Eifel-Blues

Erschienen: Januar 1989

Bibliographische Angaben

  • Köln: Weltkreis, 1989, Seiten: 260, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Lido, 2003, Seiten: 3, Übersetzt: Dietmar Bär & Günter Lamprecht
  • Dortmund: Grafit, 2014, Seiten: 253, Originalsprache

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Peter Kümmel
Humorvoll, in sich schlüssig, mit spannenden Momenten und überraschendem Schluß

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Um seinen Garten wollte er sich eigentlich kümmern in seinem Urlaub. Doch das scheint wohl wieder nichts zu werden, denn sein Chef möchte gerne, dass Siggi Baumeister für ihn ein paar private Ermittlungen anstellt und das Ganze dann zu einer Reportage ausarbeitet.

Ein Mann und eine Frau sind vor ein paar Tagen nahe eines Bundeswehrdepots erschossen aufgefunden worden. Ein paar hundert Meter davon entfernt wurde ein weitere weibliche Leiche entdeckt. Die Bewohner des kleinen angrenzenden Eifeldorfes wissen zwar davon, doch keiner sagt etwas. Auch der Kriminalpolizei wurden vom MAD jegliche Ermittlungen untersagt.

Baumeister, der angelnde Feriengast

So bricht Baumeister als angelnder Feriengast getarnt auf, um sich in der Wirtschaft des an das Militärgelände angrenzenden Dorfes einzumieten und dort unauffällig ein paar Ermittlungen anzustellen. Dort kommt er ins Gespräch mit dem Studienrat Messner aus Köln, der dort ebenfalls angelnderweise ein paar Tage mit seiner Frau zusammen verbringt.

Nachts klopft es plötzlich an Baumeisters Tür. Der Gast ist eben dieser Messner, der den Journalisten auffordert, auf der Stelle abzureisen und jegliche Ermittlungen sofort zu beendet. Als Baumeister sich weigert, wird er von Messner brutal zusammengeschlagen. Nur mit Mühe kann er sich zu seinem Auto schleppen und nach Hause zurückkehren, wo unterdessen seine Freundin Elsa eingetroffen ist. Gemeinsam mit dem Arzt Dr. Naumann versorgen sie den verletzten Baumeister, dessen Neugier nun erst so richtig geweckt ist. Dr. Naumann war auch der Arzt, der geholt wurde, als die Leichen gefunden wurden. Er ist zwar auch zum Stillschweigen verdonnert worden, doch kann ihn dies nicht hindern, seine heimlich gemachten Fotos vom Tatort Baumeister zu übergeben.

Im Bundeswehrdepot soll eine Spionagegeschichte vertuscht werden

Baumeister findet heraus, dass der angebliche Messner als Hauptmann Hartkopf in eben diesem Bundeswehrdepot tätig ist und daß dort irgendeine Spionagegeschichte vertuscht werden soll. Denn am Tag des Mordes wurde ein LKW aus der DDR (der Roman stammt schließlich noch aus der Zeit kurz vor der Wende) in der Gegend beobachtet.

Mit dem Reporter Siggi Baumeister hat Jacques Berndorf einen durchweg sympathischen Typen geschaffen, der - wie wir Berndorfs Biografie entnehmen können - einiges von ihm selber hat, vielleicht sogar ein Wunschbild darstellt. Denn obwohl Baumeister ein wenig brummelig wirkt, hat er durchweg positive Züge. Er ist kein Held, aber überaus ehrlich und mag keine linken Tricks, wie sie in der Journalistenbranche durchaus üblich sind. Er engagiert sich für die ihm übertragene Aufgabe und nimmt dabei wenig Rücksicht auf sich selber. Doch ist es ihm sehr wichtig, diejenigen in Schutz zu nehmen, die ihn unterstützt haben, und auch seine Freunde können sich auf ihn verlassen.

Der Schreibstil Berndorfs ist einfach, flüssig und gut zu lesen. Auch eine gehörige Portion Humor fehlt nicht. Die Dialoge sind treffend, natürlich und entbehren nicht einer gehörigen Portion Wortwitz.

Mit dem Protagonisten zusammen

Das Buch ist in der Ich-Form aus Sicht von Siggi Baumeister geschrieben, so daß man als Leser immer mit dem Protagonisten zusammen ist, das weiß, was dieser weiß und sozusagen mit ihm mitfiebert. Gelungen ist auch der Spannungsaufbau, obwohl man keinen absoluten Reisser vor sich hat.

Die Charaktere sind durchweg detailliert und glaubhaft dargestellt, wenn er auch der prügelnden Soldatentruppe ein wenig das Image verpasst hat, wie man es sich gerne vorstellt. Glaubhaft auch, obwohl es mit Alfred, dem Arzt Dr. Naumann, Kommissar Rodenstock und dem alten Bauern Manning ein paar eindeutig positive Typen gibt und auf der anderen Seite mit Messner der ebenso eindeutig "Böse" steht. Auch die Randfiguren sind mit viel Liebe dargestellt und oft etwas pointiert gezeichnet. Sei das nun ein Schäfer oder ein Gastwirt

Ganz so idylisch wie die Eifel ist der Krimi nicht

Auch das Lokalkolorit der kleinen Eifeldörfchen fehlt nicht. Man kann sich gut in die schöne Landschaft mit Feldern, weidenden Schafherden und abgelegenen Gaststätten hineinversetzen. Und wer die Gegend zwischen Gerolstein und Adenau vielleicht sogar selber kennt, der wird noch mehr Gefallen an der genauen Beschreibung finden können. Doch ganz so idyllisch geht es in der Handlung nicht ab. Der Leser bekommt einige Actionszenen geboten und Siggi Baumeister hat einiges einzustecken. Doch dadurch, dass diese Szenen mit ruhigeren abwechseln, wirkt der Roman keineswegs hektisch. Gerade die starken Kontraste zwischen der Idylle auf der einen und dem Sumpf von Gewalt auf der anderen Seite machen eine gewisse Faszination des Buches aus.

Die Ende schließlich ist überraschend, wenn auch die Aufklärung ein wenig schnell und ohne großes Nachdenken erfolgt. Zwar ein klein wenig konstruiert, aber dennoch kann man dem Autor den logischen Aufbau nicht absprechen.

Ein solider Krimi mit sympathischen Figuren, humorvoll, in sich schlüssig, mit spannenden Momenten und überraschendem Schluß. Also durchweg positiv und ohne Kritikpunkte. Doch fehlt irgendwie das gewisse Etwas, das das Buch über andere seines Faches herausheben würde. Aber als Auftaktroman einer Krimiserie kann man ja nicht gleich das Nonplusultra erwarten. 250 in dreizehn Kapitel unterteilte Seiten bieten zumindest gute Unterhaltung.

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Letzte Kommentare:
16.09.2009 09:48:51
Stefan83

Deutsche Krimis sind lange Zeit ein rotes Tuch für mich gewesen, wobei sich nun Jacques Berndorf samt seinem Debütroman "Eifel-Blues" anschickt dies zu ändern.

Ein wenig skeptisch bin ich an die Lektüre dieses "Regional"-Krimis herangegangen, in der Erwartung einen etwas biederen Tatortfall in schriftlicher Form vorzufinden. Viel mehr hätte ich wohl nicht daneben liegen können, denn Berndorfs erster Krimi aus der Reihe um den Journalisten Siggi Baumeister ist alles andere als vorhersehbar und konstruiert. Stattdessen überrascht er mit einer gehörigen Portion Wortwitz, die natürlich in erster Linie vom Ich-Erzähler Baumeister ausgeht, der wiederum nicht ganz zufällig in seinen Schrullen, seiner Liebe zu Katzen und Gartenarbeit, dem Autor selbst ähnelt. Man kann allerdings nur hoffen, dass Berndorfs Leben etwas ruhiger verläuft, als das seiner literarischen Schöpfung.

Diese hat sich endlich einen längst überfälligen Urlaub gegönnt, um die neue Steinmauer im Garten zu bepflanzen und darin die heimische Tierwelt zu beobachten. Und was sollte in diesem schönen, ruhigen Eifel-Dorf auch schon dazwischen kommen? Eine ganze Menge, wie Baumeister sehr schnell feststellen wird. Bereits nach kurzer Zeit erfährt er einen wenig erwünschten Besuch durch Elsa, eine Journalisten-Kollegin aus Hamburg, die aus ihrer beruflichen Beziehung gerne eine private machen möchte. Und als ob das schon nicht genug wäre, möchte ihn auch noch sein Chef auf eine besonders heiße Story ansetzen. Auf einem Waldweg in der Nähe eines scharf bewachten Bundeswehrdepots sind einige Tage zuvor ein Mann und eine Frau erschossen in einem Jeep aufgefunden worden. Eine andere weibliche Leiche lag einigee hundert Meter weiter entfernt. Da es in der Eifel dank intensivster Tratscherei ein eher schlecht gehütetes Geheimnis geworden ist, hat man es offiziell als Eifersuchtsdrama deklariert. Doch sein Chef - und besonders Baumeister selbst - glauben nicht daran.

Obwohl der MAD selbst der Kripo jegliche Ermittlungen untersagt hat, beginnt der Journalist herumzuschnüffeln und trifft bei seinen Nachforschungen auf Studienrat Dr. Messner. Der liebe Doktor schlägt ihm sogleich die Fresse samt gewissen anderen Körperteilen ein, was Baumeisters Neugierde jedoch nur umso mehr weckt. Gemeinsam mit Elsa zieht er nun durch die Eifel, um die wahren Hintergründe des Falls ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen...

Was verbirgt sich genau hinter den Morden? Spionage? Interne Machtkämpfe? Ist am Ende gar nichts weiter dran? Nur einige der Fragen, die man sich im Verbund mit Siggi Baumeister stellt, dem man dank der Erzählung in der Ich-Form bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen scheint. Und er ist einem sofort sympathisch, dieser brummige Einzelgänger (ich fühlte mich stellenweise an Andrea Camilleris Montalbano erinniert), der für seine Freunde alles tut und, für einen Journalisten ungewöhnlich, einen Ehrenkodex pflegt und mit sauberen Mitteln recherchiert. Ganz anders sieht es dagegen mit der Bundeswehr aus, die hier nicht so gut wegkommt, was vielleicht aber auch der politisch gespannten Stimmung der späten Achtziger, in denen das Buch erschienen ist, geschuldet sein könnte. Erstaunlich wenig erfährt man auch in Punkto Lokalkolorit, was für mich eines der Mankos des Buches ist, denn nach dem sehr guten Beginn, hätte das Buch auch an einer anderen Stelle in Deutschland spielen können. Der Bewohner der Eifel wird sich wohl am ehesten in den Figuren wieder erkennen, die allesamt hervorragend beschrieben werden und, im Verbund mit dem knackigen Humor, für ordentlichen Lesespaß sorgen.

Insgesamt ist "Eifel-Blues" ein tolles Debüt, der zwar spannungstechnisch nicht vom Hocker reißt, aber bestens unterhält und mit einem sehr überraschenden Schluss aufwartet. Ein Lesetipp für den Kurzurlaub, mit dem man nicht viel falsch machen kann. Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Baumeister, Katze Krümel und Co.

19.07.2008 18:38:01
WelpeMax

Sehr kurzweiliges Buch mit 253 Seiten, dennoch hat dieses Buch seine Stärken es ist spannend, unterhaltsam und bietet schöne, manchmal auch detailierte Beschreibungen der Landschaft ohne den Faden der Geschichte zu verlieren. Ich mag seinen Schreibstil wie seinen Humor, da will ich nur die Katze Krümel erwähnen oder auch seine eigenwillige Gastfreundschaft.

20.06.2008 00:19:13
sonja100

Leider habe ich dies Buch als erstes der Eifel-Krimis gelesen. Es war für mich nicht schlüssig. Die Hauptdarsteller des Buches sind nicht besonders gut beschrieben. Meine Erwartungen - die zugegebenermaßen durch Empfehlungen der Eifel-Krimis hoch waren - hat es nicht erfüllt. Allerdings werden die nachfolgenden Bände der Eifel-Krimis immer besser.

18.11.2007 16:52:51
Sherlock_Holmes

Eifel-Blues ist der zweite Eifel-Krimi den ich gelesen habe und auch genau wie bei dem anderem gefällt mir am besten das der Handlungsort die Eifel gleich um die Ecke ist und kein hunderte Kilometer entferntes Moor oder so.
Die Handlung des Buches ist im grossen und ganzen gut vorallen die Dialoge gefallen mit bei den Krimis von Berndorf.Ich werde mir auf jedenfall auch noch die restlichen Eifel-Krimis hohlen die es gibt und werde sie weiter empfehlen,

11.03.2007 10:19:17
serenata

Als Eifel-Fan von Kindesbeinen an mag ich Berndorfs Krimis natürlich. Komisch, daß ich den ersten Band, \'Eifel-Blues\', erst jetzt gelesen habe. Muss aber feststellen, daß die späteren Titel, so süffig und flott sie sich lesen, einer gewissen Routine nicht entrinnen konnten. Der \'Eifel-Blues\', das \'Original\', wirkt dagegen, auch in den Dialogen, sorgfältiger konstruiert. Der Plot ist gut und weitgehend glaubwürdig, die Erzählung folgt einer wohl aufgebauten Dramaturgie. Wie immer bei Berndorf wird der Leser auch in Bezug auf Machenschaften, Tricks und Schliche der modernen Staatsmacht durch die Lektüre keinesfalls dümmer. Auch das Product Placement nach US-Unsitte, das in manchen Berndorf-Krimis reichlich penetrant daherkommt, ist wohltuend gering dosiert in diesem ersten Band.

Dass Berndorf bereits im ersten Band so manche Metapher in die Binsen geht, dass Siggi Baumeisters hehres Berufsethos arg dick aufgetragen wirkt, dass die Sprache nicht immer etwas für Gourmets ist und die Charaktere hin und wieder klischeehaft bleiben - geschenkt. Mit dem, was man in einem Krimi sucht, wird man im \'Eifel-Blues\' prima bedient.

09.02.2006 20:42:35
Tim

Das Buch ist einfach nur zu empfehlen.
Es ist spannend und ansprechend.
Die Orte in der Geschichte entsprechen zum Teil der Realität und lassen die Geschichte um Siggi Baumeister noch eindrucksvoller erscheinen.

28.12.2005 15:31:00
Michael P. Stark

Nachdem ich die Buchversion bereits voriges Jahr mit Genuss gelesen hatte, fiel mir nun die Hörbuchvariante in die Hände. Es war faszinierend, stundenlang die CD anzuhören, sich dabei aber ungebunden im Raum bewegen zu können. Wenn Baumeister sich eine Pfeiffe anzündete, setzte ich mich an den Kamin und tat es ihm gleich. Vesperte er, genehmigte ich mir ebenso einen Imbiss. Mehrere Stunden war es so möglich, die Vorzüge des geschriebenen Textes mit den Annehmlichkeiten einer modernen Technik zu kombinieren. Dieses Eifel-Blues Hörbuch ist "Fernsehen im Kopf" vom Feinsten. Hoffentlich erscheinen bald weitere Eifel-Hörbücher

01.08.2005 09:27:17
Pascal

Die Story selbst ist sehr gut. Aus diesem Stoff hätte man ein besseres Buch basteln können.

Baumeister war für mich nicht greifbar. Ich hatte kein Bild von ihm. Ausser Beruf, Name und der Tatsache, dass er eine Brille trägt, weiss der Leser nichts vom Protagonisten.

Auch schriftstellerisch keine Glanzleistung.

08.02.2005 09:40:56
Zizibee

Als langjähriger Fan der "englischen" und schwedischen Krimiliteratur von Wallöh bis George habe ich endlich ein würdige Alternative gefunden. Gerade für mich als Eifel-Neuling (frisch hergezogen aus weiter Ferne) sind die Krimis spannend wegen des Lokalkolorits und der der Landschafts- und Ortsbeschreibungen. Leider wird es die urigen Kneipen ja nicht wirklich geben, aber einen Garten wie Baumeister ihn hat, will ich auch...
Nervig ist leider - eine kleine Ktitik sei hoffentlich erlaubt -, dass der Autor das Wörtchen "scheinbar" sehr häufig, aber dann immer im Sinne von "anscheinend" verwendet, gerade im Journalismus sind doch Schein und Anschein zu differenzieren. Vielleicht in Zukunft ...?

22.11.2004 22:42:03
Alex

90°

Ein Krimi, der nicht im Großstadtdschungel spielt, keinen Spannungsbogen an den anderen reiht und in dem ein kauziger, eigenbrödlerischer und gegen jegliche Machtapparate allergischer Journalist ermittelt kann sehr fesselnd sein. Berndorf und sein Siggi Baumeister sind ein wunderbares Beispiel dafür.

11.10.2004 14:37:57
Stephan Zimpel

Ich kann nur sagen: Respekt! Ich lese nun den 8ten Eifel-Krimi von Herrn Preute und bin immernoch genauso begeistert, wie nach Eifel-Blues! Ich komme selbst aus dem Oberbergischen Kreis, wohne aber seit 5 Jahren in Köln Sülz, der Job verlangt es so. Ich kann jede Minute eines Berndorf-Krimies genissen, als würde ich selbst in Brück im Garten sitzen. Ich komme im übrigen gerade von einem Eifel-Kurzurlaub aus Mehren bei Daun. Ich kann nur bestätigen, der schönste Arsch der Welt! Ich gestehe, dass ich und meine Lebensgefährtin (die schon den 10ten Berndorf-Krimi verschlungen hat) den Altersdurchschnitt dramatisch gedrückt haben. Mit 27 und 24 ist man beim Spaziergang durch die Dauner-Maaren was besonderes. Aber ist ist einfach schön mal für ein Wochenende in die Baumeister Welt zu tauchen und zu genissen. Abend in die Kneipe im Ort und verstehen, was Michael Preute beim schreiben fühlt. Sehr schön und ich gestehe das mich diese Art Krimies dazu bewegt bald wieder in meine Heimat nach Reichshof im Bergischen zu ziehen. Wer Stadtstress erträgt und das gegenteil kenn, wird seine Schlüsse ziehen. Ich lese auch gerne andere Krimies oder Romane, aber diese Krimies haben mich auch zu Büchern wie "Tod und Teufel" von Frank Schätzing gebracht. Auch das kann ich sehr empfehlen. Und ich finde Ortbezogene Krimies auf jedenfall hochkarätiger! Denn nur gut recherierte Krimies funktionieren in diesem Bereich.

21.09.2004 08:06:38
jana

Sehr schöner Wortwitz und sympathische Charaktere. Doch wo bleibt die Spannung? Kann man davon ausgehen, dass die Fortsetzungen der Eifel-Krimis auch so betulich sind???????????????????????????????????????????????????

03.06.2004 00:05:31
Manfred

Die provienzielle Festlegung von Kriminalem finde ich nicht so gut: Eifel, Eifel, Eifel und kein Ende.

18.12.2003 09:26:08
SilkeS.

Das Ende war mir etwas zu schnell, aber ansonsten war das Buch wirklich gut. Der Humor ist klasse und erinnert mich ein wenig an Anne Chaplet!

16.08.2003 21:26:34
Swen Piper

Der erste Kriminalroman der „Eifel-Serie“ um den Journalisten Baumeister fesselt den Leser von Beginn an. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen, man will immer wissen wie geht es weiter.

15.03.2003 17:12:19
Cinderella

Eigentlich wollte ich diesen Krimi nicht lesen. Ein Journalist, der sich auf die Suche nach Mördern begibt. Das riecht förmilich nach Klischee, weithergeholten Schlagzeilen, dunklen Kaschemmen und ständigen Prügeleien. Doch dann fing ich an zu lesen und merkte schon nach einigen Zeilen, dass Sigi Baumeister anders ist. Das Buch zog mich völlig in seinen Bann und ich hatte nach dessen Ende nichts besseres zu tun, als mich nach weiteren Teilen dieser Serie umzusehen. Der Inhalt ist oben schon sehr gut beschrieben, dazu muss ich mich nicht äussern. Meiner Meinung nach: Lesenswert.

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