Eine Leiche im Badehaus

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • London: Century, 2001, Titel: 'A Body in the Bath House', Seiten: 304, Originalsprache
  • München: Knaur, 2005, Seiten: 478, Übersetzt: Susanne Aeckerle
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2006, Seiten: 10, Übersetzt: Peter Tabatt

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Er ist der erste Detektiv der Weltgeschichte und manövriert sich immer wieder in höchst gefährliche Situationen - so auch in seinem neuesten Fall, der Falco nach Britannien führt. Marcus Didius Falco, einst ein normaler Detektiv, ist aufgestiegen - und muss feststellen, dass sein neuer gesellschaftlicher Rang auch Neid und Missgunst mit sich bringt. Doch dann passiert etwas, was sich als echtes Problem herausstellt: Beim Bau seines neuen Badehauses wird eine Leiche entdeckt! Unglücklicherweise ist keiner der Verantwortlichen für den Bau mehr im Lande, alle wurden nach Britannien geschickt, wohin Falco, wie das Schicksal so spielt, ebenfalls beordert wird. Beim Bau des prächtigen Palastes, den sich Kaiser Vespasian dort bauen lässt, kommt es immer wieder zu ärgerlichen Verzögerungen - und zu geheimnisvollen tödlichen Unfällen. Wieder einmal muss Falco für seinen Kaiser in die Bresche springen - und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr ...

Eine Leiche im Badehaus

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Letzte Kommentare:
30.06.2008 19:42:52
anath

Da stinkt was in Falcos Badehaus, aber gewaltig ! Sogar seine kleine Nichte weigert sich standhaft, die kostspielig ausgestatteten Räume zu betreten - lieber stinkt sie selbst ! Falco versucht Abhilfe zu schaffen und reißt den tollen Mosaikfußbiden auf, nur um dort eine Leiche zu finden ! Recht schnell hat er eine Vorstellung ,wer das Opfer und auch, wer die Täter sind. Letztere allerdings haben sich verkrümelt und keiner weiß wohin.
Falco hat jedoch zumindest eine genaue Vorstellung davon, wo sie sein könnten und als ihm dann vom Kaiser der Auftrag erteilt wird, nach Britannien zu reisen und dort zu arbeiten lehnt er nicht ab. Er könnte ja evtl. zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Der offizielle Auftrag allerdings entpuppt sich als kompliziert und gefährlich und auch hier läßt die erste Leiche nicht lange auf sich warten.

Sehr unterhaltsam, sehr informativ, ausreichend spannend um meinem Krimigeschmack zu genügen. Die Handlung hat zwar einige Längen - insbesondere am Anfang - aber ich kam gut in die story rein und fand mich bald damit beschäftigt, gleich Falco die Verwicklungen um Stil, Geschmack, Materialbestellungen ,außerehelichen Beischlaf und die nächste Leiche im nächsten Badehaus zu entwirren. Und das hat mir Spaß gemacht, zumal auch reichlich Informationen zu Thema "Römer in Britannien" mitgeliefert wurden.
Schade nur, daß Falcos "Privatfall" gleichsam per deus ex macchina gelöst wurde. Hier hätte ich mir etwas mehr Zuspiel gewünscht. Und das -immerhin nicht unverdiente - grauenvolle Ende des einen fiesen Bauunternehmers war schon ziemlich schräg konstruiert. Wer jetzt wissen will, was genau ich damit meine, der lese bitte selbst nach, empfehlen kann ich das Buch jederzeit !

14.01.2006 20:16:27
Rod

Eindeutig besser als "Tod eines Mäzens", reicht aber nicht an die ersten Bände heran. Viele der Charaktereigenschaften der Akteure sind inzwischen einfach übertrieben, auch die Handlung scheint mehr von vorherigen Bände abgkupfert. Meiner Meinung nach ist der ansich ja ganz nette, satirische Humor L. Davis hier nur noch gezwungen und überspitzt, also gerade nicht mehr lustig.
Die Dimension der gvon Falco aufgedeckten "Verschörung" ist nicht ersichtlich, obwohl Davis sie als Staatsbedrohend bezeichnet. Auch die Aufdeckung der Vorgänge ist nicht überzeugend, zuviel Zufall und Intuition.
Immerhing gibt´s ein wiedersehen mit Britannien, was für Falco-Kenner ineressant ist. Für Fans lesenswert, alle anderen sollten lieber die ersten Bände lesen.

26.04.2005 18:04:19
Angelika

Hallo,
diese Meinung gilt nicht dem Buch (ganz passabel, aber mit deutlichen Längen), sondern der hier übernommenen Inhaltsangabe. Deren Verfasser hat ganz offensichtlich das Buch nicht gelesen, denn sonst könnte er nicht schreiben, dass Vespasian sich einen Palast in Britannien bauen ließe - sehr enttäuschend!!!