Delphi sehen und sterben

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • London: Century, 2005, Titel: 'See Delphi and die', Seiten: 301, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2010, Seiten: 464, Übersetzt: Susanne Aeckerle

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Letzte Kommentare:
13.04.2011 10:16:31
Selene

Darum geht es wohl kaum, ob es gewisse Dinge wie das Reisebüro für Griechenlandurlauber, das Davis in ihrem Roman beschreibt, zur Zeit der römischen Antike wirklich gegeben hat. Das ist ja der Witz an der Sache, dass Modernes aus unserem Lebensumfeld in das alte Rom transferiert wird, und zwar auf eine Art und Weise, die meiner Meinung nach sehr stimmig ist: so könnte es wirklich gewesen sein.
Übrigens: wenn man ein wenig Ahnung von Archäologie hat, muss man feststellen, dass Davis`Beschreibung der antiken Stätten in Griechenland sehr genau und bestens recherchiert ist. Das stimmt bis in Details.
Und, was wir auch wissen: die Begeisterung der Menschen zur Zeit der Römischen Kaiser für die griechische Kultur in der eroberten Provinz Achaia war enorm groß. Solche kulturreisenden Römer hat es sicher gegeben.
Deshalb finde ich Davis` augenzwinkernde Beschreibung dieser Reisegruppe besonders amüsant und gelungen.

25.01.2011 22:15:26
anath

Irgendwie gerät diese Krimi-Reihe immer mehr aus den Fugen. Die Handlungen werden immer unglaubhafter, mit dem antiken Rom hat das nicht mehr viel zu tun.
So gibt es in diesem Buch z.B. ein Reisebüro in dem man Griechenlandrundreisen buchen kann, eine Art all inclusive-Tour mit Reiseleiter. Mag sein, daß es da zu Falcos Zeit schon gab, allein ich mag es der Autorin nicht mehr abnehmen. Dazu kommt, daß sich der an sich interessant angelegte Kriminalfall irgendwie zerfasert, alles dehnt sich endlos und eigentlich ist dem Leser alles schon lange klar, nur Falco kommt nicht zu Potte.
Allmählich glaube ich ihm auch seine Schnodderigkeit nicht mehr und bis auf seine Familie (die ich allerdings schon lange gut kenne) bleiben alle anderen Protagonisten blaß, sind teilweise einfach nur Karikaturen und somit sehr unglaubwürdig, selbst als Bösewichte.
Wer das Buch unbedingt haben muß weil es zur Reihe gehört, der mag es kaufen, ansonsten gibt es interessantere und spannendere Krimis.