Diskrete Zeugen / Lord Peters schwerster Fall

Erschienen: Januar 1954

Bibliographische Angaben

  • London: Fisher Unwin, 1926, Titel: 'Clouds of Witness', Originalsprache
  • Bern: Scherz, 1954, Titel: 'Lord Peters schwerster Fall', Seiten: 212, Übersetzt: Lola Humm-Sernau
  • Tübingen: Wunderlich, 1971, Titel: 'Lord Peters schwerster Fall', Seiten: 298, Übersetzt: Lola Humm-Sernau
  • Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1974, Titel: 'Lord Peters schwerster Fall', Seiten: 184, Übersetzt: Lola Humm-Sernau
  • Tübingen: Wunderlich, 1979, Titel: 'Diskrete Zeugen', Seiten: 328, Übersetzt: Otto Bayer, Bemerkung: Mit einem Nachwort von Walther Killy
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1981, Titel: 'Diskrete Zeugen', Seiten: 248, Übersetzt: Otto Bayer
  • Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2005, Titel: 'Diskrete Zeugen', Seiten: 8, Übersetzt: Brückner, Christian
  • New York: Harper, 1955, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1976, Titel: 'Lord Peters schwerster Fall', Seiten: 191
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1983, Titel: 'Lord Peters schwerster Fall', Seiten: 191
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2000, Titel: 'Lord Peters schwerster Fall', Seiten: 208

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Morgens um drei wird Captain Cathcart tot aufgefunden. Für den eleganten scharfsinnigen Lord Peter Wimsey ein besonders heikler Fall. Denn des Mordes verdächtigt wird der Herzog von Denver - sein eigener Bruder. Und die überaus diskreten Zeugen tragen mehr zur Vernebelung als zur Aufklärung der merkwürdigen Affäre bei.

Diskrete Zeugen / Lord Peters schwerster Fall

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Letzte Kommentare:
25.03.2010 08:36:09
Lady X

Das Buch liest sich auch im Jahr 2010 noch mit Begeisterung. Die Spannung wurde quasi über die Jahrzehnte hinweg konserviert. Sehr gelungen fand ich die Schilderung des Moor- Abenteuers von Lord Peter und Bunter.

Ein Krimi, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt, dazu eine reelle Prise "Eaton Place"- Atmosphäre und die Beschreibung einer Zeit, in der es noch äußerst beschwerlich war, von a nach b zu kommen: Wobei sich unser Held unter Einsatz seines Lebens sogar einem Luftfahrtpionier anvertraut, der ihn über den Nordatlantik "gondelt"!

24.05.2007 08:29:12
Torsten Janssen

Sehr gutes Buch. Immer wieder lesenswert. Atmosphärisch eine exellente Widergabe der Zeit um 1925 mit einer hervorragende Milieuschilderung des englischen Adels in dieser Zeit. Die Schwester, Lady Mary Wimsey und der Bruder, Gerald, der Herzog von Denver, versuchen (wenn auch bei Gerald nur pekuinär) aus den ihnen auferlegten Fesseln ihres Standes auszubrechen. Beide gelingt es nicht, allerdings bewirkt der Tod Denis Cathcarts bei beiden eine Veränderung in ihrem Leben. Lord Peter Wimsey wirkt in diesem Roman als eine Art Morderator. Grüße Torsten Janssen

09.11.2006 18:37:16
Torsten Janssen

Schade daß der NDR die Serie "Diskrete Zeugen" aus dem Jahre 1980 nicht mal wieder zeigt, die war nämlich exellent.......................................................................................................................................................Jawohl. Gruß

22.06.2005 19:57:46
Monika

Diskrete Zeugen habe ich als ersten Sayers.-Krimi gelesen. Ich finde ihn lustig und gut, schade, dass Mary ihre linke Einstellung so total einbüßt!Die Auflösung fand ich eigentlich gut, auch enn heutige Autoren es der Geliebten sicher nicht ersparen würde, auszusagen- da war D. Sayers eben netter.

12.05.2005 17:28:08
Torsten Janssen

Und nochmal an den lieben Elmar, "Diskrete Zeugen" ist nach "Der talentierte Mr. Ripley" und "Mord im Orient Expreß mein Lieblingskrimi. Wunderbare Milieuschilderungen, eintauchen in die Welt um 1925 und eine hochinteressante Story. Grüße

15.08.2004 19:45:03
Elmar

Für einen literarisch anspruchsvollen Roman zu klischeehaft, für einen Krimi zu dröge: typisch Sayers, mit andern Worten. Die gekürzten Fassungen bei Goldmann sind weit besser als die ungekürzten Endloslitaneien bei Rowohlt.

15.06.2004 17:53:20
Torsten Janssen

Lieber Jan. B., ich habe ebenfalls nur auf einen Vorredner geantwortet. Als geneigter Leser wäre ich doch jetzt sehr erstaunt, ein Erschossener und keinen Mörder, wie ist das nur möglich? Jedenfalls setzt Lord Peter Hölle und Himmel in Bewegung um seinen Bruder herauszuhauen. Gruß

13.06.2004 22:37:37
Jan B.

Habe grade angefangen mit dem Lesen der Sayers Romane. Bisher bin ich erstaunt nicht früher auf so ein Niveau gestoßen zu sein. Auch wenn dieser Krimi seine Längen hat, hat er Stil.
Das Zusammenkommen der Lords am Ende ist doch wirklich voll von Atmosphäre.
Ich war leider etwas verärgert über einen meiner Vorredener der praktisch in seinem Beitrag die Lösung preisgibt.
Deswegen an alle zukünftigen Leser: Besser nicht den Beitrag von Herrn Jannsen bezüglich der Fernsehserie lesen. Was nun aber kein Angriff auf diesen sein soll aber eben nur ein Tipp für andere Leser, denn ich war schon verärgert als ich es so früh durchs Forum erfuhr.

10.06.2004 17:34:07
Torsten Janssen

Übrigens hat Dorothy Sayers auch Religiöse Versdramen ("Zum König geboren") verfasst, und Ihre Literatur gilt als sehr niveauvoll.

10.06.2004 17:31:58
Torsten Janssen

Lieber Herr Gasser, dann lesen Sie lieber Stephen King, sonst wäre es nämlich Perlen vor den Nicht-Sayers-Schätzer. Gruß (Niemals würde ich Sie als Sau bezeichnen)

10.06.2004 10:55:56
mario gasser

boringboringboringboring..............................lord peters langweiligster Fall.
ich bin beim lesen öfters eingeschlafen

25.05.2004 17:15:19
Torsten Janssen

Liebe Marion, die Verärgerung bezog sich mehr auf die 6 -Teilige Fernsehserie aus dem Jahre 1972. Sicherlich ist die sehr gut, ich weiß noch das ich sie mir damals auf unserer Urlaubsinsel Amrum, um 1980, angesehen habe. In den Hauptrolle, Ian Carmichael als Lord Peter und David Langton ("Mr. Bellamy aus dem Eaton Place") als der Herzog von Denver. Ich weiß nur das ich unbedingt alle Folgen sehen mußte um herauszufinden wer den nun der Mörder war. Als es am Ende keinen gab, war ich verärgert oder doch mehr verblüfft. Diskrete Zeugen machen sich eben verdächtig.

30.03.2004 16:18:06
Marion

sind wir doch verblüfft und nicht verärgert (um auf torstens meinung zurück zu kommen). obwohl ich ja vielleicht ein wenig kritiklos bin, weil totaler fan von dorothy sayer wimsey. ich finde den humor ihrer hauptfigur zum niederknieen.

30.01.2003 18:32:53
Torsten Janssen

Ein sehr lesenswerter Krimi, über dessen Auflösung man eben so verblüfft wie verärgert sein kann.