Tod einer Queen

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1990, Titel: 'The Marshal's Own Case', Seiten: 192, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1994, Seiten: 243, Übersetzt: Matthias Fienbork

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Alle haßten die lebende Lulu, und die tote Lulu war erst recht keine sympatische Erscheinung. Niemand wollte mit diesem unmöglichen Fall zu tun zu haben, schon gar nicht Wachtmeister Gurnaccia von der Carabinieri-Station am Palazzo Pitti. Es hatte andere Fälle dieser Art gegeben, und alle waren ungelöst geblieben. Auch diesmal rechnete niemand mit einer Aufklärung, doch als schon wenige Tage später die erste Festnahme erfolgte, waren alle Beteiligten verblüfft und beeindruckt. Nur der Wachtmeister nicht. Guranaccia konnte sich, trotz aller Beweise, einfach nicht vorstellen, dass die launenhafte Peppina einen so kaltblütigen Mord verübt haben sollte...

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Letzte Kommentare:
21.11.2004 16:14:48
samuel

Florenz, anfangs September: Der Sommer geht langsam zu Ende, die Schule beginnt wieder. Eine Frau meldet sich auf dem Polizeiposten am Palazzo Pitti und teilt Maresciallo Guarnaccia mit, dass sie ihren Sohn seit über zwei Wochen nicht mehr gesehen habe. Da sie nicht im Dienstbezirk von Guarnaccia wohnt, schickt er die Frau weg.
Schnitt. Am selben Abend ruft Maria Luciano, eine ehemalige Nachbarin der Guarnaccias, als sie noch in Siracusa wohnten, an. Sie hat ihren Sohn seit Weihnachten weder gesehen noch etwas von ihm gehört. Sie bittet den Maresciallo einmal in seiner Wohnung vorbeizugehen. Doch der vermisste Sohn scheint weggezogen zu sein, jedenfalls wohnt er nicht mehr dort.
Schnitt. In der Nähe der Fortezza oberhalb der Giardini di Boboli werden Teile einer zerstückelten Leiche einer Frau gefunden. Beim näheren Hinschauen merkt die Polizei bald, dass es sich um einen Transsexuellen handelt.
Die Beamten begeben sich nachts ins Milieu und versuchen, die Identität der Leiche herauszufinden. Nach längerem Suchen finden sie heraus, dass Lulu vermisst wird, von der aber alle glauben, dass sie sich in einer Klinik in Spanien aufhält.
Peppina hatte Lulu offensichtlich gehasst. Er hatte also ein Tatmotiv, und alle glaubten auch daran, dass er der Schuldige sei - ausser der Maresciallo, der weiter nach dem berüchtigten Freier namens Nanny sucht, den niemand zu kennen scheint...