Eine Spur von Verrat

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • New York: Fawcett Columbine, 1992, Titel: 'Defend and Betray', Seiten: 385, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1993, Seiten: 508, Übersetzt: Carla Blesgen
  • München: Goldmann, 1996, Seiten: 508
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 508
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 508

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Der bizarre Tod des General Thaddeus Carlyon: Nach einer glanzvollen militärischen Karriere stirbt er nicht auf dem Feld der Ehre, sondern auf einer Londoner Dinnerparty. Er stürzt über das Treppengeländer aus dem ersten Stock und wird vor der Hellebarde einer alten Ritterrüstung durchbohrt. Ein unglücklicher Unfall, we es scheint. Da behauptet plötzlich Alexandra, die attraktive Witwe, ihren Mann ermordert zu haben - aus Eifersucht. Doch der ehemalige Police-Inspector William Monk und seine Mitstreiterin Hester Latterly glauben weder an das Schuldbekenntnis noch an das Motiv. In fieberhaften Nachforschungen versuchen sie der Wahrheit um die dunklen Geheimnisse des Verstorbenen näher zu kommen. Die aristokratische Familie jedoch, die nichts mehr fürchtet als einen Skandal, errichtet eine Mauer des Schweigens um die Ereignisse - während der Tag der Urteilsverkündung immer näher rückt.

Eine Spur von Verrat

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Letzte Kommentare:
11.05.2012 11:38:37
Julihund

Ich liebe alle Perry Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, und das sind fast alle. Aber dieser ragt durch die unglaubliche Auflösung des Falles extrem raus. Ich mag ja nix verraten, daher kann ich nicht noch näher als mein/e Vorgänger/in in die Thematik eingehen. Auf jeden Fall megaspannend!! Ich habe auch kein Problem damit, dass Perry die Protagonisten detailliert beschreibt. Im Gegenteil, damit wächst man Buch für Buch mit den Personen zusammen und gehört irgendwie "dazu".

20.04.2008 19:27:14
ABaum71

Ein Krimi aus dem viktoraianischen England. Das verspricht doch eigentlich ganz interessant zu werden. Was die Darstellung des England zur Mitte des 19. Jahrhunderts angeht, kommt man hier voll auf die Kosten, was aber die Spannung angeht braucht man einige Seiten um den Ansatz von Spannung vermittelt zu bekommen.
Die Hauptdarsteller sind die Krankenschwester Hester Latterly, die von Edith Sobell, der Schwester des verschiedenen Generals, gebeten wird die Unschuld Ihrer Schwägerin, die üblerweise den Mord bereits gestanden hat, zu beweisen, und der aus dem Dienst ausgeschiedene William Monk der vom Anwalt Oliver Rathbone beauftragt wird, Erkundigungen einzuholen.
Anne Perry vergeht sich in Beschreibungen der einzelnen Personen bis ins kleinste Detail. Der Handlungsssrang zieht sich lediglich vom tagischen Unfall des Generals Thaddeus Carlyon bis zum Prozess der seiner Frau gemacht wird, hin. Ein zweiter , meiner Meinung nach völlig überflüssiger Handlungsstrang, bezieht sich auf William Monks Vergangenheit, an die er sich aufgrund eines Unfalls nur noch bruchstückhaft erinnert. Dazu muss ich aber gestehen, dass dies das erste Buch von Anne Perry ist das ich lese , und das einige sagen, man solte sich an die Reihenfolge halten, und nicht mit dem dritten Buch beginnen.
Nichtsdestotrotz schafft es Anne Perry , die Geschichte mit einem überraschendem Schluss enden zu lassen, der für einiges entschädigt.
Das Buch wäre aber meiner Meinung nach auch mit 100 bis 200 Seiten weniger ausgekommen. Aber vielleicht sollte man wirklich die ersten beiden Romane ( Das Gesicht des Fremden, Gefährliche Trauer) vorher lesen, was ich bestimmt bald nachholen werde.
Fazit: Ein Krimi für alle die auf historische Whodunit im Stile von Agatha Christie stehen, dabei sich aber für eine detailierte Beschreibung der Protagonisten beseistern können.