Befehl von oben

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • New York: G.P. Putnam’s Sons, 1996, Titel: 'Executive Orders', Seiten: 874, Originalsprache
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1997, Seiten: 955, Übersetzt: Ulli Benedikt
  • München: Heyne, 1998, Seiten: 1145, Übersetzt: Ulli Benedikt
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 1145, Übersetzt: Ulli Benedikt
  • München: Heyne, 2013, Seiten: 1147, Übersetzt: Ulli Benedikt; Götz Burkhardt

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Bei einem Flugzeugangriff auf das Capitol kommt der amerikanische Präsident ums Leben. Spezialagent Jack Ryan, vor kurzem zum Vizepräsidenten ernannt, muss von einem Tag auf den anderen die Amtsgeschäfte übernehmen. Derweil nutzen Amerikas Feinde ihre Chance: China und Taiwan stehen kurz vor einem Krieg, und der Iran plant, amerikanische Großstädte mit einem tödlichen Virus zu verseuchen&

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Letzte Kommentare:
01.06.2014 18:40:18
Peter Busse

Leider ist es dem Autor nur teilweise gelungen, mich zu fesseln. Im Gegensatz zu früheren Büchern ist dieser Roman eher langweilig. Ich musste mich teilweise sehr durchquälen. Es ist aber sehr interessant, mal zu erleben, wie auf hohen politischen Ebenen verhandelt wird.
Ich hoffe, dass die nächsten Bücher wieder spannender werden und der Special-Agent Jack Ryan wieder erfolgreich die USA retten wird.

24.08.2013 21:29:30
Eglfinger

Inhalt:

Befehl von oben schließt direkt an am Vorgängerroman Ehrenschuld. Nachdem ein Flugzeug in das Capitol gestürzt ist und die gesamte amerikanische Führung ausgelöscht wurde, lässt sich Jack Ryan, der kurz davor stand zum Vizepräsidenten ernannt zu werden, zum Präsidenten vereidigen. Jack Ryan steht nun vor der Aufgabe, dem Land wieder eine Führung zu geben. Da er jedoch kein Politiker ist, sehen viele Gegner ihre Chance, der Weltmacht Schaden zuzufügen. Und auch innenpolitisch muss er um sein Amt kämpfen. Während Ed Kealty, vorheriger Vizepräsident, der aufgrund eines Sexskandals zurückgetreten ist, die Präsidentschaft Ryans anficht, vereinigen sich Iran und Irak zur Vereinigten Islamischen Republik, UIR. Der Ajatollah möchte seine Vorherrschaft in der Golfregion ausbauen. Damit ihn die Amerikaner nicht daran hindern, greift er die USA mit Biowaffen an. Gleichzeitig schließt er einen Pakt mit China und Indien, die dafür sorgen sollen, dass sich die Amerikaner auf andere globale Brennpunkte konzentrieren, so dass die amerikanische Streitkraft in der Golfregion nur geschwächt auftreten kann.

Meine Meinung:

So rasant der Vorgängerroman Ehrenschuld endete, so langsam beginnt der zweite Teil. Schnell wird klar, was auf die USA und Jack Ryan hinzukommt, aber leider geschieht danach alles etwas sehr langsam. So kämpft man sich als Leser nach circa 300 Seiten fast 500 Seiten lang durch die Geschichte, in der nicht wirklich viel passiert. Es gibt auch keine überraschenden Wendungen und auf den letzten 300 Seiten geschieht dann das, was man schon früh erkannte. Und erst im letzten Viertel des Buches findet der Roman dann seine Fortsetzung. Die Spannung baut sich zwar weiter auf, weil man gespannt sein darf, wie die USA mit der Krise umgehen werden, zu überraschenden Wendungen kommt es aber nicht. Dafür darf man dann Kriegsgeschehnisse lesen, die vollkommen sachlich und ohne Emotionen mit Unmengen von technischen Fachbegriffen geschildert werden. Man muss schon fast ein Militärexperte sein, um diese Geschehnisse nachvollziehen zu können.
Was den Bezug zu realen Ereignissen angeht, muss man diesmal sagen, dass es sich tatsächlich um einen Roman handelt. Während in den Vorgängerromanen sich erschreckenderweise immer wieder herausstellte, dass einige fiktive Ideen des Autors sich in die Realität verwandelt haben, so ist es diesmal bisher nicht der Fall gewesen. Zumindest ist mir bisher nicht bekannt, dass China, Indien und die islamische Welt militärisch zusammenarbeiten, geschweige denn, dass es auf amerikanischem Boden einen Angriff von außen mit Massenvernichtungswaffen gegeben hat. Vielleicht ist der fehlende Bezug zur Realität auch der Grund, warum ich mir beim Lesen dieses mal etwas schwer getan habe.

Mein Fazit:

Wie schon beim Vorgängerroman muss ich auch dieses mal sagen, dass es nicht des Autors Meisterwerk ist, nur dass ich dieses mal auch nicht behaupten kann, dass es zwingend lesenswert ist, was die Jack Ryan-Reihe angeht. Während ich bisher von Clancys Büchern ziemlich begeistert war, tut es mir schon fast leid, nur ♥♥ vergeben zu können.

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