Mr. Jellys Geheimnis

Erschienen: Januar 1965

Bibliographische Angaben

  • Sydney: Angus & Robertson, 1937, Titel: 'Mr. Jelly´s business', Seiten: 286, Originalsprache
  • London: John Hamilton, 1938, Titel: 'Mr. Jelly´s business', Seiten: 286, Originalsprache
  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1943, Titel: 'Murder down under', Seiten: 298, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1965, Seiten: 188, Übersetzt: Heinz Otto
  • München: Goldmann, 1976, Seiten: 180

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Saubere, weiss gestrichene Häuser inmitten grüner Eukalyptusbäume, ein kleiner Bahnhof, eine Pension und ein Schulgebäude - viel mehr gibt es nicht zu sehen in dem kleinen westaustralischen Städtchen Burracoppin. Doch Napoleon Bonaparte hat guten Grund, sich hier niederzulassen: Er ist auf der Suche nach George Loftus, einem Farmer, der seit vielen Tagen verschwunden ist. Ein zerbeultes Auto, ein Hut und zwei Bierflaschen waren alles, was man noch von ihm fand. Zuletzt gesehen wurde Loftus von Leonard Wallace, dem Besitzer des einzigen Hotels von Burracoppin. Doch der behauptet, zwar in George Loftus´ Wagen mitgefahren zu sein, aber lange vor der Stelle, an der Loftus´ verlassenes Auto schliesslich gefunden wurde, mit ihm in Streit geraten und aus dem Wagen hinausgeworfen worden zu sein. Mit der ihm eigenen Geduld macht sich Bony auf die Suche nach der Wahrheit - und stösst bei seinen Recherchen auf den seltsamen Mr. Jelly, einen Hobbykriminologen, der seine Wände mit Fotos von Mördern gepflastert hat und über nichts lieber spricht als über Verbrechen. Der kauzige alte Herr hat zudem die Angewohnheit, mehrmals im Jahr unangekündigt zu verreisen. Niemand weiss, warum. Und auch über den Fall George Loftus scheint Mr. Jelly mehr zu wissen, als er verrät ...

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Letzte Kommentare:
18.12.2014 18:44:56
Anfangsverdacht

Dies war mein zweiter Roman von Upfield.
Landschaftlich fand ich ihn gelungen, aber nicht so überragend. Diese Romane leben meist von Aiustraliens Landschaft.
upfield bekommt auch Personen gut hin, wobei hier das zu einem Kammerspiel wird.
Damit meine ich einen leichten Hang zu Christie, ein wenig gewollt eben.
Dennoch mag man gerade die Schrulligen.