Agatha Raisin und die ertrunkene Braut

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin's Minotuar, 2002, Titel: 'Agatha Raisin and the day the floods came', Seiten: 268, Originalsprache
  • Köln: Bastei Lübbe, 2018, Seiten: 224, Übersetzt: Sabine Schilasky

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Agatha Raisins Eheglück war nur von kurzer Dauer. James hat sie verlassen allerdings nicht für eine andere Frau, sondern für Gott! Nun ist Agatha wild entschlossen, das James-Desaster endgültig zu vergessen. Deshalb kommt ihr der merkwürdige Todesfall, der ihr buchstäblich vor die Füße geschwemmt wird, gerade recht: Eine tote Braut treibt im Fluss, den Brautstrauß noch in den Händen. Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Agatha zweifelt. Der schrille Verlobte der toten Braut hat Dreck am Stecken!, da ist Agatha sich sicher. Mithilfe ihres neuen Nachbarn (attraktiv, ledig) macht sie sich daran, den Brautmörder zu entlarven.

Agatha Raisin und die ertrunkene Braut

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Letzte Kommentare:
27.05.2019 17:06:33
tassieteufel

Agatha kommt einfach nicht über ihre gescheiterte Ehe mit James hinweg, nach einer Reise auf eine tropische Insel stellt sie fest, dass sie einen neuen Nachbarn hat, einen Krimiautoren. Nach dem Desaster mit James ist Agatha jedoch wild entschlossen, sich von ihm fern zu halten. Ein seltsamer Todesfall, bei dem Agatha eine tote Braut quasi vor die Füße gespült wird, scheint Ablenkung zu bieten und im Gegensatz zur Polizei hält Aggie den Todesfall von Anfang an für Mord. Die Mordermittlungen führen dann auch dazu, das Aggie den neuen Nachbarn besser kennen lernt und mit ihm zusammen ermittelt.

Nachdem mir der 11. Band nicht ganz so gut gefallen hat, kann „Die tote Braut“ wieder mehr überzeugen. Aggie ist wild entschlossen, sich vom neuen Nachbarn fern zu halten und beschwört damit eine Reihe von recht launigen Szenen, die das Buch recht unterhaltsam machen.
Der Krimifall ist gut konstruiert und zunächst nicht wirklich zu durchschauen. Während Agatha von Anfang an Mord glaubt, sieht die Polizei das lange Zeit nicht so. Ein wenig schade fand ich, dass James mehr oder weniger problemlos durch den neuen Nachbarn John ersetzt wurde, das Schema ist hier irgendwie das selbe, auch wenn Agatha wild entschlossen ist, sich nicht zu verlieben, aber schaun wir mal, wie es sich entwickelt.
Insgesamt ist das Buch wieder unterhaltsam geschrieben, man trifft viele lieb gewonnene Figuren wieder und kann sich über die teils schrulligen Charaktere bestens amüsieren und auch der Krimifall wird stimmig aufgelöst.

Fazit: ein typischer Fall für Agatha Raisin, der wieder bestens unterhält und neben der spannenden Mörderjagd hauptsächlich durch seine skurrilen und kauzigen Charaktere überzeugt.

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