Fear - Grab des Schreckens

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: Grand Central, 2012, Titel: 'Two graves', Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2013, Übersetzt: Detlef Bierstedt

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Nach dem Tod seiner geliebten Frau Helen hat Aloysius Pendergasts Leben jeglichen Sinn verloren. Einsam und vor Trauer ganz krank, verweigert er jeden Kontakt zur Außenwelt. Er steht kurz vor einem Selbstmord. Auch sein bester Freund D’Agosta kann nicht zu ihm durchdringen. Erst als in New York ein perfider Killer Pendergast eine geheime Nachricht zukommen lässt, wendet sich dieser wieder dem Leben zu und ermittelt mit unerbittlicher Härte im Fall des sogenannten »Hotelmörders«. Denn seine privaten DNA-Recherchen haben ergeben, dass es sich bei dem brutalen Serienkiller um ein Mitglied der Pendergast-Familie handeln muss.

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Letzte Kommentare:
08.03.2018 14:52:45
Gabi

Im 2. Buch der Helen-Trilogie wird sie am Ende aus dem Central-Park entführt - und im 3. Buch spielt sie gar keine Rolle mehr!? Wieso dann Helen-Trilogie? Oder hab ich etwas missverstanden?
Ich muss hier 300 Zeichen eingeben und will doch nur eine Frage geklärt haben. Wäre schön, wenn jemand antworten könnte.

04.05.2017 18:29:10
eingrosserfan

Ich habe bereits einige Bücher von Pedergast gelesen, darunter auch die ersten 2 Teile der Trilogie. Und mir gefällt die Schreibweise der Stil der Bücher. Auch dieses Buch gefällt mir persönlich recht gut. Natürlich ist es schon fast langweilig, dass Pendergast immer wieder entkommt bzw. immer eine Lösung hat; mir gefällt aber einfach die Figur von Pendergast und so auch all seine Bücher.

18.08.2016 16:59:21
Wolfgang

Auch wenn ich mich dazu durchgerungen habe diesen Schmöker bis zu seinem Ende zu lesen, muss ich feststellen: das war vertane Zeit. Der an den Haaren herbei gezogene Plot strotzt nur so von Beleidigungen gegenüber dem mündigen Leser. Der nahezu übermächtige Protagonist Pendergast, dem bei jeder gefahrvollen Situation eine Lösung einfällt seine Haut zu retten, lässt sich von einem hoch gezüchteten Fünfzehnjährigen übertölpeln - einfach nur lachhaft.

Ich glaube nicht, dass ich nochmals ein Buch von diesen Autoren lesen werde. Mein Urteil: in Ermangelung einer schlechteren Note 0 Punkte.

07.07.2014 22:06:16
Ronny

Das war jetzt das 24. Buch, das ich von Douglas Preston und Lincoln Child gelesen habe. Ich muss sagen, es war das schlechteste Buch, dass ich von den beiden gelesen habe. Sie haben schon deutlich bessere Bücher geschrieben. Das einzige Gute an diesem Buch ist, das es spannend ist.
Ich muss den beiden Lesern zuvor zustimmen, vieles ist sehr unglaubwürdig, wie z. B. Nazi´s mit einer Festung in Brasilien??? Was soll denn das, da war ich schwer enttäuscht von Preston und Child, und Nebenhandlungen sind ja schön, aber sie müssen ja auch ein bissel was mit der Hauptgeschichte zu tun haben. Die Nebengeschichte um die Corrie Swanson fand ich ja völlig fehl am Platz in diesem Buch, da machen sich Preston und Child irgendwie unglaubwürdig.
Da fand ich die Nebengeschichte mit der Constance Green etwas besser, aber das ihr Therapeut wegen einer Haarlocke nachts in eine Villa einbricht und fast drauf geht . oh je oh je, da war Preston und Child auch nicht viel eingefallen. Ich hoffe, das war das einzige Buch mit so einer schlechten Geschichte, das sie geschrieben haben. Ich weiß, das sie es viel viel besser können und ich bin gespannt .

27.04.2014 18:06:48
kjz

Ein eher durchschnittlicher Pendergast-Roman. Eher kein Thriller, sondern ein Kriminalroman. Neben der Haupthandlung mit Agent Pendergast werden zwei Nebenhandlungen weitergeführt: einmal um Constance Green und einmal um Corrie Swanson. Wobei die Nebenhandlungen fast spannender sind als die Haupthandlung.

Sergeant D'Agosta kommt nur am Rande vor und verschwindet nach dem Beginn des Buches ziemlich sang- und klanglos aus der Handlung. Ebenso endet die Handlungslinie um Corrie Swanson irgendwo im Nirwana.

Für die Haupthandlung muss dann wieder mal Godwin's Law herhalten, sprich: wenn den Autoren nichts Besseres mehr einfällt , muss halt wieder ein (mittlerweile abgeschmacktes) Nazi-Klischee herhalten. Dazu dann noch ein Agent Pendergast, gegen den Superman nur eine lahme Trantüte ist. Eine halbwegs glaubwürdige Handlungsentwicklung geht irgendwie anders.

Vielleicht sollten die Autoren wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren und auch mal wieder Stoffe (als Science-Thriller) ausserhalb des Pendergast-Universums in Angriff nehmen.

23.01.2014 18:19:21
P4d3n

Sicherlich gab es schon bessere Thriller der beiden Autoren. Die Geschichte wirkt schon sehr unglaubwürdig und konstruiert (beispielsweise die Befreiung Pendergasts aus seinem selbstgeschaufelten Grab mit geschweißten Fesseln und schwerbewaffneten Gegnern...) Das Buch bedient sich fast der Elemente eines Comics. Man könnte meinen, man befände sich in einem "Indiana Jones - Film". Immer wieder müssen vermeintliche Nazis als übermenschliche Bösewichte herhalten. Pendergast mutiert wie so oft zum geschwollenen Superhelden der "Oberschicht". Selbst seine erfrischende Konstante und Schnittstelle zur Normalwelt D´Agosta erreicht seine Persönlichkeit nicht mehr wirklich. Ganz im Gegenteil. Ab dem zweiten Drittel des Buches versiegt der ganze Handlungsstrang um D´Agosta und verliert somit seine Relevanz. Die ehemals tiefe Verbundenheit zwischen Pendergast und D´Agosta, die so mühevoll wie feinfühlig über die ganzen Romane aufgebaut wurde, verschwindet leider immer mehr. Ein nicht immer angenehmer Nebenaspekt ist auch die häufige Einmischung Laura Haywards in die (ehemals herrlich frische und unkonventionelle) Vorgehensweise D´Agostas. Na und! Wird er eben degradiert. Das interessierte ihn früher einen Sch. Die Spannung hält sich ob der Übermacht Pendergasts und der naiv- überheblichen Handlungsweise Albans in Grenzen.Trotzdem bin ich bekennender P & C - Fan und werde weiterhin kein Buch der beiden (oder solo) auslassen.Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass das Buch trotz der genannten Schwächen ein würdiger Abschluss der Trilogie darstellt und nebenbei ein spektakuläres Finale vor grandioser Kulisse auffährt.
Von mir gutgemeinte 80°

29.11.2013 10:43:28
Kom_Ombo

Wie immer ein absoluter Lese-Genuss für mich! Die beiden Haupt-Protagonisten D'Agosta & Pendergast sind ein fester Bestandteil dieser kompletten Buch-Reihe und es gelingt den Autoren in jedem Buch ein Fragezeichen (was beim Leser unweigerlich auftauchen wird) aufzulösen. Gerade in diesem Buch ist es die Vergangenheit von Constance Green, die doch lange Zeit im Dunkeln blieb und viele Fragen offen ließ.

Und so freut es mich riesig von den Autoren zu lesen, dass es auch weiterhin Bücher mit Pendergast, D'Agosta, Constance Green, Proctor und einigen mehr geben wird.

17.11.2013 16:29:33
Hans-Paul Schaitz

Ich verstehe nicht wie man solche negative Bewertungen abgeben kann. Ich habe alle Bücher von Douglas Preston & Lincoln Child gelesen und warte voller Spannung auf Ihr nächstes Buch. Two graves(Fear- Grab des Schreckens deutsche Ausgabe) habe ich die englische Version gelesen und die hat mir sehr gut gefallen.

30.10.2013 14:30:30
Zoomsy

Die schlechten Kritiken kann ich nicht verstehen. Es ist ein so spannendes Buch wie ich es selten gelesen habe-eigentlich noch nie in dieser Massivität. Natürlich muss man sich darauf einlassen. Aber es bleibt einem vor überraschenden Wendungen und hochtreibender Spannung manchmal glatt der Mund offen stehen! Wow. Preston & Child sind grandios und hier in Bestform. Ich liebe und hasse es gleichzeitig wie sie einen zappeln lassen, unglaublich. Man sollte dieses Buch möglichst in einem Rutsch durchlesen - am Ende wird der Leser fix und fertig sein! Für mich eins der Besten aus der Pendergast-Reihe.

28.06.2013 13:12:40
Andrea

Auch der dritte Band der "Helen"-Trilogie kann mich leider nicht überzeugen. Wie in den ersten beiden Bänden hinterlässt auch hier Pendergast eine unglaubliche Menge Leichen an allen Orten, an denen er sich aufhält. Statt seines Intellekts kommt hier hauptsächlich seine Les Baer zum Einsatz, die er, wie sattsam wiederholt wird, im hosenbund trägt. Dass er eigentlich auch noch FBI-Agent, also ein "Guter" ist, fällt ihm nur noch ein, wenn er sich dadurch für seinen Privatfeldzug einen Vorteil verschaffen kann. War mir der Special Agent in der "Diogenes"-Trilogie ungemein ans Herz gewachsen, so dass ich wirklich mit ihm gelitten habe, so bleibt er in der Helen Trilogie durchgängig farblos. Er betont zwar bei annähernd jeder Gelegenheit, wie verzweifelt er ist, aber das kaufe ich ihm nicht ab, anders als in den früheren Bänden, wo er nicht über seine Befindlichkeit gesprochen hat, sondern es dem Leser überlassen blieb, aus seinen Handlungen auf seine Betroffenheit, Angst, Mitgefühl etc. zu schließen. Trotzdem ist das Buch spannend geschrieben und ich konnte es kaum aus der Hand legen, aber die Faszination und das Charisma Pendergasts, wovon die Bände eigentlich leben, fehlte mir. Hatte ich mich in der Diogenes-Trilogie geradezu in Aloysius Pendergast verliebt, folgte nun in der Helen-Trilogie ein wenig die Ernüchterung.