Lockvögel

Erschienen: Januar 1964

Bibliographische Angaben

  • New York: Morrow, 1961, Titel: 'Shills can't cash chips', Seiten: 255, Originalsprache
  • München; Berlin: Weiss, 1964, Seiten: 271, Übersetzt: Christine & Erwin Schuhmacher
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1966, Seiten: 166, Übersetzt: Christine & Erwin Schuhmacher
  • München: Goldmann, 1972, Seiten: 186, Übersetzt: Christine & Erwin Schuhmacher

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Ein stattliches Bankkonto ist von jeher der einzig überzeugende Faktor im Leben von Bertha Cool gewesen, und Lamont Hawley, der neue Klient der Detektei Cool & Lam garantierte nicht nur diesen Faktor, er war auch Repräsentant einer der größten Versicherungsgesellschaften, der ein Schadensersatzanspruch nicht ganz astrein schien - wurden doch nicht mehr und nicht weniger als dreißigtausend Dollar gefordert, und das für eine Unfallverletzung, die ärztlicherseits nicht eindeutig diagnostiziert werden konnte. Dieser Fall hatte für Donald Lam seine besonderen Tücken: Die charmante Blondine mit dem Anspruch auf dreißig Mille war plötzlich unauffindbar. Sie hatte sich zwar der Versicherung gegenüber durchaus entgegenkommend verhalten, aber bei den Verhandlungen so viel Klugheit ins Feld geführt, daß ihr Auftreten fast professionell wirkte. Donald fragte sich auch mit Recht: Warum engagiert eine so bedeutende Versicherung überhaupt einen Privatdetektiv? Aber die geldfreudige Bertha sah bereits die Banknotenbündel, die dieser Auftrag einbringen würde. und so mußte sich Donald wohl oder übel an die vertrackte Aufgabe heranmachen. Ehe er sich jedoch versah, geriet er in ein Netz von Verstrickungen und avancierte bei Inspektor Sellers zur Schlüsselfigur dieses Verbrechens, denn: Was hat eine Leiche wohl im Kofferraum von Donald Lams Wagen zu suchen?

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