Das Hotel im Moor

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • New York: Scribner, 1993, Titel: 'A share in death', Seiten: 243, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1994, Seiten: 279, Übersetzt: Mechthild Sandberg-Ciletti
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 279
  • München: Goldmann, 1998, Seiten: 279
  • München: Goldmann, 2004, Seiten: 279
  • München: Goldmann, 2009, Seiten: 280

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Nichts ist friedvoller als eine herbstliche Moorlandschaft. Mit dieser Aussicht begibt sich der überarbeitete Superintendent Duncan Kincaid von Scotland Yard in ein abgelegenes Hotel nach Yorkshire, um sich inkognito und nur in Begleitung von einigen guten Büchern zu erholen. Als jedoch schon am Tag nach seiner Ankunft ein toter Hotelangestellter im Pool gefunden wird, zieht Kincaid die Ermittlungen an sich. Alles spricht dafür, dass der Täter in der kleinen Gemeinschaft der Hotelgäste zu finden ist. Kincaid schaltet seine Mitarbeiterin Sergeant Gemma James ein, die verblüffende Verbindungen zwischen dem Opfer und den Verdächtigen zu Tage fördert. Doch der Täter schlägt bald ein zweites Mal zu...

Das Hotel im Moor

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Letzte Kommentare:
17.04.2016 22:16:13
Kasia

Dieses Buch ist ein weiteres Geschenk aus der Sammlung meiner Freundin...
Ich habe nämlich bisher noch nie von Deborah Crombie gehört oder irgendetwas gelesen. Umso mehr freue ich mich, dass sie mir den ersten und zweiten Band geschenkt hat!

Hm, was kann ich zu diesem Buch sagen? Es liest sich sehr schnell und flüssig, die Sprache ist einfach, die Geschichte interessant, aber tatsächlich nicht sonderlich herausragend.
Ehe ich mich versah, las ich schon das letzte Kapitel und bin bis dahin nicht auf den Täter/die Täterin gekommen.

Wer es nicht liest, verpasst nichts. Wer sich aber dran setzt, wird sicherlich gut unterhalten.

07.08.2012 18:41:19
Krimitante

zuverlässige, gute unterhaltung. mittelmässige spannung. atmosphärisch sehr dicht. kein überragender start in eine serie, aber auch keiner der einem weitere bände, die qualitativ meistens hochwertiger ausfallen, verleidet. also tapfer weiterlesen! fazit, es gibt bessere bände in dieser reihe, aber auch dieser erste ist durchaus lesbar. allerdings ist es sinnvoller in der reihenfolge zu lesen. so kann man die entwicklungen der protagonisten besser verfolgen.

16.04.2010 18:24:47
Chrisu

Superintendent Duncan Kincaid hat von seinem Vetter eine Woche Urlaub in Yorshire geschenkt bekommen. Leider gestaltet sich sein Aufenthalt anders als er erhofft hatte. Bald findet er den zweiten Geschäftsführer des Hotels tot im Pool und einige Tage später Penny, die auch im Hotel mit ihrer Schwester wohnt, mit einer tödlichen Kopfwunde am Tennisplatz. Kincaid übernimmt die Ermittlung dieser beiden Todesfälle, die zusammengehören, obwohl der zuständige Ermittler nicht dieser Meinung ist. Und am Ende natürlich die Auflösung der großen Fragestunde, warum diese beiden sterben mussten und den ganzen Hintergrund.
Ein Roman von Deborah Crombie wie wir ihn kennen, leicht zu lesen, die Lösung kommt erst zum Schluss. Interessantes Buch, aber kein Highlight.

20.09.2009 16:07:14
annun_

Duncan Kincaid, Superintendent bei Scotland Yard, möchte doch eigentlich nur einen ruhigen Urlaub verbringen. Doch genau in dem Hotel, in dem er untergekommen ist, geschieht natürlich ein Mord. Mit Hilfe seiner Kollegin Gemma James, kommt er einigen dunklen Seiten der anderen Hotelgäste auf die Spur und findet darunter auch den Mörder.

Langsam und gemächlich fängt das Buch an und relativ gemächlich hört es auch wieder auf. Wer hier also ein etwas schnelleres Tempo oder richtige Spannung sucht, der ist mit diesem Buch leider falsch bedient. Wer allerdings eher auf die typischen Landhauskrimis von Ann Granger steht, der wird sich mit diesem Schmöker pudelwohl fühlen.

Deborah Crombie legt hier den ersten Roman ihrer Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James vor. Gemma tritt hier noch nicht so oft in Erscheinung, wie in den anderen Büchern. Hier lernt man sich kennen, hier werden die Personen vorgestellt und in den nachfolgenden Bänden wird die Persönlichkeit der Hauptfiguren vertieft.
Die Handlung plätschert während den einzelnen Verhören der Verdächtigen so vor sich hin und man kann sagen, dass nichts außergewöhnliches passiert. Selbst der zweite Mord in dieser Idylle bringt den Leser nicht so recht aus der Fassung, denn man rechnet eigentlich nur damit. Manche der Protagonisten sind eher naiv, andere eher unsympathisch - so richtig warm wird man komischerweise mit keinem. Was mir jedoch gut gefallen hat, ist die Atmosphäre und die Landschaftsbeschreibungen. Ansonsten ist das Buch mit seinen knapp 300 Seiten von der Länge her gerade richtig getroffen, um nicht langweilig zu werden. Da ich andere Bücher der Reihe kenne, weiß ich, dass es besser wird und empfehle jedem, der Landhauskrimis mag, auch diese Reihe. Für mich 68°

06.08.2009 18:00:11
Emamju

Eines ist sicher - Crombie konnte kein großes Erstlingswerk landen.

Spannung, Plot und Schreibstil sind deutlich ausbaufähig.

Jedoch bietet das Buch eine gewisse Atmosphäre. Dies ist offenbar Crombies Stärke.

Und: Es ist ein Fehler nur wegen dieses Buches keinen weiteren Crombie mehr zu lesen. Die Autorin hat mittlere Anlaufschwierigkeiten. Aber sie überwindet diese Kaltphase und ihre nachfolgenden Krimis sind merklich besser.

10.07.2009 13:42:00
Ticva

Es geht gleich mit Superintendent Kincaid los, der sich eine Woche Urlaub gönnt.
Nicht einmal ganze 24 Stunden im Urlaub, schon muss er sich mit einem Toten auseinander setzen. Dadurch macht er auch gleich Bekanntschaft mit der örtlichen Polizei und stößt auf einen Chief Inspector, der ihn von Anfang an nicht leiden kann.

Verschiedene Gäste des Hotels werden Anfangs kurz ein bisschen vorgestellt. Im Laufe der Geschichte bekommt man mehr über sie heraus. Und mit der Zeit kommen immer mehr Sachen zum Vorschein, die der ein oder andere zu verheimlichen versucht.

Ab und an kommt auch Kincaid’s Partnerin Gemma James vor, wie sie die Verwandten der Hotelgäste abklappert, um reine routinemäßige Fragen zu stellen und sich somit auch ein Bild von den Gästen machen kann. Weil das eher am Rande stattfand nahm ich das ganze nicht so ernst. Zum Schluss merkte ich jedoch, was das für ein Fehler war...

Meistens wird aus Kincaid’s Sicht geschrieben, aber hin und wieder kommt man auch mal in den Genuss, alles mal von Seiten eines Hotelgastes zu sehen, oder aus dem entfernten Blickwinkel seiner Partnerin Gemma James.
Was mir gefallen hat, war die Art, wie Kincaid manches anging und dann, typisch Mensch, ab und an versagt.
Meiner Ansicht nach hätten manche Situationen ausführlicher beschrieben werden können, denn der Krimi hatte gute Ansätze.
So ist es nur ein Krimi für zwischendurch.
Die Autorin hat es leider nicht geschafft mich mit ihrer Art, diesen Krimi zu schreiben, zu fesseln.
3 von 5 Sternen

18.06.2009 20:29:04
sabrina13582

Als eingefleischte Elizabeth George Leserin wurde mir Deborah Crombie empfohlen, da sie im ähnlichen Stil schreiben sollte - und ich muss sagen: Ich bin von ihr begeistert - sie gefällt mir noch viel besser als Elizabeth George. Deborah Crombie schreibt mit viel Humor und umschreibt ihre zwei Hauptdarsteller Duncan Kincaid und Gemma James mit viel Liebe fürs Detail. "Das Hotel im Moor" war meine erstes Buch von ihr und definitiv auch nicht das letzte. Ihre zwei Hauptdarsteller kommen sehr sympatisch und authentisch rüber. Das Buch ist spannend geschrieben und flüssig zu lesen - alles in allem ein empfehlenswertes Buch.

11.04.2009 14:00:59
ABaum71

Der erste Teil der Kincaid/James Reihe von Deborah Crombie. Die Story ist nicht übermässig spannend aber dennoch spannend genug, um einen mehrere Stunden lang zu beschäftigen.
In diesem Buch ergibt sich vieles aus Gesprächen der Protagonisten untereinander, so daß man auch beiläufig fallengelassene Kommentare nicht verachten sollte.
Superintendent Duncan Kincaid ist eine sehr sympathische Person , die sich in der englischen Gesellschaft zu bewegen weiss, dabei aber auch nicht die Sorgen und Nöte der "Kleinen Leute" vergisst. Über Gemma James erfährt man in diesem Teil noch nicht soviel, als dass man sich ein vollständiges Bild über sie machen könnte, was sich aber ja in den weiteren Teilen noch ändern soll. Daher wird ja auch empfohlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um die private Entwicklung der Beiden nachvollziehen zu können.
Alles in allem ein vielleicht nicht übermässig spannender Einstieg in die Kincaid/James Reihe, aber das nächste Buch "Alles wird gut" liegt schon vor mir, schauen wir mal.

23.02.2009 00:25:29
Alexandra

Mein erstes und letztes Buch von dieser Autorin. Eine arg konstruierte und unglaubwürdige Handlung, eine Zusammenrottung der seltsamsten Personen, einziger Lichtblick ist der Ermittler Kincaid.
Nur an der Übersetzung kann es nun wirklich nicht liegen.

Nun fehlen noch 96 Zeichen für den Text...
Sorry, mehr fällt mir dazu nicht ein.

28.11.2008 12:49:12
Susannah

England, Gegenwart. Duncan Kincaid, Superintendent bei Scotland Yard, wollte eigentlich nur Urlaub in Yorkshire machen. Doch am Morgen nach seiner Ankunft treibt einer der Hotelangestellten tot im Pool. Auch, wenn die örtliche Polizei nichts davon hält, mischt sich Duncan, auch unter Mithilfe seiner Mitarbeiterin Gemma James, in die Ermittlungen ein. Erschwert wird dies nicht nur durch den inkompetenten Detective vor Ort und die biestige Hotelleiterin, sondern auch durch Duncans freundschaftliche Beziehung zu einer der Besucherin. Doch dann geschieht ein weiterer Mord, und Kincaid sieht die Zeit davonrennen ...

Wirklich gut! Ein schöner britischer Krimi, diesmal im schönen Yorkshire spielend. Die Atmosphäre war sehr angenehm, ich habe mich gleich in das Hotel und seine Landschaft verliebt. Die Figuren, vor allem Duncan Kincaid, haben es mir sehr angetan: der Superintendent ist nicht nur ein guter Ermittler, sondern auch ein sehr sympathischer Mensch, den man gerne kennenlernt und auf dessen Seite man immer steht. Perfekt ergänzt wird er durch Seargent Gemma James, von der man in den folgenden Büchern der Reihe hoffentlich etwas mehr zu sehen kriegt. Auch die einzelnen Hotelgäste sind interessante Charaktere, und da jeder ein schmutizges Geheimnis zu haben scheint, sucht man auch lange nach dem Täter. Auch der Stil ist ansprechend, nicht hochtrabend, dennoch sehr angenehm zu lesen. Ein guter Krimi, ich freue mich auf weitere Bände.

26.02.2008 18:12:19
CharlyDD

Ein leicht unglücklicher Einstieg in die Kincaid/ James Reihe.

Im Gesamtpaket haben wir hier einen soliden englischen Krimi ohne die amerikanische Brutalität. Ich fand ihn sehr angenehm zu lesen, obwohl die Spannung hier auf der Strecke geblieben ist und ich mich zeitweise beim Lesen echt gelangweilt habe.
Allerdings wurde ich dann durch die sympathische Art des Ermittlerduos wieder versöhnt.

Einen absolut großen Minuspunkt bekommt „Das Hotel im Moor“ für die sehr holprige und teilweise fehlerhafte Übersetzung.

In der Hoffnung das die Autorin das nächste Buch spannender gestaltet bekommt sie von mir noch eine zweite Chance.

03.12.2007 20:09:49
Torsten

"Das Hotel im Moor" ist mein erster Crombie, und ich bin nicht sicher, ob sich einer weiterer Band lohnt. Die Story samt Charakteren ist wirklich nett und recht kurzweilig, wenn nur nicht diese gnadenlos schlechte Übersetzung wäre. Abgesehen von "dem Genitiv seinem Tod" bringen einen Sätze wie die beiden folgenden eigentlich zum Leseabbruch:
- "Patrick spielte die beleidigte Leberwurst, aber nicht, ohne Graham die Situation genauestens auseinandergesetzt zu haben."
- [zur Beschreibung eines Nicht-Antwortens am Telefon]: "Gemma räusperte sich, und ihm wurde bewußt, daß er sie hängengelassen hatte."
Wie ich gesehen habe, gehen ab dem 5. Band andere Übersetzer ans Werk. Schlechter kann es jedenfalls nicht werden.

09.09.2007 21:35:41
Hila

Ganz nett... nichts weltbewegendes, aber ein gutes Buch für den Urlaub!
Nicht zu langatmig, genau die richtige Länge, um noch Spannung zu halten und es fehlt an nichts!

13.08.2007 23:37:52
bvc2002

Ich fand das Hotel im Moor nicht gerade spannend, obwohl mir diese Art englischer Whodunnit sonst sehr liegt. Irgendwie blieb die Handlung flach und die Lösung kam mir sehr konstruiert vor. Als Leser hatte man kaum die Chance, den Täter zu raten. Schade!

23.06.2007 17:56:20
Katarina

Die Detektive haben netten Charakter auch die Story an und für sich ist nicht schlecht, doch die Spannung war durchgehend am Nullpunkt. Man liest so dahin, verfolgt das Geschehen, fragt sich dann schon: Wer ist jetzt bloß der Mörder? Doch das Ende ist komisch konsturiert, beinahe an den Haaren herbei gezogen. Werde noch einem weiteren Crombie-Krimi die Chance geben, da alle behaupten, dass die Krimis von Mal zu Mal besser werden, aber begeistern konnte mich dieses Buch nicht.

14.12.2006 14:39:08
Duncan Kincaid

Klasse Buch .Duncan ist wirklich spitze und wie er den fall löst auch.dieses buch ist spannend und humorfol geschrieben.Auch Gemma ist eine gute ermittlerin.Einfach nur klasse.

04.12.2006 19:02:52
Gian-Luca

Mein erster crombie-krimi.Er ist gut geschrieben und sehr spannend.Auch das der polizist im wohlfadienten Urlaub ermitteln muss ist inordnung.Ein guter einstig in die kincaid/james Reihe.

30.05.2006 17:51:36
Sunsy

Ein guter englischer Krimi der Sonderklasse.

Deborah Crombie beginnt ihre Duncan Kincaid und Gemma James-Reihe mit einem Fall, in den Superintendent Kincaid durch Zufall hineinstolpert, als er einmal Urlaub macht. Doch was so ein richtiger, engagierter Spürhund ist, der lässt sich von solch Kleinigkeiten wie der Zuständigkeit nicht unbedingt abschrecken, sondern löst zusammen mit seiner Mitarbeiterin Sergeant James, die er kurzerhand einschaltet, den Fall.

Duncan Kincaid ist ein überdurchschnittlich begabter junger Mann, der gute Intuition und Beobachtungsgabe mit angenehmen Umgangsformen und höflich-bestimmtem Auftreten zu kombinieren weiß. Ein sehr sympathischer Mann, der mit jedem ins Gespräch kommt und echte Anteilnahme zeigt.

Das Buch ist durchweg spannend. Und während der Leser mit den Ermittlern jeden einzelnen Verdächtigen unter die Lupe nimmt und gut daran tut, sich vage hingeworfene Bemerkungen zu merken, ist er indirekt an der Lösung des Falles beteiligt, denn bei so mancher Stelle kam bei mir der „Das hab ich gewusst“-Effekt.

22.05.2006 13:51:34
Marion

ich kenne crombies helden bereits aus zwei od drei anderen büchern und hab mir nun endlich den ersten band im original gekauft. das buch gefällt mir als einstieg in die serie sehr gut, obwohl sich der stil meiner meinung nach doch etwas von den nachfolgern unterscheidet. das liegt sicher zu einem guten teil auch an der umgebung, in der der erste band spielt. kincaid macht wohl verdienten urlaub - nicht lange, denn bald findet er eine leiche im pool. persönlich involviert versucht kincaid die örtliche polizei zu unterstützen.
die charaktere, die hier zu wort kommen, erinnern mich persönlich sehr an agatha christie (vor allem das schrullige schwesternpaar) - wie überhaupt die ganze stimmung in "a share in death". ich mag a. christie sehr gerne - deshalb bekommt auch die erste kincaid/james geschichte ein dickes plus von mir.

07.09.2005 21:38:23
Sarah Seidensticker

Ich finde Das Hotel im Moor Buch sehr toll zum lesen.Das mit dem toten im Swimming-Pool und dem anderen Mord ist auch gut.Kincaid und James sind total cool.Auch das mit Duncan und Hannah in diesem Buch finde ich sehr gut.Aber alle Bücher oder zumindest die ich bisher davon gelesen habe sind sehr gut geschrieben. Und Duncan und Gemma sind immer gute Ermittler , in jedem Buch.Ich freue mich auch auf weitere neue und spannende Krimis von Deborah Crombie.

27.08.2005 16:25:11
andrea2208

Ein ruhiger, aber dennoch fesselnder Roman. Bin absolut begeistert. Ich werde auf jeden Fall weitere Romane von ihr kaufen. Was mich allerdings an diesem Buch sehr störte, war die schlechte Übersetzung. Teilweise sind mir auf einer Seite mehrere Fehler aufgefallen, wie z.B. "Gästin" und "Wohlständigkeit"!

Aber ansonsten ein gelungener Krimi.

10.08.2005 23:08:45
Shao

Das Hotel im Moor war das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und es sagte mir gleich zu...ganz ähnlich wie Elke hatte ich sofort den Drang, mir auch die anderen Bücher zu kaufen, was leider einer armen Schülerin jedoch nicht möglich ist...
Also: Vorsicht-Suchtgefahr!!

18.07.2005 17:47:48
Elke

Auf einem Weihnachtsmarkt bin ich zufällig auf "Böses Erwachen" und "Der Rache kaltes Schwert" gestoßen. Die Art von Story erinnerte mich an den Büchern von Ann Granger (Markby & Mitchell) und ich dachte, dass könnte nicht schlecht sein. Letzte Woche fing ich dann an sie zu lesen. Ich habe die Erlebnisse von Kincaid und James verschlungen und habe sofort alle anderen Bücher gekauft. "Das Hotel im Moor" habe ich in 2 Tagen ausgelesen und sofort danach "Alles wird gut" (bis heute Morgen 05:00). Zum Glück hatte ich bereits die 2 anderen Stories gelesen, weil die ersten 2 nichts im Vergleich mit dem Rest sind. Frau Crombie wird aber immer besser... Jetzt, wo ich Urlaub habe, gönne ich mir diese Entspannung und freue mich auf das, was noch kommt.

22.04.2005 12:45:38
Esther Sobisiak

Ich bin in den letzten Monaten ein riesiger Crombie - Fan geworden und habe bisher alle Bücher gelesen. Sie steigert sich von Buch zu Buch. Man sollte die Bücher der Reihe nach lesen, da sie im privaten Bereich der Ermittler aufeinander aufbauen. Das erste ist zwar nicht das Beste, aber auch gut und spannend zu lesen. Ich habe auch alle Elizabeth George - Bücher gelesen und muss sagen, dass ich die Crombie - Bücher noch besser finde, da George oft völlig ausufernd abschweift, was es stellenweise ziemlich langatmig macht.....
Viel Spaß beim lesen!

16.02.2005 22:52:58
Carola

Nachdem ich ganz zufällig auf Deborah Crombies Buch "Von fremder Hand" gestossen war und dieses regelrecht verschlungen hatte, wollte ich unbedingt mehr lesen. "Das Hotel im Moor" war also meine nächste Leseattacke - die mich so ziemlich alles andere vergessen liess! Genial - einfach nur zu empfehlen. Die Umgebung, die beschrieben wird, erinnert an den Urlaub in Schottland...

29.12.2004 23:19:40
Angie

Ein sehr intressantes,spannendes Buch!Bin durch einen Zufall auf diese Autorin gestossen!Kann dazu nur sagen:Glück gehabt!Zudem erfährt mann auch viel über D.Kincaid und G.James,über deren Sorgen und Aengste und dies macht die beiden sehr sympatisch!Viel Spass,beim lesen,kann ich nur sagen.

06.11.2004 12:23:49
Gunnar 12 Jahre

Ein sehr guter Häkel-Krimi! Spannend und logisch.Das Finale ist der Hammer und das Buch ebenfalls! D.Kincaid und G.James sind wohl mein neues Lieblings-dedektivpaar nach Mitchell und Markby!
Lesen! Viel Spass!
Gunnar

25.08.2003 15:32:33
Dana

Ich bin/war auch Elizabeth George - Fan und auch auf der Suche ... bin bei D. Crombie gelandet und habe ein Buch nach dem anderen verschlungen! Ich finde sie brilliant! Auch wenn - das muss ich zugeben - das erste Buch nicht so gut war wie die nachfolgenden!

13.08.2003 07:58:05
SilkeS.

Ich hoffe, daß sich dei Charakter wärend der Seire noch etwas rauskristalisieren. Ansonsten Old englisch, klassisch!

06.08.2003 17:16:55
Anja S.

maessig...muss nicht sein

18.07.2003 12:38:26
SanneS

Nachdem ich alle Bücher von Elizabeth George verschlungen hatte, war ich auf der Suche nach neuer Lektüre. Die SI Duncan-Reihe von deborah Crombie schien mir geeignet, aber der erste Band hat mich sehr enttäuscht. Die Story ist - bis auf ein an den Haaren herbeigezogenes Ende - vorhersehbar, die Charaktere klischeehaft, es baut sich einfach keine Spannung auf. Ich habe gehört, das die weiteren Bände besser werden, aber ich bin noch nicht sicher, ob ich es wirklich darauf ankommen lassen will...

04.07.2003 22:31:29
Annika

Wie ich dieses Buch gehaßt habe, als ich es aus dem Weihnachtsgeschenkpapier ausgepackt habe. Ich hatte mir wat andres erhofft. Um mein Nichtgefallen zu unter streichen wanderte dat Büchlein in die Ecke. Eine Flohmarktdruchsuchung später schafte ich das Buch an einen Tag von 7oo bis 0.30h. Vielleicht hätte ich mir Die Calif. Dreams anschauen sollen aber Duncan war echt sympatisch, nicht da worauf ich Lust hatte, aber was solls. Hm die Storybetreffend fand ich sie etwas flach, und das Ende fand ich schwer nach zufollziehen, aber Bücher kann man ja zwei- oder mehrmals lesen. Bei diesen Buch und der der serie kann man das durchaus tuen ohne das sie zulangweilig werden, ok. der Reiz ist weg, aber das macht ein gutes Buch doch aus. Nicht war? Aber es wird noch besser... Poldy

25.06.2003 13:42:25
sonja nagel

Der Inhalt hört sich gut an, sprachlich hat mir das Buch längst nicht so gut gefallen wie die Bücher von Elizabeth George. Die Spannung fehlt, es ist einfach 'platter' geschrieben. Die Charaktere sind nicht so plastisch, die Beobachtung nicht differenziert genug.