Blinde Spiegel

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 1991, Titel: 'Eyes of Prey', Seiten: 318, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1992, Seiten: 405, Übersetzt: Klaus Fröba
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 405

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Letzte Kommentare:
23.10.2014 19:31:32
KlausChrist

Erst kürzlich habe ich meine J. Sandford-Sammlung mit diesem Buch (fast) vervollständigt. Und ich muss schon sagen: Der frühe Sandford ist unschlagbar! Die Bösen sind ja sowas von durchgeknallt böse... au weia: Ein TOTAL wahnsinniger Pathologe/Drogenfreak und ein verrückter Schauspieler bringen jede Menge Leute um, die Cops checken mit der Zeit, WER es ist... aber leider nicht, WIE die zwei ihre Dinger drehen, und der einzige Zeuge will seine Identität geheim halten. Mehrere Spannungsfelder also: Wie kommt Davenport den Mördern auf die Spur, wen murksen die vorher noch alles ab und wer ist der Zeuge, dessen Identität ganz zum Schluss gelüftet wird.
Dass Dr. Bekker seine Medikamenten-/Drogencocktails überlebt, ist - gelinde gesagt - ein medizinisches Wunder. Der wirft alles ein, was der Markt hergibt. Dass der Mann immer irrer wird... logisch. Und er treibt die Cops - nahezu - in den Wahnsinn: Lucas D. und sein Kollege Del rasten RICHTIG aus. Ja ja, da bleibt kein Auge trocken - und erst die Nase ;=((
Ein Muss für jeden, der schnelle, harte Thriller liebt: Flotte Schreibe, spannende Story, eigenwillige Charaktere, wahrscheinlich realitätsnah - bis auf B's Chemie-Konsum (siehe oben) - und - man möge mir verzeihen - nicht zuletzt deshalb: amüsant.
Im nächsten Sandford-Thriller "Stumme Opfer" kann man Dr. Bekker übrigens wieder begegnen: Er schafft es, sich bei der Gerichtsverhandlung abzusetzen, aber das ist ein andere Thema...

29.07.2008 21:38:44
Heike Götz

Ich muß mich der Meinung anschließen, das es ein hervorragendes Buch ist. Auch ich werde nur so viel zum Ende sagen, das es mehr als nur überraschend ist.
Was mich allerdings ein wenig verwundert, das ein Mensch von seiner Schönheit nichts verliert, möge er noch so viele Drogen zu sich nehmen...
Gut ist, das es eine Fortsetzung der Faszination gibt, der Lucas in nichts nachstehen wird.

14.12.2007 14:44:56
KleineMaus

Klasse Thriller, spannend bis zur letzten Seite. Man fiebert mit, welchen Fehler der Mörder begeht, dsamit Davenport ihm auf die Schliche kommt. Und dann auch noch de rKniff am Ende.
Die "frühen" Sandfords haben es wirklich in sich.

15.10.2007 15:25:01
Kerstin

Das Grauen hat nicht einen Namen, nein, diesmal kommt es im Doppelpack daher; ein zugedröhnter, verrückt genialer Pathologe und sein kaltblütiger Laiendarsteller versalzen Davenport die Suppe und selbst wenn der Detective weiß, dass der Pathologe hinter all dem steckt, führt dieser ihn an der Nase herum … bis er einen Fehler macht – ein spannend, eigenwilliges Buch, das man nicht mehr beiseite legt!

10.08.2004 13:59:11
michael

Klasse Roman, wirklich nichts für schwache Nerven- deutlich besser als der durchschnitt von Sandford, der imho nicht immer überzeugt. Werde mir einige seiner älteren Sachen zulegen..