Am Anfang war dein Ende

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • New York: William Morrow, 2015, Titel: 'The theory of death', Originalsprache
  • Hamburg: HarperCollins, 2017, Seiten: 6, Übersetzt: Thomas Balou
  • Hamburg: HarperCollins, 2018, Seiten: 304

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Ein junger Mann liegt erschossen im Winterwald von Greenbury, New York. Es sieht nach Selbstmord aus, aber Detective Peter Decker zweifelt daran. Der Tote ist Elijah Wolf, ein begnadetes Mathegenie und Student des nahen Colleges. Hinter den ehrwürdigen Mauern der Elite-Uni beginnt Decker nach Antworten zu suchen und stößt dabei auf ein akademisches Schlangennest, in dessen Mitte er Missgunst und Mord findet &

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Letzte Kommentare:
12.03.2017 08:49:11
walli007

Traum der Wissenschaft

Der Student Eli Wolf galt als Mathe-Genie, ein Unfall hatte in seinem Gehirn ungeahnte Kräfte freigesetzt, die er im Sinne der Wissenschaft nutzen wollte. Doch nun liegt der junge Mann erschossen in einem Waldstück. Detective Peter Decker und Tyler McAdams ermitteln. Zwar sieht es nach einem Selbstmord aus. Vielleicht steckt aber doch mehr dahinter. Jedenfalls kommen bei den Befragungen auffällig häufig Elis Forschungsergebnisse zur Sprache. Von den Mitstudenten bis zu den Dozenten scheinen viele ein großes Interesse an den Unterlagen zu haben. Hatte Eli eine besondere Entdeckung gemacht, die sich finanziell bezahlt machen könnte. Könnte da etwa ein Grund für seinen Tod zu sehen sein.

Tyler, der sich eigentlich auf eine Abschlussprüfung vorbereiten will, beteiligt sich mit Eifer an den Ermittlungen. Detective Decker gehört zu den Wenigen, von denen McAdams sich was sagen lässt. Er ist Tyler ein Vorbild und so zieht es Tyler eher zur Polizeiarbeit als zur Jurisprudenz. Ein Abschluss schadet aber nie und deshalb ermuntert Decker seinen Schützling wieder und wieder dazu, die Nase in die Bücher zu stecken. Mit jungendlicher Energie schafft es McAdams jedoch beides unter einen Hut zu bringen und neben der Büffelei nimmt er Anteil an den Ermittlungen. Gemeinsam versuchen Decker und McAdams Licht ins Dunkel zu bringen und entdecken dabei, dass der Wissenschaftsbetrieb nicht nur von der bloßen Forschung geprägt ist, sondern auch von Neid und Missgunst.

Mit Humor fechten Peter Decke, seine Frau Rina aber auch Tyler McAdams so manches Wortgefecht. Schlagfertig werfen sie sich die Wortbälle zu und brainstormen sich so zu Lösungsansätzen, die der näheren Betrachtung bedürfen. Mit menschlichem Einfühlungsvermögen, Witz und Intelligenz beflügeln sie sich gegenseitig. Je tiefer sie allerdings in die Abgründe des College-Betriebes eintauchen, desto mehr Ungereimtheiten fördern sie zutage. Es scheint ein Hauen und Stechen zu herrschen. Doch kann das ausreichend sein, um einen Todesfall herbei zu rufen? Mit leichter Hand beschreibt die Autorin den Verlauf der Ermittlungen. Bodenständige Polizeiarbeit verhilft den Ermittlern zu Erkenntnissen, die sie gemäß ihrem Alter mit Erfahrung und frischer Unvoreingenommenheit zusammen setzen. Ein klug konstruierter Plott fesselt dabei und die sympathischen Ermittler tun ihr Übriges, um die Lesezeit wie im Flug vergehen zu lassen.