Inspektor Jury geht übers Moor

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • Boston: Little, Brown, 1989, Titel: 'The Old Silent', Seiten: 425, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 1991, Seiten: 438, Übersetzt: Dorothee Asendorf
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994, Seiten: 477
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000, Seiten: 477
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 477
  • München: Goldmann, 2008, Seiten: 476

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Letzte Kommentare:
04.08.2015 22:29:36
Claudia

Fast 500 Seiten und keine der Figuren hat auch nur irgendwie Konturen oder gar ein Leben gewonnen, manche Sätze machen irgendwie keinen Sinn und Sachverhalte werden weder angesprochen noch angedeutet, aber fünf Seiten später vorausgesetzt. Entweder war der Übersetzer betrunken oder die Autorin ;) Ich glaube eher ersteres, Wortdopplung und sinnfreie Sätze sollte ein guter Übersetzer durchaus ausbügeln können.Schade, klang gut, aber irgendwie bin ich mit dem Buch gar nicht warm geworden.

26.01.2014 12:32:34
Schnippi

Mein achter Band aus der "Jury"-Reihe, dessen Ausgang (für mich jedenfalls) nur teilweise nachzuvollziehen ist. Zwischendurch hatte ich auch hier das Gefühl (wie in einem der vorangegangenen Bücher) ein paar Seiten übersprungen zu haben, weil ich manche Handlung nicht nachvollziehen konnte. Andere Teile des Buches sind (für meine Begriffe) zu ausführlich und langatmig beschrieben. Trotzdem hat der Roman einen gewissen Unterhaltungswert.
Ich werden die Reihe jetzt erst einmal unterbrechen...und zu einem späteren Zeitpunkt weiter lesen.

25.10.2009 20:20:17
Markus Hayn

furchtbares buch. viel zu viele namen. viel zu aufgeblasene beschreibungen von unwichtigen details. ich habe dieses buch mit abscheu gelesen. für mich hat es kaum spuren von ironie.dieses buch würde ich auf keinen fall weiter empfehlen und habe auch keine lust die anderen bände der krimireihe zu lesen.

07.11.2008 11:45:57
Patrick

das war mein zehnter band aus der jury-reihe...und der erste, den ich nicht zu ende gelesen habe...alles, was die anderen bände ausgezeichnet hat, die ironie, die ausführlichen beschreibungen, die charaktere, die einem schon ans herz gewachsen sind, konnte mich diesmal nicht überzeugen...dazu kommen die hier schon erwähnten ungeahnten längen...ich wusste zeitweise nicht mal mehr, worum es geht...das kann martha grimes eindeutig besser...aber da jedem ein ausrutscher zusteht, wird es für mich auch einen elften band geben...

13.03.2008 14:36:14
KleineMaus

Ein Krimi der Jury-Reihe, der mich auf erschreckende Weise bewegt (wie die Treppe zum Meer). Die Verzweiflung der Mutter muß grenzenlos gewesen sein und deshalb auch der Hass.

22.02.2005 13:59:53
olli

Sehr atmosphärischer Roman der Jury-Reihe. Sehr schön ist hier als stilistisches Merkmal des Romans zu erkennen, das Personal und Landschaft miteinander korrespondieren.

Auch wenn der Roman, vor allem in der Mitte, ungeahnte Längen aufweist, trotzdem kein schlechtes Buch, allerdings auch kein Geniestreich.

2-

12.07.2004 21:19:55
Uli

Ich finde die bisher gelesenen Martha Grimes Romane eigentlich immer als wenig spektakulär empfunden. Das soll jetzt nicht negativ klingen. Es sind halt Romane für eher für Menschen die´s nicht so spannend mögen. Ich rate viel lieber mit. Aber so für zwischendurch finde ich die Inspektor Jury-Reihe ganz in Ordnung

26.08.2003 16:42:21
Marion

ich habe bisher alle martha grimes mit den hauptpersonen jury und melrose plant gelesen. trotz der sehr melancholischen stimmung und trotzdem die krimi-handlung zuweilen im hintergrund verschwindet, fesseln mich ihre bücher aufgrund der wunderbaren beschreibungen von menschen, vorgängen und landschaften immer wieder. dies trifft auch für jury geht übers moor zu.