Viermal bei Neumond

Erschienen: Januar 1955

Bibliographische Angaben

  • London: Heinemann, 1953, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1955, Seiten: 214, Übersetzt: Arno Dohm
  • München; Wollerau: Goldmann, 1974, Seiten: 202
  • München: Goldmann, 1978, Seiten: 202

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Eine seltsame Serie von Verbrechen ereignet sich in Mitford, einer kleinen australischen Stadt in Neusüdwales: Viermal hintereinander werden Säuglinge entführt. Bei der fünften Entführung wird die Mutter des Babys ermordet, und Inspektor Napoleon Bonaparte, der berümte Bony, stellt fest, daß zwei Personen das Haus betreten haben, ein Mann, der vermutlich die Mutter erschlug, und eine Frau, die das Baby raubte.

Viermal bei Neumond

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Letzte Kommentare:
31.01.2007 13:56:13
Maria

Auch wenn man nicht vergißt, dass der Autor Arthur W. Upfield aus dem vorletzten Jahrhundert stammt (1888-1964) und der Krimi über ein halbes Jahrhundert alt ist, geht mir die völlig fehlende Political Correctnes, der Rassismus und die Frauenfeindlichkeit in dieser Bony-Geschichte gewaltig an die Nieren! Und das, obwohl der Protagonist ein "Halbblut" ist und seine Assistentin in der Geschichte eine schlagkräftige Amazone.
Das Halbblut hat sich durch persönliche Fähigkeiten auf die Seite der Macht hochgearbeitet (wie er über "Eingeborene spricht und mit ihnen umgeht ist zum brechen) und die Assistentin ist ein Mannweib, dass natürlich noch schrecklich enden wird, wenn es nicht endlich seinen unterdrückten Muttertrieb ausleben kann.
Nicht alle Bony-Krimis sind so schlimm.