Ostfriesensünde

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Jumbo, 2010, Seiten: 3, Übersetzt: Klaus-Peter Wolf

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Was geschah damals wirklich bei dem Banküberfall, bei dem Ann Kathrins Vater ums Leben kam? Bis heute konnte dieser Fall nicht geklärt werden. Doch jetzt verfolgt Ann Kathrin eine neue Spur. Es sind Fotos ihres Vaters aufgetaucht, die nicht zu dem Bild passen, das Ann Kathrin von ihrem Vater hat. Aber als Ann Kathrin die Frau aufsucht, der die Fotos gehören, liegt diese tot im Wohnzimmer. Ein Zufall?

Ostfriesensünde

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Letzte Kommentare:
28.03.2019 10:32:03
Bücherratte

Ich muss mich leider anschließen, keine fesselnden Krimis, eher fade und dann noch Protagonisten mit wenig Tiefgang. Eine Kommissarin, die ja ach soooo toll ist mit einem dümmlichen Kollegen und Liebhaber an der Seite, der ihr nicht das Wasser reichen kann. Der Versuch, Tiefe in diese Geschichten zu bringen durch einen übergroßen Vater der Hauptperson regt bei mir jedenfalls kein Interesse, diese Serie weiter zu verfolgen. Schade.

05.03.2019 05:28:26
Oma Wetterwachs

leider dümmliche Charaktere und flache Handlungsstränge...

10.04.2018 12:02:31
Gabyquer

Ich finde es beeindruckend wie die Fälle aus Klaus Peter Wolf "raussprudeln", wenn ich das mal so schreiben darf!! Auch hier schreibe ich nichts über den Fall im einzelnen; nur wieder so viel es hat mich wieder einmal gefesselt. Die Geschichte um Ann Kathrins Vater die auch in dem vorherigen Krimi schon beschrieben wurde, finde ich sehr spannend und auch wichtig. Sie gehören zu den Büchern und zu Ann Kathrin dazu.

04.05.2016 06:54:31
k.k.

Könnt ja auch einmal von einem Unbekannten Schriftsteller ein Buch lesen.
Z.B. Wie ein Echo in meinem Kopf von K.K.-p.machinery
oder Kaltgestell von k.krummeck

P.S. Ich mag Wolfs Krimigeschichten. Und unrealistisch gibt es nicht. Unprofessionell schon gar nicht. Schreibt mal selbst einen Krimi. Lesen ist einfach.
k.k.

18.11.2015 22:31:38
dentaler

Also, unrealistisch ist schon recht schmeichelhaft. Extrem dümmlich, unprofessionell und hausbacken treten die Ermittler Klassen und Weller auf. Das ganze wirkt wie ein Kinderkrimi. Zum Ende hatte man das Gefühl, dass der Autor keine Lust mehr hatte, so abrupt endete das Buch. Nach drei zuvor gelesenen Büchern vom Autor bin ich total enttäuscht.

18.11.2015 22:30:42
dentaler

Also, unrealistisch ist schon recht schmeichelhaft. Extrem dümmlich, unprofessionell und hausbacken treten die Ermittler Klassen und Weller auf. Das ganze wirkt wie ein Kinderkrimi. Zum Ende hatte man das Gefühl, dass der Autor keine Lust mehr hatte, so abrupt endete das Buch. Nach drei zuvor gelesenen Büchern vom Autor bin ich total enttäuscht.

27.10.2015 06:42:49
rolandreis

Dies ist der vierte Fall aus der Reihe der Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe, für mich das erste Buch aus dieser Serie. Hier wird das Geheimnis um ihren toten Vater gelüftet. Der wurde in der Vergangenheit bei einem Banküberfall erschossen, als er sich gegen eine Geisel austauschen lassen wollte. Parallel dazu ist sie in der Gegenwart damit beschäftigt einen Serienmörder zu ermitteln, der seine Opfer lebendig einmauert und anscheinend seit über 10 Jahren am Werk ist. Die Alleingänge der Kommissarin sind zwar etwas unrealistisch, aber trotzdem ist Klaasen nicht unsympathisch. Das Buch ist durchwegs ein solider Krimi, der mich dazu verleitet weitere aus der Serie zu lesen, aber auch kein Werk das mich absolut fesselte.

19.05.2015 23:23:07
goda

Sehr spannend geschrieben, interessante Charaktere: Ann Kathrin, sensibel aber unbeirrt ihren Weg gehend, sucht nach dem Mörder ihres Vaters...die Bilder verändern sich von ihm schneller als ihr lieb ist, sie bleibt aber dran..und will die Wahrheit wissen, wie sie auch aussehen möge...
Ihr Freund, Weller, mit eher introvertierten Qualitäten, der zu ihr hält , auch wenn es nicht immer leicht ist...
...ein Kollege der sich gerne profilieren möchte , endlich, gerne auch auf ihre Kosten...und zwei Kriminalgeschichten parallel laufend.immer wieder skurille Charaktere...Mehr wird nicht verraten!
Laßt Euch nicht abschrecken von negativer Kritik, lest es selber! Mir hat es Spaß gemacht.

25.08.2014 12:39:26
Volker Grafe

Ich habe geschlagene zwei Monate gebraucht, um mich durch diesen Quatsch durch zu kämpfen.
Bisher hatten wir es mit "durchgeknallten" Tätern zu tun zusätzlich zu einer "durchgeknallten" Kommissarin. Da stellt sich schon die Frage nach dem Autor.
Wollte dem Autor noch eine Chance geben - aber, man glaubt es kaum, im nächsten Roman wird es noch schlimmer!!!

06.07.2014 07:24:16
Schnippi

Wieder ein spannender Krimi, der sich flüssig und zügig lesen lässt. Leider kommt der eigentliche Fall um den"Maurer" ein wenig zu kurz. Er ist zwar der Aufhänger, mit dem das Buch beginnt, aber läuft nur am Rande mit. Auch im 4. Buch, um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, wird wieder die Suche nach dem Mörder ihres Vaters und die Aufarbeitung der nebulösen Vergangenheit ihres "Idols" zum Hauptthema. Bei aller Liebe ...ich kann mir nicht vorstellen, dass eine leitende Kommissarin (aus welchen Gründen auch immer) so sehr ihre eigenen Wege gehen ...ihre eigenen Belange in den Vordergund stellen und "komme, was da wolle" auf eigene Rechnung ermitteln kann. Ihre Beweggründe und ihre daraus resultierenden "Fehlhandlungen" sind realistisch und nachvollziehbar beschrieben, was die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhällt --- sind aber (meiner Meinung nach) weit vom realen Tun einer ermittelnden Beamtin entfernt. So ein Mitarbeiter, der nur seine eigenen (sehr durchgeknallte) Wege geht, ist für keine Firma tragbar. Ich kann nur hoffen, dass das Thema "Vater" (in den kommenden Büchern) endlich abgearbeitet ist und der eigentliche Fall im Vordergrund steht. Auch in diesem Krimi kommt der Schluss zu plötzlich und abrupt - schade.
Die Auflösung der Rechenaufgabe - vom Anfang des Buches - hätte mich ebenfalls interessiert.
Trotz aller Bemängelungen... eine kurzweilige, fesselnde Unterhaltung.
Der fünfte Fall steht schon bereit.

05.06.2014 18:00:17
Brigitte

Hallo,

ich lese sehr gerne die Krimis, nur: wie ist die Auflösung der Rechenrätsels (Ostfriesensünde - wo bleibt der Euro???

Beim Lesen bekomme ich immer Lust, dort mal Urlaub zu machen - es wird nicht mehr lang dauern - dann komm ich mit Mann und Hund!

lg aus dem schönen Österreich und weiter so
Brigitte

11.03.2014 23:09:59
chandler2

ich bin aus gelsenkirchen und ich mache gern urlaub in ostfriesland.
ich mag spannungsliteratur. Kein wunder, dass ich klaus-peter wolf und seine ostfriesenkrimis liebe.
Ostfriesensünde ist für mich sein meisterwerk. ann katrin klaasen findet zurück zu ihren wurzeln und fragt sich, wer bin ich, wer ist- war mein vater.
das ist hochkomplex erzählt aber kommt leicht daher. existenzielle abgründe tun sich auf. wir sehen beim lesen das höllenfeuer in den menschen brennen.
klaus-peter wolf baut vier- fünf erzählebenen auf und verwebt die spannung zu einem grandiosen teppich. da merkt man erst, welchen flachen mist ,man sonst oft liest... 100 punkte von mir

06.11.2013 22:44:22
R. Ludorf

Habe mich durch alle Ostfriesenkrimis des Herrn Wolf gearbeitet. Das Fazit:
Kein Niveau!!
Der Stil entspricht durchgängig dem von Groschenromanen.
Die Personen sind flach und fade. Das wird auch nicht dadurch besser, dass Frau Klaassen mit dem stets dümmlichen Weller ins Bett geht.
Die Bücher wimmeln von Werbung für andere Autoren und örtliche Unternehmen.
Herr Wolf kennt offensichtlich Ostfriesland nicht richtig. Oldenburg liegt definitiv nicht in Ostfriesland
Bücherwurm

17.10.2012 19:20:04
Sabine Solbach

Einfach nur genial. Man wird süchtig gemacht. Den ersten Krimi habe ich mir nur gekauft, weil wir seit 30 Jahren in Norden-Norddeich Urlaub machen, und ich mal reinschnuppern wollte. Als Nichtkrimileser war ich aber sowas von überzeugt, daß ich mir sämtliche Bände zugelegt habe und schon bis auf den letzten alle verschlungen habe. Nur in Ostfriesensünde bin ich nicht hinter die Rechenaufgabe gekommen, die Eike dem Kommissar Weller gestellt hat mit dem Fußball. Vielleicht hat sie ein anderer gelöst. Und nächsten Samstag wird als erstes Mazipan von ten Cate gekauft.

17.10.2011 15:08:37
Conny Klein

Das Buch war voll meine Einstiegsdroge in die düstere ostfriesische Welt von Klaus-Peter Wolf. Jetzrt habe ich alle fünf Romane gelesen und muir den näöchsten Ostfriesenangst vorbestellt. Das Zeug hat echt den Sucghtfaktor. Ich war sogar schon da und habe mir Plätze angeguckt. Minna am Markt. Smutje. Denm Distelkamp und die Weiße Düne.
Irre, alles wie im Buch. Die Dinbger ziehen sofort rein und lassen einen dann nicht mehr los.

09.10.2011 19:17:11
Lotse

Soso Oldenburg und Ganderkesee bei Delmenhorst liegen in Ostfriesland (siehe S. 148 "zwölf Vermisstenanzeigen in Ostfriesland"). Herr Wolf, das können Sie den Lesern in Bayern erzählen. - Egal! Ostfriesensünde ist mein erstes Buch aus der Ann-Kathrin-Klaasen-Serie. Leider habe ich die Serie nicht mit dem ersten Buch begonnen. Der Roman gefiel mir recht gut. Gerade zum Ende hin wird durch schneller wechselnde Handlungsorte eine gewisse Spannung erzeugt. Aber die Hauptakteurin Ann Kathrin Klaasen ist mir nicht gerade sympathisch. Die ist doch völlig abgedreht. Möglicherweise liegt es daran, dass es in diesem Buch um den Mord an ihrem Vater geht. Ich werde Frau Klaasen und der Buchreihe noch eine Chance geben. Sollte sie auch in dem zweiten Buch, das ich lesen werde, so durchgeknallt sein, war es das für mich.

13.07.2011 10:35:47
Crimefreak

Wieder mal ein fesselnder Nordsee Krimi Das war mein 2ter Nordseekrimi von Klaus - Petter Wolf mit der Kultermillerin Ann-Katrin Klaasen.
Fesselnd wie immer man kommt bis fast zu guter Letzt nicht auf den Täter...

Hier einmal die Reihenfolge der Ostfriesenkrimis für alle Neugierigen ;-)

1. Ostrfriesenkiller
2. Ostfriesenblut
3. Ostfriesengrab
4. Ostfriesensünde
5. Ostfriesenfalle
6 Ostfriesenangst (ab März 2012)

08.04.2011 15:42:05
blauauge

Herzlichen Glückwunsch!!

Alle Bücher aus dieser Reihe sind lesenswert und ich freu mich schon aufs nächste neue Buch mit Ann - Kathrin.

Verdienter Preis für einen vielseitigen Autor, dem man anmerkt, dass das Schreiben sein Lebenselexier ist.

Schade das nicht mehr seiner Bücher im Fernsehen gezeigt werden.

08.04.2011 09:22:03
Sandra

Ich habe viel Gutes über dieses Buch gelesen und gehört und es war aufh Platz 1 (Krimi-Blitz-2010), habe nun aber eine Frage: wäre es besser die Bücher der Reihe nach zu lesen, oder kann ich auch mit dem letzten Buch "Ostfriesensünde" anfangen??? Ich weiß nicht, ob die Bücher aufeinander aufbauen. Ein Tipp wäre sehr nett. Danke.

31.03.2011 16:28:18
Dr.Dr.Dr. Niels.Schumachem

Ausgezeichnettes Buch,ich konnte ganicht mehr auf hören das buch zulesen ! ich habe das buch gelsesen am anfang hat sich gut angehort bla bla bal abla ablka jbgsafjsadjgbvöjqsdbnqerjklöbgöwjdbhföjlwbqelögjbwöejklgöjkl AJHSJBFjfsjkdhf o kasdnföas hsakl nasdfklh rlajfd fdglösek,löl lif ö,ldgjs dklöjlfs fgjswn okserälk selö äskeöj se

25.03.2011 18:17:18
Kerzenschwein

"Ostfriesensünde" ist der vierte Band von Klaus-Peter Wolfs Krimireihe. Ich habe sie alle gelesen und "Ostfriesensünde" ist mein Lieblingsbuch. Die Stellen um Ansgar und die eingemauerte Judith Harmsen haben mich die Nächte durchlesen lassen. Er versteht es vielschichtige Charaktere zu erschaffen, die sich wohltuend von den platten Figuren anderer Krimis abheben. Im Grunde ist dies Hochliteratur unterm Deckmäntelchen des Kriminalromans. Man merkt dem Buch die intensiven Recherchen an. Sicherlich hat der Autor hier vieles verwendet, was er in seiner Zeit als Mädchen- und Frauenhändler erlebt hat. Leser der Traumfrau wissen wovon ich rede - leider gibt es dieses Buch ja schon lange nicht mehr. Durch "Traumfrau" bin ich zum Wolf-Fan geworden.

14.03.2011 09:37:03
MH

»Ostfriesensünde« ist sicher spannend und ich hätte das Buch sicher genossen, hätte ich nicht schon seine drei Vorgänger gelesen. Der vierte Band der Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe, der vierte psychopathische Serienkiller. Und jedes Mal ist die Kommissarin das letzte vorgesehene Opfer. Die Ostfriesen sind doch ein nettes Völkchen und der Prozentsatz der Psychopathen dürfte bei ihnen nicht größer sein als im Rest der Republik. Warum kann nicht in Aurich und um zu mal jemand seine Frau resp. ihren Mann umnieten, zum Beispiel aus Eifersucht, Rache oder Geldgier. Band 4 hatte ich nun schon mit Band 3 zusammen gekauft, vor dem Kauf von Band 5 werde ich jedenfalls vorher genau auf die Anzahl der Morde und den Geisteszustand des Täters achten.
Ach ja, und dann diese Buchtitel. Was hat nur Klaus-Peter Wolf und/oder den Verlag zu dieser Serientat bewogen? »Ostfriesenkiller«, »Ostfriesenblut«, »Ostfriesengrab« und »Ostfriesensünde«. Hier stellt sich die Frage, was uns noch erwartet. Hier ein paar Vorschläge: »Ostfriesentee« (psychopathischer Serienkiller ersäuft Kaffeetrinker in der Teekanne, und zwar drei an der Zahl, denn drei ist Ostfriesenrecht)? »Ostfriesenwitz« (psychopathischer Serienkiller legt Touristen um, die Ostfriesenwitze erzählen oder wenigstens welche kennen)? »Ostfriesennerz« (radikaler Tierschützer wird zum psychopathischen Serienkiller und erschießt Touristen, um auf die nicht-artgerechte Haltung der Ostfriesennerze aufmerksam zu machen)? Wenn diese Titel auf den Markt kommen, werde ich mich allerdings schon ausgeklinkt haben.

23.11.2010 15:31:18
Geri Uscher

Nach TODESBRUT war ich irgendwie angefixt und habe mir gleich den nächsten Wolf Roman gekauft. Ostfriesensünde hat mich total überzeugt. Hier schreibt keiner der üblichen Besserwisser sondern ein Fragensteller. Wie TODESBRUT spielt auch OSTFRIESENSüNDE an der Küste, wo sich der Autor offensichtlich bestens auskennt. Das Buch hat eine erstaunliche Beobachtungsgenauigkeit und Reflexionsdichte. Komm mir keiner mehr Kriminalliteratur sei trivial. Wer so etwas behauptet hat sich garantiert noch keinen Wolf Krimi reingezogen.
Ich bin echter Fan geworden.

18.11.2010 13:25:42
kingmoe

ich muss Gjele leider recht geben. die story in ostfriesensünde wirkt an mehr als einer stelle sehr unplausibel, nicht nur im thread der gelsenkirchner geschichten (insbesondere kim12...). selbst für seichte unterhaltung fühlt sich ein geübter krimileser stark unterfordert. da sitze ich nur kopfschüttelend vor dem buch und frage mich wie dieses buch dermaßen gut bewertet werden kann.
geschmäcker sind verschieden, kp wolf zeigt in ost~sünde nicht mehr als deutsches krimi-mittelmaß - enttäuschend!

17.11.2010 13:13:41
Ina Jung

Das ist ein Wahnsinnsroman. Eine Freundin hatte maich gewarnt: Wolfs Ostfrieslandkrimis machen süchtig. Stimmt. "Ostfriesensünde" war meine Einstiegsdroge. Gestern habe ich mit "Ostfriesenkiller" und "Ostfriesenblut" besorgt.
Der Autior ist immer ganz nah dran an seinen Figuren. Er schreibt brillantze Dialoge und macht damit die Personen lebendig.
Ja, so sollen gute Krimis sein... und einem die Nacht rauben. Ich habe mit Ann Kathrin Klaasen Blut geschwitzt und mit ihr gelitten

10.11.2010 14:25:25
Gjele

Tut mir leid, aber ich verstehe beim besten Willen nicht, was alle so toll an diesem Buch finden. Eine sogenannte super Kommissarin, die einen Serienmörder links liegen lässt, um mit Ihrer privaten Tragödie fertig zu werden?? Das ist schon Grund genug für mich, um das Buch aus der Hand zu legen. Dann wirft sie auch noch so ganz nebenbei Tipps ein, die Ihr gerade mal so eingefallen sind, um den Fall zu lösen. Sie kommt nur einmal in Fahrt und zwar als sie sich selber in die Position der Opfer begibt, aber das war es auch schon. Die Figuren Weller und Haberkorn sind ganz witzig aber das reicht noch lange nicht aus um ein gutes Buch daraus zu machen. Sorry, ich gebe dem Buch drei von zehn Punkten.

14.05.2010 02:48:31
kallesued

Bis jetzt der beste der Ostfriesenkrimis. Ich habe sie alle gelesen und fand sie alle von gut bis zu super. Ostfriesensünde ist sogar supersuper. Wie der Autor die Charaktere beschreibt und uns an deren Gedanken teilhaben läßt, ist genial. Sie sind so menschlich und man kann sich praktisch in jeden irgendwie hineinversetzen, sogar in den Killer.
Logisch aufgebaut von vorne bis hinten und spannend geschrieben. Das einzige was man vielleicht negativ sehen könnte, ist das man meistens nach den ersten 200 Seiten weiß wer der Mörder ist. Das war bis jetzt bei allen Teilen so, aber es stört nicht weiter.

23.04.2010 22:23:48
Thomas Oetjen

BRAVO! Der neue Krimi von Klaus-Peter Wolf knüpft spannungsmäßig voll an die drei bisherigen an und bereitet uns Lesern wieder viel Spannung und absolutes Lesevergnügen rund um Ann Kathrin Klaasen.
Es ist Wolf gelungen, den Charakter seiner Hauptperson wieder so treffend zu beschreiben, dass die Romanfigur "zum Leben erweckt" wird. So lebensecht und spannend kann nur ein Mensch schreiben, der dicht am und im wirklichen Leben steht - so wie K.P.Wolf. Auch der Humor ist stärker ausgeprägt als bisher und macht dieses Werk zu einem Volltreffer!

07.03.2010 11:15:06
kleinfriedelchen

Es gibt Neues aus dem hohen Norden von Klaus-Peter Wolf! Im vierten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gibt es viel zu tun. Der sogenannte „Maurer“ mauert junge Frauen ein und lässt sie qualvoll sterben. Ann Kathrin wird gebeten, bei der SOKO Maurer einzusteigen; ist sie doch für ihre ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden bekannt. Nur quälen sie ganz andere Probleme: zufällig trifft sie eine alte Frau, die Fotos besitzt, welche Anns Vater mit einer fremden Frau Arm in Arm zeigen. War ihr Vater vielleicht gar kein so guter treuer Mensch, wie Ann immer angenommen hat? So beginnt für sie erneut die Suche nach der Wahrheit um den Tod ihres Vaters. Was geschah wirklich bei dem Banküberfall, bei dem ihr Vater im Austausch für eine Geisel erschossen wurde? Bevor sie die alte Frau genauer fragen kann, liegt diese auch schon tot in ihrem Wohnzimmer. Will jemand Ann Kathrins Nachforschungen unterbinden? Während sie Stück für Stück die Beteiligung ihres Vaters an einem Menschenhändlerring aufdeckt, hat sich der Maurer bereits sein neuestes Opfer ausgesucht. Und die Ziegel liegen schon bereit…

Mit Ann Kathrin Klaasen ist Wolf ein sympathischer, glaubhafter Charakter gelungen. Die junge Frau trauert, grübelt, zweifelt am Charakter ihres Vaters und verfällt schon mal leicht in Wut, wenn man sie reizt. Gerade das macht sie so menschlich und einnehmend. Der ständige Wechsel der Erzählperspektive zwischen Ann Kathrin, dem Mörder und seinem Opfer hält die Spannung aufrecht und bringt nicht nur die Fallaufklärung voran, sondern gibt auch Einblick in die Beweggründe des Mörders.
Durch und durch logisch und glaubhaft, von Anfang bis Ende gut durchstrukturiert. So erzählt Klaus-Peter Wolf den neuesten Ostfriesen-Krimi. Sein Wortgespür und seine Schilderungen der ostfriesischen Landschaft lassen den Leser die würzige Seeluft fast riechen, machen Hunger auf ein Matjes-Brötchen und ermuntern zu einem Urlaub an der Nordsee.

Nur eine einzige Frage bleibt offen: wo ist der fehlende Euro abgeblieben? :-) Lesen sie das Buch, dann wissen sie, was ich meine.

24.02.2010 22:12:17
Christiane34

Nun habe ich solange auf dies Buch gewartet und es dann einfach verschlungen.
Wieder ein gelungerner Krimi von Klaus-Peter Wolf. Die fantatischen Hauptfiguren sind mir schon seit dem ersten Roman dieser Reihe ans herz gewachsen, insbesondere Ann Kathrin Klaasen.
Von allen bisherigen Büchern war dies das mit dem meisten Humor.
Der Plot war mal wieder wunderbar verworren, aber immer so das man der Story gut folgen konnte. Und die Hauptfigur, Ann Kathrin hat immer wieder so reagiert wie amn es selber gerade nicht wollte. Das hat unglaublich Spaß gemacht, war spannend, weil man nie wußte was nun wieder kommt.
Dieses Buch macht Lust auf mehr und ich war fast traurig als es zu Ende war.

24.02.2010 10:08:29
timmy

Ich habe mich seltenm so gegruselt und dann so befreiend gelacht. Das ist Kriminalliteratur vom feinsten mit wundervollen, einprägsamen Charakteren. Rupert zum Beispiel dieses Denkmal von einem blöden Spießer, gibt einen guten Einblick in seine Gedankenwelt und ist immer für einen Lacher gut. Er erinnert mich an meinen Vater. Leere Dosen klappern laut. Überhaupt habe ich immer das Gefühl die Figuren aus meinem Leben zu kennen.
Ich bin Wolf Fan geworden, als er mit "Samstags, wenn Krieg ist" an unserer Schule auftrat. Wir haben Buch und Film verglichen und dann kam er zu Diskussionen. Ein witziger Kerl, mit Zöpfchen und er hat tausend Geschichten drauf. Ich habe mir jetzt auch die anderen drei Bücher der Ostfrieslandkrimireihe bestellt.

22.02.2010 11:29:39
heinz

Das beste Buch der Reihe. Raffiniert geschrieben. ich habe atemlos gelesen. mSo spannend kann literatur sein, wenn ein autor sich wirklich auf seine Figuren einläßt. Ich bin begeistert. Herr Wolf hat in unserer Schule aus dem Buch vorgelesen und uns von der Krimi Couch erzählt. So habe ich nicht nur einen Autor entdeckt sondern auch noch die Couch. Welch ein Schultag. Leider Sind nicht alle so

22.02.2010 11:29:39
heinz

Das beste Buch der Reihe. Raffiniert geschrieben. ich habe atemlos gelesen. mSo spannend kann literatur sein, wenn ein autor sich wirklich auf seine Figuren einläßt. Ich bin begeistert. Herr Wolf hat in unserer Schule aus dem Buch vorgelesen und uns von der Krimi Couch erzählt. So habe ich nicht nur einen Autor entdeckt sondern auch noch die Couch. Welch ein Schultag. Leider Sind nicht alle so

21.02.2010 10:32:26
clare1512

Sorry,
aber ich kann mich meinen Vorkritikern nicht anschließen.
Für mich ist das Ganze nur lauwarme Kost.
Natürlich ist es schön, wenn man mal wieder in die Küstenlandschaft eintauchen kann, und ich liebe diese Gegend sehr, aber das macht noch keinen guten Krimi aus.
Das Buch ist für meine Begriffe zu verworren, bzw. es tauchen plötzlich nach 15 Jahren wie aus heiterem Himmel ein neuer Hinweis nach dem anderen auf, die auf die Spur der Bankräuber von damals führen. Man weiß eigentlich nicht, welcher Fall ist jetzt Vorreiter, da keiner richtig aufgegriffen wird. Es werden 2 Fälle miteinander vermischt und dadurch kommt jeder zu kurz, bzw alles wirkt total unausgereift und zusammen gereimt.
Für mich hat sich das lange Warten auf das neue Buch nicht gelohnt.
Es kommt auch nicht wie die anderen von Herrn Wolf in mein Bücherregal sondern zum Verkauf.
Schade!

17.02.2010 10:44:00
linmei

Das Warten hat sich gelohnt.

Ostfriesensünde ist für mich das bisher beste Buch aus der Reihe um Ann-Kathrin Klassen und ihre Kollegen. Die Personen sind so real dargestellt, dass man das Gefühl bekommt sie zu kennen.
Ich konnte eintauchen in die doch nicht ganz so beschauliche ostfriesische Region. Ich habe die Ebbe und Flut gespürt und mich an die Nordsee gesehnt.
Wolf schafft es, den Leser in Spannung zu halten, aber ihn auch mal entspannen zu lassen. Habe das Buch verschlungen und kann nur sagen und hoffen, weiter so !

17.02.2010 09:15:51
rolf

Ostfriesensünde ist der beste gelungenste Teil der Reihe! Zwei Kriminalfälle raffiniert verwoben. Ein Buch das Spaß macht. Witzig und abgründig. Halt echt ostfriesisch. Er fängt das Besondere der Menschen ein. Sie haben Doornkaatflaschen als Denkmäler statt christlicher Symbole oder stolzer Generäle...

12.02.2010 10:01:09
Simone Schäfer

Welch ein Roman!

Ich hatte mich lange darauf gefreut, den vierten Band der kultigen Ostfrieslandkrimireihezu lesen. Meine Erwartungen waren wahrlich hoch, aber sie wurden noch übertroffen. Selten habe ich so einen tiefen Einblick in die menschliche Seele erhalten. Wie mit einem Seziermesser dringt Klaus-Peter Wolf in seiner Figuren ein. Die Haut wird ihnen langsam abgezogen. Man sieht die Menschen erschreckend klar und erkennt: sie sind nicht anders als die in meiner Umgebung.
Wie wenig muss geschehen, um aus einem guten Menschen einen Berserker zu machen… Wie einfach ist es, das Böse schlüssig und klar darzustellen.
Wolfs große Stärke sind Perspektiven. Der Leser erlebt die Welt aus immer wieder anderen Blickwinkeln und sie sieht natürlich aus der Perspektive des Täters völlig anders aus als aus der des Opfers.
Der Roman hat mir im wahrsten Sinne den Schlaf geraubt. Nicht, weil ich weitergelesen hätte, sondern weil mich die Geschichte nicht in Ruhe gelassen hat.
Bei seinen Krimis habe ich immer das Gefühl, sie gehen mich etwas an. Ich habe etwas damit zu tun. Ich finde mich darin wieder. Und trotz all der gruseligen Stellen und obwohl mir manchmal das Grauen den Rücken herunterlief, waren immer wieder Passagen da, die mich zum Lachen gebracht haben. Zum Beispiel, wenn Rupert seine Philosophie entwickelt, man könne den Charakter einer Frau an ihrem Hintern erkennen. Köstlich, einfach köstlich!
Klaus-Peter Wolf entlarvt seine Figuren, indem er sie sprechen lässt. Und sie reden sich um Kopf und Kragen…
Sehr empfehlenswert für mich, nach „Ostfriesenblut“ der beste Krimi der Reihe.