Tod eines Senators

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Century, 2003, Titel: 'The Accusers', Seiten: 283, Originalsprache
  • München: Knaur, 2006, Seiten: 461, Übersetzt: Susanne Aeckerle
  • München: Knaur, 2007, Seiten: 461

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Immer wieder manövriert sich Marcus Didius Falco, der erste Detektiv der Weltgeschichte, in Situationen, aus denen er so schnell keinen Ausweg findet. So auch bei diesem Fall, der ihn durch Roms dunkelste Gassen führt. Zurück aus Britannien, muss Marcus Didius Falco sich erneut in Rom beweisen. Durch eine Gerichtsverhandlung gegen einen Senator wird er in die Machenschaften von Italicus und Africanus, zwei Exkonsuln, verstrickt. Der Senator wird verurteilt und begeht darauf Selbstmord. Falco soll beweisen, dass es sich in Wahrheit um Mord gehandelt hat. Seine Nachforschungen führen ihn in Roms Oberschicht, wo er sorgfältig gehütete Geheimnisse aufdeckt, sehr zum Unmut der Betroffenen ... 

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Letzte Kommentare:
22.04.2008 10:10:58
Raimund

Falco entwickelt sich und wird reifer, schließlich trägt er als pater familias auch familiäre und als Prokurator gesellschaftliche Verantwortung. Er hält Gerichsreden, statt im Rotlichtmilieu herumzulungern, sich zu prügeln oder Verdächtigen hinterherzujagen. Genau wie sich Lindsey Davis als Autorin entwickelt. Weniger Action, dafür ein Lehrstück in Römischem Recht; trotzdem nicht etwa langatmig und fad, sondern streckenweise als eine Art Gerichtsreportage rasant komponiert und raffiniert konstruiert, und damit überaus spannend. Die reifere Davis erschließt sich allerdings nur dem, der sich auf das hintersinnige Spiel einläßt und zumindest über Grundwissen der Geschichte der flavischen Kaiserzeit verfügt. Aber es handelt sich ja auch um einen historischen Roman und keinen trivialen Action-Krimi.