Habgier

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • New York: Morrow, 2007, Titel: 'The Burnt House', Originalsprache
  • München: btb, 2008, Seiten: 480, Übersetzt: Frauke Brodd-Gerkrath

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Bei einem Flugzeugabsturz ist angeblich die junge Stewardess Roseanne Dresden, in letzter Minute für den Flug angemeldet, umgekommen. Aber das Team um Pete Decker kann ihre Leiche nicht finden. Und hat nicht auch ihr Mann, von dem sie sich scheiden lassen wollte, sie bedroht? Als statt der Leiche von Roseanne ein Mordopfer aus einem Jahrzehnte zurückliegenden ungelösten Fall in den Trümmern entdeckt wird, schellen bei Pete Decker die Alarmglocken. Er macht sich auf den Weg, um einen in Haft sitzenden Mann erneut zu befragen - und kommt einem grausamen Verbrechen auf die Spur.

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Letzte Kommentare:
09.11.2011 21:23:03
lesenchris

Habe einen ersten Roman von Faye Kellerman gelesen und bin nicht 100% ig überzeugt. Schwierige Geschichte, umständlich, verzwickt und von Zufällen geprägt. Einige eher unwahrscheinliche Wendungen und ein fast unglaubliches Ende.Insgesamt ist der Krimi ganz gut geschrieben, mit lebendigen Protagonisten und es menschelt auch ganz gut. Dennoch finde ich es nicht so empfehlenswert.

20.04.2009 20:43:06
Krimi-Tina

Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder an einen Roman aus der Peter Decker /Rina Lazarus Serie von Faye Kellerman gewagt nachdem ich sie eine zeit lang ziemlich über hatte.
Das Buch beginnt recht dramatisch mit einem Flugzeugabsturz in Los Angeles. Bei dem eine junge Frau umgekommen sein soll, deren Leiche aber nicht gefunden wird. Und deren Eltern felsenfest überzeugt sind dass sie ermordet wurde. Daraus ergibt sich eine durchaus spannende Ermittlungsgeschichte.
Da das Thema orthodoxes Judentum sowie die unsägliche Rina Lazarus relativ stark im Hintergrund bleiben, hätte das eines der besseren Bücher von Frau Kellerman werden können. Wenn da nicht der Schluss wäre. Der Fall wird weitgehend aufgeklärt die Verdächtigen eingekreist. Am Schluss der Täter festgenommen und gesteht. Allerdings wird diese Geständnis so wie der endgültige Tathergang und das eigentliche Motiv dem Leser vorenthalten. Ich dachte erst man hätte womöglich kürzen müssen, aber es war noch genug Platz für eine grausam kitschige Szene im Hause Decker/Lazarus.
So bleiben zu viele Fragen offen und der Leser enttäuscht zurück. 65° wegen des Schlusses sonst wären es mehr gewesen.

22.09.2008 12:38:42
Barbara

Nun ja, irgendwie war die Reihe um Peter Decker & Co früher immer ein Garant für Spannung und fesselnde Lektüre. Aber dieses Buch... umständliche Story, die am Ende recht überraschend -aber wenig nachvollziehbar- aufgelöst wird. Ingesamt plätschert die Handlung zwischen Ermittlungsarbeit und Nahrungsaufnahme (nimmt einen hohen Stellenwert ein!) dahin, die früher fesselnden Dialoge und Geschichten finden sich in diesem Buch wirklich nicht wieder. Schade, und ich hatte der 'neuen Kellerman' wirklich entgegengefiebert.