Hochzeit kommt vor dem Fall / Lord Peters abenteuerliche Hochzeitsfahrt

Erschienen: Januar 1938

Bibliographische Angaben

  • London: Gollancz, 1937, Titel: 'Busman´s Honeymon', Originalsprache
  • Zürich: Scientia AG, 1938, Titel: 'Lord Peters abenteuerliche Hochzeitsfahrt', Seiten: 470, Übersetzt: Marianne von Schön
  • Tübingen: Wunderlich, 1954, Titel: 'Lord Peters abenteuerliche Hochzeitsfahrt', Seiten: 335
  • Frankfurt am Main; Hamburg: Fischer, 1971, Titel: 'Lord Peters Hochzeitsfahrt', Seiten: 268
  • Tübingen: Wunderlich, 1976, Titel: 'Lord Peters Hochzeitsfahrt', Seiten: 335
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1978, Titel: 'Lord Peters Hochzeitsfahrt', Seiten: 268
  • Tübingen: Wunderlich, 1982, Titel: 'Hochzeit kommt vor dem Fall', Seiten: 514, Übersetzt: Otto Bayer
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1985, Titel: 'Hochzeit kommt vor dem Fall', Seiten: 374, Übersetzt: Otto Bayer
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Titel: 'Hochzeit kommt vor dem Fall', Seiten: 374, Übersetzt: Otto Bayer
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002, Titel: 'Hochzeit kommt vor dem Fall', Seiten: 374, Übersetzt: Otto Bayer
  • Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2004, Titel: 'Hochzeit kommt vor dem Fall', Seiten: 6, Übersetzt: Christian Brückner

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Endlich starten Lord Peter Wimsey und Harriet Vane in die Flitterwochen. Doch die Beschaulichkeit findet ein schnelles Ende. In der prächtigen elisabethanischen Villa holt der verbrecherische Alltag das Paar schnell ein ...

Hochzeit kommt vor dem Fall / Lord Peters abenteuerliche Hochzeitsfahrt

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Letzte Kommentare:
20.04.2013 12:29:12
Petra Gaidetzka

Das Buch ist toll (ich lese gerade alle Lord-Peter-Wimsey-Bücher zum wiederholten Mal und im Zusammenhang). Aber man sollte es sich verkneifen, Rezensionen zu lesen ;-) - jedenfalls nicht, wenn man das Buch noch nicht ausgelesen hat! Meine erste Lektüre liegt schon viele Jahre zurück, ich wusste die Auflösung nicht mehr, aber dank meiner Mitrezensenten kenne ich jetzt auf S. 104 von 375 Seiten bereits den Mörder. Herzlichen Dank! Das ändert allerdings nichts an der Qualität der Sayers-Romane um den eleganten Lord. Köstlich die Nicht-Beschreibung der Hochzeitsnacht ("Es ist nicht des Chronisten Pflicht, von dem zu berichten...") - heute würde alles in grellen Farben geschmacklos ausgemalt! Die Wortgefechte zwischen Lord und Lady sind wunderbare Srewball Comedy, allerdings müssten in einer überarbeiteten Neuausgabe des Werks von Dorothy Sayers unbedingt die Zitate nachgewiesen und zugeordnet werden. Die Bildung, die Sayers damals bei ihren Lesern voraussetzte, ist heute wohl nur noch bei einigen wenigen Anglisten vorhanden.

28.10.2012 14:46:33
Kerstin

Habe dieses Buch schon vor 20 Jahren in meiner Gymnasialzeit gelesen, fand es damals schon toll. Immer wieder konnte ich mich über den Maskenwechsel des sonst stoisch beherrschten Bunter köstlich amüsieren, wenn er explodiert und seine ganze anerzogene und berufsbedingte Beherrschtheit von ihm abfällt. Es steckt doch in jedem von uns noch ein "alter ego".
Auch die Anpassungsschwierigkeiten von Lord und Mylady beim gemeinsamen Leben sind zeitlos gut getroffen.
Als ich beim Stöbern auf dem elterlichen Dachboden vor kurzem die Bücherkiste wiederfand, mußte ich dieses Buch als erstes der ganzen Reihe wieder verschlingen, auch wenn die Seiten schon etwas angegilbt sind. Tolle Sprache - findet man heute eher selten!!

28.11.2007 13:29:45
Caro

Ich liebe das Buch, es zeigt die sensible Seite des Lord Peter Wimsey auf eindrucksvolle Art und Weise und macht ihn mir zumindest richtig sympathisch.
Ich mag die detaillierten Beschreibungen von Dorothy L. Sayers mit dem gewissen Etwas. Ein sehr amüsantes Buch voll Menschlichkeit und schwarzem Humor!

24.10.2007 11:55:57
Regina Lochner

Bei allem Respekt vor den geehrten Mitrezensenten - haben wir auch alle bestimmt das selbe Buch gelesen? "Busman's Honeymoon" ist -wie eigentlich alle Sayers-Romane- weniger ein Krimi als ein Gesellschaftsportrait, und in der Gesamtheit, nämlich von "Ein Toter zu wenig" bis zu "Mord in mageren Zeiten" die Entwicklung eines Charakters, der vom reichlich spleenigen Lord zu einem verantwortungsvollen Vater und Ehemann mit geheimdienstlichen Verpflichtungen reift. Wenn man es auf Deutsch liest, dann am besten in der kongenialen Übersetzung von Otto Bayer. Natürlich, sex und action wird man bei Dorothy Sayers nicht finden, dafür aber ein genaues Gesellschaftsportrait, feine Charakterzeichung und eine gute Story, alles in einer gepflegten Sprache, die häufiger lesen zu dürfen ich mir wahrlich wünschen würde...

14.11.2005 08:05:36
Colette

Ich habe das Buch leider nicht zu Ende gelesen, was aber z.T. auch daran lag, dass Monika in ihrer Bewertung den Mörder schon verraten hat (falls es denn tatsächlich der Gärtner war; es ist jedenfalls ein Gärtner vorhanden und ab seinem Erscheinen hatte ich dann auch keine Lust mehr weiterzulesen).
Ich fand das Buch extrem mühsam zu lesen und ehrlich gesagt vom Handlungsablauf her richtig langweilig, wenn auch stellenweise recht witzig geschrieben. Ein erster - und auch letzter - Versuch, D.L. Sayers für mich zu entdecken.

22.06.2005 19:24:47
Monika

Ich fand das ganze sehr lustig, vor allem, weil D. Sayers sich selbst und alle bisherigen Wimsey-Krimis so herrlich selbstionisch aufs Korn nimmt- und tatsächlich ist der Möder der Gärtner...
Die Stelle am Schluss an der Wimsey mit dem Täter mitleidet , ist sehr gut und sehr intensiv. Die darin enthaltene leise Kritik an der Todesstrafe, unter dem Gesichtspunkt, dass diese auch für die ermittelnden Beamten und verurteilenden Richter eine zu goße Verantwortung ist-menschliches Leben liegt in Gottes Hand, sonst in niemandes! , finde ich sehr wichtig.

22.03.2005 21:50:26
Melanie

Für mich war "Hochzeit kommt vor dem Fall" ein sehr unterhaltsamer Sayers, wenn er auch in puncto Originalität und Unterhaltsamkeit nicht an "Aufruhr in Oxford" heranreicht. Der Mord ist mehr oder weniger Nebengeräusch, bis zum Ende, das Sayers wohl bewusst als moralisch-menschelnden Epilog gestaltet. Aber auch das hat mir gut gefallen. Schade, dass ich fast alle ihre Wimsey-Krimis schon verschlungen habe...

16.02.2005 17:11:31
Ulrike

Ich lese das Buch jedes Jahr mindestens einmal, allerdings nur die ersten Seiten bis zum Finden der Leiche. Es ist bis dahin einfach eine wunderbare Fortsetzung der Liebesgeschichte in "Aufruhr in Oxford" und vor allem - neben einigen wunderbar zarten Momenten - einfach zum Brüllen komisch.

12.12.2004 16:53:19
Petra

Ein absolutes Muß für Sayers-Fans. Besonders mag ich die vorangestellten Briefe.
Das englische Landleben ist so gut beschrieben, man fühlt sich fast wie zu Hause. Auch die Nachbarn kommen mir so bekannt vor, besonders Ruddle-Muddle !

30.03.2004 16:14:41
Marion

spritzig, witzig, faszinierend. reden wie lord peter müsste man können! wie üblich: es is mir sehr recht, wenn der kriminalfall spannend ist, wenn nicht, ist es mir bei dorothy sayers auch völlig egal. mir geht es einfach um das "pure england" (so wie man sich das halt als nicht-engländer vorstellt).

23.01.2004 16:03:53
miriam landoll

in diesem duch werden vor allem, wie in allen lord wimsey romanen, die charaktere in den vordergrund gestellt. mir gefällt der witz, mit dem lord peter redet.

31.08.2003 20:09:23
Franzi

Wer nette Unterhaltung will, sympatische (wenn auch reichlich klischeehafte) Figuren und einen fast satirischen Blick in die Welt des Adels, der sollte dieses Buch lesen. Wer einen spannenden, komplex aufgebauten und logischen Krimi erwartet, ist bei diesem Buch leider falsch. Es gibt nur eine Handvoll Verdächtige, und das war\'s dann auch schon.

02.04.2003 16:22:48
Michael

Pure Langeweile