Der Auftraggeber

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • New York: Random House, 2000, Titel: 'The kill artist', Seiten: 428, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 2001, Seiten: 478, Übersetzt: Wulf Bergner
  • München; Zürich: Piper, 2003, Seiten: 478
  • München; Zürich: Piper, 2004, Seiten: 478
  • München: audio media, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Axel Wostry

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Die schwarze Limousine geht in einer grellen weißen Explosion auf, der israelische Botschafter in Paris ist auf der Stelle tot - und die Spur der Täter führt Gabriel Allon zurück in seine eigene Vergangenheit, zum tragischsten Moment seines Lebens ... Auf der atemberaubend spannenden Jagd zweier Todfeinde schickt Daniel Silva seine Leser um den ganzen Erdball und verwebt geschickt die politische Intrige mit dem persönlichen Schicksal seines Helden.

Der Auftraggeber

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Letzte Kommentare:
28.05.2014 12:13:56
Sylvie46

Mein 1. Buch von Daniel Silva, das ich zufällig von meinem Sohn empfohlen bekam !!!
Ich war über die Person von Gabriel Allon "überrascht", denn im Gegensatz zu anderen "Ermittlern" ist er "normal". Sicher spielt die "weibliche" Sicht eine "Rolle" + ich keine "Fäkaliensprache" mag !!! Ich "liebe" das "geschriebene WORT" + keine "EMOTIONS"-
Zeichen. Ein Thriller erhebt keinen Anspruch auf Realität !!! Spannung wird durch den ständigen Ortswechsel ebenfalls erzeugt + ist stimmig, denn in den meisten war ich persönlich. Ein lesenswertes Buch !!!

05.10.2010 10:49:31
Wim van Winterswijk

Der Plot ist spannend und die Hauptfigur - ein ehemaliger israelischer Agent und jetziger Restaurator von Weltruf, dem Frau und Kind durch einen zielgerichteten Anschlag genommen wurden - vielseitig und nicht thriller-typisch. Der Hintergrund des tatsächlich ja sehr schwierigen und ereignisreichen Nahost-Konfliktes trägt seinen Teil zum Spannungsbogen bei. Besondere historische Kenntnisse werden nicht vermittelt, aber auch auch beim Leser nicht vorausgesetzt. Allerdings gibt es auch deutliche Schwächen: was auf dem Umschlag als "psychologisch" gelobt wird, ist in der Ausgestaltung der Figuren doch eher eindimensional. Hinzu kommt, dass der immergleiche Blick "in die Tiefe" der Handelnden so oft im Text wiederholt wird, dass sich als Leser schon leicht unterschätzt fühlen kann. Wendungen und Entwicklungen werden außerdem zu oft mit neu handelnden Personen verbunden, ohne dass sich daraus ein wirklicher Spannungsgewinn ergibt. Es verwirrt den Leser eher - das hat man schon besser gelesen. Fazit: ein spannendes, aber sonst eher durchschnittliches Buch.

22.09.2008 19:41:18
Winterherz

Daniel Silva liefert "Der Auftraggeber" den überaus gelungenen Auftakt zu einer neuen Reihe um den israelischen Mossag-Agenten Gabriel Allon. Gut recherschiert und äußerst spannend/abwechslungsreich wird die Geschichte eines zunächst ehemaligen Mossad-Auftragskiller erzählt, der von eigenen Dämonen verfolgt, sein Heil im Restaurieren von Kunstwerken sucht. Natürlich hat sein Dienst ihn nicht vergessen und bald arbeitet er wieder für seinen ehemaligen Arbeitgeber, denn ein Anschlag auf den israelischen Botschafter in Paris erfordert sein außergewöhnliches Können.
Die Suche nach den Drahtziehern zieht den Leser bald in ihren Bann und lässt einen den Atem anhalten... Ein spannendes Lesevergnügen von der ersten bis zu letzten Seite. Besonders hervorzuheben sei noch die Tatsache, dass es sich bei Gabriel Allon eben nicht um einen amerikanischen CIA-Superhelden handelt, der in Weltenrettermanier selbige rettet, sondern um einen Auftragskiller, der stets von seinen eigenen Vergangenheit eingeholt wird.
Auch die anderen Bücher der Reihe, die mehr oder weniger aufeinander aufbauen, aber auch durchaus unabhängig voneinander lesbar sind, sind ebenfalls sehr empfehlenswert.

05.05.2008 03:56:55
silverfox

Daniel Silva läßt mit diesem Buch tief in
die Praktiken des israelischen Geheimdienstes schauen.
Eine überaus spannende Story mit etlichen Verwicklungen reizt immer wieder
dazu,weiterzulesen.
Sein "Held" Gabriel Allon vom Mossad ist kein Superman,er ist von der harten,ja oft grausamen Geheimdienstszene gezeichnet und wirkt dadurch nicht steril.
Ich finde die reihe um Allon rundum gelungen und nur zu empfehlen.