Die Schuld der Väter

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Simon & Schuster, 2002, Titel: 'Jolie Blon´s Bounce', Seiten: 349, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 432, Übersetzt: Georg Schmidt

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Zwei brutale Morde an jungen Frauen schrecken die Bevölkerung von New Iberia auf. Zumal eines der Opfer die Tochter eines ranghohen Mafioso aus New Orleans ist, der prompt in der Kleinstadt auftaucht. Ein tatverdächtiger junger schwarzer Musiker ist schnell gefunden. Doch Detective Dave Robicheaux stößt bei seinen Ermittlungen auf einen zwielichtigen ehemaligen Plantagenaufseher. Und schon bald muss er im Sumpfland am Mississippi um sein eigenes Seelenheil fürchten ...

Die Schuld der Väter

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Letzte Kommentare:
19.02.2007 18:14:44
Matthias Kirchen

Dieses Buch ist, wie alle weiteren Romane von James Lee Burke, großartig - sozusagen ein Spiegelbild des amerikanischen Südens.
Und mit Georg Schmidt gab es auch über lange Jahre einen adäquaten deutschen Übersetzer.
Leider hat der deutsche Goldmann Verlag (nach dem Humboldt Verlag), keine weiteren deutschen Ausgaben von Burke-Romanen in der Planung (Verlagsinfo auf Anfrage von Mitte 2006!). Schade!
Man muß sich also auf die amerikanischen Originalausgaben einlassen - was aber für einige mit Sprachschwierigkeiten verbunden sein könnte!?

07.11.2006 15:23:20
Peter Fehling

Ein großartiges Buch! Macht süchtig auf mehr...

Leider sind die letzten Bücher von JLB nur noch im Original zu lesen - die deutschen Veröffentlichungen fehlen!!!

Wie ist das möglich?! Gibt es kein Interesse mehr hier in Deutschland oder woran scheitern die Übertragungen ins Deutsche?

02.01.2006 10:10:23
Hans

Was für ein faszinierendes, vielschichtiges und ungemein spanndes Buch ! Ich wünschte, dieses Buch würde niemals enden. So bleibt nur das Warten auf den nächsten Dave- Robicheaux-Südstaatenroman. Von mir gab es zum ersten Mal 99 Points.

01.06.2004 20:50:29
peter kellndorfer

hervorragend wie alle bücher des meisters
mit einem alles übertreffenden dave robichaux in der gewohnt brillanten sprache