Tod im Herbst

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1985, Titel: 'Death in Autumn', Seiten: 158, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1990, Seiten: 223, Übersetzt: Matthias Fienbork
  • Zürich: Diogenes, 2008, Seiten: 223

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Die Tote, die an einem nebligen Herbstmorgen aus dem Arno gefischt wurde, war vielleicht nur eine Selbstmörderin. Aber wer schon würde, nur mit Pelzmantel und Perlenkette bekleidet, ins trübe Wasser des Flusses springen? Überall hieß es, die Frau habe sehr zurückgezogen gelebt. Was für eine Rolle spielten dann die 'Freunde', die plötzlich auftauchten? Wachtmeister Guarnaccia in seinem Büro an der Piazza Pitti in Florenz ahnte, dass der Fall schwierig und schmutzig war - Drogen, Erpressung, Sexgeschäfte -, aber daß nur weitere Tote das Dickicht der roten Fäden entwirren sollten, konnte er nicht wissen ...

Tod im Herbst

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Letzte Kommentare:
22.09.2007 21:28:08
Gerald Hartl

Muß mich leider den vorangegangenen Kommentaren anschließen - keine echte Spannung, die Figuren und Schauplätze bleiben ohne Konturen und die Hauptperson ist eigentlich keine solche - der Wachtmeister macht und sagt kaum was, trägt zur Lösung des Falles fast nichts bei. Für mich war das Buch eher eine Enttäuschung.

23.11.2006 19:52:24
Gisela Utecht

Die Bücher von Magdalen Nabb sind für mich ein Klischee der Bücher von Donna Leon, nur nicht so gut.
Ich versuche von Seite zu Seite die Spannung zu bekommen, die ich bei den Büchern von Donna Leon habe. Leider kommt keine auf. Schade. Vor allem der Wachtmeister irritiert mich langsam. So schwerfällig und irgendwie auch seltsam. Das gibt es sicher bei keiner Polizei.

Gisela

23.01.2006 12:05:29
SilkeS.

Ein klassischer Krimi, der bei der Lösung sehr viel Raffinesse aufweist.
Das jedoch ist auch das einzige was diesen Krimi auszeichnet.
Keinerlei Spannung, verwaschene Charakter, null italienische Atmosphöre, schade.

10.12.2002 16:44:50
Peter

Irgendwie können sie mich nicht so recht begeistern, die Bücher von Magdalen Nabb um den Wachtmeister Guarnaccio. Dennoch: von den 4 oder 5 Romanen der Reihe, die ich bis jetzt gelesen habe, ist dies noch das Beste.

Spannung kommt beim Lesen nicht so recht auf. Auch zum mitraten und -denken ist das Buch nicht gerade geeignet. Mit ca. 200 Seiten ist es jedoch dünn genug, um es mal so nebenher zu lesen. 3 Tage später hat man es sicher wieder vergessen.

Aus der Figur des Wachtmeister Guarnacchio (ich weiß gar nicht, ob der so geschrieben wird) könnte man mehr machen. Auch von dem Flair von Florenz kommt so recht nichts rüber.