Die Uhr schlägt zwölf

Erschienen: Januar 1948

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1945, Titel: 'The Clock Strikes Twelve', Seiten: 207, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 280, Übersetzt: Ursula Walther
  • Philadelphia; New York: Lippincott, 1944, Titel: 'The clock strikes twelve', Seiten: 256, Originalsprache
  • Olten: Walter, 1948, Titel: 'Die Glocke schlägt 12', Seiten: 306, Übersetzt: E. Picard

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Auf dem Herrensitz der Paradines wird das alljährliche Neujahrsdinner vorbereitet. Aber die Harmonie trügt: In einer Rede bezichtigt James Paradine, seine Gäste, ihm wichtige Dokumente gestohlen zu haben. Doch kurz nach Mitternacht ist James Paradine tot. Bei der Suche nach dem Täter gerät Miss Silver in ein scheinbar unentwirrbares Netz aus Neid, Mißgunst und Furcht.

Die Uhr schlägt zwölf

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Letzte Kommentare:
09.01.2016 17:18:45
Rainer Möller

Enthält als eine typische Wentworth-Konfiguration die zwei Liebespaare, die hier relativ gleichgewichtig sind. Die Wentworth hatte eine große Begabung für Liebesszenen, und die "große Szene" zwischen Mark und Lydia gehört zu ihren Spitzenleistungen.
Die tragische Konstellation, die den Mord heraufbeschwört, findet sich später in ähnlicher Form bei Agatha Christie: Nemesis.

10.10.2014 16:54:59
hans-wilhelm schürmanns

es ist erfrischend, einen roman von patricia wentworth zum ersten mal zu lesen. er versetzte mich in meine kindheit zurück, wo ich begann, alles was mit dem guten alten england in verbindung stand, zu verschlingen, seinen es romane, landschaftsbeschreibungen, englisches landleben - alles zusammen mit der musik von händel und purcell - ich lernte die sprache hier und in england .
ich habe dann im laufe der zeit mehrere wentworth-romane gelesen und fand sie ganz toll und kann sie nur jedem empfehlen, zu haben für kleines geld bei rebuy.

10.11.2011 23:52:08
Ahotep

Kurz vor einer Silvesterfeier mit seiner Familie werden Mr. Paradine Unterlagen aus seinem Büro gestohlen – weshalb er auch seinen Geschäftskollegen Mr. Wray hinzu bittet, obgleich dieser sich mit seiner Frau, Phyllida, Mr. Paradines Nichte, zerworfen hat und ein ungern gesehener Gast bei Tisch ist – besonders von Phyllidas Adoptivmutter, Grace Paradine.

Bei Tisch lässt James Paradine schließlich die Bombe platzen und verkündet sehr geheimnisvoll, jemand habe die Familie betrogen, er wisse um den Täter und habe vor, ihn zu bestrafen – diese Strafe würde aber milder ausfallen, wenn er sich mit ihm bis Mitternacht in seinem Büro ausspräche, wohin er sich daraufhin zurückzieht.

Am nächsten morgen wird Mr. Paradine tot aufgefunden – von der Terrasse seines Büros gestoßen!

Aus Angst, der falsche könnte beschuldigt werden oder sie sich ewig untereinander zu verdächtigen und das Vertrauen zueinander zu verlieren, beschließt die Familie die Detektivin Miss Silver hinzuziehen, die den Fall scheinbar wie nebenbei aufklärt, während sie ein Höschen für ihren Neffen strickt und mit den Familienmitgliedern plaudert…

Dieser Roman ist ein typischer Landhauskrimi, es gibt einen sehr kleinen Schauplatz, eine kleine Anzahl von Zeugen bzw. Verdächtigen (wobei es zunächst etwas schwierig ist, die Familienbande zu durchschauen und sie sich zu merken, was den Lesefluss ein klein wenig stört) und einer von ihnen muss der Täter sein.

Actiongeladene Verfolgungsjagden und brutale Morde sucht man hier vergebens, was aber noch lange nicht heißt, dass der Roman nicht unter die Haut geht!
Denn die Autorin hat den Charakter des Mörders, seine Motive und seine Wirkung beziehungsweise seinen Einfluss auf andere sehr gut herausgearbeitet – und sein einziges Opfer ist leider nicht nur Mr. Paradine, der dem Ganzen ein Ende setzen wollte.
Im Gegenteil, der Mord gerät eigentlich mehr und mehr in den Hintergrund.

Leider hat das zur Folge, dass der Leser schon sehr früh die Zusammenhänge erkennt und sich die Lösung denken kann, weshalb der Mittelteil des Romans ziemlich schwach und zäh ist, was den Leser dann wohl noch am meisten fesselt, sind die Ereignisse zwischen Phyllida und ihrem Mann und die Frage, ob sie sich nicht doch noch versöhnen – wer also nichts für Liebesgeschichten übrig hat, wird versucht sein, das Buch zuzuschlagen und beiseite zu legen.

Dann aber überrascht die Autorin mit einem nicht ganz unerwarteten, aber dennoch sehr starken und tragischen Ende – das zumindest ich so schnell nicht vergessen werde!

30.10.2007 16:46:02
Jordy

Kein schlechter Roman, der Täter bleibt lange Zeit im dunklen. Das Ende kommt dann für mich aber zu plötzlich. Es gibt aber schlechtere Romane der Serie.

11.03.2005 14:41:26
Marschlman

Für jemanden der ein Buch lesen muss, kein schlechtes Werk. Es ist algemein gut verständlich. Schade das es keinen Film zum Buch gibt.
Nur die ständigen schlechten Vergleiche, wie etwas aussieht störte etwas.

Auf der Schulnotenskala gebe ich 3.