Böses Spiel

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 1995, Titel: 'Mind prey', Seiten: 323, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1996, Seiten: 409, Übersetzt: Marcel Bieger

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Die Psychotherapeutin Andi Manette wird am hellichten Tag zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern entführt. Ein ehemaliger Patient hat die Frau gekidnappt, ein gefährlicher Psychopath namens John Mail, der bereits seit mehreren Jahren hinter Andi her war. Und Mail will mehr als nur Geld. Er nimmt Kontakt mit Lucas Davenport auf, um den Inspektor zu einem riskanten Katz-und-Maus-Spiel herauszufordern. Obwohl Davenport bald klar wird, dass Mail Insider-Informationen aus dem Familienkreis erhalten muß, läßt er sich notgedrungen auf die Manöver des Entführers ein. Und langsam kommt die Polizei dem Entführer auf die Spur - zu langsam. Während Andi Manette verzweifelt darum kämpft, ihre bedrohliche Situation unter Kontrolle zu bekommen, versucht Davenport, ein letztes Spiel mit Mail zu inszenieren, bevor es zu spät ist...

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Letzte Kommentare:
14.02.2009 20:16:20
Heike Götz

Dieser Teil der Reihe ist bisher für mich der Beste. Sandford ist zur Höchstform aufgelaufen. Trotzdem muss ich eines bemengeln: Schwerwiegende Übersetzungsfehler haben sich eingeschlichen, die dem Leser so einiges erschweren, vor allem der, das sich Davenport auf einmal mit seinen langjährigen Freunden und Kollegen wieder mit "Sie" anspricht.
Was mir besonders gut gefallen hat ist, das man so herrlich mit Lucas mit rätseln kann...

15.10.2007 15:26:12
Kerstin

Ein Irrer, eine Entführung und fiese Spielchen … Davenport hat es diesmal mit einem Gewalttätigen zu tun, der seine Psychiaterin samt ihrer zwei Kinder in sein Gewalt gebracht hat und er will sie quälen. Aber er möchte genauso vor der Polizei damit angeben und wählt Lucas als seinen Kontaktmann; die Familienangehörigen der Entführten haben anscheinend auch Einiges zu verbergen und man fragt sich – wird Lucas alle drei noch lebend finden können? Die Zeit drängt, die Spannung steigt und das unvermeidliche Ende naht!