Von fremder Hand

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 409, Übersetzt: Andreas Jäger
  • New York: Bantam, 2001, Titel: 'A finer end', Seiten: 325, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 408
  • München: Goldmann, 2004, Seiten: 408

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Ein neuer Fall für Duncan Kincaid und Gemma James von Scotland Yard: Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages in einer fremden Handschrift geheimnisvolle Botschaften niederzuschreiben beginnt. Jack vertraut sich seiner Freundin Winnie an. Um die beiden bildet sich allmählich ein Kreis von Interessierten, die versuchen, die Botschaften zu entschlüsseln. Als ein Mordversuch auf Winnie verübt wird, bittet Jack seinen Cousin Superintendent Duncan Kincaid um Hilfe. Kurz nachdem Kincaid und Sergeant Gemma James in Glastonbury eintreffen, wird eine Frau aus der Gruppe um Jack ermordet. Der Schlüssel zur Tat scheint in der Vergangenheit zu liegen. Aber auch dem Rätsel um die geheimnisvollen Botschaften kommt die Gruppe langsam näher...

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Letzte Kommentare:
19.09.2019 22:09:11
Stefan Schmid

Ich breche selten meine Buchlektüre ab, doch hier tat ich es nach 100 Seiten (von 408). Diese weit hergeholte und immer wieder neu bemühte Übersinnlichkeit und die übergrosse Zahl an auftretenden Personen, die mich zudem nicht menschlich gepackt haben, fand ich unerträglich.

24.04.2012 00:27:44
CR

Dies ist das einzige Buch von Crombie, was mir nicht so gut gefallen hat wegen dem Übersinnlichen. Meines Erachtens paßt es gar nicht in die Reihe der ansonsten sehr, sehr guten Bücher. Die Thematik ist irgendwie daneben. Schade. Deshalb nur 51° von mir.
Die anderen Bücher von ihr waren sehr gut und wirklich lesenswert. Sie sind spannend, logisch und man weiß bis zum Schluß nicht, wer der Täter ist.

27.05.2009 12:59:40
sabrina13582

Der für mich bis jetzt schwächste Deborah Crombie Roman! Noch nie habe ich bei ihren Büchern überlegen müssen, ob ich das Buch halbgelesen wieder zurück ins Regal stellen soll oder nicht - diesesmal musste ich mich echt zwingen weiterzulesen. Er fällt irgendwie meiner Meinung nach total aus der Reihe. Die Vorgänger drehten sich immer um Morde deren Motive man nachvollziehen konnte, und nicht wie in diesem um das Übernätürliche bzw. Übersinnliche. Ich würde dieses Buch eher dem Fantasy-Genre zuschreiben.

27.12.2008 20:47:10
sue82

Ich fand das Buch auch sehr gut gelungen. Auch das die eigentlich Hauptprotagonisten erst sehr spät im Buch auftauchen tut der Spannung keinen Abbruch. Das Übersinnliche was vielen wohl nicht so gefällt, fand ich gar nicht so schlimm, eher passend und langweilig wurde es auch nicht. Als Leser kann man gut miträtseln wer denn nun der Mörder ist. Auch passiert wieder einiges im Privatlebenvon Kincaid / James.
Fazit: Mir hat es gut gefallen.

02.05.2008 11:37:23
CharlyDD

Als mittlerweile großer Crombie Fan war ich von diesem Buch alles andere enttäuscht.
Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, das das angesprochene Thema "Übersinnliches" wirklich nicht jedem liegt.

Kincaid/James agieren in "Von fremder Hand" eher im Hintergrund und treten auch erst in der Mitte des Buches das erste mal richtig in Aktion.
Der Leser erfährt wieder neues über das Privatleben der beiden (Achtung leichter Kitschfaktor :-D) und wird mit der einen oder anderen Frage sich selbst überlassen.

Fazit:
Für Fans ein etwas anderer Crombie, der aber keineswegs an Spannung verloren hat.

12.12.2006 21:51:55
Monika

Mir hat hier gerade die Verbindung aus detektivisch-analytisch und über\'verstandlich\' (im Gegensatz zu \'übersinnlich\') gut gefallen! Das Buch hebt sich damit von seinen Vorgängern aber auch von anderen Kriminalromanen ab. Tja, leider war es viel zu schnell vorbei, wobei ich daran sehr geschätzt habe, dass ich aufgrund der verschiedenen Charaktere langsamer lesen mussste als sonst. Von meiner Seite kann ich nur "Weiter so" sagen und hoffen, dass ich viele weitere Momente mit Duncan und Gemma erleben kann.

04.12.2006 19:26:39
Gian-Luca

Das einzige buch von Debohra Crombie was mir nicht gefill,übesinnliches passt nich zu däbohra Crombie.Die anderen krimis sind besseer gelungen.Aber wems gefällt... .

13.10.2005 12:42:01
honig

Mein erstes Buch von Deborah Crombie und ich war gleich begeistert. Der übersinnliche Teil ist mal was anderes in nem Krimi. Die Charaktere gewinnt man auch gleich lieb und möchte unbedingt wissen, wie sich deren Beziehung weiter entwickelt. Hab das Buch im Urlaub in zweit Tagen locker durchgelesen und hab mich nach dem Urlaub gleich nach neuen Crombie-Büchern umgeschaut. Mittlerweile hab ich fast alle aus der Reihe durch und kann eigentlich jedes empfehlen.

10.08.2005 23:14:51
Shao

Von diesem Buch war ich leider ein wenig enttäuscht... Im Gegensatzt zu den Vorgängern strotzt es an manchen Stellen (vielleicht auf Grund der vielen verschiedenen Charaktere) vor langeweile und ist auch thematisch etwas aus der Luft gegriffen. Trotzdem sind Kincaid und Gemma wann immer sie auftauchen erheiternd und es wird mich nicht davon abhalten auch die nächsten Bücher zu lesen...

09.03.2005 13:17:41
Marion

ich fand das buch spannend und ansprechend. schon alleine wegen des "übersinnlichen" hintergrundes. trotz vieler namen und charaktere war es für mich eigentlich kein problem, dem handlungsstrang zu folgen, was sicher für die fähigkeiten der autorin spricht. ich kann mich zwar nicht erinnern, ob ich das buch "in einem aufwaschen" gelesen habe, aber länger als zwei tage habe ich sicher nicht dafür gebraucht. dafür hat es mir viel zu gut gefallen.

16.02.2005 23:03:36
Carola

Mein erstes Crombie-Buch - und ich war sofort begeistert! So sehr, dass ich mir alle andern Bücher der Reihe auch gekauft habe. Und keines hat mich enttäuscht - alle spannend, unterhaltsam und mit genug, aber nicht zuviel Romantik. Richtig gut zum erholen und entspannen.

01.02.2005 14:35:59
Catharina Lorenz

Ich war unglaublich entäuscht von dieser Story, und habe zum ersten Mal Seiten übersprungen, um dem Elend ein Ende zu bereiten. Seit 10 Jahren habe ich die Reihe um Kincaid und James verfolgt, und hätte nicht erwartet, dass Crombie plötzlich zum Mittel des Übersinnlichen greift. Irreale Chöre und ein Mönch, der aus ferner Vergangenheit zu uns spricht - und das alles ohne einen Hauch Humor. Bloß nicht kaufen! Crombie hat während des Schreibens wohl erste Erfahrungen mit Halluzinogenen gemacht!

19.06.2004 16:40:50
Silke W.

ein Schnäppchenkauf, da irgendwie vom Verlag neu herausgegeben, und ich bin mehr als positiv überrascht. Auf Empfehlung meiner Forums-Damen gekauft war ich gleich von der ersten Seite an gefesselt. Schon lange habe ich kein Buch mehr so schnell verschlungen. Auch von mir eindeutig 100%, gerade die Tatsache dass es so viele unterschiedliche Charaktere hat-die nebenbei bemerkt alle wunderbar plastisch beschrieben sind-macht das Buch lesenswert.

Crombie hat einen neuen Fan!

17.01.2004 14:41:48
Gisela Müller

Dieses Buch war das Erste, das ich von Deborah Crombie gelesen hab. Das ist wieder eins von den Büchern, die man am liebsten in einem Rutsch auslesen möchte. Und nachdem ich festgestellt habe, dass es noch 8 weitere Romane um Kincaid/James gibt, bin ich im Crombie-Fieber. Und wenn ich so die Kommentare von anderen lese, die diesen Band nicht für ihren Besten halten, bin ich wirklich gespannt auf die anderen. Aber jetzt beginne ich dann auch erst einmal mit dem ersten Band.

22.09.2003 20:53:05
svea

Das Buch startet mit 150 Seiten Langeweile, auf denen nicht wirklich etwas passiert. Die restlichen 250 Seiten sind auch nicht spannender.

16.07.2003 21:19:30
Toni Blaeser

Als alter Crombie-, Kincaid- und James-Fan muss ich gestehen, dass ich von diesem Buch zum ersten Mal so richtig maßlos enttäuscht bin. Es ist so abstrus unstimmig und wirkt, als habe sie versucht, mit aller Macht dem Modetrend hin zu 400 Seiten zu folgen und den (missglückten) Versuch unternommen, diesen Krimi jetzt zur hohen Literatur zu veredeln

04.07.2003 21:20:12
Annika "Poldy" Heine

Obwohl ich erst vor zwei Monaten mit der Crombie- Serie Kincaid und James eingestiegen bin und z.Z. in der Mitte "von fremder Hand" schmöckere, muß ich zum Leidwesen meiner Umwelt sagen: Ich liebe schlicht und einfach diese KrimiSerie(Neben AnnGranger). Ich als schlecht verstehender "Englisch sprechend und verstehender Mensch" habe mich doch echt durch gerungen sämtliche englisch sprachigen Bücher zubesorgen, krank aber es hilft: Auch wenn man die Serie nicht mag, nach dem dritten Buch ist man ihr verfallen

11.02.2003 18:17:38
Cinderella

Dies ist das beste Buch der Serie! Ist doch wurscht, ob der Inhalt der Realität entspricht oder nicht. Kincaid und James sind in Top-Form, der Ort des Geschehens herrlich. Doch, diesen Ort gibt es wirklich. Ich habe mir den Stadtplan genau angesehen, den Tor, die Abtei - alles ist da. Und Gänsehaut-Feeling ist bei der surrealen Geschichte garantiert. Ich liebe dieses Buch! 100 %!

16.10.2002 14:16:51
Frauke

Nette Hauptfiguren, aber ein ziemliches Wirrwarr von Personen und Verwicklungen.
Trotzdem schön zu lesen. Ich warte weiter gespannt auf das nächste Buch.

18.09.2002 09:43:15
bee

Inspektor Duncan Kincaid und seine Assistentin bzw. Lebensgefährtin sind mir schon ans Herz gewachsen, allerdings fand ich diesen letzten Fall recht schwach. Mit den anderen Personen konnte ich mich nicht so recht anfreunden...

10.09.2002 10:37:24
Jörg Meier

Der Titel verspricht viel und die ersten Seiten sind auch sehr spannend, aber dann läßt es stark nach. Das eigentliche Thema ("die fremde Hand") ist nur eine Nebensächlichkeit in einem Gewirr von Beziehungs- und Familiengeschichten. Man hätte ungefähr die Hälfte aller Personen weglassen sollen, um eine gewisse Übersichtlichkeit zu sichern.
Ich hatte mir mehr davon versprochen.