN!

23.04.2004 20:19:33
Astrid

Tolles Buch! Mein erstes von E.G. aber trotz allem meiner Meinung nach nicht das beste. Trotzdem ist ihr typísch englischer Schreibstil bei allen Büchern super!

30.03.2004 18:15:26
Birgit

Was schleppend beginnt, endet mit überraschendem und furiosem Finale, dass mich für alles entschädigt hat. Unbedingt lesen! Auch das Drumrum wird psychologisch einwandfrei miteingeflochten und ich möchte gern mehr von Linley & Havers lesen.

25.03.2004 16:15:23
lukas

ich finde das buch auch sehr packend!!!
leider muss ich für die schule einen der beiden hauptpersonen karakterrisieren! das macht das ganze einbisschen blöf!

25.01.2004 11:47:01
christina

super!

26.11.2003 15:41:53
Deliah

Das Buch ist der Hammer!!!!!!
Es ist spannend und ich empfehle es nur weiter!!!!!!!!!!!
Muss man gelesen haben!!!!!!!!!!!

20.10.2003 10:15:26
Janine

Ich finde auch, dass es eines der besten Bücher von ihr ist.

02.08.2003 23:25:29
Julia

Dieses Buch war das Erste was ich von Elizabeth George gelesen habe und es hat mich von Anfang an begeistert. Elizabeth Georges Schreibstil und die Charaktere ihrer Hauptpersonen haben mich sehr begeistert. Ich habe bereits fast alle Bücher von ihr gelesen aber "Gott schütze dieses Haus" ist das Bester dieser Krimi-Reihe.. Auch wenn die Thematik sehr erschrekend und berührend ist. Ich konnte dieses Buch jeden falls nicht aus der hand legen. Kurz gesagt, es ist lesenswert!!!!!!!!!!!!

08.07.2003 17:27:52
Anja Schade

George's zweitbestes Buch!!!
95 grad

07.03.2003 10:00:21
SanneS

Starker Tobak! Aber eines der besten Bücher und einer der besten Krimis, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Eine Meisterleistung von EG, dass man sich angesichts des Themas nun wirklich nicht wohl fühlt beim lesen, der Text aber so fesselnd und flüssig geschrieben ist, dass man es kaum weglegen kann.

19.02.2003 09:57:14
Bernd

Das Buch ist meiner Meinung nach das Beste von E.G..Ein typischer Kriminalroman im englischen Stil. Es kann jedem "Krimi-Einsteiger" nur wärmstens empfohlen werden.

18.02.2003 17:42:21
Julian

Dieses Buch fängt so langweilig an und ist überhaupt voll dumm meiner meinung. Ciao Julian

03.11.2002 11:10:10
Silke

Ein sehr spannender und betroffen machender Krimi,der sehr gut aufgebaut ist.Macht Lust auf mehr von E.G.

02.11.2002 21:10:45
Biggi

Konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Eigenwilliges aber auf ihre Art sympatisches Duo. War über das Ende doch sehr überrascht. Habe doch irgendwie nicht damit gerechnet.

29.09.2002 20:19:55
Caro

Mit diesem Buch fing meine Elizabeth-George-"Karriere" an. Zusammen mit "Auf Ehre und Gewissen" finde ich es jedoch bis heute unerreicht. Es ist zwar mitunter starker Tobak, der verabreicht wird, aber spannend bis zur letzten Seite. Und ich bin sämtlichen falsch gelegten Fährten aufgesessen!