Operation Rainbow

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: G.P. Putnam’s Sons, 1998, Titel: 'Rainbow six', Seiten: 740, Originalsprache
  • München: Heyne, 1999, Seiten: 5, Übersetzt: Hank Ottensen
  • München: Heyne, 2000, Seiten: 1003, Übersetzt: Nikolaus Gatter
  • München: Heyne, 2013, Seiten: 1003

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Clark (alias Rainbow Six) hat den CIA verlassen, um in Großbritannien eine Organisation mit dem Decknamen "Rainbow" aufzuziehen. Ihre Aufgabe: ein Elitekommando, bestehend aus amerikanischen Agenten in Verbindung mit handverlesenen britischen, französischen und deutschen Agenten zu entsenden, um dem Terrorismus Einhalt zu gebieten. Die Entstehung von Rainbow kommt gerade zur rechten Zeit: kurz hintereinander vereitelt die Truppe drei versuchte Terroranschläge. Clark wird jedoch mißtrauisch, als sich plötzlich russische Agenten für die Arbeit von Rainbow interessieren.

Operation Rainbow

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Letzte Kommentare:
14.06.2015 09:54:47
Anton

_Eigentlich_ mag ich Tom Clancy und wie er schreibt.
Zum Glück habe ich vorher einige andere Thriller von ihm gehört (wobei man, wie ich irgend gemerkt habe, die Reihenfolge einhalten sollte.)

Auch bei diesem Hörbuch wird der Hörer durch nicht erkennbare Szenenwechsel arg gebeutelt.
Schon ziemlich zu Beginn wird man in eine Szene geworfen, die überhaupt nicht zum Geschehen passt.
Das passiert dann noch einige Male und man erhält keine Orientierung.
Weder durch Ort noch durch Zeit.
Das nervt.

Wenn man ein Buch in eine Hörbuch umsetzt, dann sollten die Verlage doch berücksichtigen, dass das optische Signal für einen Szenenwechsel fehlt. Und wenn einfach quasi ohne Luft zu holen, durchgelesen wird, dann ist das einfach schlecht gemacht.

Und am Rande:
von einem Profisprecher erwarte ich, dass er in der Lage ist, La Jolla richtig auszusprechen. Nicht "La Dscholla" sondern La Hoja.

29.08.2014 13:50:54
HM82

Ich habe bisher noch nicht viele Clancy-Bücher gelesen, aber Rainbow Six hat mir sehr gut gefallen. Die gut 1000 Seiten schrecken zwar ab, aber spätestens nach 300 Seiten fällt einem gar nicht mehr auf, wieviel man schon gelesen hat.
In der Story dreht es sich Clancy-typisch um eine große Bedrohung für die ganze Welt - das wäre die Oberfläche. Drunter steckt eine Story, in der sich alles um Spione, Gegenspione, Terror, Antiterror, Fanatismus und Konflike dreht.
John Clark gründet eine geheime Antiterroreinhet mit dem Namen "Rainbow", wo nur die Besten der Besten ausgebildet werden. Diese Truppe kann innerhalb kürzester Zeit 3 terroristische Anschläge vereiteln, die scheinbar in keinem Zusammenhang stehen.
Nach und nach kommt Clark und sein Team aber dahinter, wer hinter den Anschlägen steckt und die Wahrheit ist schockierender als alles zuvor: nur so viel, eine Bedrohung für die gesamte Menschheit muss vernichtet werden.
Das Buch liest sich im Vergleich mit anderen Clancy-Büchern recht einfach, man will immer wissen wie es weitergeht. Genau die richtige Mischung aus Spannung und kurzweiligen Actionszenen, wobei Clancy mit seinem Militärwissen "protzen" kann.
Für Insider: Leuten die das PC-Spiel gespielt haben, bietet das Buch zusätzlich einen interessanten Einblick hinter die Kulissen von Rainbow. Man lernt die Personen besser kennen, wie Ding Chavez oder Eddie Price. Für alle, die das Game gespielt haben, ist das Buch Pflicht (man bekommt sogar mit, wie die typischen Rainbow-Gadgets erfunden werden, Stichwort: Herzschlagsensor.)
Für alle anderen ist es ein sehr spannender Thriller.

14.10.2013 14:00:07
Eglfinger

Inhalt:
John Clark darf seinem Wunsch entsprechend eine multinationale Eingreiftruppe, namens Rainbow, einrichten und führen. Diese ist in England auf dem Militärstützpunkt Hereford stationiert und soll im Geheimen operieren, wenn sie auf nationaler Ebene angefordert werden. Es dauert nicht lange, bis sie es mit europaweiten Anschlägen zu tun hat. Es stellt sich bald heraus, dass alle Anschläge von einer Person geplant, beziehungsweise angeleiert werden. Der letzte Anschlag richtet sich direkt gegen die Familie von John Clark und schon ist klar, dass die Geheimhaltung der Spezialeinheit nicht gelungen ist.
Währenddessen planen fanatische Umweltschützer unter Leitung eines Biotechnologie-Konzerns einen Anschlag auf die Menschheit bei den olympischen Sommerspielen 2000 in Sidney. Mit einem genetisch veränderten Ebola-Virus, der eine Epidemie und eine Panik auslösen soll, und einer anschließenden Massenimpfung, die die Bevölkerung der Erde weiter dezimieren soll, soll der Natur die Möglichkeit gegeben werden, sich wieder selber zu heilen. Als der Plan auffliegt, kommt es zu einer Entscheidung im brasilianischen Dschungel zwischen den Umweltschützern und den Einheiten der Spezialtruppen.

Meine Meinung:
Der Thriller behandelt vorrangig das Thema der Weltüberbevölkerung und den Umweltschäden, die der Mensch verursacht hat. Diese Themen analysiert Tom Clancy recht ordentlich, wenn auch nicht mit ausreichender Tiefe, die ich mir hier als Leser gewünscht hätte. Das Anschlags-Szenario, was sich Tom Clancy hierbei ausgedacht hat, ist meines Erachtens total übertrieben. Dass ein einzelner Biotechnologie-Konzern die Möglichkeit haben soll, rund 99% der Weltbevölkerung in nur einem halben Jahr auszulöschen, finde ich an den Haaren herbeigezogen. Ich kann mir zwar durchaus vorstellen, dass durch die Gentechnik eine Mutation eines Virus herstellbar ist, der extreme Folgen für die Menschheit hätte, aber dass sich damit die Menschheit beinahe vollständig ausrotten lässt, kann und will ich mir nicht vorstellen. Auch wenn ich Tom Clancy in dem Punkt recht geben muss, dass solchen Konzernen durch Regierungen weitaus besser kontrolliert werden müssen. Wollen wir hoffen, dass Clancy hier nicht wieder eine seiner Visionen hatte, die sich später als real beweisen.
Was die Spezialtruppe Rainbow angeht, muss ich auch sagen, dass Clancy hier übertreibt. Eine militärische Spezialtruppe, die im Geheimen operiert, über nicht ganz legale Wege finanziert wird und in demokratischen Ländern so auftreten darf, dass für sie die rechtsstaatliche Ordnung nicht gilt ist unvorstellbar. Das mag vielleicht in Kriegen so gehandhabt werden, aber bestimmt nicht bei Verbrechen wie Banküberfälle oder Geiselnahmen.
Was Clancy allerdings versteht, ist, wie er die einzelnen Handlungsstränge zusammenführt. Auch sind die einzelnen Szenarien, in denen die Spezialtruppe zum Einsatz kommt, spannend und mitreißend geschrieben. In diesen Momenten fiel es mir schwer, das Buch auf die Seite zu legen. Die Beschreibung der Charaktere ist auch so gelungen, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann und ich durchgehend wissen möchte, wie es weitergeht.

Mein Fazit:
Ein spannendes Buch, das manchmal zum Nachdenken anregt. Leider ist das erdachte Szenario aber heillos übertrieben, so dass ich gerade noch 68 Grad vergeben kann.

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