Agatha Raisin und der Tote im Wasser

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin´s Press, 1998, Titel: 'Agatha Raisin and the Wellspring of Death', Originalsprache
  • Köln: Bastei Lübbe, 2016, Seiten: 224, Übersetzt: Sabine Schilasky

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Frühling in den Cotswolds. Agatha Raisin langweilt sich fürchterlich, zu lange liegt ihr letzter Fall zurück. Nur ein Streit im Nachbardorf sorgt für etwas Abwechslung: Ein Mineralwasserhersteller will sich für viel Geld aus der örtlichen Trinkwasserquelle bedienen, was die Dörfl er bis hinauf zum Gemeinderat spaltet. Als der Vorsitzende des Rats ermordet in der Quelle treibt, sieht Agatha das Ende ihrer kriminalistischen Durst strecke gekommen. Mit Inbrunst stürzt sie sich in die Ermittlungen – und muss rasch erkennen: Dieser Mörder ist mit allen Wassern gewaschen ...

Agatha Raisin und der Tote im Wasser

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Letzte Kommentare:
10.03.2018 17:36:04
ElbPsi

[Achtung Spoiler]
Dies ist der erste Band der Serie, welcher von mir gelesen wurde.
Agatha ist mir nicht sonderlich sympatisch:
Sie ist unentschlossen, macht das was sie eigentlich nicht will (mit Roy ins Bett gehen), ist leicht beleidigt und sehr empfindlich, kann beleidigent sein (des öfteren und gegen Jeden).
Ihr Bedürnis nach Zigaretten wird ebenfalls nicht von mir geteilt.

Die Autorin wird öfters mit Agatha Christie verglichen und ihre Heldin mit Miss Marple. Diesen Vergleich kann ich keines Falls zustimmen.
Miss Marple ist mir in ihrer ruhigen Art wesentlich lieber (und heult auch nicht gleich los, wenn sie Kritik einstecken muss).

Spannung:
Erst kurz vor Schluss wird es für die Heldin gefährlich.

Humor:
Englischen Humor kann ich nicht entdecken.

Der Krimi liest sich flüssig, ist aber nicht mein Fall. Logik und überlegte Recherche kommen mir zu kurz.

02.12.2017 01:55:48
Jana

Die Geschichten sind gut konstruiert und spannend.
Gelegentlich stören unhandliche Übersetzungen.

Was mir aber nun zunehmend auf den Geist geht das ist das spätpubertäre Verhalten der Agatha R. und ein zickiger James.

Es kommt ja nichts Neues mehr dazu wenn AR ihren Körper nicht mag, Angst vor Pickeln hat und zum xten Mal behauptet, dass sie über James hinweg ist.

Wenn Beaton keine Frau wäre würde ich von einem Frauenhasser als Autor ausgehen.
Jedenfalls kann ich diesen Sprung in der Platte nicht als englischen Humor identifizieren.

21.06.2016 11:09:19
tassieteufel

Nach ihrem Abenteuer auf Zypern langweilt sich Agatha furchtbar, denn auch mit James herrscht Funkstille. Zwar wohnen sie wieder nebeneinander, doch James geht ihr aus dem Weg und kann ihr scheinbar nicht verzeihen. Als im Nachbardorf ein Streit um die Wasserrechte einer alten Quelle entbrennt und kurz darauf der Vorsitzende des Gemeinderates tot am Brunnen aufgefunden wird, ausgerechnet von Agatha selbst, ist das natürlich für sie ein Grund, sich die Sache näher anzusehen, zumal sie für die Mineralwasserfirma die PR Arbeit übernehmen soll.

Wie in den bisherigen Folgen, so läßt die Autorin auch dieses Mal wieder Agatha zu Höchstform auflaufen und schildert ihre diversen Aktivitäten mit viel Sinn für Skurrilität und Humor. Agathas schrullige, oft schroffe Art und ihre Verliebtheit in James führen wieder zu einer Reihe schräger Szenen, bei denen man sich das Schmunzeln nicht verkneifen kann.
Der Krimifall ist gut konstruiert und wird auch nie aus den Augen verloren, auch wenn natürlich Agatha und ihre Probleme immer mal wieder im Vordergrund stehen. Die Thematik um die Wasserechte und die daraus resultierenden Streitigkeiten im Dorf sind aber sehr gelungen geschildert und wirken sehr realistisch.
Agatha und James ermitteln weitgehen getrennt voneinander, dadurch rückt James ein wenig aus dem Fokus und hat in diesem Fall nur wenige Auftritte, was ein wenig schade ist. Dafür sind wieder einige andere lieb gewonnene Nebencharaktere mit dabei, wie Pfarrersgattin Mrs. Bloxby, Roy Silver und Polizist Bill Wong mit seiner seltsamen Familie.
Insgesamt ein typischer Cozy, flott, unterhaltsam und mit einer gehörigen Portion englischen Humors gewürzt!

FaziT: wer sich für englischen Humor erwärmen kann und schon die Vorgängerbände mochte, der wird auch hier gute und launige Unterhaltung finden! Schade dass der nächste Fall für die schräge Agatha erst Anfang 2017 erscheint!

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