Formula

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner, 2002, Titel: 'Cabinet of Curiosities', Seiten: 466, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2003, Seiten: 575, Übersetzt: Klaus Fröba
  • München: Knaur, 2005, Seiten: 575
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Thomas Piper
  • Hamburg: Zeitverlag Bucerius, 2009, Seiten: 462

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Wolfgang Weninger
Gänsehaut garantiert!

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Okt 2003

Als die Baggerschaufel sich in das Fundament wühlt, wird eine Öffnung sichtbar. Ein Bauarbeiter klettert hinein und findet den grausigsten Fund seines Lebens. FBI Special Agent Pendergast ist sofort mit Dr. Nora Kelly vom New Yorker Museum of National History zur Stelle und begutachtet die Leichen von sechsunddreißig jungen Menschen, die hier im Keller eines ehemaligen Kuriositätenkabinetts gnadenlos ermordet wurden.

Enoch Leng hieß der Besessene, der Ende des 19. Jahrhunderts die "Formel" gefunden hat, wie man menschliches Leben verlängern kann, indem man eine Mixtur aus dem Nervengeflecht im Rückenmark, entnommen bei lebendigem Leib, korrekt zubereitet.

Pendergast und Kelly kommen gemeinsam mit dem Journalisten Smithback und dem Polizisten O´Shaugnessy entgegen allen Widrigkeiten der Polizeiführung und der Museumsleitung auf die Spur dieses Mannes, der nun seit 150 Jahren sein Unwesen treiben soll und soeben wieder zu morden beginnt.

Der schlimmste Serienmörder aller Zeiten schlägt wieder zu und seine nächsten Opfer sollen diejenigen sein, die ihm durch ihre Aufklärungsarbeit zu nahe kommen und dass sind o´Shaugnessy, Smithback, Kelly und Pendergast.

Das Thrillererfolgsduo Douglas Preston und Lincoln Child hat mit "Formula - Tunnel des Grauens" wieder zugeschlagen. Nach "Relic" und "Attic" haben sie ihren neuen Reißer wieder in New York angesiedelt und auch die Hauptdarsteller aus "Thunderhead" Nora Kelly und Bill Smithback sind erneut aktiv dabei.

"Formula" braucht aber im Gegensatz zu allen bisherigen Thrillern von Preston und Child einiges an Anlaufzeit, um so richtig spannend zu werden, obwohl sechsunddreißig Leichen auf den ersten sechsunddreißig Seiten gar nicht mal so übel sind. Doch bis alle wichtigen Personen endlich in die Handlung eingeführt sind, braucht es schon 170 der 575 Seiten, doch dann geben die Autoren ordentlich Gas und manchmal muss man den Schmöker einfach aus der Hand legen und sich den Schweiß von der Stirn wischen.

Wie auch in "Riptide" wirken die Charaktere dieses Buches gelegentlich sehr flach und zweidimensional. Besonders die Randfiguren, wie Polizeichef und Bürgermeister etc., werden mehr als Comichelden präsentiert. Und dass man fehlende, plausible Erklärungen und Handlungsabläufe zunehmend durch magische und meditative Elemente ersetzt, macht aus dem Stoff eher eine Gruselgeschichte, denn einen Thriller, aber die Grenze ist bei Preston und Child ohnehin sehr fließend gezogen.

Was darüber hinaus auffällt und bisher noch bei keinem Preston-Child-Buch aus dem Droemer-Verlag der Fall war, ist die schlampige Lektorarbeit, denn es finden sich immer wieder dumme Tippfehler, die den Lesefluss empfindlich stören.

Diese kleinen Mängel sind aber schnell vergessen, denn Preston und Child verstehen es, wie bei all ihren Romanen, die Spannung konsequent zu steigern. Spätestens wenn dann der Übeltäter mit Bowler und Schirm die Straßen unsicher macht und seine potentiellen Opfer für die Operation ohne Narkose jagt, ist Gänsehaut garantiert. Die Geschichte, die sich über weite Teile mit dem Familienleben des übersinnlichen Agenten Pendergast beschäftigt, kann zwar mit Thrillern, wie "Relic" und "Attic" nicht ganz mithalten, dennoch ist (vielleicht mit Ausnahme von Jeffrey Deaver) momentan kaum ein Autor in der Lage mehr Spannung zu erzeugen, wie es Preston und Child in bewährter Manier praktizieren.

Auch wenn Publishers Weekly feststellt "Preston/Child auf dem Höhepunkt ihres Könnens", scheint mir diese Aussage nicht ganz zutreffend. Viel mehr erscheint mir dieses Buch als routinierter Schnellschuss, um jedes Jahr vor Weihnachten einen Thriller veröffentlichen zu können. Dass dabei an gewohnt guter Sprache nicht gespart wurde, zeigt vom Schreibvermögen der Autoren und der gekonnten wissenschaftlichen Recherche, die, wie in allen Vorgängerromanen, erst den gewissen Kick rund um die Thematik bringt.

Für dieses Buch kann man, ohne lange zu überlegen, eine ganz klare Leseempfehlung abgeben. Wer sich schon für einen anderen Preston/Child-Thriller begeistert hat, für den zählt "Formula" ohnehin zur Pflichtlektüre. Gespannt darf man sein, wann diese Bücher endlich verfilmt werden.

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Letzte Kommentare:
08.02.2016 16:28:15
Heinz Wittwer

Den wohl besten Thriller den ich je gelesen habe.
Hast Du einmal angefangen mit lesen fällt es einem schwer das Buch weg zu legen.
Ich habe das Buch während den Arbeitspausen genossen und dabei ab und zu das Essen liegen gelassen.
Spannend bis zu letzten Seite.
Echt super und auf jeden Fall zu empfehlen.

29.12.2014 16:48:16
Rivendell

Ein richtig schöner altmodischer Gruselkrimi, wobei die Tatorte wesentlich interessanter sind als die handelnden Personen. Dafür ist die Geschichte flott und durchgehend spannend erzählt. Hat mir insgesamt gut gefallen, besonders die überaus detailreiche Schilderung des Kuriositätenkabinetts. Die Suche nach einem Elixier für das ewige Leben ist dagegen etwas abgeschmackt.

19.10.2014 15:59:36
www.derweissedrache.de

Kommt jetzt im Oktober auf
www. derweissedrache.de
DOUGLAS PRESTON & LINCOLN CHILD „Formula“ ,Knaur‘

Wenn beide Autoren was sehen lassen, kann man getrost zugreifen. Auch wenn es mal ein älteres Exemplar sein kann, das man in die Griffel bekommt. Wie hier der Fall. Preston & Child könnte man auch problemlos als Droge für Thriller-Fans verkaufen. Illegal gehandelt, würde das allerdings eine Welle von Verbrechen, sprich Beschaffungskriminalität, nach sich ziehen. So sieht sich der Knaur-Verlag in der Verantwortung, die Versorgung der Süchtigen in legale Bahnen zu lenken. Auf einer Baustelle in Big Apple werden etliche Mordopfer entdeckt, deren Ableben man jedoch in die Vergangenheit von vor über hundert Jahren datieren kann. Eins haben sie gemeinsam. Ihnen wurde, bei vollem Bewusstsein, Rückenmark entfernt. Ein verrückter Wissenschaftler war auf der Suche nach ewigem Leben und der Meinung, den Stein der Weisen im Tode anderer zu finden. Ein solch ungewöhnlicher Fall ruft Special Agent Pendergast, vom FBI, auf den Plan. Eher inoffiziell, da das nicht wirklich in die Verantwortung dieser Behörde fällt. Nur hat der mysteriöse Agent eine ziemlich genaue Vorstellung, um was es geht, allerdings hüllt er sich in Schweigen. Nun, solche Fälle erfordern auch einen ungewöhnlichen Charakter. Das Thriller-Vitamin-Präparat P+C hat den auf dem Plan. Mit beunruhigen Erzähltempo wird die ganze Sache in die Gegenwart katapultiert, da so etwa hundert Jahre, plus später, ähnliche Mordopfer auftauchen. New Yorks Bevölkerung ist aus dem Häuschen und am Rande einer Massenpanik. Die Presse feixt sich einen, schürt genüsslich den Affront. Die Politiker und andere, in der Öffentlichkeit stehende, Honoratioren blasen zum Kampf gegen einen Serienmörder, der jetzt gut hundert in die fufzig sein müsste. Oder, wahlweise, könnte ja auch Nachahmungstäter auf dem Plan stehen. Das dann für Verwirrung gesorgt ist, steht außer Diskussion. Viele rennen rum und freuen sich, oder auch nicht, andere müssen leiden. Die Autoren kreisen, wie die Geier, über ihrer Erzählung. Der nahende Tod zieht magisch an. Während Pendergast in im Müll wühlt und versucht, seine eigene Theorie zu verstehen, läuft das New York Police Department zu ungeahnten Höhen auf. Binde der verblendeten Staatsmacht einen Knochen um den Hals, dann spielen wenigstens die Hunde mit ihr. Dem Verlag Knaur-Droemer-Nachfahren sei ans Herz gelegt, eine Suchtberatungsstelle für P+C einzurichten und eine Therapieeinrichtung ins Leben zu rufen, wo sich geschädigte Leser weiter dem widmen können, was sie wirklich wollen. Weiterlesen. (MRD)
ISBN 978-3-426-62777-9 574 Seiten 8,90€ (D)


Preston & Child - Revenge - Eiskalte Täuschung – Rezi Oktober 2013 – Archiv
Child, Lincoln – Nullpunkt – Rezi – November 2012 - Archiv

03.11.2010 21:37:10
Alexandra

Der dritte Band von Preston/Child enttäuscht leider am Schluß, als sich herausstellt, daß XY der Mörder (Chirurg) ist. Wieso, weshalb und warum wird nicht überzeugend erklärt, schade.
Special Agent Pendergast ist brillant wie immer - mit diesem Mann (gäbe es ihn wirklich) würde ich gerne ein paar Stündchen über Krimis plaudern ;-))

20.09.2010 15:13:42
Kom_Ombo

Auch dieses Buch von Preston/Douglas war super! Wie nicht anders zu erwarten.

Auch wenn manche Dinge in \'Formula\' Merkwürdigkeiten aufwiesen - wie diese ständigen Insichreisen von Agent Pendergast, mit denen ich nicht so viel anfangen konnte -, kann ich dieses Buch trotzdem uneingeschränkt empfehlen. Allein der Hintergrund, dass \'es\' möglich ist ... lässt einen erschauern.

07.09.2010 21:40:48
runnerstar67

Schlimmer geht\' s nimmer! Ich höre wirklich regelmässig Hörbücher, die mich in der Regel gut unterhalten. Aber was ich mir mir anhören musste, war wirklich mit Abstand das Schlechteste, das ich je gelesen bzw. gehört habe. Eine völlig unglaubwürdige, mit amrikanischen Klischee\'s behaftete Geschichte, die so durchsichtig und voraussehbar ist, dass ich mich beinahe gefreut habe, endlich das Ende erreicht zu haben. Die wirklich intressante Stimme von Thomas Piper klingt in diesem Hörbuch oft so komisch
(ich dachte immer da spricht ALF), dass das Buch eher einen Jugendbuchcharakter hat.
Verwöhnt von Autoren wie Stieg Larsson, Simon Beckett oder Jean- Christoph Grange hat war dies ein wirklich schlechter Krimi.

03.08.2010 17:38:39
tassieteufel

Als bei Bauarbeiten an einem neuen Wohnkomplex in New York die grausigen Überreste von über 30 Mordopfern entdeckt weden, ruft das wieder einmal Agent Pendergast vom FBI auf den Plan. Die Archäologin Nora Kelly, die die Knochen untersucht, stellt fest, daß es alles junge Menschen waren, die scheinbar von einem Serienmörder auf grausame Weise umgebracht und später in den alten Kellerräumen verscharrt wurden. Doch zunächst haben weder die Polizei noch die Baufirma ein Interesse an der Aufklärung der über 100 Jahre zurück liegenden Mordfälle. Erst einige reißerische Artikel des Journalisten Bill Smithback rücken die Morde ins Licht der Öffentlichkeit. Nora Kelly und Agent Pendergast finden schließlich heraus, das der Mörder Enoch Leng war, ein Arzt und Forscher der scheinbar auf der Suche nach einem lebensverlängerndem Elixier war. Zeitgleich mit Pendergasts Ermittlungen geschehen in New York einige grausame Morde, deren Opfer auf die gleiche Art umgebracht wurden, wie die Opfer Enoch Lengs. Doch während die Polizei von einem Nachahmungstäter ausgeht, den die Öffentlichkeit schnell den \\"Chirurgen\\" nennt, vermutet Agent Pendergast ganz anderes.
Wie man es von dem Autoren Duo kennt, startet die Geschichte rasant und spannend. Die Entdeckung der alten Knochen in den finsteren Gewölben bietet genug Gruseleffekte um den Leser auf die Geschichte neugierig zu machen. Allerdings braucht die Story dann eine Weile um wirklich Fahrt auf zu nehmen. Es gibt jede Menge interessante Informationen über das New York des 19. Jahrhunderts, gerade was die Kuriositätenkabinette anging fand ich mehr als anschaulich, aber die atemlose Spannung die man aus Attic kennt, kommt in Formula erst im letzten Drittel auf. Dann allerdings steuert das Buch wieder auf ein fulminates Ende zu. Wenn der \\"Chirurg\\" zum Werkzeug greift, gibt es mehr als genug schaurige Momente, die einem eine Gänsehaut über den den Rücken jagen.
Ganz so logisch und in sich schlüssig wie die Vorgänger endet Formula aber nicht, hier fällt auf, das mehr und mehr magische Elemente gerade in Bezug auf Agent Pendergast eingebracht werden. Noch finde ich das nicht als störend, da sich das Ganze noch in Grenzen hält und nicht zu sehr überlagert, mal sehen wie sich das in weiteren Bänden entwickelt.
Wie schon in den Vorgängern wird auch hier wieder deutlich, das die Gestaltung von Figuren nicht grade die Stärke der Autoren ist. Pendergast, Smithback und Nora Kelly erscheinen noch ganz glaubwürdig, die Nebenfiguren, allen voran die ermittelnden Polizisten kommen aber recht platt und eindimensional daher, insgesamt gesehen aber ein eher kleines Manko über das man bei der spannenden Geschichte getrost hinwegsehen kann.

Fazit:wieder ein spannender Fall für Agent Pendergast, auch wenn so richtig atemlose Spannung erst im letzten Drittel aufkommt, bietet das Buch alles was man von einem Mysterie-Thriller erwartet.

22.07.2009 19:29:22
Chris Brauns

Hörbuchbewertung:
wie immer trifft tommy piper die stimmung auf den punkt! es ist einfach klasse diesem mann zuzuhören! er bringt das buch klasse rüber und überrascht den höhrer wieder und wieder mit seiner stimme und den tonlagen! absolut empfelenswert!

zur story: ich kann die loblieder hier nicht teilen, mir erschließt sich manches in diesem buch nicht (hörbuch ist komplettlesung mit 19std.) und die story kommt mir teil arg übel vor: pendagast geht durch eine 100 jahre alte stadt? wie den wen er sie nicht kennt? das dürfte, egal ob via hypnose, joga oder träumen kaum möglich sein - im gegensatz zu der szene mit seinem stammsitz.
er streift ein schloss und es öffnet sich? aha!
obwohl er zum 2. mal die stadt gerettet hat (attic und relic) kennt ihn kaum einer bei der polizei?
zwar wird oft auf relic zurückgeriffen, attic aber wird kaum erwähnt?

insgesammt leider nur mäßig obwohl die story genial ist!

14.07.2009 21:13:09
Merlin

gestern habe ich die letzten seiten des buches gelesen - in rekordverdächtig kurzer zeit. irgendwie konnte ich nicht aufhören und die ganze geschichte einpaar nächte überschlafen. die story ist fesselnd und sehr gut geschrieben. dieses buch war mein erstes von preston&child, übrigens auf einer hier gelesenen empfehlung. ich denke, es ist auf alle fälle wert, die anderen bücher auch noch zu lesen!
also kurz und knapp - volle punktzahl, sehr empfehlenswert

30.03.2009 11:25:20
Biene20

Man muss ihn einfach lieben, Special Agent Pendergast.
Und man muss Preston & Child lieben,denn wer so geniale Thriller schreibt,hat es nicht anders verdient.

Wenn man die Bücher des Autorenduos ließt,ist man hin und hergerissen.
es ist egal wo man ist,U-Bahn,Bushaltestelle,beim essen oder im Bett, man kann das Buch nicht fünf Minuten beiseitelegen.

Man kann die Bücher von Preston und Child eigentlich nicht in Worte fassen,man muss sie gelesen haben.

12.03.2009 15:31:45
Thrillerkiller2009

Dieses Buch ist genial. Es gehört zu den besten Thrillern die es gibt. Das Autorenduo Preston & Child sind einfach richtig klasse.
Man kann dieses Buch einfach nicht weglegen. Wenn man erst einmal angefangen hat...
*Gänsehautfeelng pur*
5 Sterne *
Die Folgebücher der beiden Autoren sind ebenfalls einfach unbeschreiblich spannend.
Man sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Special Agent Pendergast ist persönlich mein Lieblingsagent.

25.08.2008 12:49:37
Schnute

Agent Pendergast muss man einfach lieben... Diese Figur ist so faszinierend, dass man sich fast wünschte ihn einmal persönlich kennen zu lernen (wenn es ihn denn geben würde). Er spinnt sich in seinem Kopf immer des Rätsels Lösung zusammen und lässt einen so lang im Ungewissen bis man die letzten Seiten des Buch's gelesen hat. Am Ende fragt man sich dann, wieso man nicht selbst auf die Idee gekommen ist, es stand ja schließlich alles im Buch... Ich bin ebenso gespannt wann denn weitere Bücher von dem Autorengespann verfilmt werden und vor allem wie dann Pendergast dargestellt wird... Ich freu mich jetzt schon drauf!

07.03.2008 15:43:38
Heaven23

Das diese beiden Autoren sich zusammen getan haben war wirklich eine klasse Idee. Formula war meine erstes Buch der beiden und es hat mich durch und durch überzeugt !

11.11.2007 20:02:05
Annwyn

Ich hab das Buch gestern ausgelesen und muss sagen, dass ich sehr angetan bin von diesem Autorengespann. Es war mein erstes Buch aus der Pendergast-Reihe und ich hab es im englischen Original gelesen. Von Stil her liest es sich flüssig weg und die Geschichte ist wirklich gut. Lediglich der Schluss hätte ein paar Kürzungen verdient, da es gegen Ende doch ein wenig anstrengend wird mit den seitenlangen Erläuterungen zur Ausstattung und dem Dehnen der Geschichte.
Besonders imponiert hat mich die Gestalt Pendergast selbst, ist er doch ein beeindruckender Mensch und Ermittler mit speziellen Begabungen.
Im Großen und Ganzen bin ich aber wirklich begeistert und werde mir sicherlich noch ein paar Bücher aus der Reihe zulegen.

16.10.2007 18:26:03
petra2302

mein erstes buch von diesem autorenduett. in buchläden hatte ich es sehr oft in der hand. was mich vom kauf abschreckte war der preis für ein buch, das den untertitel "der tunnel des grauen" trug. ;-) aber auf dem flohmarkt erstand ich es dann irgendwann doch. für einen euro und dazu noch ungelesen. ob sein besitzer auch so dachte... tja lieber vorbesitzer, pech gehabt... ein sehr spannender triller mit einem sehr egozentrisch arroganten kommisaren, namens pandergast ist ihnen da entgangen. man muß ihn lieben. viel humor, spannende geschichte mit einem leichten touch von fantastik und einem unerträglich spannenden schluß(der ist etwas zu lange geraten...). aber ich habe mir gleich nach dem auslesen, neue pandergastbücher gekauft. die sind nämlich trotz der dümmlichen untertiteln ihr geld wert.

06.10.2007 13:29:05
reiner

Hallo Lindi,

schau mal bei krimi-couch nach ;-)

Ich fand Formula äußerst spannend. Aber es zeigt wirklich, dass die Einhaltung der Pendergast-Reihenfolge (wegen der vielen Querhinweise) wirklich angebracht ist.
Da ich die Bücher als Hörbücher "gelesen" habe, fallen Tippfehler nicht auf

19.08.2007 14:48:46
Lisa Lindorfer

Ich habe jetzt schon mehrere Bücher der Pendergast Reihe gelesen und bin von jedem neuen das ich verschlinge begeistert! Die besten aber waren bei weitem Burn Case und Relic! Ich finde das der geheimnisvolle und rätselhafte Charakter von Pendergast die Bücher zu dem machen was sie sind!

Eine Frage an alle Preston/Child-Leser: Was ist eigentlich die genaue Reihenfolge der Pendergast Bücher?!

P.s.: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gern bahalten! *gg*

31.07.2007 21:58:02
keane

Burn Case und Dark Secret sind der Hammer!! Vor allem Agent A. Pendergast ist genial und allein deshalb lohnt es sich ein Buch zu verschlingen. Ritual ist auch zu EMPFEHLEN!!! SUPER Autorenteam

02.12.2006 11:56:35
Juliana

Formula ist eines der besten und aufregendsten Büche,das ich je gelesen habe. Einmal angefangen zu lese- man kann nicht wieder aufhören. Gänsehaut pur und das bis zum Ende. Ein packender Thriller mit Spannung und Action.
Dieses Buch kann man nur weiter empfehlen!!!

10.08.2006 18:46:39
AlphaHelix

Mein erster Preston/Child-Roman und ich muß sagen, daß es ziemlich spannend war.Klar waren einige Schwächen drin, wie die IdiotenDarstellung der Polizei und ein Ende, daß nach meinem Geschmack in die Länge gezogen wurde, obwohl es nach meiner Meinung eigntlich nichts mehr zu klären gab.Alles in allem EMPFEHLENSWERT.Gewertet habe ich das Buch mit 82%.

23.05.2006 10:26:34
Stephan

Grossartiges Buch. Das beste das ich von den beiden bisher kenne.
Jetzt gehts an Ritual und ich es wird wohl schwierig "Formula" damit noch zu toppen

20.03.2006 23:57:54
Sandra Wypich

Habe jetzt den dritten Teil der Pendergast-Reihe gelesen und muß sagen nach Attic war ich ja schon begeistert, aber dass hier ist der absolute Knaller, für mich das non plus ultra, hier wurde in jeglicher Hinsicht bei mir der richtige Nerv getroffen. Super spannend, für mich einfach 100%, werde jetzt Ritual anfangen, denke aber dass Formula nicht zu toppen ist!!

26.02.2006 15:13:44
ElBo

Agent Pendergast ist wirklich mal wieder ein "Persönlichkeit" von der man nie genug bekommen kann. Das Buch hatte, für mich, ein schönes gleichmäßiges Spannungstempo, sogar die "geistigen Ausflüge" waren fast nachvollziehbar.

PS: Was ich persönlich nicht verstehen kann, ist, warum man alte Kellergewölbe und Bibliotheken nicht besser ausleuchten kann (Flutlicht reicht doch schon).-kleiner Witz-.

25.10.2005 02:01:15
Fluxkompensator

Es ist mir fast etwas peinlich aber FORMULA ist mein erstes Buch das ich gelesen habe, ich denke mit 23 Jahren wird das auch mal Zeit. Da ich mich im Auslandseinsatz in Afghanistan befinge dachte ich jetzt waere mal die Zeit um ein Buch zu lesen. Habe es nicht bereut, FORMULA war echt super spannend vorallem die Person Pendergast hat mich voll fasziniert. Ein super Buch.
PS: Ich bin immernoch im Einsatzland und bin am 4ten Buch drann. :-)

04.10.2005 09:41:23
iKayCee

Hab jetzt schon viele Bücher der beiden Autoren gelesen, aber Formula ist der absolute Hammer! So etwas spannendes habe ich schon lange nichtmehr gelesen, kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Durch dieses Buch sind Preston/Child meine Lieblingsautoren geworden, damit haben sie Dan Brown von der Spitze geschubst *g*

17.09.2005 00:08:58
Diana

war sehr spannend es zu lesen; habe allerdings ein bisschen mehr Wissenschaftliches erwartet, naja zumindest wurde darüber recht wenig geschrieben. Is halt nen Thriller! Man will genauso sein wie Pendergast, alles immer vorher schon wissen und können, dummerweise weiß man gleichzeitig wie utopisch das ist.

31.08.2005 10:52:24
Mario

Der Anfang ist etwas lahm! Aber dann wirds spannend. Ich konnte das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Die Figuren Pendergast, Kelly und Smithback kennen wir ja schon aus vorherigen Abenteuern und garantieren Spannung vom Feinsten.

P.S. Wie heisst Pendergast mit Vornamen? ;-)

23.08.2005 05:49:08
silke

Formula ist ein packender Thriller der zwar langsam startet, sich aber nach und nach zu einem wahren Monsun steigert.
Besonders gut ( wie immer) die letzten seiten, wenn auch leicht vorhersehbar.
Steht´s entgehen die Hauptcharakter den nahenden Tod, und so Sympatische Randfiguren wie den Blonden NY Polizisten sterben immer den Heldentot.
Schade, aber nur so bleibt die nötige Spannung im fluss.

22.08.2005 23:49:01
Kevin

Habe Formula gelesen und ich muss ehrlich sagen das ich das Buch kaum beiseite gelegt habe!Es war ein klasse Geschichte und ein super spannendes Ende mit sehr vielen Überraschungen.Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen...P.S. Habe auch mehrere Bücher von diesen Klasse Autoren gelesen und war bis jetzt immer begeistert...Hoffentlich kommen noch viele weitere Abenteuer von diesen Klasse Autoren....

23.05.2005 00:01:31
CG

Ich habe es auch auf Englisch gelesen, und grds. mag ich keine Thriller mit Hang zu Unrealistischen Stories. Aber dieses Buch ist wirklich äußerst spannend bei der jagd nach dem serienmörder, auch wenn der eigentliche Hintergund mehr zu Horror/Mystery tendiert. Der Charakter Pendergast ist einfach hypnotisch!

19.04.2005 19:29:38
u-vox

Hoffe, auch negative Statements sind erlaubt. Denn leider fand ich das Buch weder realistisch und abgesehen von Nora Kelly auch keinen Charakter sympathisch.

Die Sprache war gut, flüssig zu lesen. Es war auch durchaus spannend. Aber wirklich vom Hocker gerissen hat es mich nicht.

Es war mein erstes Buch von Preston & Child. Das zweite wird hoffentlich besser.

10.04.2005 19:37:20
Benedikt

Ich bin begeistert von meinem ersten Buch dieser genialen Autoren. Dieses Buch hat meiner Meinung nach einfach alles. Sehr sympathische Charactere, eine grandiose Stimmung und Spannung mit einem leichten Touch Wissenschaft. Werde mir sofort weitere Bücher von Preston&Child bestellen.

gruß Benedikt

09.04.2005 22:40:48
susanne bergmeister

hallo. ich habe formula innerhalb von drei nächten durchgelesen. ich sage ihnen diese bücher machen süchtig. ich freue mich schon auf eine fortsetzung mit den altbekannten figuren.preston/child sind für mich eine der besten autoren die ich kenne.

13.03.2005 17:44:30
Coby One

Für mich sind Douglas Prestion und Lincoln Child meine absoluten Lieblingsautoren. Ihre Mischung aus Wissenschaft, Kriminalistik und Spannung pur sind immer wieder ein Genuss für jeden Thrillerfan. Bin bis jetzt sehr begeistert und würde mich freuen, wenn die altbekannten Figuren auch weiter auftauchen würden. Ich wünsche mir noch eine recht lange und ertragreiche Zusammenarbeit der beiden. Formula ist nur ein Beispiel für die stilistisch einwandfreie und sehr spannende Kolabo zwischen diesen beiden Meisterautoren.

30.01.2005 11:25:33
Michaela

Tja, was soll ich sagen? Der Anfang ist ziemlich lau - aber dann wird es sehr, sehr spannend! Ich konnte das Buch ab der zweiten Hälfte kaum noch aus der Hand legen.

Aber als sehr störend empfand ich die mangelnde Tiefe bei der Beschreibung der Hauptpersonen. Ich identifiziere mich gerne mit den Hauptpersonen und fiebere mit ihnen zusammen dem Ende der Geschichte entgegen. Hier wäre es mir ziemlich egal gewesen, wenn der eine oder andere das Ende des Abenteuers nicht mehr erlebt hätte. Ist das im Sinne des Erfinders? Sehr schade, wenn es so wäre.

Fazit: Ein ziemlich oberflächlicher, wenn auch spannender Schnellschuss.

24.07.2004 11:32:34
Daniel

Spannend bis zur letzten Seite!!! Düster, gruselig, kaum vorhersehbar. Ein Genuss!
Ich beziehe mich allerdings auf das englische TB (und das kann ich jedem nur empfehlen, sprachlich sehr gut) und dort war die Lektorarbeit auch i.O.

13.04.2004 09:21:42
Thomas

Das macht einfach Spass, erst einmal angefangen, kann man gar nicht mehr aufhören.
Preston&Child arbeiten sich sehr schnell zum Höhepunkt vor, der sich zwar lange hinzieht, aber trotzdem keine Spannung verloren geht, eher im Gegenteil, bis zum Schluss steigt die Spannung dennoch weiter an.
Zwar lässt sich einiges mit gesundem Menschenverstand schon vermuten, aber trotzdem bauen die beiden Autoren wiedermal ein sehr realistisches und gut fundiertes Szenario auf.