Im Auge des Tigers

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2003, Seiten: 703, Übersetzt: Anja Schünemann
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 703, Übersetzt: Anja Schünemann
  • München: Heyne, 2012, Seiten: 703, Übersetzt: Anja Schünemann

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Die neue Form des internationalen Terrorismus fordert eine neue Generation von Jägern heraus: Es kommt die Zeit für Jack Ryan, Jr. und seinesgleichen. Ein Mann namens Mohammed sitzt in einem Wiener Kaffeehaus und schlägt einem Kolumbianer ein Geschäft vor: Mohammed hat ein starkes Netzwerk aus Agenten und Sympathisanten in ganz Europa und im Mittleren Osten, und der Kolumbianer ein ähnlich starkes Netzwerk im Drogenhandel Amerikas. Warum sollten sie nicht eine Allianz bilden? Das Potential für Profit wäre riesengroß und das Potential für Zerstörung unvorstellbar.

Im Auge des Tigers

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Letzte Kommentare:
10.04.2017 20:31:17
susi

in welchen Buch ist den Jack Ryan zurückgetreten? oder wurde das einfach übersprungen? Habe bis jetzt alle Bücher dieser Serie gelesen und bin jetzt bei diesem angelangt. Mir fehlt die Geschichte mit dem Rücktritt...ist einfach ein zu großer Sprung.
Kann mich da jemand aufklären?
Ansonsten haben mir die Bücher bisher gefallen

07.01.2017 00:10:29
Ringelsocke und Hässlon

Der Dialog zwischen dem Panther und dem Protagonisten behandelt den Zwiespalt zwischen Adam und Evauch auf ganz neue Art und Weise. "Mein Block ist mein Viertel" ist sicherlich eines der größten Zitate der abendländischen Geschichte. Möge der Gedanke des Panthers immer bei euch ruhn.

Ein literarischer Gaumenschmaus

09.03.2014 00:43:42
Eglfinger

Inhalt:

"In der neuen Welt des Terrorismus, in der jeder mit einem Schnellfeuergewehr, einer Grundkenntnis in Chemie oder auch nur dem Willen zum Selbstmord eine dramatische Rolle spielen kann, gelten die alten Regeln nicht mehr. Keine offizielle Regierungsorganisation kann darauf mehr effektiv reagieren. Daher bleiben nur Männer und Frauen, die schnell und aktiv sind, frei von Hierarchie und staatlichen Einschränkungen – Menschen, die außerhalb des Systems agieren. In einem unscheinbaren Gebäude in einem Vorort in Maryland sitzt die Firma Hendley Associates. Nach außen hin eine Investmentfirma, in Wirklichkeit aber mit ganz anderen Interessen: im In- und Ausland Terroristen zu identifizieren und zu lokalisieren, und dann – mit welchen Mitteln auch immer – einzuschreiten, um das Problem zu lösen." (Quelle: Heyne-Verlag)

Meine Meinung:
Clancy stand beim Schreiben noch stark unter dem Einfluss der Ereignisse nach dem 11. September. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Büchern geht es jetzt nicht mehr um kalte oder heiße Kriege, sondern um die neue Form des Terrorismus. Ein in Europa aufgebautes Netzwerk fundamentalistischer Terroristen kommt mit Hilfe eines kolumbianischen Drogenkartells in die USA um einen Terroranschlag zu verüben. Gleichzeitig bekämpft eine private Geheimdienstorganisation namens Campus die neue Form des Terrorismus. Diese wurde noch vom jetzt ausgeschiedenen Präsidenten Jack Ryan ins Leben gerufen. Sie beschafft sich ihre Informationen auf illegale Weise, in dem sie Nachrichten zwischen der CIA und der NSA abfängt und schickt dann ein Killerkommando nach Europa um das Netzwerk zu zerstören. An der Seite des Killerkommandos arbeitet Jack Ryan jr., der ohne Wissen seines Vaters für den Campus arbeitet und so ins Geheimdienstgeschäft einsteigt.
Die Art und Weise wie Clancy die Arbeit des Campus beschreibt ist wohl eher Wunschdenken, das aus der Enttäuschung über das Versagen der eigentlichen Geheimdienste in Bezug auf den 11. September entstanden ist. Doch diese Beschreibung ist für meinen Geschmack zu oberflächlich. Von der von Clancy gewohnten Detailverliebtheit ist in diesem Buch nichts zu erkennen und das Buch ist voll von Wiederholungen. Auch ist der Plot zu einfach gehalten. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Büchern zieht sich hier die Story von Anfang bis Ende durch, ohne dass es zu Schauplatzwechseln oder ähnlichem kommt. Die ganze Geschichte hätte man auch statt auf 700 Seiten in 350 Seiten packen können.
Aber in einem ist sich Clancy leider wiedermal treu geblieben. Nämlich, dass die Art und Weise, wie die USA in diesem Buch auf Terrorismus reagieren, moralisch einwandfrei sei - naja.

Mein Fazit:
Vom letzten Buch "Im Zeichen des Drachen" war ich schon enttäuscht und hoffte auf Besserung, aber dieses hier kann man getrost vergessen. Ich kann hier nur 28 Grad vergeben.

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Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

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