Inspektor Jury steht im Regen

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • Boston: Little, Brown, 1986, Titel: 'I am the only Running Footman', Seiten: 206, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 1996, Seiten: 253, Übersetzt: Maria Mill
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1997, Seiten: 253
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 251

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Devon, ein verregnetes Waldstück an der Landstraße: Eine junge Anhalterin wird tot aufgefunden, erdrosselt- mit ihrem eigenen Halstuch. Knapp ein Jahr später wird im vornehmen Londoner Stadtviertel Mayfair eine weitere Leiche gefunden, die der schönen Ivy Childess. Wieder ist es eine Regennacht, wieder ist ein Halstuch die Mordwaffe. Superintendent Richard Jury, sein Assistent Wiggins und sein hilfreicher Freund Melrose Plant sind ratlos. Alle Spuren führen ins Nichts - bis eines Tages zwei verschreckte kleine Jungen bei Scotland Yard vorsprechen...

Inspektor Jury steht im Regen

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Letzte Kommentare:
25.10.2013 21:33:35
Schnippi

Vom Grundsatz her ein typischer "Jury-Roman", wenn man von den Landschaften und den bekannten Charakteren aus geht, aber sonst lässt der Roman viel vermissen. Zwischendurch hatte ich den Eindruck, ein paar Seiten ausgelassen zu haben, aber dem war nicht so. Die Handlung ist sprunghaft und verworren... so, als hätte die Autorin unter Zeitdruck gestanden (hätte liefern müssen). Ein wenig enttäuschend...aber ich habe es (ganz nach meinem Motto..."anfangen und beenden") dann doch irgendwie geschafft. Das Ende... na ja - auf jeden Fall überraschend, aber nicht zufriedenstellend. Hoffentlich sind die nächsten Romane besser.

25.10.2008 22:57:55
marie

Eigentlich schwach - ich mag im Prinzip die Jury-Reihe, ich mag den Stil, den Humor, die Zartlichkeit auch, aber dieser Roman ist etwas enttäuschend... teilweise nervend, sogar. Chaotische Erzählung, ohne Spannung, aber auch manchmal karikatural - zu schnell geschrieben ? - fazit : lieber Finger weg !

30.06.2007 23:55:38
Krimilotte

Eigendlich habe ich immer den Ehrgeiz die Bücher durchzulesen. Aber dieses Buch habe ich nicht fertig gelesen.
Muss gestehen es war ein Geschenk und auch mein erstes Buch von ihr.
Völlig Zusammenhanglos geschrieben, lieblose Beschreibung der Charaktere. Holprig, wirr und zäh der Storyverlauf.
Schade denn eigendlich hatte ich sonst nur Gute von der Autorin gehört.

10.05.2007 17:16:21
Tertia

Ein ganz und gar untypischer Jury-Roman!
Man kann sich nur schwer in die Geschichte einfinden und es fehlt ihr auch die Athmosphäre, die Jury-Romanen sonst so eigen ist und die den Spaß an der Serie ausmachen.
Das Ende ist mit eines der schlechtesten, das ich je gelesen habe - nicht nur in einem Jury-Band, sondern generell.

06.03.2006 20:21:37
Emma

Bravo! Ein großes Lob an Martha für das furiose Slapstick Kapitel 9 (habe Tränen gelacht). Doch der Roman ist nicht einer ihrer besten. Für Neuleser bleiben die Beziehungen zwischen der Stammbesetzung unklar, die Protagonisten ziemlich farblos (weder Jury noch Melrose werden näher beschrieben), es fehlt das Melancholische, was in den anderen Romanen den Kontrast zu den absurden Situationen bildete. Die Auflösung folgt dann auch sehr hastig und der Roman endet dann ähnlich abrupt wie sein Vorgänger. Schade!

08.11.2004 17:23:15
Olli

Ergänzung der Besprechung: Außerdem ein richtiges HopplaHopp Ende. An dieser unmotivierten Auflösung kann man keinen Spaß haben...

Dieses schlechte Ende hat jedoch nichts mit der Übersetzung zu tun, sondern ist auch im Original miserabel in Szene gesetzt.

Note: 4

08.11.2004 17:20:33
Olli

Eines der schlechteren Bücher aus der Inspektor Jury-Reihe. Keine gute Einführung der Charaktere und in die Atmosphäre der Schauplätze. So überzeichnet, dass man teilweise keinen Spaß mehr am lesen findet.

Außerdem ist die Übersetzung dieses Buches miserabel. Im Original gewinnt das Buch jedoch nur ein wenig.

Durchgehend unstimmig und zu lückenhaft erzählte Geschichte und blasse Charaktere mischen sich jedoch mit der schlechten Übersetzung.

Note: 4

20.01.2004 16:55:11
Oliver

Meiner bescheidenen Meinung nach ein schlechtes Buch. Kaum bzw. gar keine richtigen Höhepunkte, und ein verwirrendes Ende, was man so von der Frau Grimes nicht kennt, und auch niemals befürchtet hätte.

24.11.2003 15:43:28
Daniel

Finde - ist bis jetzt das schlechteste Buch der Inspektur Jruy-Reihe.

Hat mir überhaupt nicht richtig gefallen