Küsse sich, wer kann

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 2012, Titel: 'Smokin' seventeen', Seiten: 308, Originalsprache
  • München: Der Hörverlag, 2013, Seiten: 1, Übersetzt: Simone Kabst, Bemerkung: MP 3
  • München: Goldmann, 2014, Seiten: 317

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Ein kaltblütiger Killer, heißblütige Kerle und auf der Fahndungsliste ein Tanzbär und ein greiser Vampir. Chaos deluxe für Stephanie Plum! Nachdem das Kautionsbüro von einer Rakete getroffen wurde, müssen Stephanie Plum, ihre Kollegin Lula und ihr Chef Vinnie aus einem Wohnwagen heraus ermitteln. Der steht auf einem leeren Baugrundstück. Na ja, fast leer, denn plötzlich ragt ein ziemlich menschlich aussehender Arm aus dem Morast. Weitere Leichen folgen, und aus einem Mord wird eine ganze Serie. Genau das Richtige für Steph doch die hat alle Hände voll zu tun: Sie muss einen Pseudo-Vampir stellen, Morellis Großmutter hat ihr einen Fluch angehängt, und ihre eigene Mutter versucht, sie mit dem Ex-Footballstar der Schule zu verkuppeln, der immerhin etwas vom Kochen versteht. Doch dann tauchen bei den Toten persönliche Grußbotschaften an Stephanie auf, und da kann selbst einer erfahrenen Kopfgeldjägerin der Appetit vergehen &

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Letzte Kommentare:
21.01.2016 21:10:16
walli007

Vampir Ziggy

Vinnies rollendes Büro (ein Bus) steht vor einem Grundstück, auf dem eine Hand aus dem Boden ragt. Hm, das ist nicht gut. Bei dem Toten handelt es sich um Lou Dugan, aber wer kann ein Interesse an seinem Tod haben. Das ist nicht das Einzige, was Stephanie Plum beschäftigt. Die Kopfgeldjägerin ist auf der Jagd nach dem über 70jährigen Ziggy, der glaubt, er sei ein Vampir und deshalb seinen Gerichtstermin am Tag nicht wahrnehmen konnte. Und auch Merlin Brown, der einen Raubüberfall begangen haben soll, muss vorgeführt werden. Und natürlich wollen Mama und Oma sie mal wieder verkuppeln und zwischen Morelli und Ranger kann sie sich immer noch nicht entscheiden.

Kennt man einige Bücher dieser im Original inzwischen 22bändigen Reihe, kennt man auch das Grundmuster dieses Buches. Oft hat man das Gefühl, etwas könnte einem bekannt vorkommen. Und auch eine Ahnung, wer der Täter sein könnte drängt sich recht bald auf. Natürlich könnte man so zu dem Schluss kommen, man muss die Reihe nicht unbedingt verfolgen.

Allerdings würde man da so einiges verpassen. Zum Beispiel den feuchten Schmatzer, den Lula von Ziggy erhält. Dieser hat leider sein Gebiss nicht dabei und saugt sich ohne seine Eckzähne an Lula fest. Diese ist nun sehr besorgt, ob man nicht auch so zum Vampir werden könnte. Oder auch der Vordo-Fluch, mit dem Stephanie belegt wird. Sie kann nur noch an das eine denken und schreitet auch mit Morelli und Ranger flugs zur Tat. Um Schlimmeres zu verhindern bekommt sie den guten Rat, sie solle es mit einer Schamgardine versuchen. Darunter muss man sich Omas großen rosa Schlüpfer vorstellen, der wirklich alles abtötet, äh, abtöten sollte.

Und so gäbe es noch so manches Beispiel zu nennen, welche Wortfindungen und welcher Wortwitz die Lektüre zu einem großen Vergnügen werden lassen. Zwar leichte aber ausgesprochen gute Unterhaltung, die ein köstliches Training für die Lachmuskeln bietet.