Fünf falsche Fährten / Fünf rote Heringe

Erschienen: Januar 1939

Bibliographische Angaben

  • London: Victor Gollancz, 1931, Titel: 'The five Red Herrings', Seiten: 351, Originalsprache
  • Leipzig: A. H. Payne, 1939, Titel: 'Fünf rote Heringe', Seiten: 448, Übersetzt: Karl S. Döhring
  • Bern: Scherz, 1953, Titel: 'Falsche Spuren', Seiten: 272, Übersetzt: Alexandra Brun
  • Tübingen: Wunderlich, 1977, Titel: 'Fünf falsche Fährten', Seiten: 388, Übersetzt: Otto Bayer
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1980, Titel: 'Fünf falsche Fährten', Seiten: 329, Übersetzt: Otto Bayer
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003, Titel: 'Fünf falsche Fährten', Seiten: 329, Übersetzt: Otto Bayer

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Eigentlich hatte sich Lord Peter Wimsey auf einen geruhsamen Urlaub in schottischen Gefilden gefreut. Er wollte fischen und die gelegentliche Partie Golf spielen. Doch dann wird ein Künstler der Malerkolonie, in der Lord Peter Herberge fand, tot aufgefunden. Das Opfer hatte sich bei allen anderen Künstlern unbeliebt gemacht. Alle sechs Verdächtige haben ein Motiv, aber nur einer kann es gewesen sein.

Fünf falsche Fährten / Fünf rote Heringe

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Letzte Kommentare:
21.04.2011 13:53:36
Noczynski

Die Lösung des Falles ist ebenso skurril wie überraschend. Vielleicht einer der verblüffendsten Lösungen in der Geschichte des Kriminalromans überhaupt. Wer vor seiner Kriminallektüre auch ein Kompliment an seine Intelligenz erwartet, sollte sich diesen Roman von Sayers nicht entgehen lassen. Ein scharfsinniges Plot. Eine Lektüre mit Pfiff!

19.12.2010 18:27:54
Mimizu

Sehr träge, sehr trocken, sehr sachlich, Spannung steht hier bei Null, die überschwängliche Akzentuierung des "britishen lifestyles" hat mich persönlich extrem gelangweilt, weil es immer wieder aufs Neue hergeholt wird und die Höhepunkte abkühlen lässt, wenn man überhaupt von Höhepunkten reden kann. Das Buch ist für mich eher ein Sachbuch der Kriminalkunde aber gewiss kein Krimi. Weiß nicht ob die Vorgänger das Buch in Englisch gelesen haben, vielleicht ist es im Original besser- ich hatte die deutsche Ausgabe und hier ist wohl die Übersetzung sehr schulisch umgesetzt worden, schade habe mir viel mehr versprochen.

10.06.2009 13:32:34
Dr. Rüdiger Falke

Ein Klasse Krimi, man könnte ihn immer wieder lesen, die Entführung in das gute alte Vereinigte Königreich zwischen den beiden Weltkriegen. Man ist so gefesselt, als wäre man selbst dabei und ertappt sich, wie man am Liebsten selbst einmal in dieser Landschaft umherziehen und leben möchte. Es ist auch wahnsinnig erfrischend, einen derartig geistige Kriminalgeschichte zu lesen, die ohne Handy, Internet und e-mail zwangsläufig auskommen muss. Grade dies macht den Reiz dieses Werkes aus, das auch ohne moderne Hilfsmittel ein Verbrechens-Puzzle messerscharf gelöst werden kann. Ich habe übrigens zwei logische Fehler bei der Auflösung entdeckt, ich glaube aber, dies ist der Übersetzung zuzuschreiben und kein Fehler von Dorothy Sayers. Man kann ja mal ein Quiz starten: Wer findet die beiden logischen Fehler :-). Ansonsten:9,98 von 10 Punkten für dieses Werk!

05.11.2005 13:41:12
Ulrich Thiemer

ein sehr guter krimi, da können sich einige tatortschreiberlinge mal ein paar scheiben abschneiden.
das ist die einzige bbc verfilmung die ich habe.
weiß jemand wie man an die anderen herankommt?
liebe grüße
Thiemer

12.05.2005 18:30:45
Torsten Janssen

Lieber Bruno, sie sind wirklich zu beneiden. Eine so interessante und schöne Reise hätte ich auch gerne mal gemacht, fast wie die Kreuzfahrt in "Tod auf dem Nil". Auch auf den Spuren der "Diskreten Zeugen" oder "Des Glockenschlags" wäre ich gerne mal gewandelt. Grüße

20.02.2005 17:43:43
Bruno

Ich habe diesen Roman vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen und war absolut gefesselt von ihren Beschreibungen, so dass ich in den 80er Jahren auf Erkundung des Gebietes ging. Kirkcudbright, Dumfries, Creetown, Gatehouse, Newton Stewart, Minigaff und wie die Orte alle hiessen, waren echte Entdeckungen.
Das grösste war aber unsere Suche nach der Leiche: genau der Beschreibung nach fuhren wir auf der abenteuerlichen, einsamen Nebenstrasse der A 714 (Newton Stewart - Girvan) dem Fluss Cree entlang, bis wir zur Brücke nach Westen kamen. Ein Blick auf die Böschung - und siehe da, die Leiche!!!
hätte noch dort liegen können, wenn sie nicht 50 Jahre früher entdeckt worden wäre. Das ganze wurde noch abgerundet, da wir damals einen Jaguar 420G fuhren, die grösste jemals gebaute Jaguar Limousine. Es war so stilecht. Wie Lord Peter. Leider haben wir keinen Bunter.
Dieser grosse Roman von der Bevölkerung dort überhaupt nicht geschätzt, nichts weist auf die Schauplätze hin. Schade, eine verpasste Gelegenheit...

12.12.2004 16:35:02
Petra

Ein sehr gut geschriebener Krimi, vor allem die Charaktere sind treffend beschrieben. Nur finde ich die Auflösung etwas langatmig und langweilig. So ganz verstanden habe ich sie - muß ich gestehen - auch nicht.

30.01.2003 18:34:17
Torsten Janssen

Guter Krimi mit wunderschönen Landschaftsschildrungen.