In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • London: New English Library, 1998, Titel: 'Thrones, Dominations', Seiten: 367, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Seiten: 447, Übersetzt: Beate Smandek

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Nach ihren Flitterwochen kehren Lord Peter und Harriet Vane als glückliches Paar nach London zurück. Nicht so Laurence und Rosamund Harwell, auch wenn sie in ihren Kreisen als Paradebeispiel einer amour fou gelten. Während Laurence als Theaterproduzent seinen Geschäften nachgeht, bändelt die kapriziöse Rosamund mit einem jungen Dramatiker an. Als sie kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, soll sich Lord Peter auf Geheiß von Scotland Yard ein wenig in der feinen Gesellschaft umhören ...

In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall

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Letzte Kommentare:
01.08.2019 05:54:01
Dorothy Parker

Als großer Fan der Wimsey-Geschichten muss ich leider sagen, ich bin enttäuscht. Ich lese Sayers unter anderem auch wegen ihres feinsinnigen Stils, ihres Humors, der ironischen Untertöne und literarischen Anspielungen. Dabei darf aber die Spannung nicht zu kurz kommen. Langweilig, leider...

17.08.2005 21:22:10
Petra

Als absoluter Sayers-Fan war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch. Es hat mich aber ziemlich enttäuscht, kommt mir vor, wie mit der Brechstange geschrieben. Fast alle in ihren vorangegangenen Personen mußten hier noch mal "dranglauben", und das auf oft plumpe Weise.
Nein, meinen Geschmack hat das "Werk" nicht getroffen. Ich werde es bestimmt nicht noch einmal lesen.

30.03.2004 16:12:33
Marion

als sayers-fan (und vor allem peter wimsey-anhänger) is mir der krimi völlig egal (mal ehrlich gesagt). ich finde den erzählstil faszinierend, ich finde die charaktere genial und ich finde jill paton-walsh hat das ganz gut gemacht (auch die übersetzung passt).

22.09.2003 21:01:01
svea

Als Krimi leidlich spannend, aber ein faszinierendes Gesellschaftsporträt.

16.07.2003 13:05:58
glaux

Dorothy L. Sayers\' letzter Wimsey-Krimi war nur ein Fragment, bis sich Jill Paton-Walsh seiner annahm und ihn kongenial zu Ende führte. Die raffinierte Aufklärung eines Verbrechens durch Lord Peter ist nur ein Teil dieses Romans. Nebenbei erlebt der Leser hautnah die Atmosphäre im England der 30-er Jahre, die Stimmung, die den Thronwechsel und die erste Regierungszeit George VI. begleitete. Und dann die Ehe dieser beiden eigenwilligen Charaktere, Harriet Vane und Lord Peter Wimsey: Die herzogliche Verwandtschaft reagiert sehr unterschiedlich auf diese Verbindung, der gute Bunter eifert dem Beispiel der Herrschaft nach, und Neffe Saint George wünscht sich Nachwuchs von Tante Harriet...