Dark Secret

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner, 2005, Titel: 'Dance of Death', Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Detlef Bierstedt
  • München: Knaur, 2007

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Michael Drewniok
Action-Dienst nach Verschrift und Schema F

Buch-Rezension von Michael Drewniok Jul 2006

Ein berühmter Literaturprofessor kommt vor den Augen seiner entsetzten Studenten spektakulär zu Tode. Er bleibt nicht der einzige Forscher oder Feingeist, den dieses Schicksal trifft. Den Opfern gemeinsam ist ihre Freundschaft zu einem FBI-Spezialagenten namens Aloysius Pendergast, der sich einen gewissen Namen als Ermittler in Fällen erworben hat, die TV-kundige Leser als "X-Akten" bezeichnen würden.

Pendergast wäre selbstverständlich als Ermittler die erste Wahl für diesen Fall, doch er ist nach einem missglückten Einsatz in Italien verschollen und gilt inzwischen als tot. Allerdings scheint er geahnt zu haben, dass es ihm übel ergehen würde, denn er hat einem Freund, dem Polizisten D'Agosta, einen Brief hinterlassen, in dem er ein düsteres Familiengeheimnis enthüllt: Aloysius hat einen Bruder namens Diogenes, der zwar ebenso intelligent ist wie er, jedoch von Größenwahn und der puren Lust am Bösen getrieben wird.

In der Tat ist es Diogenes, der hinter den infernalischen Schurkentücken steckt. Im grenzenlosen Hass auf Aloysius hat er diesen gerettet und geheilt, um ihm anschließend umso tückischer mitspielen zu können. Verzweifelt taucht Pendergast in den Untergrund ab und versucht Diogenes zu stoppen. Doch dieser ahnt jeden Schachzug des Bruders und setzt ihn matt, indem er weiter mordet und sich schließlich sogar an Aloysius' heimlicher Liebe vergreift.

Die wahre Dimension des diogenialen Ränkespiels bleibt freilich unbekannt, bis es zu spät ist. In einem furiosen Finale enthüllt Diogenes, wonach ihm wirklich der Sinn steht. Der Kampf zwischen den beiden Brüdern nimmt endgültig biblisches Ausmaß an, und sogar Diogenes muss letztlich begreifen, dass es in diesem Streit nur Verlierer geben kann...

Die Druckereien & der Rubel müssen rollen...

Inzwischen läuft es wie am Fließband: Einmal pro Jahr liefert das perfekt eingespielte Autorenteam Preston & Child einen neuen Bestseller ab, verknüpft Neuerungen diverser Naturwissenschaften mit Rätseln der Vergangenheit und strickt daraus einen rasanten Actionthriller - so muss diese Werke wohl nennen, denn längst vorbei sind die Tage, da Preston & Child dabei wenigstens ansatzweise Realitätsnähe walten ließen. Völlig losgelöst basteln sie inzwischen Plots, die bei näherer Überlegung an Wahnwitz (oder Schwachsinn) kaum zu überbieten sind. Weil die Überraschung bleibt, wie weit & toll sie es denn dieses Mal treiben werden, und Preston & Child zwar nicht über literarische Finesse aber handwerkliches Geschick verfügen, lässt man sich in der Regel gern zu ihren Popkorn-Reißern verführen.

Wobei diese Lektürekost in unserem Fall leider arg muffig schmeckt. "Dark Secret" ist ein Kommerzprodukt im schlimmen Sinn des Wortes - ein lieblos aus Versatzstücken diverser Thrillergenres montierter, künstlich aufgeblähter Schnellschuss, der als Blindgänger über allzu weite Passagen für Langeweile und Verdruss sorgt. Seit Preston & Child nicht nur gemeinsam schreiben, sondern Solo-Karrieren eingeschlagen haben, leidet die Qualität ihrer Werke sichtlich unter dem selbst auferlegten Arbeitstempo.

"Dark Secret" ist ein Roman ohne echte Handlung. Die ungleichen Brüder versuchen einander in die Pfanne zu hauen, Diogenes tückt und meuchelt, Aloysius tüftelt und ergeht sich in dunklen Andeutungen, zwischendurch gibt es endlose Verfolgungsjagden, geniale Verbrechen und monumentale Todesfallen, die sämtlich so hastig in Szene gesetzt werden, dass die Unlust der Autoren nur zu deutlich wird.

Schlimmer noch: Preston & Child kannibalisieren noch stärker als sonst das eigene Werk. Aus "Relic/Das Relikt" und "Attic" treten Anthropologin Margo Green und Reporter Bill Smithback auf, der zusammen mit einer weiteren alten Bekannten, der Archäologin Nora Kelly, auch in "Thunderhead" oder "Ice Ship" Abenteuer erlebt; Profiler Eli Glinn kommt gleichfalls vom "Ice Ship". Solche "Reunions" kennt man schon, doch dieses Mal recyceln die Autoren sogar alte Schauplätze. Schon wieder geht es in dem ausgedehnten Höhlensystem unter Pendergasts Stadthaus um ("Formula"), schon wieder geschieht Unheimliches in den Gewölben und Fluren des Museum of Natural History ("Relic/Das Relikt"), schon wieder treibt es die Helden in den verseuchten Untergrund von New York ("Attic"). (Wer solche Vernetzungsspielereien liebt, sei auf der Website www.prestonchild.com auf den - etwas versteckt über "Contact & FAQ" anzusteuernden - Menüpunkt "Pangea - A Cyclopedia of the Cross-Correlations in the Preston-Child Universe" hingewiesen.)

Ärgerlich ist die Seitenschinderei, die das Autorenduo ganz unverhohlen treibt. (Es wird unterstützt in der deutschen Ausgabe, deren Schriftgröße auch dem unsterblichen Mr. Magoo keine Schwierigkeiten bereiten dürfte...) Da will Bill Smithback aus einem Sanatorium entfliehen, in das ihn Pendergast zum eigenen Schutz verbannte. Viele, viele, viel zu viele Seiten vergehen mit Ausbruchsversuchen, die immer wieder scheitern. Diese Episode hat rein gar nicht mit der eigentlichen Handlung zu tun; man führt uns in Sackgasse, irritiert und langweilt. Mit solcher Buchstabenwatte polstern Preston & Child ihren Instant-Bestseller noch öfter aus. Oftmals hat man gar den Eindruck, sie ersetzen der Einfachheit halber Ideen und Handlung durch die 1 : 1 wiedergegebenen Ergebnisse sprunghaft wirkender Hintergrundrecherchen.

Wer ist Kain, wer ist Abel?

"Dark Secret" ist wieder einer dieser "denglischen" Titel, die atemlos Spannedes suggerieren sollen, doch an Schwachsinn nicht zu überbieten sind; "Tanz des Todes" beschreibt wesentlich präziser, was im Mittelpunkt der Handlung steht. Es ist nicht wie zu erwarten die vordergründige Jagd auf den mörderischen Diogenes, obwohl ihr so viele Seiten gewidmet werden. Vielmehr geht es um die erbitterte Auseinandersetzung zweier Brüder, die die ganze Welt um sich vergessen bzw. für ihre private Fehde instrumentalisieren. Diogenes und Aloysius - das sind einerseits natürlich Kain und Abel aus dem Alten Testament, andererseits - dem Genre entsprechend - aber wohl auch Mycroft und Sherlock Holmes.

Unklar bleibt, wer tatsächlich der Gute, wer der Böse in diesem schaurigen Spiel ist. Zu den wenigen Überraschungen dieses Buches gehören die Andeutungen, dass diese Entscheidung so einfach gar nicht ist: Offenbar trägt Aloysius Verantwortung für das Ungeheuer, zu dem Diogenes geworden ist - ein Wissen, das er verdrängt hat und auf keinen Fall an die Oberfläche dringen lassen möchte. Ohnehin sind die Pendergasts eine wahrlich schreckliche, gar nicht nette Familie. Wahnsinnige und Mörder zieren jede Generation; glücklicherweise erkennt man sie an ihren absurden Namen... Preston & Child füllen manche Zeile mit Kurzviten besonders übergeschnappter Pendergasts.

Die gelingen ihnen besser als die handelnden Figuren. Sie wurden als Bausatz in Hollywood produziert und den Autoren ausgehändigt. Von Zeit zu Zeit kaufen sie neue Bauteile dazu: D'Agosta hat eine Freundin - wie wird er sein Privatleben dieses Mal versauen? Margo Green ist nun Wissenschaftsjournalistin und wälzt (vor den Augen der erstaunten Leser) das handlungsirrelevante Problem des Verbleibs von Museumsstücken zweifelhafter Herkunft hin und her und her und hin und hin und her... Die zeitlose Constanze irrt erneut durch endlose Kellergewölbe und ringt mit Erinnerungen und aufkeimendem Wahnsinn.

Auch Trash-Kult will gepflegt werden!

Es soll an Beispielen genug sein. Völlig vergessen können wir das übrige Figurenpersonal. Stereotyp und groß gezeichnete Klischeegestalten, immer wieder versehen mit in dieser Ausführlichkeit absolut überflüssigen Kurzbiografien, wechseln sich ab: Dummdreist-vernagelte FBI-Unsympathlinge, karikaturhaft überzeichnete Wissenschaftler (entweder schleimige Karrieretypen oder verkrustete Sonderlinge), Kanonenfutter für Diogenes' infantile Rachegespinste... Auch hier könnte die Aufzählung ermüdend einfach fortgesetzt werden.

Nein, das ist sowohl subjektiv (aus der Sicht des Lesers/Rezensenten) als auch objektiv ein inhaltlich wie formal unzufrieden stimmendes Werk, das Preston & Child hier vorlegen. In den USA soll es das erfolgreichste Buch des Autorenduos sein. Das ist entweder ein Mirakel oder ein Beleg dafür, wie dreist die Werbung inzwischen lügt.

"Dark Secret" leidet zudem darunter, nur das "Mittelstück" einer Romantrilogie zu sein. Die mörderische Auseinandersetzung zwischen den gar nicht so ungleichen Brüdern Aloysius und Diogenes war für die ideensparsamen Autoren noch für eine weitere Fortsetzung gut, die in den USA inzwischen unter dem Titel "The Book of the Dead" erschienen ist. Die Handlung von "Dark Secret" bleibt im Finale in der Luft hängen. Der Höhepunkt wird durch Versprechungen und Ungewissheiten ersetzt, der die Leser vor allem zum Kauf der Fortsetzung anregen soll. Ich will ehrlich sein: Die Erwartung, dass noch einmal der breit getretene, aufgewärmte Diogenes-Quark eigenständige Mystery-Action ersetzen soll, lässt in mir keine Ungeduld vor dem Erscheinen des nächsten Preston/Child-Reißers aufkommen...

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Letzte Kommentare:
01.03.2011 19:53:15
tassieteufel

Dark Secret schließt nahtlos dort an, wo Burn Case aufgehört hat, Agent Pendergast wird für tot gehalten, sein Freund u. Partner D\'Agosta hat seine alte Stelle bei der New Yorker Polizei
wiederbekommen und im Naturkundemuseum wird mal wieder eine spektakuläre Ausstellung vorbereitet. Dann geschehen eine Reihe grausamer Morde, die Opfer sind allesamt Freunde des totgeglaubten Agent Pendergast und Vincent D\'Agosta weiß genau wer dahinter steckt, Diogenes Pendergast, der Bruder des FBI Agenten. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, selbst als Pendergast wieder auftaucht, denn schnell wird klar, das Diogenes ein ganz perfides Verbrechen plant und alles seinem Bruder in die Schuhe schieben will.
Zugegeben, der erste Buchteil ist ein wenig zäh, es erschließt sich auch nicht so ganz, warum die Episoden im Museum sich derart in die Länge ziehen, das wäre für den Fortgang der Geschichte auch nicht zwingend notwendig gewesen, aber durch die raschen Szenenwechsel wird es nie wirklich langweilig, irgendwie wird man bei der Stange gehalten, nur die atemlose Spannung die man aus anderen Pendergast Romanen kennt, habe ich hier, zumindest in der ersten Buchhälfte, eben vermißt.
Das Buch bringt ein Wiedersehen mit einer Vielzahl von Figuren,die man aus anderen Teilen kennt, so ist z.B. Margo Green wieder mit dabei, Bill Smithback der Reporter und seine frisch angetraute Frau Nora Kelly sind in die Story verwickelt und weitere Nebenfiguren aus
Vorgängerbüchern geistern duch die Seiten. Man mag das jetzt als ein wenig einfallslos bezeichnen, ich hab das aber nicht als Manko angesehen, sondern mich vielmehr gefreut, bekannte Charaktere wiedezutreffen.
Charakterzeichnung gehört ja bekanntlich nicht zu den großen Stärken des Autorenduos, aber diesmal hat sogar der immer überlegen und übermenschlich wirkende Aloysius Pendergast ganz sympathische Züge angenommen, als er quais schon auf verlorenem Posten durch
die Gegend hetzt, um seine Freunde zu retten.
Die zweite Hälfte des Buches läuft dann wesentlich rasanter und spannender ab. Ok, Logik und größere Realitätsnähe sucht man hier vergeblich, ebenso wie die Antwort auf eine ganze Reihe von Fragen. Was passierte in der Kindheit der beiden Brüder? Was ist eigentlich das
Geheimnis von Constanz? Warum haßt Diogenes seinen Bruder so sehr? Sicherlich Fragen die im dritten Teil geklärt werden, trotzdem führen sie dazu, das man Ende doch etwas unzufrieden ist und so hinterläßt Dark Secred eben den Eindruck, ein reiner Lückenfüller zu sein, zwar teilweise spannend und mit einem Ende, das für den nächsten Teil eine interessante Ausgangsposition bietet, aber wenn man bis dahin lange warten mußte, ist das eben doch recht unbefriedigend.

Fazit:nach einer etwas langatmigen ersten Buchhälfte, wird es in der zweiten Hälfte wieder richtig spannend, allzuviel Logik und Realitätsnähe darf man nicht erwarten, aber mit sowas rechne ich auch gar nicht, wenn ich zu einem Buch des Autorenduos greife. Vieles bleibt offen, sicherlich ärgerlich, wenn man 1 Jahr auf den 3. Teil warten mußte, aber ich kann ja nahtlos weiterlesen. Insgesamt kann man hier sagen Hollywood-Actionkino ohne großen
Anspruch, aber manchmal braucht man sowas eben!

22.11.2010 01:23:42
Alexandra

Ich liebe Agent Pedergast ;-)

Bin mit dem Buch noch nicht durch, es ist der sechste Band, den ich lese.
Das Thema "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" wird hier aufgegriffen, fast könnte man an Aloysius zweifeln..
Freue mich auf die weiteren Romane...

85 Grad von mir.
Nun will die EDV dieser Seite noch weitere Zeilen(Zeichen)...

19.10.2010 13:27:35
Michael

Leider kann ich der Kritik nur zustimmen: Nach 600 Seiten mit Andeutungen und diversen Handlungen ist man kein bischen schlauer als vorher! Was ist zwischen den Brüdern vorgefallen? Was ist mit Constance geschehen? Keine Antwort!

Für jemanden, der "Darkness" gelesen hat und einfach ein paar Infos zur Vorgeschichte haben möchte, ist dieses Buch ein Reinfall! Wo andere Autoren zumindest eine kleine Zusammenfassung der Vorgeschichte unterbringen ist hier nichts zu finden. Und die Geschichte selber ist keine: Hinterher hat sich die Situation nicht verändert! Diogenes hat seinen ersten großen Plan nicht umsetzen können, das wars aber auch schon.

Als Titel würde ich nach Shakespeare vorschlagen: "Viel Lärm um Nichts!"

Michael

29.01.2010 01:19:48
Marv

Mehrere Freunde von Special Agent Aloysius Pendergast werden auf aussergewöhnliche Art und Weise ermordet. Sein Bruder Diogenes steckt hinter den Verbrechen. Pendergast versucht zusammen mit Detective D‘Agosta weitere Morde zu verhindern und seinen Bruder zu stellen.

Im Grunde genommen ist dies der gesamte Plot des Romans, der auf 593 Seiten niedergeschrieben wurde. Jede der vorhergehenden Kritiken kann nur zugestimmt werden, das Buch wurde durch Grossschrift und Füllseiten aufgepumpt, es handelt sich um eine Fließbandarbeit, Themen aus Vorproduktionen (bspw. Personen, Orte,) werden recycelt, einzelne Elemente sind haarsträubend fiktiv (bspw. die Familienhistorie der Pendergasts, Aloysius Diamantendiebstahl), die Motive des Hasses von Diogenes bleiben im Dunkel etc...
Hinzu kommt, und dass liegt an meinem ‚blinden‘ Griff in die Restpostenkiste, habe ich den 2. Band einer Trilogie erwischt, der wohl tatsächlich hauptsächlich die Motivation hat, Band 3 zu kaufen (lag glücklicherweise (?) ebenfalls in besagter Kiste).
Dennoch, trotz der berechtigen Kritik und des Charakters einer standardisierten Serienproduktion bedient Dark Secret eine Funktion, und die nicht schlecht: Eine unterhaltsame und spannende Begleitung der täglich Fahrt zum Büro, die jederzeit unterbrochen und wieder aufgenommen werden kann. Insofern werde ich auch noch den erworbenen 3. Teil lesen, aber dann ist Schluss mit Preston/Child.

06.12.2009 15:17:53
sapere

Einfach Klasse! Zum Glück sind nicht alle Geschmäcker gleich, sonst gäbe es nichts zu kritisieren.

Ich bin ein großer Fan von Pendergast und habe alle Bücher innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

Eine gewisse Reihenfolge ist einzuhalten, die Triologie ist spitze. Auf jeden Fall lesenswert und interessante Querverweise sind auch dabei.

17.02.2009 16:13:40
Didischatzi

Ich bin gestern mit Dark Secret fertig geworden und kann ner Kritik oben überhaupt nicht zustimmen...
Okey, ich muss schon zugeben dass das Buch mit Relic oder Formula nicht mithalten kann, aber so schlecht wie oben dargestellt ist es auf keinen fall.
Ich freue mich jetzt schon auf Maniac und gehe jetzte wieder lesen...
Ciao

10.02.2009 23:28:05
marco

im ergebnis stimmt die kritik der krimi-couch. ich würde jedoch das fazit nicht ganz so schlecht ziehen. der roman war schon unterhaltsam, und wenn man die triologie lesen möchte, kommt man ohnehin nicht um den (schwächeren) 2. teil rum. ein ganz dickes minus waren aber in der tat die ständigen verweise auf andere romane. da gab es ja in jedem kapitel einen...
neben dem 1. teil "burn case", sollte man auch (aber nicht zwingend nötig) "relic" und "formula" gelesen haben um damit klar zu kommen.
"dark sekret" ist also bestimmt kein einsteigerroman.

04.02.2009 18:38:21
Malu

Dark Secret ( Mörderische Jagd) ist mein erstes Buch was ich von Preston und Child gelesen habe, aber bestimmt nicht mein Letztes. Ich musste mich ein wenig an die schreibweise gewöhnen. Fand erst etwas schwer rein, konnte aber später dann das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich fand das sehr spannend geschreiben.
Freu mich auf noch mehr Fälle mit Special Agent Aloysius Pentergast.

04.02.2009 16:59:36
Schrodo

Ich habe jetzt schon einige frühere Werke der Herren Preston und Child gelesen, aber irgendwie waren mir diese viel spannender und schlüssiger in Erinnerung.
Einige Bekannte des als tot vermuteten Agent Pendergast werden von einem genialen Mörder dahin gerafft. Der böse Bube ist Diogenes, der Bruder des Agenten. Detective DÁgosta versucht die Rätsel aufzuklären, kommt aber irgendwie nicht weiter (ist ja klar, wenn der Mörder genial ist). Da taucht plötzlich und unerwartet der tot geglaubte, natürlich ebenso geniale, Herr Pendergast wieder auf und hilft bei der Jagd nach seinem Bruder (viele Herren eilen ja bekanntlich ihrem Bruder hinterher). Wer am Ende gewinnt wird natürlich nicht verraten.
Das Buch ist, wie immer bei den Beiden, sehr gut zu lesen. Auch, oder gerade weil man schon von Anfang an den Mörder kennt. Der rote Faden durch die Geschichte ist durchaus vorhanden, wobei mir doch einige Unstimmigkeiten aufgefallen sind. So z.B. warum müssen alle diese Morde sein, wenn es doch nur um einen Raub geht? Das haben die beiden Herren zumindest mir nicht schlüssig rüberbringen können (Vielleicht lag´s ja an der Übersetzung *lach*). Trotzdem angenehmes Lesevergnügen ohne dass man den Kopf sehr anstrengen muss.

18.12.2008 16:30:10
Biene20

Leider konnte ich das Buch nicht so schnell lesen wie ich es sonst bei den Büchern von dem Autoren-Dou getan habe,da es meine Arbeit nicht zugelassen hat.
Aber ich habe morgens den längeren Weg zur Arbeit genommen,damit ich in Bus und Bahn lesen konnte.

Mal wieder ist das Buch ein echter knaller.Es hat sich zwar etwas mehr in die Länge gezogen als die letzten von Preston & Child,aber trotzden war es gut zu lesen.Ich liebe die Schreibweise der beiden und bin immer wieder beeindruckt über das Ende.
Habe alle Bücher von den beiden gelesen und immer kommt der Schluß anders als man denkt.Enfach genial die Beiden

06.12.2008 21:47:37
Krimi-Tina

Für dieses Buch habe ich eine Ewigkeit gebraucht. Und das lag nicht an den fast 600 Seiten.
Sondern daran, dass dieser 2. Band der Geschichte des Duells zwischen Aloysius Prendergast und seinem Bruder Diogenes mit Verlaub gesagt sterbenslangweilig ist. Zumindest auf den ersten 400 Seiten. Erst ganz am Schluss kommt ein wenig Spannung auf, aber so wirklich unterhaltsam wird es selbst da nicht.
Woran liegt's? Nun zum einen sicher daran, dass das Buch außer dem Wettrennen zwischen Diognenes und Aloysius kaum Handlung hat. Das führt u.a. dazu, dass all die bekannten Figuren, die wiederzusehen ich mich gefreut hatte, weitgehend irrelevant für den Fortgang der Story sind, und ziemlich losgelöst und mehr oder weniger verloren in der Gegend herumstehen.
Was passiert spielt sich fast ausschließlich zwischen Prendergast, D'Agosta und Diogenes ab.
Womit wir den zweiten Grund für die fehlende Spannung gefunden haben: Diogenes selbst.
Welcher der langweiligste und uninteressanteste Absolut Abgrundtief Böse Schurke ist, der mir seit langem untergekommen ist. Er hat anscheinend außer dem Hass auf seinen Bruder, der aber auch nirgends begründet wird, und der Tatsache, dass er eben grundsätzlich bösartig und unheimlich schurkisch ist, keine Motive für seine Taten. Das ist dann doch ziemlich banal. Und langweilig.
So holpert die Geschichte auf 2 Zylindern dahin und kommt ewig nicht richtig in Fahrt.
Erst gegen Schluss deutet sich an, dass es da vielleicht doch ein bisschen mehr Motivation gibt als nur die pure Bösartigkeit. Aber da endet das Buch auch schon mit einem mittelprächtigen Showdown und lässt sämtliche Fragen offen.
Und das ist schließlich der dritte Grund: das ganze Buch ist eigentlich nichts weiter als ein überlanger Cliffhanger für den dritten Band.
Auflösung und Beantwortung der Fragen wird wohl dann in Ebendiesem erfolgen. Mein Interesse am Fortgang der Geschichte ist allerdings so gesunken, dass ich mir den wohl sparen werde. Zumal der laut KC auch nicht besser ist.
Ich schließe mich dem Urteil von Herrn Drewniok an und vergebe 50°.

31.10.2008 16:27:56
krimileser26

Ich habe mir das Buch als Hörbuch vorlesen lassen. Das macht dann einige Längen weg, die immer mal wieder entstehen. Aber ansonsten ist das Ganze wirklich spannend und ich hab es in einem Rutsch hören müssen. Habe jede Gelegenheit (auch den 15 minütigen Autoweg zur Arbeit) genutzt. Also, wer solche Art von Krimis liebt, wird seine Freude dran haben.

25.08.2008 13:06:16
Schnute

Ein absolutes Muss für P&C-Fans! Da muss man echt aufpassen, dass man nicht vergisst montags auf Arbeit zu gehen, weil man einfach nur an dem Buch klebt! Ich hätte nie gedacht, dass Bücher einen so fesseln können, aber die beiden Autoren schaffen das immer wieder!
Achtung! > Suchtgefahr! ;o)
Ich bin schon so süchtig, dass ich einfach aus Büchermangel (weil ich alle erschienenen Bücher schon durch hab) wieder anfange "das Relikt" zu lesen. Irre...

28.03.2008 18:03:51
Claudia

Ich habe schon einige Bücher von Preston&Child gelesen. DARK SECRET ist mein Drittes. Ich hab es zwar noch nicht ganz durch gelesen (bin auf Seite 308) aber ich bin jetz schon kaum vom lesen abzu bekommen. Ich habe das Buch jetzt seit 3Tagen und kann es kum aus der Hand legen.
Ich finde allgemien dass die Büder von P&C sehr gut gechrieben sind. Am besten finde ich das am Ende immer etwas anderes raus kommt als man so ca. in der Mitte des Buches angenommen hat.

18.02.2008 19:49:55
AS25

Ich habe kürzlich auch das Buch "Dark Secret" gelesen und bin begeistert.Die Spannung steigt mit jeder Seite,die Charaktere sind gut ausgewählt. Die Kritik von Herrn Drewnoik ist meiner Meinung nach völlig verfehlt(und fast so lange wie das Buch selbst),denn es handelt sich hier um einen spannenden Bestseller und nicht um ein anspruchsvolles Meisterwerk,was der Kritiker aber von jedem Buch zu erwarten scheint.Ich gebe,wie einige Vorredner,nichts auf solche "Negativ-Berufskritiker bzw. "Experten",mich wundert es nur,warum sie überhaupt diese Art von Buch lesen,wenn ihr Urteil doch schon beim Durchlesen des Klappentextes gefallen ist. Allein schon der Gedanke an kommerziellen Erfolg führt bei diesen "Kritikern" ja schon zu Ohnmachtsanfällen.Für solche Leute wird es grundsätzlich nie einen Bestseller geben,der ihren Ansprüchen gerecht wird. Das liegt halt daran,dass anspruchsvolle Literatur nur die wenigsten interessiert,weil keine Spannung aufkommt.
Daher lese ich als nächstes Buch Maniac und hoffe,dass es so spannend sein wird,wie Burn Case und Dark Secret.

22.12.2007 00:05:35
Frank

Mir hat es - wie immer- Spaß gemacht.
Die Kritik die allgemein an den Romanen um Preston/Child kann ich durchaus nachvollziehen. Natürlich ist das Mainstream + natürlich in seiner unterhaltsamsten Ausprägung.
Ich kann sogar Teile der Kritik (Mittelteil,leidet unter den Soloausflügen..etc) vom KC-Kritiker nachvollziehen.Nur,warum wird -bei dieser Kritik- dann noch 50% erreicht?
Entweder- oder.
Gut unterhaltende,sicherlich popcornorientierte -aber alle Fans- begeisternde neue Abenteuer aus dem Pendergast-Universum.
80%

21.12.2007 20:40:18
Günter Zech

Ich habe mir alle 3 Bücher aus dieser Pendergast-Trilogie in den letzten Wochen gekauft-um sie kurz hintereinander lesen zu können.
Burn Case war ein guter Einstieg-Dark Secret -ist soeben zuende gelesen-fand ich noch spannender.
Morgen beginne ich mit -Maniac.
Die Geschmäcker sind verschieden-auf sogenannte Experten gebe ich schon lange nichts mehr.Es ist wie im Konzert das einem super gefällt und am anderen Tag lesen wir die Kritik in der Zeitung und stellen fest das es uns gar nicht hätte gefallen dürfen.Es ist doch besser man bleibt sein eigener Kritiker.Tschüss

19.04.2007 21:14:14
4ndi

Guten Tag

kann meinen Vorredner nur zustimmen, Klasse Buch. Das erste Buch, dass es schafft das ich das Erscheinen des Nachfolgers gar nicht erwarten kann. Neben Relic und Attic das beste Preston/Child Buch!

11.03.2007 10:16:48
Hans

Ich danke Michael Drewniok für die treffende Rezension. Sie hat mich bestärkt, das Buch nach etlichen frustrierenden Seiten endgültig aus der Hand zu legen und mich dem nächsten Buch aus meinem SUB zuzuwenden.

19.02.2007 11:29:56
Anka

Ich kann-wie immer- nur sagen, dass das Buch super klasse ist. Die _ich nenne es mal `Kritik`- ist völlig aus der Luft gegriffen! Okay, die Eigenwerbung stört schon, ja, aber über fehlende Spannung oder ein lauwarmes Ende kann ich mich nicht beklagen, im Gegenteil! Gerade das Ende hat es in sich, und ich bin mehr als gespannt auf das nächste Buch! Ich finde besonders den Charakter von Aloysius Pendergast faszinierend, und hoffe, dass das Ende des Nächsten Bandes gut für ihn ausgeht! ;)

10.02.2007 20:33:58
Dominique Zinner

Ich finde das Ihre Kritik an diesem Buch jede Objektivität verliert.Es wird eher darauf rumgehckt, als dass es zu einer richtigen kritischen Auseinander Setzung mit dem Inhalt kommt.
Ich denke, dass dieses Buch erst der Anlauf zu einem grandiosen Finale darstellt. Das Katz und Maus Spiel wird grade durch die Zwischenszenen nur verstärkt, da der Leser es kaum erwarten kann/soll, wie Pendergast auf die neuen Angriffe seines Bruders reagiert.
Zum ersten Mal werden alle Charaktere, die sonst eine Geschichte für sich selbst hatte, in einer einzigen zusammengefasst und erstmals bekommt der Leser einen Eindruck, was aus den jeweiligen Charakteren nach den voran gegangenen Geschichten geworden ist.
Bei diesem Werk handelt es sich nicht um das typische Hauptcharaktere und Nebenfiguren Schema, sonderen auf einmal werden alle Figuren zu Hauptcharaktere, alle auf eine Niveau gebracht und allen eine Bedeutung in dieser Triologie zugeschrieben, was dem Leser einen tieferen Einblick in das Geschehen um Pendergast verschafft.
Obwohl als Mittelteil kommt der Leser auch hier auf nerven zerreißende Spannung, die sich von Anfang bis Ende durch zieht und am Schluß einem das Verlangen nach dem eigentlichen Ende auferlegt.
Ich finde es ein gutes Werk, welches die uns bekannte Professionalität der beiden Autoren wieder spiegelt, die wir schon bei Relic und Attic kennen gelernt haben.

18.01.2007 20:36:31
Timon Hamer

Das Buch hat mir gefallen. Das einzige was mich störte war die eigenwerbung in dem Buch! Hat mich aber auch schon bei Ritual super gestört!
Doch trotz allem kriegen die beiden es hin mich neugierig auf das was da noch kommen mag zu machen. Jetzt sagt der ein oder andere das es auch der einzige Sinn und Zweck dieses Buches war auf das nächste Neugierig zu machen.
Doch selbst wenn es so ist, dann haben sie es auf eine geniale art und weise hinbekommen!

02.01.2007 18:28:23
axelp

Ich war von den letzten Büchern etwas enttäuscht, da sie immer wieder recht spannend begannen und dann die 2. Hälfte langatmig war, bis auf das schnell abgespulte Ende.
Dieses Buch war für mich wieder ein Schritt nach vorn und ich werde mir auf jedem Fall den 3. Teil sofort nach Erscheinen kaufen.
Ich verstehe die negativen Diskussionen und die Bewertung der krimi-couch nicht - dieses Buch war spannend, mit nur kurzen Längen. Was will man mehr?! Ice Ship wurde besser bewertet und war doch ohne Spannung und für mich langweilig?
Wer anspruchsvolle Bücher lesen will, muß Dostojewski (zB Schuld und Sühne) lesen - mal sehen, wer dann noch von langatmigen Büchern redet (und dieses Buch ist wirklich Klasse)

30.12.2006 16:37:34
Todo

Das war ja wohl leider nichts!
Man kann der Rezension nur zustimmen. Dieses Buch ist zusammengeschustert und hat keine "echte Handlung". Und Spannung habe ich verzweifelt gesucht. Ich bin wirklich enttäuscht, da das Autorenduo immer mehr mehr ins untere Mittelmaß abrutschen. Die Geschichte hätte man als fünfzig Seiten Prolog locker und ohne Inhaltsverlust zusammenfassen können. Was mich am meisten geärgert hat ist die "Auflösung" (fällt mir schwer diesen Begriff zu wählen) am Ende. Da wird klar, dass es hier nur darum ging, den vielen Lesern ein Buch unter zu jubeln, damit die Kasse klingelt. Dies wird auch schon zu Beginn sichtbar, weil so ziemlich alle Protagonisten uns Handlungsorte vorheriger Bücher auftauchen um den Leser zu locken.
Ich ärgere mich, für dieses Buch Geld ausgegeben zu haben.
Absolut schlechter Durchschnitt!!

18.12.2006 00:18:33
Martina

Ich bin ebenfalls begeistert von diesem Buch, das ja lt. der Werbung den zweiten Teil einer abschließenden Trilogie der "Pendergast-Saga" beinhaltet.

WANN KOMMT DER DRITTE IN DEUTSCH???

Was mir vor allem als bekennender Harry Potter-Fan auffällt (ich gebs zu!) ist, dass Parallelen vorhanden sind. Ja, das sind sie...

Da ist zum Beispiel einer, der scheinbar mühelos über Hindernisse hinwegstrauchelt, die ihm von den Feinden gestellt werden, der sich immer mehr konfrontiert sieht mit dem Bösen, der ihn auf Teufel komm raus umbringen und dazu noch persönlich schaden möchte.

Schaden in dem Hinblick, dass die Liebsten und ihm freundschaftlich Gesinnten an seiner Seite in tödlicher Gefahr schweben und deren freundschafliche und Liebesbande zugunsten der bösen Sache gekappt werden müssen.

Nun, gerade wer den Potter Band VI gelesen hat, weiß, wovon ich spreche *g*.

Nichtsdestotrotz ist das eine Fortsetzungsreihe, die mich gefesselt hat besonders deswegen, weil ich Pendergast mag und von diesen Häppchen an Informationen über seine Familie süchtig geworden bin *g*!

Dieser Spannungsaufbau über diese beiden ersten Bücher hinweg (Burn Case und Dark Secret) hats geschafft, dass ich, von Potter abgesehen, mich wieder nach der Fortsetzung eines Buches sehne.

Und: ich bin gespannt darauf, was es mit Constance auf sich hat.

Also auf jeden Fall "Daumen hoch" für Dark Secret!

02.11.2006 13:12:37
Turock

Wie zu erwarten wieder ein sehr spannendes Buch und ich war ehrlich gesagt ein bisschen traurig als es zu ende ging....aber jetzt heisst es mal wieder warten bis das nächste folgt und die geschichte ein ende kriegt...Kriege einfach nicht genug vom Special Agent Pendergast...der Charackter ist einfach zu genial....

27.09.2006 22:49:59
Mario

Ich wollte ja seit Burn Case keine Bücher mehr von Preston/Child mehr lesen, aber ich bin halt nun einmal süchtig nach den Geschichten von Pendergast. Leider bin ich wieder mal enttäuscht worden. Es wird wieder mal richtig die Werbetrommel für vergangen Abenteuer gerührt. Die Story ist gar nicht mal so schlecht, wird aber immer wieder von belanglosen Zwischenkapiteln ausgebremst. Und dann wieder ein "Schauen wir mal was im nächsten Buch passiert" - Ende. Schade!
Ich würde mich mal wieder über ein Abenteuer freuen, welches aus der Reihe tanzt, sowie "Riptide" oder "Codex". Ich bin dennoch guter Dinge und warte bis die 2 Autoren sich wieder gefunden haben und zu den Basics zurückkehren. Weiterhin viel Spaß beim Lesen!

PS: Dean Koontz schreibt auch klasse Bücher!

17.09.2006 11:44:41
Sandra Wypich

Wo ich zum erstenmal etwas schlucken mußte, bei der in meinen Augen nicht notwendigen Eigenwerbung, na gut, da kann man drüber wegsehen.
Wo ich der Krimi-Couch jedoch Recht geben muß, es handelt sich irgendwie um ein Buch, das teilweise unnötig in die Länge gezogen wurde(sprich:"Kommerz").
Schade, schade, schade!
Doch die Beiden zählen trotzallem zu meinen
Liebllingsautoren und ich warte auf die Auflösung des Ganzen.

17.08.2006 22:41:05
Ramona und Ralf

Viel besser als das letzte Werk der beiden.
Spannender geschrieben... mehr zum grübeln... es scheint so die beiden Autoren finden wieder zu ihrer Bestform zurück.

17.08.2006 19:53:36
Anka

Dasa Buch ist super spannend! Ich bin seit `Relic`fan dieser bücher und ich muss sagen, dieses Buch hat sich um einiges leichter gelesen als die anderen! Bin mega gespannt auf das nächste Buch, hoffentlich erfährt man dann noch mehr über Diogenes und ob und wie es mit Aloysius und Viola weitergeht! Hoffentlich dauert es nicht allzulange, bis das Neue erscheint!!