So soll er sterben

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • London: Orion, 2004, Titel: 'Fleshmarket Close', Originalsprache
  • Boston: Little, Brown, 2005, Titel: 'Fleshmarket Alley', Originalsprache
  • Köln: Random House Audio, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Udo Wachtveitl

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Letzte Kommentare:
08.01.2016 21:18:30
Jossele

Rankin liefert auch in diesem Band einen soliden und spannenden Krimi ab. Wie er die drei Fälle, um die es geht vorstellt und nach und nach miteinander in Verbindung bringt, ist vom Feinsten. Leider leistet er sich diesmal aus meiner Sicht einige Schwächen bei der Auflösung an sich, denn die kommt dann doch etwas banal und hingeschludert daher. 75°

08.01.2014 23:30:49
Kriminaltango

Ich schließe mich allen negativen Kommentaren an. Krimi geht anders, Spannung geht anders. Stattdessen endlose Dialoge, eine zerfaserte Handlung, unübersichtliches Personenwirrwarr. Allerdings gefallen mir die beiden Hauptpersonen, aber vielleicht auch nur deshalb, weil alles andere so dermaßen blass bleibt. Auch ich werde keinen weiteren Rankin-Roman mehr anfassen, nachdem mich auch schon "Das Souvenir des Mörders" nicht überzeugen konnte. Eine Frage stellt sich mir aber: Wie kommt dieses Buch zu einer derart guten Bewertung, wenn es hier in den Kommentaren so massiv kritisiert wird?

19.02.2011 22:45:54
Verleihnix

Ich würde "So soll er sterbern" (hab ich dummerweise 2x mi Regal stehen) gerne gegen "Die Tore der Finsternis" eintauschen. Falls jemand interesse hat, schickt mir doch einfach eine Nachricht.
Das Buch (Taschenbuch) ist ungelesen (und tiptop in Ordnung), aber mit Mängelexemplar-Stempel auf dem Boden...

05.01.2010 14:37:44
dieschlaue

Der Titel des Romans bezieht sich wahrscheinlich auf den Leser, denn ich bin fast gestorben, nämlich vor Langeweile. Bislang habe ich angenommen, Larsson sei der langweiligste Krimiautor aller Zeiten, nun weiß ich es besser: mehr seitenfüllende Faselei als in "So soll er sterben" geht nicht. Einige Kritiker loben die Gesellschaftskritik des "Romans": platter geht es auch nicht. Auch für Ian Rankin kommt meine Warnung an die professionellen Krimikritiker zu spät: sagt einem Krimischreiber gern, sein Buch sei spannend, aber nie, es sei gut geschriebene "Literatur". Diese nehmen solch Lob als Anlaß, ab sofort mindestens 500 Seiten zu schreiben, weil sie annehmen, das gehöre zur "Literatur" dazu und würde sie aus der Masse der Krimischreiber herausheben. Diesem Trugschluss erlag auch Rankin: hätte er sich auf 100 Seiten beschränkt (statt auf 570), hätte es (vielleicht) was werden können. So ist das Thema "Rankin" für mich erledigt

28.12.2008 22:54:38
Andrea

Auch mein zweites Buch von Ian Rankin hat mich nicht vom Hocker gehauen, ist aber bei weitem besser als "Ehrensache". Die Sprache ist nicht so hölzern (liegt das an der Übersetzung?), aber die Charaktere sind blass. Weiß von denen, die das Buch gelesen haben, irgendjemand, wie Siobhan aussieht? It sie alt oder jung? Warum kommen so unendlich viele Polizisten darin vor, die alle an irgendwelchen Fällen herumschrauben, die sich am Ende zu einem Strang verknüpfen (oder besser verwursteln)? Ich habe beschlossen, nichts mehr von Rankin zu lesen, und das, obwohl ich ein großer Schottland-Fan bin.

06.01.2008 22:03:52
heinrich

Ich stimme Herrn Drewniok zu. Welche Drogen gibt der Verlag den Praktikanten, damit sie sich so hirnige Titel wie „So soll er sterben“ ausdenken? Als Leser finde ich mich vera..., wenn man mir unterstellt, dass ich mit sinngemäßen Übersetzungen (oder auch mit dem englischen Originaltitel) auf dem Buchumschlag nichts anfangen kann.
Das ist der einzige trübe Fleck auf diesem Roman, der den Lesern die Asylantenproblematik und das Leid der Einzelnen ohne erhobenen Zeigefinger nahe bringt. Mit Bedacht hat der Autor viele fiktive Plätze entworfen. Sie können überall in Nord- und Westeuropa sein – Edinburgh ist nur der naheliegende Rahmen. John Rebus selbst, in eine neue Dienstelle versetzt und ohne eigenen Schreibtisch, nutzt das absehbare Ende seiner Dienstzeit, um relativ unbehelligt von Vorgesetzten und unbelastet von anderen Fällen, auf seine spezielle Art zu ermitteln. Viele alte Bekannte fehlen, das gibt denjenigen, die noch kein Buch von Ian Rankin gelesen haben die Gelegenheit, ihn anzutesten, ohne frühere Ereignisse kennen zu müssen. Meine Wertung: 91 Grad!

10.12.2007 21:34:34
Volker

Wieder ein guter Roman von Rankin, aber für mich eher etwas unter dem (zugegebenermaßen sehr hohen) Durchschnitt der Rebus-Reihe. Der komplexe Aufbau wirkt diesmal zu sehr konstruiert und fesselt nicht in dem Maße wie die Vorgänger.

18.11.2007 10:21:16
Richard.H

Hallo! Also ich habe schon bessere Bücher von Rankin gelesen,ich meine das Buch war nicht schlecht,es war aber auch nicht überragend.Natürlich würde ich mich auch freuen wenn die Figur "John Rebus" weitermacht und noch nicht in Rente geht.

29.09.2007 14:11:52
Toubib

Bitte John, geh nicht in Pension! Ich hoffe, die britische Regierung wird auch das Rentenalter verschieben. Dein Zynismus wird mir fehlen. Ich warte gespannt auf "Im Namen der Toten"

29.09.2007 14:10:08
Toubib

Bitte John, geh nicht in Pension! Ich hoffe, die britische Regierung wird auch das Rentenalter verschieben. Dein Zynismus wird mir fehlen. Ich warte gespannt auf "Im Namen der Toten"

22.09.2007 11:07:00
Moschi

Hatte mir nach den vielen positiven Leserkommentaren etwas mehr von Rankins neuem Buch versprochen.
Spannung kam beim Lesen zu keiner Zeit auf. Der moralische Anspruch des Autors an die Asyl - und Flüchtlingsproblematik war mir zu dick aufgetragen, die Geschichte insgesamt zu langatmig, wenig aufregend oder gar originell.
Für mich kein Krimi im klassischen Sinn. Gefallen haben mir der zeitweise aufblitzende Wortwitz und die gut gezeichneten Charaktere.

16.09.2007 18:05:33
Kinsey

Auch mit seinem 15. Fall für Rebus hat Ian Rankin mich nicht enttäuscht. Spannende Geschichte, gut erzählt, wundervolle Charaktere. Und wie schon in "Die Kinder des Todes" spricht er auch hier gesellschaftspolitische Probleme an, indem er eine Krimihandlung "drumherumbaut". Und das, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben - der Leser soll sich ruhig eine eigene Meinung bilden - oder ins Jammern zu verfallen - nach dem Motto "die Welt ist schlecht und es wird alles immer schlimmer".

04.09.2007 17:15:58
kissace

Wie IMMER... SENSATIONELL.. Der bei weitem beste Krimi-Autor der Gegenwart hat erneut ein FANTASTISCHES Buch geschrieben... Das " So soll er sterben" wirklich sein bester Roman ist würde ich zwar nicht unterschreiben.. aber einer der besten in einer langen Reihe von SEHR GUTEN John Rebus -Romanen ist er auf alle Fälle... 93 Grad

17.08.2007 11:18:33
Chelsea

Es ist kaum zu glauben, aber Rankin wird immer besser. So soll er sterben ist wieder sehr spannend und - wie ich finde - weniger düster als so manche Vorgänger. Und wie er immer wieder bekanntes Personal in den Bänden unterbringt, ist wirklich gelungen.

24.07.2007 21:24:40
Jenny G.

Ich bin erst auf Seite 300, aber kann dennoch sagen, dass auch dieser Roman von Ian Rankin wirklich spitze ist.Gibt es zu dem Buch auch einen Film?
Ich bin ein großer Fan von DI Rebus, habe leider noch nicht alle gelesen.

10.07.2007 20:38:08
Vera V

Habe erst damit angefangen, aber schon die ersten 100 Seiten haben mich fasziniert! Sensationelles Buch!
Werde sicher noch mehr von Ian Rankin lesen!!

12.06.2007 22:34:19
John Rebus

Einfach nur sensationell der Mann. Da gibt es keine zwei Meinungen. Der Mann hat jetzt mittlerweile 16 Rebus-Bücher geschrieben, ich habe 15 davon gelesen. Schade, dass bald Schluss sein soll.

23.05.2007 11:46:38
andimandi

Sicher nicht das beste von ihm - aber auf jeden Fall lesenswert! Rankin versteht es, aus fast jedem seiner Bücher einen Pageturner zu machen! Freu mich auf das nächste.

13.02.2007 10:07:13
aschwede

Ich habe wirklich viele Krimis gelesen, von vielen Autoren, aber was der Rankin in den letzten Jahren mit seinem Rebus so vom Stapel lässt, ist wirklich mehr als nur tolle Unterhaltung, einfach spitze! Super recherchiert, fein gezeichnete Details mit liebe zur Stadt Edinburgh, klasse Charaktere und vor allem, was vielen anderen fehlt, eine gehörige Portion Humor. Jedes, ausnahmslos jedes Buch von ihm, ist spitze! Mit jedem weiteren Werk wird´s nur noch besser. Einfach klasse zu lesen.

25.01.2006 18:28:21
Matze

Ich hab ja schon alle anderen von Ian Rankin gelesen, aber das war das allerbeste! Es hat einfach alles gestimmt in diesem Buch. Bin schon sehr gespannt auf die nächsten Folgen von Rebus und Siobhan ...

04.01.2006 17:28:18
Anja S.

Dieser Krimi verbindet eine spannende Story mit vielen Verknüpfungen, die sich alle am Ende logisch auflösen, mit sehr viel Weltanschauung des Autors. Ist aber dennoch sehr lesenswert, habe es an einem Tag ausgelesen.

04.12.2005 19:43:49
phi99auc

Habe bislang nur einen weiteren Krimi von Rankin gelesen - Set in Darkness: ok, gute Unterhaltung, aber super umgehauen hat es mich nicht. Anders bei Fleshmarket Close: Spannende Geschichte, sprachlich wunderbar geschrieben, glaubhafte Figuren, gesellschaftlich brand aktuell. Ich bin absolut begeistert!

07.10.2005 10:39:17
Silke Schröder

In Ian Rankins neuem Krimi geht es um Fremdenhass und die unsichtbare Maschinerie der Abschiebehaft. Mit scharfem Blick kritisiert der Autor eine Gesellschaft, die Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen unterbringt und sich gleichzeitig an ihrem Elend bereichert. Auch wenn es Rankins Abschiebegefängnis so nicht gibt: Seine Figuren sind authentisch und die Lebensbedingungen der Flüchtige sind sorgfältig recherchiert.

Inspektor Rebus steht hier für das schlechte Gewissen von Menschen, die oft nicht mehr so genau hinsehen, wenn es um das Schicksal von unbekannten Fremden geht. Bei alledem moralisiert der Autor aber nicht, sondern erzählt vor allem eine spannende Kriminalgeschichte. Ein rundum gelungener Krimi mit einem kritischen Blick auf die unsichtbare Grenze der "Festung Europa". Sehr empfehlenswert.