Obsidian - Kammer des Bösen

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • New York: Grand Central, 2016, Titel: 'The obsidian chamber', Seiten: 407, Originalsprache
  • München: Knaur, 2017, Seiten: 464, Übersetzt: ?

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Special Agent Pendergast wird vermisst, bei seinem letzten Abenteuer ist er vermutlich ertrunken vor der Küste von Massachusetts. Von Trauer überwältigt, zieht sich Constance Greene, sein Schützling, in dessen New Yorker Anwesen zurück. Erfolglos versucht Pendergasts Bodyguard Proctor dort, sie über den Verlust hinwegzutrösten. Doch dann nehmen die Ereignisse plötzlich eine unerwartete Wendung: Proctor wird von einem mysteriösen Eindringling überwältigt und betäubt. Als er wieder zu sich kommt, muss er hilflos mit ansehen, wie der Mann mit Constance in einem Auto davonrast. Aber er erkennt den Täter: Es ist Diogenes, Pendergasts schurkischer Bruder, den alle für tot hielten, seit Constance ihn vor Jahren in den Stromboli stieß. Will er Rache an ihr nehmen? Proctor nimmt die Verfolgung auf.

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Letzte Kommentare:
14.04.2018 13:33:49
Böser Hund

Erfolg macht nicht nur überheblich, sondern auch dumm?!
Hat sich schon in den letzten beiden Bänden abgezeichnet, unrealistisch, keine Zusammenhänge, langweilig noch dazu. Dieses unrealistische Gekribsle hat nichts mehr mit seriöser Schreibarbeit zu tun. Gewisse Abschnitte erinnern sogar an Fantasybücher - einfach nur eklig. Wirklich schade, aber für mich war dies das Ende von Pendergast - I am out!

18.01.2018 12:16:45
Hulda63

Ich persönlich habe das Buch mit Begeisterung gelesen.
Es ist die Fortsetzung von Demon - Sumpf der Toten, und schließt nahtlos an.
Procter darf im ersten Teil des Buches die Hauptrolle einnehmen, Constance im zweiten Teil.
Ich bin ein Fan des Special Agents. Nicht alle Bücher sind gleich gut, die drei Bände mit seiner Ex Frau und den Nazis fand ich zb schlecht.
Diie letzten beiden Bände sind wieder sehr spannend, teils gruselig/phantastisch.
Sehr zu empfehlen.

23.12.2017 09:28:36
stefan

Was für eine enttäuschende Ansammlung selbstgerechter, nichtssagender und langweiliger Labereien. Mittlerweile dreht sich die ganze Pendergast-Reihe nur doch darum, dass alle Hauptpersonen irgendwann einmal ermordet werden, um dann wieder aufzuerstehen. Sicher, wenn man dauerhaft Gefallen an Pendergasts Abenteuern finden wollte, musste man schon immer das Fantastische grundlegend als möglich akzeptieren. Aber diese nervtötende Häufung unfassbar genialischer Menschen wie Diogenes, Proctor, Constance, Aloysius wirkt lächerlich. Proctor spricht und denkt plötzlich noch konstruierter und altbackener als Agent Pendergast und Constance zusammen. Der ganze Plot ist unglaubwürdig, selbst für Pendergasts Verhältnisse. Was für ein unnötiger Roman.