Red Rabbit

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2002, Seiten: 719, Übersetzt: Kirsten Nutte
  • Augsburg: Weltbild, 2004, Seiten: 719
  • München: Ullstein Hörverlag, 2003, Seiten: 5, Übersetzt: Hans Peter Hallwachs
  • München: Heyne, 2012, Seiten: 719, Übersetzt: Kirsten Nutto, Sepp Leeb, Michael Windgassen

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Letzte Kommentare:
19.06.2013 16:47:08
Eglfinger

Klappentext:

Lange bevor Jack Ryan Präsident der USA wurde, arbeitete er in England als Historiker. Als solcher wird er vom amerikanischen und englischen Geheimdienst gebeten, einen hochrangigen russischen Überläufer zu befragen. Dabei stößt er auf eine ungeheuerliche Geschichte: Russische Politfunktionäre sollen die Ermordung des polnischen Papstes Johannes Paul II. planen. Jack Ryan wird immer mehr in den Konflikt hineingezogen. Hat der Überläufer Jack die Wahrheit gesagt? Wie kann das Attentat noch verhindert werden? Am Ende steht nicht nur das Leben des Papstes auf dem Spiel sondern die Stabilität der gesamten westlichen Welt.

Inhalt:

Der polnische Papst droht mit einem Brief an Warschau, von seinem Amt zurückzutreten, falls die Solidarnosc-Bewegung gewaltsam niedergeschlagen werden soll. Dies gefällt den oberen Politfunktionären der Sowjetunion gar nicht und beschließt ein tödliches Attentat auf den Papst. Ein Nachrichtenoffizier erfährt davon und kann es nicht mit seinem Wissen nicht vereinbaren, dass der Papst umgebracht werden soll, und beschließt daher in den Westen überzulaufen. Jack Ryan, der nach den Vorfällen zu Hause nach London versetzt wurde, wird beauftragt, den Überlauf zu überwachen. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem potentiellen Überläufer um eine wahre Diamantenmiene handeln könnte, da er im Besitz von weiteren Informationen ist, unter anderem von Spionen innerhalb der englischen und amerikanischen Regierung. Gelingt es Jack Ryan mit den englischen Verbündeten, den Überläufer sicher in den Westen zu holen und kann er das Papstattentat verhindern?

Der Autor:

Thomas Leo Clancy Jr. (* 12. April 1947 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der unter dem Namen Tom Clancy schreibt und besonders für seine Politthriller bekannt ist.

Clancy ist zudem Mitbesitzer eines Baseballteams, der Baltimore Orioles.

Thomas Leo Clancy Jr. wurde in Baltimore, Maryland geboren. Er besuchte die Loyola Blakefield Highschool in Towson, Maryland und schloss diese 1965 ab. Nach der Highschool wollte er zum Militär, fiel aber bei der Augenuntersuchung für das Reserve Officer Training Corps durch. Bevor er seinen ersten Roman veröffentlichte, leitete er einige Zeit lang eine unabhängige Versicherungsagentur, die dann von einer Gruppe von Investoren aufgekauft wurde. Clancy heiratete 1969 seine erste Frau Wanda. Die Ehe wurde 1999 geschieden. 1993 schloss er sich einer Investorengruppe an, die die Baseball-Mannschaft Baltimore Orioles kauften. 1998 wollte er außerdem die Minnesota Vikings kaufen, dieses scheiterte jedoch an der Kaufsumme.

Am 26. Juni 1999 heiratete er die Journalistin Alexandra Marie Llewellyn, die er 1997 kennenlernte. Alexandra ist die Tochter von J. Bruce Llewellyn, einem reichen amerikanischen Geschäftsmann, der Clancy mit dem ehemaligen US-Außenminister Colin Powell bekannt machte. (Quelle: wikipedia.de)

Meine Meinung:

Der Thriller hält sich streng an die historischen Fakten und ist gut recherchiert, woran leider die Spannung etwas leidet, wenn man weiß, wie das damalige Attentat auf den Papst ausging. Am Anfang ist das Tempo der Geschichte sehr langsam, kommt aber der Handlung zu Gute. Erstens kommt man mit den handelnden Personen und den vielen Handlungsorten nicht durcheinander und zweitens zeigt es, wie schwierig es damals für einen russischen Überläufer war, Kontakt mit dem Westen aufzunehmen. Als alles vorbereitet ist und es schnell gehen muss, nimmt auch das Erzähltempo an Fahrt auf, ohne dass die Geschichte unrealistisch wird. Wer hier wilde Verfolgungsjagden und Schießereien erwartet, der sollte lieber Ian Flemmings James Bond-Romane lesen.

Wie bei Tom Clancys Büchern üblich, sind CIA und Amerika die Guten und KGB und die Sowjetunion die Bösen. Für manch einen mag diese proamerikanische Darstellung vielleicht zu viel des Guten sein, aber es handelt sich hierbei nicht um ein Sachbuch. Kritik zu üben an den Methoden der CIA im realen Leben bleibt dem Leser überlassen. Die Spannung leidet jedenfalls nicht darunter, und zudem handelt es sich hierbei um eine interessante Lektüre, die sich nah an den historischen Fakten abspielt.

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