Der Elfenbeindolch

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1953, Titel: 'The Ivory Dagger', Seiten: 224, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 284, Übersetzt: Brigitta Meschmann
  • Philadelphia: Lippincott, 1950, Titel: 'The ivory dagger', Seiten: 259, Originalsprache

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Mit einem blutigen Dolch in der Hand wird die junge Lila Dryden über der Leiche ihres Verlobten überrascht. Alles spricht gegen sie, doch sie beteuert hartnäckig ihre Unschuld. Die scharf kombinierende Miss Silver muß all ihren Spürsinn aufbringen, um Licht in das Dunkel aus Lügen, Verrat und undurchsichtigen Affären zu bringen.

Der Elfenbeindolch

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Letzte Kommentare:
18.06.2015 00:29:14
Rainer Möller

Es handelt sich um einen klassischen Landhauskrimi. Ein Toter und genügend Leute, die ein Motiv und eine Gelegenheit hatten. Was man von Wentworth nicht erwarten darf (anders als von der frühen Christie): die Hinweise, die dazu führen, dass man sich am Schluss sagt: "Das hätte ich selbst herausfinden können."
Die große Stärke der Wentworth sind immer ihre Liebesgeschichten. Meist gibt es ein "ernstes" und ein "komisches" Paar wie in der klassischen Oper. Hier sind die Paare relativ gleichgewichtig, aber man freut sich, wenn am Schluss die Richtigen zueinanderkommen.

28.01.2007 14:29:53
Torsten

Das Buch wimmelt nur so von Klisches. Die handelnden Figuren sind Holzschnittartig gestaltet. Es sind weder Gesellschaftspolitische Beschreibungen im Stil einer Dorothy l Sayers noch die cleveren Plots einer Agatha Christie vorhanden. Die Heldin soll das Vorbild zu Miss Marple sein, doch sie treibt nur durch die Handlung. Zum Schluss wird noch schnell ein unvorhersebahres Ende zusammengestoppelt. Ein Ärgerliches Buch ich habe es nur unter Wiederwillen zu Ende gelesen.