Süden und das Geheimnis der Königin

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2002, Seiten: 200, Originalsprache

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Letzte Kommentare:
09.08.2005 12:44:35
Pascal

Sehr tiefgründige Geschichte. Je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Schlüsse können gezogen werden.

Gefesselt hat mich jedoch das Buch nicht und zum Glück hat das Buch nicht mehr als 200 Seiten, denn mehr wären mit diesem Stoff nicht erträglich gewesen.

Ich finde auch, dass der Anfang des Buch sehr verwirrend ist. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich Ani ins Fäustchen lacht, bei dem Gedanken an den rätselnden Leser.

Tiefe Sozialstudie, aber als Krimi muss man das nicht gelesen haben.

22.04.2004 23:43:30
Johannes

Ein interessanter Plot, plastisch dargestellte Figuren und ein Spannungsbogen der von der ersten bis zur letzten Seite reicht. Empfehlenswert!

Nur das Massaker auf der ersten Seite, dessen wirkliche Bedeutung man erst am Ende des Romans erfährt, fand ich überflüssig. Ani schreibt so gute Dialoge, dass er den Leser auch fesseln kann, ohne mit der "blutigsten Nacht, die das Dorf je erlebt hatte" zu beginnen.

08.09.2003 17:24:19
Andrea

Dies war der vierte Ani (chronologisch), den ich gelesen habe, und er hat mir bisher am besten gefallen. Hatte ich bei den ersten zwei noch Schwierigkeiten "durchzusteigen", fand ich diese Geschichte sehr spannend und nachvollziehbar. Extrem gute Charaktere, ich konnte mir jede einzelne Person plastisch vorstellen. Den Anfang der Geschichte und den darauf folgendenZeitsprung, um am Schluß erst die Erklärung für das Massaker zu liefern, finde ich sehr gelungen. Und ich mag einfach Tabor Süden....