Relic

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • New York: Forge, 1994, Titel: 'Relic', Seiten: 382, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1995, Titel: 'Relic - Museum der Angst', Seiten: 558, Übersetzt: Thomas A. Merk
  • Augsburg: Weltbild, 2007, Seiten: 558
  • München: Droemer Knaur, 1997, Seiten: 558

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Wolfgang Weninger
Der Geschmack eines Hollywood-Happy-Ends

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Mai 2003

Die Reinkarnation der brasilianischen Gottheit Kothoga gerät auf Umwegen nach New York. Eigentlich ernährt sie sich von den Blättern einer geheimnisvollen Pflanze, deren Bestandteile im Füllmaterial von Kisten mit diversen Sammlerstücken des Forschers John Whittlesey an das Naturkundemuseum in New York enthalten sind. Aber diese Pflanzenfasern sind bald aufgebraucht und die Bestie braucht die lebenserhaltenden Stoffe, die außer in dieser Pflanze auch in geringen Mengen in der Nebenhirnrinde des menschlichen Gehirns enthalten ist, dem Hypotalamus. Und so geht es in den unterirdischen Gängen des Museums auf die Suche nach dem Lebenselixier. Zwei aufgeweckte Jungen stromern durch das Museum und werden prompt Opfer des Monsters, das ihnen den Schädel einschlägt, um überleben zu können.

Doch die Führung des Museums kann gerade jetzt kein Aufsehen brauchen, denn man bereitet sich auf eine fulminante Ausstellung vor, die für das finanzielle Überleben des Museums von eminenter Bedeutung ist. Folglich ermittelt der Leiter der Mordkommission Lieutenant Vincent d´Agosta mehr schlecht als recht im Verborgenen, obwohl er am Liebsten das Museum für jeden Besucher sperren möchte. Ihm zur Seite steht die attraktive Biologin Margo Green, die Schlimmeres hinter diesen Morden vermutet, als es die Museumsleitung wahr haben will.

Zur Eröffnung des Ausstellungsspektakels ist die gesamte Prominenz von New York angetreten inklusive Bürgermeister und Gattin. Und genau in diesem Augenblick schlägt das Monster wieder zu, doch die Alarmanlage verschließt das Museum und keiner kann nach draußen. Unter Einsatz ihres Lebens beginnen die Polizeibeamten und Green einen Ausweg aus der Misere zu finden.

Douglas Preston und Lincoln Child haben mit ihrem ersten Thriller, der als "Das Relikt (The Relic)" 1997 mit Penelope Ann Green als Margo Green und Tom Sizemore als Lt. D´Agosta verfilmt wurde, den Grundstein für ihren momentanen Status als Top-Thriller-Autoren von heute gelegt. Das Geheimnis steckt sicherlich in der populärwissenschaftlichen Verpackung von Umweltthemen, gepaart mit brutalem Verbrechen und sympathischen Aufklärern. Der Schreibstil ist reißerisch und erinnert an filmische Actionsequenzen im Steven-Spielberg-Stil, der in der Übersetzung von Thomas A. Merk an Flüssigkeit (gegenüber der amerikanischen Original) durchaus noch gewinnen kann. Im Gegensatz zur Leinwandversion punktet das schriftliche Original ohnehin um Längen, wobei man sogar dem Film die atemlose Spannung nicht absprechen kann.

Wer von den Herren Preston und Child schon das eine oder andere Thrillerwerk gelesen hat, der kennt die Schwarz-Weiß-Malerei rund um die handelnden Personen und auch auf den 558 Seiten "Relic" ist dies (wie im Nachfolgeschmöker Attic) keine Ausnahme. Aber beim packenden Lesevergnügen, welches "Das Relikt" bietet, spielen Plattitüden keinerlei Rolle, denn das Buch kann man erst aus der Hand legen, bis man auf der letzten Seite angelangt ist. Dass es bislang in allen Preston/Child-Thrillern trotz der zahlreichen Leichen irgendwie immer nach Hollywood-Happyend schmeckt, zeugt nur davon, dass die Autoren ihre Stories ordentlich durchdacht haben und keine offenen Handlungsspielräume zulassen. Hier macht auch "Relic" keine Ausnahme und das ist gut so.

"Relic" ist Spannungslesestoff vom Feinsten. Im Segment der tödlichen Wissenschaftsthriller gibt es zur Zeit offensichtlich keine Konkurrenten, die ihnen das Wasser reichen können und obwohl Preston und Child leichte Qualitätsschwankungen bei der Bearbeitung ihrer Stoffe haben, sind sie noch immer das Nonplusultra des modernen Spannungsromans. "Relic" gehört, obwohl es ein Erstling ist, zu den besten Büchern des Autorenduos, das seit 1994 praktisch jährlich einen Verkaufshit unter dem Weihnachtsbaum präsentiert. Und damit garantiert der Verlag Droemer-Knaur bzw. Knaur TB alljährlich Thrillerniveau für Fans des Genres.

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Letzte Kommentare:
31.08.2017 13:23:43
Verena

Ich habe "Relic" nicht gelesen, ich habe es verschlungen... wie alle anderen Bücher der beiden Autoren danach.
Natürlich ist keines davon ein literarisches Meisterwerk, aber sein wir doch mal ehrlich: die sind meistens zermürbend langweilig. Nicht so die Bücher von Preston und Child. Diese beiden schaffen es, unglaublich spannend, zum Teil auch lehrreich und manchmal auch witzig zu schreiben. Der Unterhaltungswert der Bücher ist für mich ganz oben angesiedelt.
Relic ist ein typisches erstes Werk, das dort spielt, wo die Autoren herkommen: dem New York Museum of Natural History. Alleine wegen dieser Bücher werde ich das Museum auf jeden Fall besuchen, wenn es mich eines Tages nach NY verschlägt.
Besonders gelungen finde ich die Figuren, die Preston und Child über die Jahre erschaffen haben: Pendergast, als sherlock-holmesliger und doch melancholische Alleskönner, D'Agosta, der unglaublich sympatische und menschliche Cop, Smithback, der schlacksige Schreiberling, der erst handelt, dann denkt, jedoch das Herz am rechten Fleck hat, Margo Green, die brilliante Wissenschaftlerin, uvm.
Nicht nur die Pendergast-Romane, auch die Einzelbücher wie "Ice Ship" und mein ganz besonderer Liebling "Riptide" sind hervorragend zu lesen, bieten spannende Kurzweil und ich kann sie einfach nur wärmstens empfehlen.

25.01.2016 06:59:45
Lexa Karas

Ich habe per Zufall "Dark Secret" in die Finger bekommen und fand unser Duo einfach fantastisch!
Habe mir dann Relic gekauft und heute beendet!
Ich bereue es so das ich Attic noch nicht habe. (Bestellt)Großartige Charakterbeschreibung und man lernt sogar noch ein wenig :) uuund unglaublich spannend.Es ist wirklich schon eine Weile her, dass ich ein Buch so schnell durchgefressen habe!
Also von 5* genau 6* ;)

18.09.2014 22:07:24
Leipzigerin

Ich hatte zuerst vor einigen Jahen "Ritual" gelesen.
Da fand ich den Agent Pendergast sehr interessant und auch die Handlung.

Ich habe mir dann nach und nach fast alle Bücher gekauft.
Vor 3 tagen habe ich " Relic" zu Ende gelesen.
Ich fand das Buch total spannend.
Auch die Charaktere waren gut beschrieben, die kann man sich so richtig gut vorstellen.

31.10.2013 08:08:45
Mc Gloin

Ich habe das Hörbuch gerade zuende gehört und bin überrascht über die vielen positiven Kritiken. Den Film habe ich damals vor langer Zeit im Kino gesehen und hatte ihn als äußerst spannend in Erinnerung.

Im Roman selber verhalten sich die handelnden Personen meiner Meinung nach oft unglaubwürdig (ein Rollstuhlfahrer wetzt nervös in seinem Rohlstuhl herum). Auch die "wissenschafliche Errungenschaften" sind an den Haaren herbeigezogen (Dan Brown läßt grüßen).

Vielleicht liegt es daran, daß das Hörbuch nur in gekürzter Fassung vorliegt. Der Hauptgrund ist aber die schreckliche Interpretation der Charaktäre durch den Vorleser Thomas Piper. Die Charaktäre wirken fast kindlich lächerlich. Die Stimme erinnert mich einfach zu sehr an Alf.

28.08.2013 16:13:52
hexxi

An Wolfgang Weninger: Bitte rezensieren Sie kein Buch, von dem Sie lediglich den Film gesehen haben!!!
Das Monster im Buch heißt Mbwun, das Volk heißt Kothoga. Außerdem fehlen im Film wichtige Protagonisten des Buches, die alles noch vielfältiger erscheinen lassen.
Ansonsten: sehr spannend, auch wenn man - wie ich - Krimis mit Sci-Fi sonst nicht so mag.

04.07.2011 11:57:57
Mc. Fly

Bin zurück aus der zukunft , da habe ich es in einer Biliothek gefunden ist richtig cool am bsten ist die stelle ,wo die Leute im Museum gefangen sind . Der Wissenschaftlöiche factor in den Büchern von Pretson und Child ist enorm . Mein Abselutes lieblings Buch nach Harry Potter . Naja ,fast eigentlich ist der zweite besser

08.06.2011 10:09:15
niclas

Zum kommentar von Elias . Sie haben Recht. Salat würde ich auch nicht mehr essen nachdem ich dieses Buch gelesen habe. und ganz bestimmt keine Tomaten und Gurken!!
ICh habe es probiert mit dem Fleisch sandwich. ES ist geil Leute probiert es mal ich finde Elias coool. ET nach Hause telefonieren. Superman ist zur stelle. Spiderman ist koomisch und Batman ist cool. Oh MAMI ruft TSchüsi

08.06.2011 10:04:21
elias

Relic hat mein Leben verändert ich esse jetzt kein Salat mehr.Keine Tomaten und keine Gurken. Sie fragen sich vieleicht: "was hat das mit dem Buch zu tun?". Ich sag es ihnen
NICHTS!
nichtz mehr und nicht weniger . aber Salat schmeckt einfach nicht. Mhhh. Fleisch sandwich. Sauuu geil e SAAACHE. Na wie geht es euch da draußen??

07.10.2010 21:49:39
Alexandra

Ich habe gerade das "Relikt" zuende gelesen, mein erstes Buch dieses Autoren-Paares und so gar nicht die Art von Krimi, die ich sonst im Regal habe.
Aber - der nächste Band ist bestellt!
Intelligent geschrieben, keine Plattheiten, gute Personendarstellung, bei aller Phantasie überzeugende und "glaubhafte" Handlung.
90 Grad von mir.

14.07.2010 16:58:50
tassieteufel

Das New Yorker Naturhistorische Museum bereitet sich auf eine neue spektakuläre Ausstellung vor, als kurz vor der Eröffnung die grausam zugerichteten Leichen zweier kleiner Jungen gefunden werden. Als kurz darauf auch noch ein Wächter ermordet wird, beginnen die Ermittlungen auf Hochtouren zu laufen, was der Museumsleitung natürlich recht ungelegen kommt. Unter den
Mitarbeitern kursierten ja schon lange Zeit Gerüchte über ein Museumsmonster, die sich nun
zu bewahrheiten scheinen. Während Lt. D´Agosta von der New Yorker Polizei und Agent Pendergast vom FBI nach einem Sereinmörder suchen, stoßen Dr. Frock und seine Assistentin
Margo Green auf eine ganz andere Spur. Die vor Jahren verschollene Whittlesey Expedition hatte noch einige Kisten mit ungewöhnlichen Fundstücken vom Stamm der Kothoga aus Südamerika an das Museum geschickt, unter anderen auch die ungewöhnliche Figur des Gottes
Mbwun und gerade dieses Wesen scheint im Museum sein Unwesen zu treiben.
Relic ist ganz gelungener Thrillerlesestoff, das Buch beginnt spannend und bis auf kleine Längen
im Mittelteil wird dieses Level auch gehalten, zum Ende hin steigert sich die Spannung sogar noch. Mir haben besonders gut die Kapitel gefallen, die in Südamerika gespielt haben, davon
hätte es ruhig noch ein wenig mehr geben können. Die Hauptfiguren sind recht sympathisch geschildert, wobei die recht offensichtliche Schwarz/Weißzeichnung für mich ein wenig ein
Manko war, darüber kann man aber hinweg sehen, da der Schreibstil der Autoren sehr eingängig und flott zu lesen ist. Einmal angefangen kann man das Buch nur schwer aus der Hand
legen. Allerdings sollte man Thriller mit einem Mysterieanteil mögen, da man sonst wohl vieles unglaubwürdig finden wird. Mir hats aber gefallen und ich habe mich drei Abende gut unterhalten gefühlt.

Fazit: spannender Mysterie Thriller mit kleinen Längen im Mittelteil, die Figuren sind schon recht stark Schwarz/Weiß gezeichnet, doch damit kann man auf Grund des flotten eingängigen Schreibstils ganz gut leben und darf gespannt auf die Folgeteile sein.

22.05.2010 12:51:18
luna

Ich muss sagen ich hab den Fehler begangen und die Reihenfolge der Pendergastreihe überhaupt nicht eingehalten. Angefangen mit Ritualbin ich feucht fröhlich durh das P&C-Universum geflitzt, wobei mir Relic noch nicht untergekommen ist. Doch ich habe alle Bücher und wenn ich das so höre, werde ich nach Maniac wohl Relic anfangen müssen. ^^

16.09.2009 16:47:25
rosentot

Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen, da dies der erste Roman des Autoren-Duos war und mir "Formula" sehr gut gefallen hatte. Ich konnte aber nicht aufhören zu lesen. Sehr spannender und unterhaltsamer Abenteuerkrimi. Die Beschreibung des Museum of Natural History ist genial und auch die Charaktere sind einmalig.
Es macht Spaß dieses Buch zu lesen, auch wenn es schon einige Jahre alt ist.

07.07.2009 19:03:15
Chris brauns

Hörbuch Bewertung:
sehr gute umsetzung mit einem überraschend guten tommy piper als vorleser. erst war ich ja skeptisch (musste immer an alf denken) aber piper lies klasse und schafft es mit seiner tiefen, sonoren stimme genau den punkt zu treffen. auch seine unterschiedlichen ausspreachen in dialogen sind klasse!

sehr, sehr gut!
so müssen hörbucher sein

11.04.2009 08:55:18
pescheg

Packend beschreiben die Autoren Preston und Child wie im Keller des Museum of Natural History in New York ein Ungeheuer Angst und Schrecken verbreitet. Das ist gute Action mit viel Grusel und Horror, trotzdem durchdacht und klug. Zudem flott geschrieben, überraschend und ganz schön spannend. «Relic» hat mich rundum überzeugt.

Natürlich ist das Buch kein Meisterwerk der Weltliteratur, aber die Figuren sind gut gezeichnet und gerade so schräg, dass sie wirklich interessant sind, seien es nun verschrobene Professoren, mediengeile Angestellte oder der Held, Agent Pendergast, als Andy Warhol-Actionverschnitt. «Relic» macht Spaß, ich werde bestimmt noch den einen oder anderen Thriller des Autorenduos lesen.

07.04.2009 18:56:30
sahlmann

Das war mein zweiter von Preston & Child. und ich fand ihn wirklich gut!
Sympatische Akteure, Action und Spannung satt, dazu noch Museum und Monster... was will man (Frau) mehr? Den nächsten, ich glaube es ist "Attic", werde ich mir sicher bald besorgen.
Spannende Thriller mit Grusel-Touch... die Herren werden sicher noch oft für meine Unterhaltung sorgen!!

30.03.2009 11:16:41
Biene20

Ich habe dieses Buch zwar nicht als erstes der Reihe gelesen,da ich am Anfang noch nichts über die beiden gehört habe,trotzdem war es ein geniales Buch.

Preston & Child habe ein echtes Händchen dafür,ihr Leser und Leserinnen von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.
Einmal angefangen ist es sehr schwer das Buch aus der Hand zulegen.
Und wenn man voher meint,mein weiß wie es endet,hat man sich geschnitten,denn dieses Buch endet "ganz anders" als man sich es in seiner ausgeprägtesten Fantasie vorstellen kann.

Ein klasse Buch und natürlich zu empfehlen.

Info: Wenn man die Special Agent Pendergast Reihe lesen möchte,sollte man sich an die Reihenfolge halten,denn sonst wird es Denksport anstatt Leselust.

17.02.2009 16:11:25
Didischatzi

Meine Vater hat mir die Preston&Child Reihe empfohlen und da habe ich im sommer mit Relic angefangen. Ich muss schon sagen, ich konnte einfach nicht mehr aufhören und hab den Roman innerhalb von 3 Tagen ausgelesen...
Inzwischen habe ich alle Bücher der Pendergast Reihe gelesen und kann nur sagen dass es eig schon wichtig ist dass man die Bucher der reihe nach liest.

Viel Spaß beim lesen.

22.12.2008 19:44:49
Anna

Ich finde das Buch einfach klasse, seit ich es gelesen habe verschlinge ich alle Pendergast Bücher geradezu. Besonders gefällt mir die kleine Welt die die Autoren mit Ihren Romanfiguren geschaffen haben. Dabei bieten sympatische Nebenfiguren wie Margo Green, die in den späteren büchern noch auftauchen wird, Abwechslung die das Buch nur noch spannender macht.

25.08.2008 12:32:53
Schnute

Das Buch "Das Relikt" hat bei mir eine wahre Sucht ausgelöst. Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich nicht wieder von den Büchern von Douglas Preston & Lincoln Child los gekommen! Ich finde alle Bücher die bisher erschienen sind empfehlenswert und auch lesenswert! Sie sind packend, fesselnd und lassen die ganze restliche Welt um einen vergessen wenn man sie liest. Absolut fantastisch!

02.08.2008 22:15:53
Mööp

Ich frage mich aber ernsthaft, warum pendergast in diesem film fehlte?!?!?!
kann mir da jemand vielleicht weiterhelfen?
ja ich finde das buch einsame spitze, aber wenn ich ab sofort ine buch lese schaue ich mir dazu nie danach den film an, wenn dann zuerst den film und dann sdas buch.
Wobei ich es bei einer verfilmung besonders interessant finde, wer diese personen aus den Büchern darstelln.

01.08.2008 08:20:45
Kathleen

Ich habe das Buch in der vorgelesenen Version von Thomas Pieper genossen. Fantastisch! Keine Längen, Spannung pur, und mal ehrlich - die meisten Leser wollen doch ein Happy End. Das Buch ist ein gelungener Auftakt zur Pendergast-Reihe und ich kann nur jedem empfehlen, weiter am Ball zu bleiben.

@ Mööp: Kawakita hieß im Film Li (so wie auch Whittlesey einen anderen Namen hatte). Aber tatsächlich fehlte vor allem Pendergast! Und die für den Film umgeschriebene Geschichte hinsichtlich der (nicht) überlebenden Personen ist insbesondere mit Blick auf den Nachfolgeroman Attic ziemlich abwegig.

Also wirklich: der Film ist nett, das Buch ist spitze!

18.07.2008 23:19:47
Mööp

Ich habe mir heute den film angeschaut. Oh mein gott!?!
was sollte das denn??
Das Buch habe ich zwar noch nich gelesen, bin aber dabei mir das Hörbuch anzuhören.
Mir ist klar, dass es kaum gute verfilmungen gibt, aber wieso fehlten so wichtige Figuren wie pendergast, Smithback oder kawakita???

05.07.2008 09:06:19
Bio-Fan

Es erfüllt mich immer wieder mit Erstaunen, wie unterschiedlich ein "Werk" bei den LeserInnen ankommt. Es gibt eine breite Zustimmung zu diesem Buch, ja es verführte meinen "Vorschreiber" dazu, es mehrmals zu lesen. Und ich? Ich habe mich mühsam durchgequält, immer nahe daran, das Handtuch zu werfen.
"Relic" war mein erstes Buch dieses Autorenduos. Als ich es damals las, wußte ich nicht, daß es Auftakt zu einer Reihe um den Agenten Pendergast ist- um ehrlich zu sein, ich hätte auch nicht damit gerechnet.
Ich kann mich nicht erinnern, je einem so unsympathischen "Serienhelden" begegnet zu sein. In seiner hölzernen Steifheit war er einer von vielen oberflächlich skizzierten Figuren.
Der Plot selber ist vollgepackt mit pseudo -wissenschaftlichen Plattitüden und scheinheilig mystischen Verbrämungen, die einer an sich substanzlosen Geschichte einen Anstrich von Seriosität geben sollen. Der Spannung ist dieses ganze Hickhack nur abträglich. Das "grandiose" Finale war für mich ein "Schrecken ohne Ende" und das ist auch durchaus negativ gemeint. Ich habe nur gedacht: wann kommen die endlich mal zu Potte.
Aber Agent Pendergast und seine beiden Erfinder bekommen von mir eine zweite Chance, da ich einige Folgebände geschenkt bekommen habe.
Mehr als 65 Grad gibt es von mir nicht.

03.07.2008 07:33:34
Stefan83

Es gibt so einige Bücher, die ich gerne mehr als einmal lese, da sie auch nach der xten Lektüre nichts von ihrer Faszination verlieren und mich immer wieder aufs Neue unterhalten. „Relic“ vom Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child gehört auch dazu. Den ersten Band der Pendergast-Reihe habe ich jetzt mittlerweile bestimmt schon mehr als dreimal gelesen. Spannungsverlust? Null. Jedes Mal packt mich die Story von vorne und lässt mich bis zu Ende nicht mehr los. Dabei wird sich manch einer fragen warum es überhaupt einem Duo zur Verfassung eines Romans bedarf. In diesem Fall ist das schnell beantwortet und die Zusammenarbeitet logisch erklärt. Der eine (Douglas Preston) recherchiert den wissenschaftlichen Hintergrund des Plots, während der andere (Lincoln Child) den Verlauf der Handlung konstruiert und sich für die Dramaturgie verantwortlich zeigt. Und dass das funktioniert, beweist „Relic“ nur allzu deutlich. Der Untertitel „Museum der Angst“ könnte nicht treffender gewählt sein. Fast das komplette Buch spielt sich in den langen Gängen und dunklen Kellergewölben des Natural History Museum in New York ab. Nachdem vor der Eröffnung einer großen Ausstellung mehrere brutale Morde geschehen sind, wird Special Agent Pendergast vom FBI auf den Fall angesetzt. Für ihn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die Museumsleitung will die grausamen Geschehnisse mit allen Mitteln vertuschen und den Gala-Abend trotz möglicher Gefahren für die Gäste stattfinden lassen. Und nun ist die Angst wahrlich allgegenwärtig. Nicht nur bei den Protagonisten im Buch, sondern auch beim Leser, der sich anfangs so gar keinen Reim darauf machen kann, was dort durch die düsteren Hallen schleicht. Wenn Pendergast oder sein Polizeikollege D’Agosta wieder einmal nur mit einer Taschenlampe bewaffnet einen komplett dunklen Raum ausleuchten und dabei am Rande des geworfenen Lichts eine verwischte Bewegung ausmachen, hält man unwillkürlich den Atem an. Preston und Child setzen zwar auf klassische Horrorelemente, doch diese funktionieren hier wie ein Uhrwerk. Da mag die Story objektiv gesehen noch so sehr B-Movie-Format entsprechen. Der Spannungsbogen steigt bis zum Ende und dem nervenzerfetzenden Finale, das sich über fast 200 Seiten zieht, kontinuierlich und sorgt durchgängig für Gänsehaut. Wen kümmert es da, dass vieles an den Haaren herbeigezogen ist? Insgesamt ist „Relic“ sicherlich alles andere als ein literarisches Meisterwerk. So sind zum Beispiel die Figuren relativ zwei-, in manchen Fällen sogar eindimensional gezeichnet. Als Makel betrachte ich das jedoch nicht, da hier das schmückende Beiwerk schlichtweg dem temporeichen Vorankommen der Story geopfert wurde. Mit Erfolg. „Relic“ ist gut durchdachte, handwerklich solide und perfekt umgesetzte Unterhaltung im Horror-Trash-Genre und der bestmögliche Einstieg in die Reihe um den sich im weiteren Verlauf noch entwickelnden Special Agent Pendergast.

08.01.2008 16:45:58
Rolf.P

Insgesamt ein sehr guter Thriller,

die Spannung baut sich langsam auf und treibt unaufhaltsam dem Höhepunkt zu.

Macht sehr viel Spaß zu lesen, und es wird schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Unrealistische Nebensächlichkeiten fallen daher kaum ins Gewicht.

29.09.2007 18:29:21
Samuel

Ich bin über den Film zu dem Roman gekommen.
Es ist für mich einer der besten Thriller die ich kenne. Mit dem Gespann Spezial Agent Pendergast und Lt. D´Agosta haben zwei Gestalten die Bühne betreten die sich ähnlich ergänzen wie z.B. Sherlock Holmes und Dr. Watson.
Die Idee einen Gott in einem Museeum quasi Wiederauferstehn zu lassen ist phantastisch. Der Roman ist wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich habe mir auch das Hörbuch, gelesen von Tommy Piper besorgt.

24.09.2007 12:24:37
Ellen

Ein wirklich spannender Thriller, gut zu lesen, macht Spaß. Natürlich nur für Leser die bereit sind, auch mal auf fein gezeichnete Charaktere, kluge Dialoge und Logik zu verzichten. Außerdem sind die Anfänge der Genforschung für CSI-erfahrene Leser sehr drollig beschrieben. Es ist eben ein Thriller und als solcher spannend und temporeich. Ich habe die Lektüre genossen und sogleich Attic geordert. Für mich ein spannender Lesespaß und unbedingt zu empfehlen!

29.07.2007 12:13:18
Frank

Oha,da hat mein Vorgänger aber mal so richtig vom Leder gezogen.
Teiweise sogar zu Recht.Zumindest was die Charaktere betrifft.Allerdings sollte berücksichtigt werden,daß es sich hier um den Auftakt einer Reihe handelt,und das hatten die Autoren wohl auch jederzeit im Hinterkopf.Das wäre nun auch keine ausreichende Entschuldigung,aber die Qualität der Geschichte schätze ich abenfalls anders ein.Sie ist straight,unkompliziert + jederzeit spannend zu lesen.Ob sie auch spannend zu "hören" ist ,kann ich nicht beurteilen,aber Hörbücher sind eh nicht mein Ding.Die Atmosphäre in den Gewölben des Museums kommt gut rüber,die Aktivitäten des Monsters sind gut dosiert.Ob das ganze nun realistisch ist,interessiert mich herzlich wenig.Aus diesem Grund lese ich keine Romane des Duos.Also:spannende,kurzweilige Unterhaltung die in einigen der Folgeromane allerdings qualitativ noch gesteigert wird (Attic).80%.

29.07.2007 11:59:52
Andreas

08/15 Charactere und reichlich unglaubwürdige Handlung

Ja ich gucke ab und an ganz gerne mal einen schwachen Horrorfilm. Ja ich lese sogar mal solche Bücher. Deshalb habe ich auch das Relikt als Hörbuch konsumiert, zumal ja die bisherigen Rezensenten ganz angetan waren. Die ersten Abschnitte sind ja auch noch ganz unterhaltsam.
Teil 1 und 2 haben das Niveau eines mittelmaßigen Thrillers mit einer Story die wenig innovation bereit hällt und Characteren bei denen schon ein unerfahrener Leser keine Probleme hat sie in schwarz und weiß einzuteilen. Kein Character entkommt seinem Stereotyp und ich konnte zu keinem wirkliche Sympathie entwickeln. Allerdings war Spannung durchaus gegeben da sie das Museumsmonster brav im dunkeln hällt und nur selten Auftritt.

Allerdings driftet der Titel spätestens in Teil drei in Gefilde ab die meinen Verstand in einem solchen Maße beleidigen, dass ich das Buch wirklich schlecht bewerten muss. Im Finalen Showdown beweisen sich die positiven Charactere als Hellseher und die Negativen vorhalten sich dermaßen unglaubwürdig dumm, dass ich mich wie in einem schlechten Kinderbuch oder einer zweitklassigen Hollywoodkomödie vorkam.
Außerdem ist der finale Showdown so stark in die Länge gezogen, dass ich statt gespannt zu hören mich nurnoch bis zum Ende gequält habe.
Zum guten Schluss endet das Buch als einleitung des nächsten Teils. Was mich schon im Film stört finde ich im Buch noch unnötiger und störende. Die Wirkung bei mir ist jedenfalls, dass ich zukünftig einen weiten Bogen um dieses Autoren duo machen werde.

Lesers mit ein bisschen Anspruch an glaubwürdige Handlung sollten einenb weiten Bogen um dieses Buch machen.

01.07.2007 11:44:48
Tobi

Ich fand das Buch einfach klasse!!! Relic ist aufjedenfall eins meiner Lieblingsbücher ... Die Idee der Geschichte wird klasse umgesetzt und es wird nie langweilig, so das sogar ich bis spät Abends das Buch nicht weglegen konnte. Vllt. kann man das Buch ein bisschen mit Matthew Delaney's Damäon vergleichen .
Fazit: Die Geschichte wird schnell, spannend und interessant erzählt - man sollte das Buch lesen . Einzig was mich gestört hat war - das man so wenig über die Protagonisten Pendergast und D'Agosta erfahren hat - aber sonst wirklich klasse

89°

23.05.2007 00:53:40
Papa Rolf

Knisternde Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Unrealistische Nebensächlichkeiten fallen daher kaum ins Gewicht.
Intelligent aufgebaute Handlung und keine Längen.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

07.04.2007 11:54:53
Lenara

Überhaupt nicht mein Stil - ich stehe mehr auf "Who-done-it"- oder Psychokrimis. Doch nachem mir Relic durch Zufall in die Hände gefallen ist, habe ich es verschlungen. Jetzt geht es an Attic :-)

Mein Kommentar: spannend, wenn auch nicht immer ganz schlüssig. Das einzige, das sich die Autoren echt hätten sparen können, ist der Epilog. Der hat mir gar nicht gefallen.

Die Figuren dafür umso besser. Ich freue mich auf das Widerlesen mit Margo Green und Co!

26.02.2007 19:17:26
line

Das Buch ist sehr gut geschrieben, die Story ist allerdings nicht besonders nach meinem Geschmack. Teilweise ist es einfach nur Effekthascherei mit irgendwelchen grausam zugerichteten Leichen.
Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen, gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbüchern, aber schlecht ist es auch nicht.
- 75° -
lg - line

14.02.2007 20:33:35
4ndi

Ein Klasse Buch. Leider kannte ich bis jetzt nicht die Reihenfolge der erschienen Bücher nicht und habe somit den Nachfolger "Attic" zuerst gelesen. "Relic" ist ein klasse Thriller, welcher ich jedem nur empfehlen kann.
Allein die Figur des Special Agent Pendergast ist das Lesen schon wert ;).

29.01.2007 20:54:57
herb

Das Buch ist mit Abstand viel besser als der Film. Die Autoren haben hier ein anspruchsvollen Roman verfasst, der wirklich Lust auf die Folgegeschichte macht. Trotz der Länge keineswegs langweilig.
Super!!

23.05.2006 12:10:37
Anka

Das Buch ist toll, absolut spannend geschrieben.... Ich habe es in einem´Rutsch durchgelesen und war begeistert! Mittlerweile habe ich alle erschienen Bücher gelesen, nur `Riptide` (noch) nicht. Der Film dazu ist leider nicht so, da Special Agent Pendergast nicht mitspielt. Diese Figur finde ich fasziniered, auch wenn sie einige weniger schmeichelhafte Eigenschaften besitzt... :-)
Lieben Gruß

22.12.2005 22:53:17
christian klebe

hallo! ich muss vorab sagen das ich ein absoluter newbie bin was lesen angeht und mich bis jetzt nie dafür interressiert habe aber als ich mit meiner freundin im buchladen war und mir das buch in die hand gefallen ist und ich den kurzinhalt gelesen habe musste ich es mir einfach holen! habe gerade die hälfte des buches durch und ich muss sagen ich bereue es kein bischen es angefangen zu haben ich werde mir auf jeden fall auch noch attic anschaffen

28.09.2005 16:23:33
Naddel

Ich finde dieses Buch super toll, und außerdem ist es super spannend.Da ich dieses Buch bald fertig habe, werde ich mir den zweiten teil dazu auch noch holen. Es iost eine geschichte, zum "unter die decke krabbeln".

06.09.2005 10:08:00
dani

Also ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen, das Buch ist absolut super. Ich kann es jedem wirklich nur ans Herz legen. Es ist absolut spannend geschrieben. Ein muss für jeden, der mal wieder eine Nacht durchlesen möchte.

31.08.2005 10:41:45
Mario

Ich habe das Buch mit Attic zusammen gekauft, habe aber bevor ich es lesen konnte den Film gesehen. Was mich dazu brachte das Buch erst einmal nicht zu lesen. Als mir der Lesestoff ausging habe ich mich durchgerungen das Buch zu lesen und es nicht bereuht. Das Buch ist um längen besser und spannender als der Film. Als ich mit dem Buch fertig war, habe ich mich sofort auf Attic gestürzt.

30.04.2005 19:27:06
Tobi

Ich kann mich meinen Vorposter nur anschließen. Relic ist wirklich ein spannend geschriebener Thriller, der sich sehr gut liest. Ich hab es in 9 Tagen durchgelesen, es ist also kaum aus der Hand zu legen. Meine Wertung von 91% sagt ja alles.

23.02.2005 18:52:35
Helga

Ein tolles Buch. Einmal etwas anderes und trotzdem sehr spannend und interessant geschrieben. Es lässt sich sehr flüssig lesen und man legt es nicht mehr aus der Hand, bevor man fertig ist.

Ein bisschen Horror, aber trotzdem so, dass es einfach unglaublich spannend und abwechslungsreich ist. Sehr gut gezeichnete Charaktere, vor allem Special Agent Pandergast ist eine äußerst sympatische Person, obwohl er etwas geheimnisvoll dargestellt wird, er gefällt mir ausnehmend gut.

Für ein Erstlingswerk ganz hervorragend. Habe auch schon die anderen Fälle dieser Serie hier liegen und hoffe sehr, dass sie genau so gut sind.

04.02.2005 17:56:56
Sophie

Dieses Buch ist einfach fabelhaft. Ich habe mit Formula angefangen doch an Relic kann kein anderes Buch heranreichen!!!
Besonders der Charakter des Special Agent Pendergast gefällt mir besonders da er eine so geheimnissvolle Art hat. Auch in den anderen Büchern ist er ganz große Klasse!!!
Den Film finde ich jedoch nicht so toll da einige Charaktere vollständig heraus geschnitten werden.

21.01.2005 23:58:48
André

Ich bin durch Zufall auf "Relic" gestoßen. Allein der Einbandtext hat mich sofort vom Kauf des Buches überzeugt. Als "selten-Leser" war ich von mir selbst überrascht, dass ich das Buch innerhalb von 5 Tagen (!!!!) komplett gelesen habe. Geniales Buch! Die anderen Teile sind schon bestellt...

17.11.2004 14:32:34
Marc

Einfach fantastisch.Ich habe zuerst Relic gelesen und danach Attic,wobei ich finde dass Attic nicht an Relic heranreicht und auch der Film von Relic reicht nicht so ganz an das Buch ran,dennoch empfehle ich natürlich auch den Film zu schauen.Ich empfehle das Buch und den Film auch ganz besonders Menschen die sich für Naturgeschichte und die Evulotion interessieren.Diese Story hat mich damals schon gepackt und packt mich heute immer noch.

21.09.2004 21:48:05
Alina

Diese 2 autoren sind der wahnsinn-ich liebe ihre art zu schreiben und die genialen forschungsausblicke die sie mit einbauen! ein großes danke für so schöne bücher...
Hab leider noch nicht alle bücher aber das wird sich so schnell wie möglich ändern! 2fehlen noch;)

07.09.2004 14:37:27
Mareike

Also, dieses Buch ist perfekt! Ich ab mit Riptide angefangen und es nach etwas der hälfte weg gelegt. Dann kam attic, das war unglaublich spannend, einfach klasse. Und danach hab ich mir den Vorgänger von attic gekauft - relic! Und das war sogar noch besser, war auch kein Problem dass ich es in der falschen reihenfolge gelesen habe, so kannte ich wenigstens schon die Charaktere. Naja, die nächsten werden dann wohl thunderhead, mount dragon, ice ship und formula sein! Bin schon ganz gespannt ob sie an relic heran reichen werden - hoffentlich!

26.10.2003 17:16:24
D'Agosta

spannenstes buch,das ich jemals gelesen habe.Interessante Charaktere und tolle Story.Film ist auch genial,kommt aber nicht ganz ans buch ran.

11.06.2003 15:31:05
Catrin

Ich bin ein großer Preston und Child fan und habe schon alle bücher von ihnen gelesen. Ich warte schon gespannt auf den nächsten Roman. Das Relikt war mein zweitzes buch von ihnen (davor mount dragon) und ich fand es einsame spitze. vor allem finde ich die beschreibung der Morde ziemlich gut gemacht. Das kann man sich so bildlich vorstellen. Also Fazit: unbedingt empfehlenswert.

27.03.2003 13:30:16
Reinhold Schott

Preston und Child lesen ist ein Muß. Ich habe bisher alle Bücher verschlungen. Buch in die Hand, Glas Wein dazu und nicht mehr
stören lassen.

11.03.2003 10:46:14
leseteufel

gerade fertig gelesen. ich konnte das buch nicht mehr weglegen. einfach suuuuuperspannend und furchterregend. hochspannung pur. bis jetzt schafften es nur die alten king (es) und crichton (fast alle) und deaver (nur die rhyme sachs reihe) mich so an ein buch zu binden und zu fesseln. mind. 90 % wenn nicht noch mehr. jeder nörgler wird natürlich etwas finden, aber die armen würstchen sollten selber erst mal so ein werk schaffen. ich werde mir jetzt nach und nach die anderen bücher anschaffen und lesen !!!
AAA +++ für das buch

05.10.2002 21:50:26
Michael Wiederstein

Ein geniales Buch! Spannend bis (wirklich!) zur letzten Seite, weit besser als der Film und eine echte Empfehlung für Leser mit gutem Magen.