Höllenflut

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • New York: Simon & Schuster, 1997, Titel: 'Flood Tide', Seiten: 511, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 1998, Seiten: 606, Übersetzt: Oswald Olms
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 606
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 606

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Eigentlich hätte sich Dirk Pitt eine Pause redlich verdient, aber leider fällt der geruhsame Angelurlaub am Orionsee buchstäblich ins Wasser. Fast das gesamte Ufer gehört einem Chinesen aus Honkong, der sich in der alten Fischfabrik wie in einer Festung verschanzt hat. Und dann entdeckt Dirk Pitt beim nächsten Tauchgang Grauenhaftes: Die Tiefen des Sees bergen hunderte von toten Chinesen. Die Computer in Washington und bei der NUMA laufen heiß. Aber Qin Shang, einer der reichsten Männer der Welt, hat seine Geschäfte perfekt getarnt. Denn seine Ware sind - illegale Einwanderer. Mit Hunderttausenden von Menschen, die als Sklavenarbeiter oder Prostituierte eingesetzt werden, überschwemmt er die westliche Welt. Die Ware Mensch beschert Shang Milliarden und der chinesischen Regierung einen unschätzbaren Vorteil im Kampf um die Weltmacht. Und diesmal steht Dirk Pitt ganz allein gegen eine wahre "Höllenflut". . .

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Letzte Kommentare:
12.03.2008 02:06:26
Rolf.P

Dass die Clive Cussler Romane immer einen realen historischen Hintergrund haben, der dann im Buch gnadenlos verarbeitet wird, ist spätestens seit "Hebt die Titanic!" und die darin vorkommende Bergung des Wracks bekannt. Die Idee ist jedoch beeindruckend und man merkt, dass Cussler ein Gespür dafür hat, wie er umwerfende Szenarien entwickeln kann, die gut mit historischen Ereignissen gepaart werden können.
Clive Cussler versteht es seit vielen Jahren, seine Helden Dirk und Al in die brenzligsten Situationen hinein, aber auch relativ heil wieder hinauszubringen. Dirk Pitt ist für mich eine Mischung aus James Bond und Indiana Jones, intelligent, attraktiv, immer überlegen aber dennoch sehr sympathisch.
Sympathisch ist auch, dass der Autor seine Figuren der Zeit und ihrem Alter anpasst. Dirk und Al stecken nicht mehr alles so einfach weg wie früher, haben jedoch nichts von ihrem Einfallsreichtum eingebüßt.
Trotz aller Klischees gelingt es Clive Cussler wie immer den Leser mit seiner Geschichte zu fesseln. Höllenflut ist sicherlich keine hohe Literatur, aber ein klasse Thriller, der für manch unterhaltsame Stunde sorgt.

22.02.2007 13:00:19
Essiggürgchen138

Also ich fande dieses Buch super!
Das war mein allererstes Buch von Clive Cussler.Besitze mitlerweile schon 11 Bücher von ihm. War ja vielleicht viel Politik drin, fand es trotzdem super.

28.01.2006 15:52:21
Inuki

super gutes buch, das is zwar erst mein zweites mit Dirk Pitt, aber mir gefällt die figur ^^
ich finde es sehr spannend erzählt... und das mit der Politik macht es nur noch etwas realistischer den sowas (könnte ja sein)
ich werde noch mehr bücher davon lesen

08.01.2006 14:18:59
Julia

Ich habe viele Dirk Pitt - Bücher gelesen und dieses gefällt mir nicht so sehr. Es "kracht" nicht so richtig (wie z.B. in Inka-Gold oder Sahara), was man einerseits dem Alter der Helden (um die 42), als auch der politischen Seite dieses Buches zuschreiben kann. Die meisten Menschen assoziieren Politik nun mal nicht mit Abenteuer und Spannung und zu denen gehöre ich nun einmal...
Das Buch wirft auch eine überaus negative Seite auf die Oberhäupter der USA und der Volksrepublik China. Der eine ist korrupt und, oh wunder, der andere auch; was für ein Zufall, dass alle zu Qin Shang halten müssen, damit dieser nicht ihre Leichen aus dem Keller holt.

Fazit: Das Buch hat es nicht in sich.

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