Die russische Gräfin

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Fawcett Columbine, 1996, Titel: 'Weighed in the Balance', Seiten: 355, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 416, Übersetzt: Peter Pfaffinger
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 415
  • München: Goldmann, 2004, Seiten: 415

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Die Heirat des Prinzen Friedrich war einst in aller Munde, verzichtete er doch für seine große Liebe auf den Thron. So wundert es nicht, dass seine schöne Frau ihn nach einem Unfall aufopfernd pflegt. Doch der Prinz stirbt und nun bezichtigt die rothaarige Gräfin Zorah die Ehefrau des Mordes. Privatdetektiv Monk nimmt sich der temperamentvollen Gräfin an, als ihr die Verleumdungsklage droht. Und entdeckt hinter der aristrokratischen Fassade Abgründe... Ein farbenprächtiger historischer Krimi aus dem viktorianischen England.

Die russische Gräfin

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Letzte Kommentare:
29.01.2015 18:31:46
ruedi

Anne Perry schreibt spannende Bücher die man nur empfehlen kann.
Doch dieses Buch war überflüssig. Geschichtlich falsch hinsichtlich dem Deutschen Reich aber auch Venetiens, zuviel Fantasie, langwierig, in die Länge gezogen, substanzlos,unglaubwürdig. Als hätte es jemand anderes geschrieben.
Ich empfehle jedem Anne Perry Fan dieses Buch zu überspringen!
Alle anderen der Monk Reihe sind super.

13.05.2007 19:40:44
Nora

Das war eines von den spannenden Büchern von A. P. Ich habe es "am Stück" gelesen, zu einer Zeit, als ich nicht so gut "drauf" war. Es hat mich wunderbar abgelenkt und ich konnte es nicht zur Seite legen. Ich glaube, das spricht für das Buch.