Inka-Gold

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • New York: Simon & Schuster, 1994, Titel: 'Inca Gold', Seiten: 537, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 1995, Seiten: 601, Übersetzt: Oswald Olms
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 601
  • München: Orbis, 1998, Seiten: 601
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 601
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 601
  • München: Goldmann, 2008, Seiten: 601

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Mehr als vierhundert Jahre sind vergangen, seit spanische Eroberer die Goldschätze Südamerikas plünderten. Aus Angst vor den räuberischen Spaniern verbargen die Inka - alten Überlieferungen zufolge - im Jahr 1533 ihren größten Schatz jenseits der Grenzen von Peru tief in einem Inselberg. Wenige Jahre später hatte der Seeheld Sir Francis Drake gerade wieder einmal Jagd auf eine der prallgefüllten spanischen Galeonen gemacht und dabei das kostbare Quipu erbeutet - den verschlüsselten Wegweiser zum Schatz der Inka -, als ein gigantisches Seebeben Drakes Schiff an Land schleuderte, mittenhinein in den Dschungel. Doch der Mythos vom verschwundenen Inka-Gold überlebte: als Herausforderung für Anthropologen, Archäologen und Abenteurer aller Länder - und für eine der skrupellosesten Kunsträuberbandnen unserer Zeit: die Solpemachaco. Eine Bande, deren blutige Spur Dirk Pitt durch Zufall an einem heiligen Opferteich in den Anden kreuzt. Dort nämlich forscht Pitt im Auftrag der NUMA, des US-Marineinstituts für Unterwasserforschung, nach dem verschollenen Schiff Drakes, das er auch tatsächlich birgt - und mit ihm das sagenumwobene Quipu. Mittels modernster Computertechnologie kann Pitt denn auch das Rätsel um den Fundort des Inka-Goldes entschlüsseln. Doch auch die Solpemachaco verfügen über Mittel und Wege, das Geheimnis zu lüften. Und so beginnt eine gnadenlose Jagd nach dem sagenhaften Gold der Inka - ein Wettlauf um Leben und Tod.

Inka-Gold

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Letzte Kommentare:
03.04.2016 00:33:07
Rolf Graudejus

Dieses Buch liest sich wie eine Mischung aus Karl May & John Sinclair. Das ist einfach Blödsinn. Mindestens 300 ? Na gut. Holla, die Waldfee. Habe ich das jetzt erreicht? Nee, wohl nicht. Auf dem Merkzettel? Kannst du haben. Schcik' mir dafür alles Andere, bloß nichts von C.C... Gesucht ist: 'Neil Gaiman; Christopher Moore; John Niven; und ... so Einiges.

10.03.2008 02:58:20
Rolf.P

Auch mit diesem Roman entfaltet Clive Cussler erneut seinen Ideenreichtum. Geschickt verstrickt er eine Geschichte der Vergangenheit mit einer in der Gegenwart spielenden Story.
Dabei erfährt der Leser erneut eine Menge interessanter Hintergrundinformationen - diesmal über die Inkas. Die Geschichte spielt an mystischen Schauplätzen und hat für jeden Geschmack etwas parat. Man wird in eine Zauberwelt versetzt, der man sich nicht entziehen kann.
Clive Cussler hat mit diesem Buch geschafft, wovon viele Autoren nur träumen. Ein moderner Abenteuerroman, spannend und actionreich von der ersten bis zu letzten Seite, sodass man kaum zum Atemholen kommt. Wer einfache Spannung sucht die stets zu einem Lächeln verleitet ist hier richtig.

04.11.2007 16:22:39
NUDP

Sehr gute Lektüre im cusslerischen Stile. Eines der besten Bücher, die er je verfasst hat. Sehr gut recherchiert wurde das Buch. Gute Infos über die Inkas

Gruss

http://cussler.plusboard.de

18.08.2007 13:24:38
spring

genious I'd say.wunderbare lektüre. Da ist für alle was dabei: ein bisschen liebes techtelmächtel, action, geschichte, allgemeinwissen, Korruption etc. herrlich kann man nur empfehlen.also viel spaß damit

10.01.2006 08:57:39
Marco

Ein genialer Cussler.Al und Dirk at its best.Geniale Story, authentisch rübergebracht. Man ist jederzeit der Meinung , man ist direkt vor Ort.Man entschwindet Cusslers Welt und kann nicht aufhören zu lesen.Einfach fantastisch.

25.06.2005 21:43:02
MacVi

Einer meiner lieblings Cussler. Einfach großartig. Dirk und Al wie immer in bester Form. Habe ich verschlungen wie die meisten Cussler Bücher. Er ist einfach genial.
Wenn man schon selber kein Abenteuer erlebt vermittel Cussler einem man sei fast mitten drin.

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