Silberschweine

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • London: Sidgwick & Jackson, 1989, Titel: 'The Silver Pigs', Seiten: 258, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Eichborn, 1991, Seiten: 398, Übersetzt: Reinhard Kaiser
  • München: Droemer Knaur, 1993, Seiten: 379
  • München: Droemer Knaur, 1996, Seiten: 379

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"Einige sind unter einem glücklichen Stern geboren; andere heißen Marcus Didius Falco."So urteilt seine Schwester über den Helden dieses Romans. Falco ist ein Schnüffler, der sich hinter den Hammettschen und Chandlerschen Detektiven nicht zu verstecken braucht - und er lebt im Rom des Jahres 70. Als er eines Tages, in der stürmischen Zeit nach Neros Tod und seinen vier unfähigen Nachfolgern, zufällig Zeuge einer versuchten Entführung wird und die schöne Tochter eines einflußreichen Senators vor ihren Verfolgern rettet, beginnt für den schnoddrigen Falco ein Abenteuer, das ihn in Roms höchste, wenn auch wenig feine Kreise führt.

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Letzte Kommentare:
11.07.2017 14:15:42
qwertz

Drei dicke Pluspunkte:
1) Die Autorin weiß tatsächlich über die historische Epoche Bescheid, aber ohne das dem Leser aufdringlich unter die Nase zu reiben.
2) Einigermaßen plausible Handlung, die durch archäologische Funde und Quellen angeregt wurde.
3) Durch den selbstironischen Tonfall des Ich-Erzählers werden einerseits Nebenfiguren kurz und knapp charakterisiert, andererseits dieser unerträglich "Historienschinken"-Stil mit ausschweifenden Beschreibungen vermieden.
Und nicht zuletzt 4): Die Charaktere sind herrlich normal.

06.05.2008 22:23:57
anath

Vermutlich hat Marcus Didius Falco keineswegs an Mord und Raub gedacht als ihm auf dem Forum eine verfolgte Schönheit in die Arme stolpert. Recht schnell ist er dann allerdings genau mit diesen Unannehmlichkeiten konfrontiert als ihn die Familie der jungen Dame als Privatermittler engagiert. Plötzlich sieht sich der geschworene Republikaner Falco in den Dienst für Kaiser Vespasian genommen. Und bald ist gar nicht mehr sicher, ob es dem hoffnungsvollen Schnüfflernachwuchs gelingen wird, die eigene körperliche Unversehrtheit beizubehalten.
Das Buch liest sich amüsant. Manchmal ist mir die Sprache etwas zu bemüht schnodderig-intellektuell, das Ganze gespickt mit jeder Menge Modernismen wie "Timing" oder "Establishment". Aber irgendwie pflegen wohl diejenigen, die Histo-Krimis übers alte Rom schreiben alle den gleichen Stil, egal ob sie Davis, Roberts oder Wishart heißen.
Wer das akzeptieren kann, der hat seinen Spaß und kriegt jede Menge Infos zu Thema "Rom unter Vespasian und Rom überhaupt...". Spannung, tatsächlich Liebe (die für meinen Geschmack ein wenig zuweitschweifig konfliktbeladen), Historie und Ränkespiel : alles da was ein ordentlicher Krimi braucht.

28.06.2006 21:54:11
ka1

"Silberschweine" ist klasse. Ich war so begeistert als ich mit diesem Buch vor Jahren Marcus Didius Falco kennengelernt habe.
Mir gefällt der Schreibstil ( mit diesem tollen Wortwitz )ausserordentlich gut und ich habe auch fast alle weiteren Bände aus der Reihe gelesen.
Wirklich empfehlenswert.

26.06.2006 17:46:49
Gerlind

Es wundert mich, dass noch niemand ein gutes Wort für dieses Buch eingelegt hat. Ich habe mich selten gut amüsiert und danach auch noch alle anderen Bücher der Autorin gelesen. Leider ist es so wie mit vielen Krimireihen, irgendwann fällt den Autoren nichts Neues mehr ein und es wird langweilig. Aber Silberschweine ist der Auftakt und vollauf gelungen.

18.02.2005 20:23:48
Andi

Die Cosmopolitan-Zeitschrift hat laut Bucheinband wie folgt über das Buch geurteilt:
"Lindsey Davis gelang eine witzige, fesselnde Mischung aus Thriller, historischem Roman
(jedes Detail stimmt) und Love-Story, kräftig gemischt mit parodistischen Elementen."

Die Hauptfigur des Romans Marcus Didius Falco ist ein Privatermittler im alten Rom, "die Silberschweine" spielt zur Zeit des Kaisers Vespasian. Wer nun einen farbenprächtigen Roman aus dem alten Rom erwartet, wird mit diesem Buch eher enttäuscht werden. Auch die
Story an sich ist allenfalls durchschnittlich. Was aber für mich das Buch lesenswert macht,
ist der (durchgängig) komödiantische Schreibstil der Autorin, die ihren Akteuren einen
schlagfertigen Charakter verpasst hat.
Wer also ein leichtes, vergnügliches Buch mit historischem Touch sucht, ist hier richtig bedient. Da ich persönlich sowohl historische als auch komödiantische Elemente in einem Buch mag, werde ich wohl - trotz der eingangs erwähnten Schwächen - irgendwann einen weiteren Band der Buchreihe von Lindsey Davis lesen.